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Vom Ehemann, der von seiner Frau feminisiert und zur Sissymaid gemacht wird (fm:Cuckold, 3174 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 11 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Ein devoter Ehemann, liebt die Erniedrigung, seine Frau, attraktiv und Lust auf Männer nutzt seinen Fetisch schamlos aus

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© Sissyresi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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steifer Schwanz macht einen zusätzlich Satz in die Höhe. lch mache einen Knicks und frage, ob es so für sie in Ordnung ist, wie ich aussehe? Sie lächelt, sagt sehr schön und gibt mir einen Klaps auf meinen Hintern. Abmarsch in die Küche. Wir wohnen im Erdgeschoß, die Möglichkeit, daß einer unserer Nachbarn mich so sieht, sorgt für einen zusätzlichen Kick. lch bin von der Figur und der Art her sehr maskulin. Keine traut mir zu, eigentlich gerne lieber eine Frau zu sein. Während ich so unseren Abwasch mache, Geschirrspüler ist in so ei.rrer Phase verboten, kommt rneine Liebe leise an, und greift mir dreist unter meinen Rock, streichelt mir über den Arsch und kommentiert das mit, schöner weicher Weiberarsch, dann stellt sie sich richtig hinter mich, schiebt mit beiden Händen den Rock hoch und tut so, wie ein Kerl, der seine Perle ficken möchte. Dann flüstert sie mir ins Ohr, wie geil das Parfüm Lola an mir riecht, und das das eine Sprungpille für echte Männer wäre. Sie würde sich überlegen, ob sie nicht mal einen Kerl für mich bestellen sollte, so als kleine Aufmerksamkeit für meine Arbeit. Dieses kommentiere ich mit einem Stöhnen und dem unzweideutigen Druck meines geilen Arsches in ihre Hand. Ach wie gerne würde ich das erleben. Dann dreht sie sich um und verlässt die Arbeitsstätte, nicht ohne einen weiteren Klaps und einen kurzen Griff an mein Gehänge. Dieses wird noch mit wie niedlich kommentiert, dann ist sie weg. Die Küche ist gemacht, ich bringe ihr den gewünschten Kaffee, während sie telefoniert. lch höre nur etwas von bis nachher und erinnere mich an die angekündigte Überraschung. Sie bedankt sich für den Kaffee mit einem Kopfnicken, ohne dasTelefonat zu unterbrechen. Es hört sich sehr intim an, sie wedelt mit der Hand, das ich verschwinden soll, um das Bad herzurichten. Mit einem Knicks, verlasse ich den Raum und bereite die Wanne mit Schaumbad in lhrem Sinne vor. Nach etwa 20 Minuten höre ich, wie sie noch einmal lacht, und sich mit einem erneuten bis dann verabschiedet. Sie kommt ins Schlafzimmer, zieht sich aus und ruft mich herein. Da liegt sie nacktauf dem Bett, ihre wunderschönen Möpse freiund ihre Muschiglänztvon Feuchtigkeit. Sie befiehlt mich zu sich, spreizt die Beine und sagt, ich solle sie ein bisschen entspanrien. Der große dicke Vibi'aiur lie5; ncben ihr, sie mag es , v'Jenn ich genz langsam und zärtlich ihre Schamlippen damit bearbeite. Gerne würde ich sie lecken, das will sie aber nicht, so wie sie es auch ablehnt, mich zu blasen. Das höchste der Gefühle ist ein Handfick, bei dem sie mir erzählt, wie wenig ich als Mann tauge, und das sie sich irgendwann jemanden holt, der sie vor meinen Augen fickt, ein richtiger Kerl eben, nicht so ein Vötzchen wie du. Dabei macht mein Schwänzchen jedesmal einen Sprung. Aber ich bearbeite jetzt ihre nasse Spalte und schiebe, während ich ihren Kitzler mit dem Vibrator massiere eine Kerze in die nasse Votze. Kurz darauf kommt sie und genießt noch einige Augenblicke den abklingenden Orgasmus. Du bist doch eine