Vierzehnter Hochzeitstag, 8. und letzter Teil (fm:Cuckold, 2542 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Sep 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Silkes Weg in den Abgrund | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Inzwischen war es zwei Uhr nachts. Gut, dass morgen Samstag war. Im Bett angekommen fickte mich Holger noch einmal in die Fotze und besamte anschließend meinen Arsch, ehe wir völlig ausgepumpt einschliefen.
Es war Samstagmorgen, als ich aufwachte, weil ich sanft gestreichelt wurde. Es musste schon eine Weile so gegangen sein, denn meine Nippel waren bereits steif und meine Fotze klatschnass, wie ich an dem Schmatzen von Holgers Fingern in mir wahrnehmen konnte.
Ich öffnete die Augen und schaute in Holgers Gesicht. „Na, mein kleiner Engel, ich hoffe, jetzt kommt wieder die Hure in dir heraus!“ Er küsste mich auf den Mund, dann hockte er sich neben mich und drückte mir seinen steifen Schwanz an die Lippen. Ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich nahm seinen Fickbolzen so tief ich konnte in meinen Rachen und massierte ihn mit Händen, Zunge und Rachenmuskeln, bis Holger stöhnte. Dann zog er seinen Schwanz heraus, legte sich auf mich und schob seinen Schwanz in einem einzigen tiefen Stoß komplett in mich, so dass es mir fast die Luft raubte.
Er ließ mir keine Zeit, mich an das süße Gefühl des Ausgefülltsein zu gewöhnen, er begann gleich mit zwar langsamen, aber tiefen und regelmäßigen Fickstößen, die ihre Wirkung auf mich nicht verfehlten. Beide erklommen wir die Leiter der Lust und ich war einen Tick eher auf der Klippe. Die Ekstase zog meine Fotze zusammen und melkte Holgers Schwanz, dass dieser sich stöhnend in mich ergoss und mir seinen Saft gab.
„Wow, du bist so ein geiler Fick“, lobte er mich und gab mir einen Kuss. Bevor er sich auf die Seite drehte sagte er noch: „Blas mich wieder hoch, ich will dich noch in den Arsch ficken!“
Da war sie wieder, die kleine Hure, die tat, was er wollte. Meine herausragenden Blaskünste sorgten dafür, dass er schnell wieder einsatzbereit war. Er beorderte mich auf alle Viere und zog den Plug aus meinem Po.
Er tauchte seinen Schwanz noch einige Male in meine Fotze, dann dirigierte er die Eichel an meinen Po. Wollte er etwa ohne Gleitgel eindringen?
Genau das wollte er offenbar. Ich versuchte mich ganz locker zu machen und spürte, wie er langsam in meinen Arsch eindrang. Die Hände wanderten zu meinen Titten, die jetzt natürlich hingen und bei jedem Stoß hin und her pendelten. Er ergriff meine Nippel und zog sie lang. Ein süßer Schmerz durchfuhr mich. Langsam und genüsslich fickte er meinen Arsch.
„Du hast so einen geilen und engen Arsch, den muss man einfach ficken, meine kleine Hure“, knurrte er. Seine Stöße wurden schneller und seine Hände an meinen Titten immer drängender. Schließlich hielt er sich nur noch an meinen Hüften fest und rammte seinen Schwanz in mich.
Mit lautem Grunzen kam er und spritzte alles, was noch in seinen Eiern war in meinen Darm.
Dann rollte er sich auf die Seite und schnaufte, bis er wieder zu Atem gekommen war.
„Danke, für diesen geilen Fick, meine kleine Hure“, schnurrte er mir ins Ohr. Und obwohl ich nicht gekommen war, fühlte ich mich glücklich, selig und befriedigt.
Adrian
Die Zeit in Usedom war einfach phantastisch. Wider Erwarten kam ich mit den beiden Kindern von Anita bestens klar und sie akzeptierten mich schnell als neuen ‚Lover‘ ihrer Mutter.
Beide schienen auch sehr glücklich darüber zu sein, endlich wieder jemanden zu haben, der den Begriff ‚Vater‘ auch verdient. Mit Tim spielte ich eine Menge Fußball oder Tischtennis und mit Sandra führte ich ernsthafte Gespräche bei Spaziergängen am Meer. Auch sie war sehr froh, wieder einen Ansprechpartner für bestimmte Fragen zu haben.
Leider verging die Zeit viel zu schnell und so mussten wir einen Samstag darauf schon wieder die Koffer packen und die Heimreise antreten.
Silke
Am Samstagnachmittag bekam Holger mehrfach Anrufe, zu denen er extra nach draußen ging und sich außer Hörweite begab. Ich fand das sehr schade, hatte den Eindruck, er würde mir nicht vertrauen.
