Späte Genugtuung im Luxus-Spa (fm:Ehebruch, 8833 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 353 / 291 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme) |
| Aus Frust über ihren vernachlässigenden Ehemann begibt sich die 47-jährige Rebecca im Hotel-Spa auf Abwege. Von einer verführerischen Masseurin inszeniert, gibt sie sich in einer Suite hemmungslos drei jungen Männern hin. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Die Hitze des Sommers spiegelte sich in dem luxuriösen Wellnessbereich des Wellnesshotels wider, doch in Rebeccas Innerem brodelte eine ganz andere Art von Hitze.
Rebecca war 47 Jahre alt und eine Frau, nach der sich immer noch die Hälpfe umdrehten. Sie war schlank, fast schon grazil gebaut, was durch ihre engen, schwarzen Yoga-Leggings und das knappe Sport-Top perfekt betont wurde. Ihre kleinen, festen Titten zeichneten sich deutlich unter dem elastischen Stoff ab, ohne dass sie einen BH nötig gehabt hätte. Ihr dunkles Haar hatte sie zu einem strengen, aber eleganten Dutt hochgesteckt, was ihre markanten Wangenknochen und den langen, schweißnassen Nacken betonte. Sie war eine reife, wunderschöne Frau auf dem Höhepunkt ihrer Weiblichkeit – und doch war sie zutiefst frustriert und sexuell komplett ausgehungert.
Ihr Ehemann Thomas war der Grund dafür. Seit
sie vor drei Tagen in diesem Resort angekommen waren, hatte er kaum einen Blick für sie übrig gehabt. Stattdessen verbrachte er die Tage fast ausschließlich an der Hotelbar, trank ein Bier nach dem anderen und starrte auf die Sportübertragungen auf den Bildschirmen. Rebecca fühlte sich unsichtbar, weggesperrt und ungehört. Um dem Frust zu entkommen, hatte sie sich heute ein volles Wellnessprogramm gebucht: Erst Yoga, jetzt die Sauna und am späten Nachmittag eine ausgiebige Ganzkörpermassage.
Sie kam gerade aus dem Yoga-Raum. Die intensiven Dehnübungen hatten ihren Körper zwar gelockert, aber das rhythmische Atmen und die tiefe Konzentration hatten ihre sexuelle Frustration nur noch weiter angeheizt. Jede Muskelfaser in ihren Oberschenkeln und ihrem Becken fühlte sich warm, sensibel und sträflich unberührt an. Sie sehnte sich nach harten
Händen, nach Aufmerksamkeit, nach dem Gefühl, begehrt zu werden.
Mit schnellen, energischen Schritten ging sie durch den gedimmten, nach Zitronengras duftenden Flur des Spa-Bereichs. In der Umkleidekabine schälte sie sich aus den engen Sportsachen. Sie betrachtete sich kurz im Spiegel: Ihre Haut schimmerte rosig vom Sport, ihre Brustwarzen drückten sich spitz gegen die kühle Luft.
Sie griff nach einem großen, schneeweißen Frotteehandtuch, schlang es sich locker unter den Achseln um den Körper, sodass es gerade so ihre Oberschenkel bedeckte, und steuerte direkt auf die schwere Glastür der finnischen Sauna zu. Als sie die Klinke nach unten drückte, schlug ihr die erste Welle aus heißer, trockener Luft entgegen – und das Spiel der Sinne nahm seinen Lauf.
Rebecca atmete tief ein, als die trockene, 90 Grad heiße Luft der finnischen Sauna ihre Lungen füllte.
Als sie die Kabine betrat, stellte sie fest, dass sie nicht allein war. Auf der obersten Bank saß ein junges Pärchen, schätzungsweise Mitte zwanzig, eng aneinandergeschmiegt. Weiter unten, auf der mittleren Bank, saß ein Mann in ihrem Alter – sportlich gebaut, mit leicht ergrauten Schläfen und einem dichten, getrimmten Dreitagebart.
„Guten Tag“, grüßte Rebecca mit einer freundlichen, aber spürbar selbstbewussten Stimme in die Runde.
Das Pärchen nickte nur kurz, während der Mann in ihrem Alter den Kopf hob. Seine Augen glitten unwillkürlich über Rebeccas schlanke Silhouette. Ein kurzes, anerkennendes Aufblitzen in seinem Blick entging ihr nicht. Genau das, was sie nach den einsamen Tagen an der Hotelbar gebraucht
hatte.
Rebecca verlor keine Zeit. Sie ging zielstrebig zu einer freien Stelle auf der mittleren Bank, genau in das Sichtfeld des Mannes und des Pärchens. Mit einer fließenden, völlig unbefangenen Bewegung öffnete sie den Knoten ihres weißen Frotteehandtuchs. Sie breitete das Tuch als Unterlage flach auf dem heißen Holz aus und setzte sich vollkommen nackt darauf.
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