kleine geile Sau, sagt sie zu mir und dann verrät sie mir das abendliche Geheimnis. Sie hat übers Internet einen attraktiven , gestandenen Mann kennengelernt, diesen auch schon getroffen und ihn eingeladen, heute Abend unser Gast zu sein. Hierzu solle ich zu Essen vorbereiten, den Wein kalt stellen und alles tun, um es den beiden recht schön zu machen, schließlich wäre ich ja einer der Hauptnutzniesser davon. Nun bin ich schon erschrocken, Fantasie ist eine Sache, dieses geht schon sehr weit. Daher, das sie um meine Geilheit weiß, solange ich noch nicht gekommen bin, fasst sie mich nicht an und verbietet mir auch, nur in die Nähe meines Schwänzchens zu kommen. lch bin totalaufgeregt. Sie badet, trimmt sich ihre Intimfrisur, cremt sich ein mit einertollen Lotion und sagt immer wieder, wie geil sie die Aussicht macht, endlich einen echten Kerl zu erleben, der weiß, wie man eine Frau fickt, und nicht so ein halbes Weibchen wie mich. lch sehe sie an und sage, ich kann dich doch ficken. Sie lacht laut los, kontert mit >sie dich doch mal an, so was will ficken, du wirst eher gefickt>, dann zieht sie sich sehr sexy an, Spitzenwäsche, einen kurzen Rock und die tolle Perlenkette, die ich ihr geschenkt habe. Perlen sind das Femininste an Schmuck, was es gibt. lch bin total stolz und geil auf diese Frau, und freue mich auf nachher. Dann gibt sie mir noch Anweisungen, wie ich mich zu verhalten habe. Wie eine Zofe, willig, unsichtbar und höflich. Dem Herrn gegenüber sehr erbietig und ich habe aufs Wort zu gehorchen. Egal , was gewünscht wird, lch platze fast vor Geilheit. Es ist 20.00h, die Klingel läutet und meine Herrin Katja schickt mich zurTür. lch öffne diese, dort steht ein Mann, mit 1,9m noch einen guten halben Kopf größer als ich, eine gute athletische Figur, ich bin zwar auch nicht schwächlich, aber das ist schon ein Alpha-Männchen. So komme ich mir noch weniger maskulin vor. Er grinst mlch an, saßt :- hallo Resi, schön dich kennenzulernen> . Er duzt mich einfach, ich mache entgeistert einen knicks, was er mit > sehr schön> kommentiert. Dann fordert er mich auf, seine Jacke zu nehmen und mich zur Dame des Hauses zu bringen. lch nehme ihm die Blumen ab, die er sicher nicht für mich mitbrachte und geleite ihn ins Wohnzimmer. Dort steht Katja, strahlt ihn in ihrer umwerfenden Weiblichkeit an und geht auf ihn zu, nimmt ihn in den Arm und küsst ihn voller Inbrunst, als hätten die zwei schon 5 Jahre ein Verhältnis. Auch er erwidert die Zärtlichkeit und gibt ihr einen sehr geilen Zungenkuss, ich kann sehen, wie die beiden Zungen geil miteinander spielen und meine Katja ist da eher die Fordernde. Dann unterbricht sie, legt einen Arm um seine Hüften, dreht sich zu mir und sagt > Resi, das ist Alexander, für dich aber Herr Alexander. Nun gehe ich in Küche und serviere uns einen gut gekühlten Chardonnay. lch verabschiede mich standesgemäß mit einem Knicks, welches von beiden mit einem ironischen Lächeln quittiert wird und gehe in die Küche, um den Wein zu bereiten. Währenddessen höre ich aus dem Wohnzimmer leise Gespräche, Giggeln meiner Frau, wie eine verliebte Teenagerin und ein leichtes männliches Grunzen. lch komme mit den Gläsern zurück ins Wohnzimmer, da sitzen die beiden bereits auf der Couch und streicheln sich und küssen, seine Hand liegt auf ihrem Oberschenkel und streichelt ihre bestrumpften Beine. Sie hat eine Hand auf seinem Oberschenkel und ab und zu schiebt sie sich auch Richtung seines Reisverschlußes von der Hose hoch. Die beiden nehmen sich je einen Wein, stoßen an und küssen sich dann weiter, als