Am Samstagabend ging es wieder zum Essen und danach stand wieder ein Besuch im Club an. Mir bereitete das etwas Unwohlsein, denn vom „Tropical“ schien eine schlechte Wirkung auf mich auszugehen. Irgendwie markierte dieser Club meinen Weg zur Hure. Hier hatte ich wildfremden Kerlen den Schwanz geblasen und mir Sperma in Mund und auf das Gesicht spritzen lassen. Hier hatte ich unbeholfen getanzt, mich ausgezogen und von fremden Kerlen begrabschen lassen. Und dann war da noch Franky, der mich in meine Fotze gefickt hatte. Mein Gott, jetzt dachte ich auch schon in Kategorien wie ‚Fotze‘, fuhr mir durch den Kopf. Doch das gehörte wohl dazu, eine perfekte Geliebte und Holgers ‚kleine Hure‘ zu sein.
Schon als wir den Club betraten, wusste ich, dass es mir keinen Spaß machen würde. Alkohol und lautes Gegröle lagen in der Lust und ich fühlte eine merkwürdige Ängstlichkeit in meinem Magen. Hier verlangte Holger von mir Dinge, die ich ansonsten nicht einmal meinem verheirateten Mann gegenüber tun würde.
Auch diesmal fühlte ich mich wie das fünfte Rad am Wagen, als Holger an der Theke auf ein paar Kumpel traf. Ich schaute wie die anderen Begleitrinnen etwas gelangweilt zu, wie die vier Billard spielten und trank langsam an einem Cocktail mit Alkohol, den Holgi für mich ausgesucht und bestellt hatte. Er schmeckte leicht süßlich, war aber ganz lecker.
Hellhörig wurde ich, als jemand vor dem letzten Spiel meinte, man könne ja den Einsatz erhöhen. Nachdem alle Kumpel ihre Freundinnen setzten, stand Holger nur vor der Wahl, auszusteigen oder mich ebenfalls zu setzen. Die Verliererin sollte den Rest der Nacht in einem der Zimmer verbringen und sich als Prostituierte anbieten.
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und schaute mich entsetzt um, doch die anderen jungen Frauen grinsten nur dümmlich, die schienen das zu kennen. Ich versuchte Blickkontakt mit Holger herzustellen, doch der ignorierte mich und stimmte dem Vorschlag etwas zähneknirschend, wie es schien, zu.
Ich hatte wenig Angst, denn bisher hatte Holger immer ziemlich souverän gewonnen, doch dieses Mal schien ihn etwas nervös zu machen. Er war schnell im Rückstand und holte diesen auch nicht wieder auf. Als der Kumpel am Ende die Kugel in das letzte Loch rollen ließ, stand Holgers Niederlage fest.
Zerknirscht kam er auf mich zu. Er schaute mich lange an, küsste mich und meinte, dass Spielschulden Ehrenschulden seien. Mir lag auf der Zunge, dass das ja nur gelten könne, wenn man selber der Spieler sei, doch ich traute ich nicht. Wortlos drückte er mir den Schlüssel für Zimmer Nummer acht in die Hand, den er vom grinsenden Inhaber des Clubs überreicht bekommen hatte.
„Der Club schließt um vier Uhr morgens“, sagte der Kerl, gegen den Holger verloren hatte. „Du wirst für jeden die Beine breit machen, den wir dir ins Zimmer schicken. Wenn es von dir irgendwelche Mätzchen gibt, lernst du mich und meine Kumpel von einer Seite kennen, die du nicht kennenlernen willst. Hast du verstanden?“
Ich schaute hilflos zu Holger, doch der zuckte nur mit den Schultern.
„Okay, ich mache, was ihr wollt“, gab ich leise aber mit tapferer Stimme zurück.
„Okay, du fängst mit meinem Kumpel Andy an“, sagte der Wortführer und ein großer, bärtiger, ziemlich fetter und nicht gerade nach Rosen duftender Typ kam grinsend auf mich zu, nahm meinen Arm und zog mich Richtung Vorhang. Ich schaute mich noch einmal um und sah Holger ein letztes Mal an. Er stand nur da und hatte den Blick gesenkt.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es das letzte Mal war, dass ich Holger zu Gesicht bekam. Er hatte seinen Zweck erfüllt, er hatte mich zu (s)einer Hure gemacht.
Für den Rest der Nacht „beglückten“ mich eine Reihe von Freiern, die ich nach bestem Wissen bediente. Sie ließen sich die Schwänze blasen, fickten mich in meine Fotze oder meinen Arsch, ließen mich unbefriedigt zurück und schickten mich in ein angeschlossenes kleines Bad um mich schnell zu reinigen, dann stand auch schon der nächste im Zimmer.
Als der letzte gegangen war, kam der Kerl, gegen den Holger verloren hatte mit einem Glas Wasser auf mich zu.
