Das Versprechen der Suite (fm:Dreier, 5187 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 136 / 102 [75%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| In einer Hotel-Suite erfüllt das Ehepaar Elena und Julian eine verruchte Fantasie: Unter Elenas dominanter Regie erleben sie gemeinsam mit der jungen Mei eine Nacht voller hemmungsloser Hingabe und grenzenloser Leidenschaft. | ||
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Das luxuriöse Penthouse-Zimmer im obersten Stockwerk des Hotels war in ein warmes, gedimmtes Licht getaucht. Sanfter Jazz lief im Hintergrund, und auf dem gläsernen Beistelltisch stand eine bereits geöffnete Flasche Champagner. Die Atmosphäre war elektrisierend – geladen mit der Vorfreude auf das, was in wenigen Minuten geschehen würde.
Julian ging unruhig im Raum auf und ab. Er war Mitte 30, ein sportlicher, gut gebauter Mann mit markanten Gesichtszügen und kurzen, dunklen Haaren. Er trug nur eine lockere Boxershorts, und man sah ihm die nervöse Geilheit in jeder Bewegung an. Sein Blick wanderte immer wieder zur schweren Holztür des Zimmers und dann zurück zu seiner Frau, die das absolute Epizentrum dieser Szenerie bildete.
Elena saß elegant auf einem tiefen Ledersessel in der Ecke des Raumes, die Beine lasziv übereinandergeschlagen. Sie war eine
bildschöne, selbstbewusste Frau Ende 20 mit langen, blonden Haaren und einem Blick, der pure Kontrolle ausstrahlte. Sie trug ein enges, schwarzes Seidenkleid, das ihre Kurven perfekt betonte, und hielt ein Champagnerglas in der Hand. Elena genoss es sichtlich, die Fäden in der Hand zu halten. Sie war es gewesen, die das luxuriöse Zimmer gebucht und stundenlang im Internet nach der perfekten Ergänzung für diesen Abend gesucht hatte.
Als sie Julians ungeduldigen Blick bemerkte, legte sich ein verrucht amüsiertes Lächeln auf ihre Lippen.
„Setz dich nicht so unter Druck, Schatz“, raunte Elena mit rauchiger Stimme und nahm einen kleinen Schluck aus ihrem Glas. „Sie wird jeden Moment hier sein. Ich habe penibel darauf geachtet, dass sie genau deinen Fantasien entspricht: extrem zierlich, wunderschön und absolut bereit, sich von dir nach allen Regeln der
Kunst benutzen zu lassen.“
Julian schluckte trocken. Allein bei den Worten seiner Frau spürte er, wie sein Schwanz in der Boxershorts hart gegen den Stoff drückte. Es war Elenas Geschenk an ihn, aber er wusste genau, dass es sie mindestens genauso erregte, ihm dabei zuzusehen, wie er eine andere Frau dominierte.
„Und du bist dir sicher, dass du nur zuschauen willst?“, fragte Julian mit rauer Stimme und trat dicht an ihren Sessel heran.
Elena griff nach oben, packte ihn fest am Bund seiner Shorts und zog ihn ein Stück zu sich herunter. Ihre Augen funkelten dominant. „Ich will jeden einzelnen Stoß sehen, Julian. Ich will hören, wie sie unter deinem Gewicht wimmert, und ich will sehen, wie du dich komplett an ihr austobst, als gäbe es kein Morgen mehr. Du wirst sie heute Nacht richtig hart rannehmen – und zwar genau so, wie ich es dir befehle.“
Genau in diesem Moment ertönte ein leises, zweifaches Klopfen an der Zimmertür. Das Zeichen. Elena ließ Julian los, lehnte sich mit einem tiefen, erwartungsvollen Seufzen im Sessel zurück und flüsterte: „Mach die Tür auf, Julian. Unser Spielzeug ist da.“
Julian atmete tief ein, spürte das wilde Hämmern seines Herzens bis zum Hals und ging mit großen Schritten auf die Tür zu. Als er die schwere Klinke herunterdrückte und die Tür öffnete, stockte ihm kurz der Atem.
Vor ihm stand Mei. Elena hatte nicht zu viel versprochen – sie war eine absolute Augenweide und genau der Typ Frau, der Julians dunkelste Fantasien befeuerte. Sie war kaum älter als Anfang 20, bildschön und hatte feine, asiatische Gesichtszüge, die von glatten, schulterlangen schwarzen Haaren umrahmt wurden. Ihre Statur war extrem zierlich und
schmal, fast schon zerbrechlich. Sie trug einen eleganten, aber auffallend kurzen Trenchcoat, unter dem man beim kleinsten Schritt nackte Haut erahnen konnte.
Mei blickte kurz auf, fixierte Julian mit einem schüchternen, aber unglaublich verruchten Lächeln und trat wortlos in die Suite. Die Tür fiel hinter ihr mit einem dumpfen Klicken ins Schloss.
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