wäre ich nicht da. Wie erniedrigend und wie geil. Katja unterbricht die Schmuserei und sagt zu rnir, daß sie sich lange überleg: hat, s:reinen Wun:;ch, der ja auch für sie sehr reizvoll ist, zu erfüllen. Daher dürfte ich nun dabeibleiben und evtl. , wenn Alexander nichts dagegenhätte, teilhaben, aber natürlich nur in der mir zugedachten Rolle als 2. Frau. Dann beschreibt sie Alex, was ich doch für ein geiles Weibchen sei und daß er vielleicht auch an dem einen oder anderen Tun Spass haben könnte. Er sieht mich an, und sagt, daß ich als Vötzchen eine gute Figur machen würde und während er und Katja schmusen, könnte ich ihn ja schon mal ein bisschen französisch verwöhnen, Katja strahlt übers ganze Gesicht, > eine tolle ldee, Resi komm her, knie dich vor Herrn Alexander hin, öffne seine Hose, und dann will ich sehen, wie meine geile kleine Resischlampe einen richtigen Männerschwanz bläst. Und ich will hören, wie es dir schmeckt. Hast du verstanden. lch nicke nur, habe noch nie einen anderen Schwanz angefasst, geschweige denn im Mund gehabt. lch bin total hin und hergerissen wegen meiner Scham und Geilheit, >Los sagt Katja, fang an, das will ich auch sehen und Alex hat es verdient> lch öffne also seinen Reisverschluss, während er wieder gierige Küsse mit meiner Frau austauscht und eine Hand unter ihren Rock geschoben hat. Dort fingert er ihre Votze, während sie anfängt zu stöhnen und die Beine spreizt. Dabei kann ich sehen, daß sie sich komplett rasiert hat. Das hat sie für mich noch nie getan. Durch die intime Küssereimit meiner Frau, hat er mittlerweile eine beträchtliche Beule in seiner Hose, die nachdem seine Hose offen ist, mir mit einem großen Drall entgegenkommt. lch streife auch seinen Slip ab und sehe einen etwa L8 cm dicken prallen Schwanz mit einem großen Hodensack, der auf eine entsprechende Behandlung von mir wartet. Meine Frau unterbricht das Küssen, macht große Augen und sagt > das ist mal ein echter Männerschwanz, Prall und dick und so schön. Los du geile Sau, leck ihn mir schön hart> Dann nimmt sie meinen Kopf und drückt mich auf seine Prachtlatte. Es macht mir spaß, so einen geilen Schwanz zu blasen und ihm scheint es auch zu gefallen, er grunzt laut. >lst sie eine gute Schwanzlutscherin, meine geile Resi> fragt sie ihn und er bestätigt. Dann befiehlt sie mir auch seine Eier zu lecken. Während ich dort sitze, seine Eier und sein Gehänge verwöhne, welches durch meinen Eifer noch einmal 2 Cm zugelegt hat, wird sie immer geiler und schickt mich da weg. Dann nimmt sie zu meinem Erstaunen seinen Riemen in den Mund und saugt gierig und mit eindeutigen Kopfbewegungen an seiner Rute. Dann lässt sie den Schwanz aus dem Mund, sieht mich an und sagt, das ist mal ein richtiger Mann, ein echter Kerl, der weiß, wie man Frauen fickt, nicht so eine Votze wie du. Das komnril so wr.rchtig. es tut mir weh, aber sie hat recht, das ist ein echter Hengst, ich falle mehr unter die Kategorie Stute ! | Wie oft hat sie mir schon gesagt, bei einer Kur wäre ich die Richtige für's Putenrennen. Wie erniedrigend, aber ich weiß, das es stimmt. lch bin eine heimliche Mösell, als Mann nicht zu gebrauchen. Plötzlich steht sie auf und setzt sich direkt auf seinen dicken Schwanz, der ohne Umwege und sofort bei ihr bis zum Anschlag in der nassen Votze verschwindet. Sie grunzt und stöhnt, was sie bei mir noch fast nie getan hat und verkündet, wie gut es tut, endlich mal richtig durchgefickt zu werden. Sie reitet und hüpft und stöhnt und grunzt, ich höre, wie ihrArsch auf seine Eier klatscht, und ergenießt es, so eine