„Wo ist Holger“, wollte ich wissen.
„Der wartet an der Bar auf dich“, sagte er und ich trank das Glas in einem Zug aus, so verdorrt war meine Kehle. Das kühle Nass tat mir gut, doch dann merkte ich plötzlich, wie mir unwohl wurde und glücklicherweise war der Kerl da und fing mich auf, ehe mir die Knie wegsackten.
Ich erwachte, weil ich ein lautes Brummen hörte und kräftig durchgeschüttelt wurde. Um mich herum standen hochgestapelt Pakete. Scheinbar war ich auf der Ladefläche eines LKW, doch ich war so müde, dass ich gleich wieder in einen unruhigen Schlaf fiel.
Das nächste, an was ich mich erinnerte, waren Schläge auf meinen Po. Ich protestierte lautstark, doch das interessierte offenbar niemanden. Der Typ, dem ich die Hiebe auf meinem Arsch zu verdanken hatte, war ein bulliger Kerl, der wenig Spaß zu verstehen schien und noch weniger deutsch.
Irgendwann kam eine junge Frau - eindeutig eine Nutte – auf mich zu und erklärte mir, dass ich „die Neue“ sei, die ihre Zuhälter bei einem Deutschen gekauft hätten. In gebrochenem Deutsch erklärte sie mir, dass hier alle Huren seien. Wir lebten in einer Art Landhaus tief in den rumänischen Ostkarpaten. In der Nähe seien einige Fabriken und jeden Tag kämen ausgehungerte Arbeiter um uns für wenig Geld ausgiebig und teilweise brutal zu ficken. Fluchtversuche seien zwecklos, da das Gelände riesig und mit einem großen Zaun umgeben sei. Besser, ich würde mich in mein Schicksal fügen, sagte sie und ich sah ihr an, dass sie es sehr, sehr ernst meinte.
Einige Woche später, nachdem ich von dem bulligen Kerl und seinen Kumpels mehrfach vergewaltigt worden war und willenlos den Arbeitern meinen kompletten Körper zur Verfügung gestellt hatte, realisierte ich, dass jede Hoffnung auf Besserung vergebens war.
Holger war nie Teil einer glücklichen Zukunft gewesen, sondern ein Baustein auf dem Weg in mein Verderben. Das wurde mir schmerzhaft klar. Er hatte mich zu einer Nutte geformt, mich gefügig gemacht, mich eingeritten und verkauft. Aus der „kleinen Ehehure“ war eine ausgewachsene Hure geworden und das Schlimmste: ich würde es bis zu meinem Lebensende bleiben, gefangen in diesem Nichts aus Wäldern und Bergen.
Erst jetzt realisierte ich, was ich alles verloren hatte: meine Freiheit, meine Selbstachtung und ein behütetes Leben mit einem Ehemann.
Arrogant hatte ich meinen Adrian verhöhnt in der Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben mit Holger. Und nach alledem war ich hier, am Ende aller Vernunft angekommen, verraten und missbraucht. Mein Leben würde als billige Hure in einem Bordell im Nirgendwo enden, täglich durchgefickt von unzähligen und stinkenden Fabrikarbeitern.
Ich begann mein Leben zu verfluchen.
Adrian
Ich hatte Anita und die Kinder abgesetzt und war nach Hause gefahren. Überraschenderweise war das Haus leer und noch schlimmer: vermutlich war eine Woche niemand mehr zuhause gewesen. Der Briefkasten quoll über, die Pflanzen waren ohne Wasser und das Bett war ungemacht. Wo war Silke?
Ein Check der Kameras brachte keine neuen Erkenntnisse: es waren keine Speicherkarten enthalten und die Cloud-Speicherung, die der Hersteller angeboten hatte, hatte ich dummerweise auch gespart.
Ich rief meinen Bekannten, den Rechtsanwalt an. Der empfahl mir so schnell wie möglich die Polizei zu verständigen und die Kameras abzubauen. Mit denen war sowieso nichts anzufangen und deren Existenz hätte die Polizei möglicherweise nur auf dumme Gedanken gebracht.
Also schnell alles in einen Karton im Keller verfrachtet fuhr ich zur Polizei. Die notierte alles und ich erzählte, was alles geschehen war. Ich spürte, dass ich sofort unter Verdacht stand, doch die Woche mit Anita und den Kindern auf Usedom rettete mich.
Silke wurde nie gefunden und auch von besagtem Holger keine Spur.
Epilog
Heute, fast drei Jahre nach den geschilderten Vorkommnissen, lebe ich mit Anita und den Kindern in meinem Haus. Wir sind verheiratet und haben eine wundervolle Zeit. An meine verschwundene Ex-Ehefrau denke ich kaum noch.
Das einzige was ich manchmal denke ist: „das hat sie sich selbst zuzuschreiben!“
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