geile, hübsche Frau zu ficken. lch platze fast vor Geilheit. Mein Schwänzchen steht ab und drückt das Röckchen weit weg. Meine geile Stute erreicht gerade ihren ersten Orgasmus, wo im allgemeinen bei mir dann schon wieder Ende angesagt ist, aber hier läßt sie sich vollspritzen und brüllt geradezu, wie toll es ist, so einen Ficker zu haben. In diesem Moment hebt er sie von seiner Latte, nimmt sie, legt sie auf den Rücken, spreizt ihre Beine und fickt ihr schon dick geschwollenes Loch weiter, ohne Rücksicht auf ihr Stöhnen. Dieses dauert noch gut 10 Minuten, ich halte nie länger als 3Minuten durch, dann komme ich , und dann kündigt er ihr durch ein > ich komme, ich komme > einen Megaorgasmus an, und in mächtigen Stößen schießt er eine Riesenladung in sie rein, so daß es fast gleich wieder aus ihrer Möse quillt. lch bin beeindruckt, sie ist fertig und er hat dieses selbstsichere Grinsen im Gesicht, das sagt, ich bin der Boss!l!! lch hocke in der Nähe, im Röckchen und in geiler Unterwäsche, habe einen Riesenständervon 15cm und weißvorGeilheit nichtwohin. Katja sieht mich an, und fordert mich auf, den Rock auszuziehen, die Schuhe und die Strapse und Strümpfe bleiben an. Neckisch steht mein Schwänzchen unter dem roten Strapsgürtel vor und sie befiehlt mir, seinen Schwanz schön sauber zu lecken, aber liebevoll, ein solch toller Stecher hat es verdient, sein Rohr von einer geilen Stute geleckt zu bekommen. Dieses macht mich so geil, daß ich fast ohne Berührung komme. Gehorsam knie ich mich vor ihn hin und nehme seinen Schwengel, glitschig und sämig in den Mund. Der Geschmack ist mir fremd, aber ich bin so geil, mir ist alles egal. Nach 4 Minuten großer Bemühungen wird er wieder steif und er fängt an mich in den Mund zu ficken. Hält mir den Kopf fest und schiebt mir sein Rohr fast in den Hals. Was für ein Kerl. Sie feuert ihn an mit den Worten > fick sie , fick sie richtig in ihre Mundvotze und dann spritze sie voll, sie wird zur Schwanzlutscherin ausgebildet. Das scheint ihn so richtig anzutörnen , denn dann merke ich, wie sein Schwanz anfängt zu zucken und er schießt mir eine Ladung dickes, salziges Sperma in den Mund. Soviel habe ich noch nie gespritzt, und das ist schon die 2. Ladung. Was für ein Hengst. lch schlucke alles herunter, was ich kann, dann läßt Katja mich an ihre Möse und befiehlt mir, auch sie richtig sauber zu lecken. Dieses unter hönischen Kommentaren, die mich nur weiter aufgeilen. Was ich doch für eine Votze wäre, ich hätte nichts mit einem Mann gemeinsam, einfach eine geile Stute, die auch noch Schwanz und Spermageil ist. Zukünftig würde sie nur noch mit Männern verkehren, ich würde die Hausmädchenrolle jetzt immer nach der Arbeit erledigen und sie würde sich Herrenbesuch einladen, so oft sie wolle. Während ich sie sauberlecke, greift sie mir zwischen die Beine, lässt einmal die Strapsen zischen und greift sich meinen Schwanz. Nach nur 4 Stößen komme ich mit einer für mich großen Menge, die natürlich nicht an die Menge von dem Alphatier herankommt. lch bin aber ja auch nur ein geiles Pfläumchen. Dann sitzen wir alle erschöpft aber glücklich um ein Glas Wein. Alexander sagt mir, was für eine geile Schlampe ich bin, er hätte noch einen gut gebauten Freund, der Bl und Dominant ist, den würde er gerne das nächste Mal mitbringen, dann würde ich auch wissen, wie es ist, als Frau gefickt zu werden. Katja bekommt bei dem Gedanken schon wieder Lust und fängt an, sich mit dem Prügel von Alex zu beschäftigen. lch freue mich auch die kommenden Zeiten



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