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Daniel und die Prinzessin - Teil 5 (fm:Dreier, 2692 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 11 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Lektion 5 - noch drei Tage bis zum Casting. Alex und Tina tun ihr Bestes, um Daniel darauf vorzubereiten.

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© Brentano Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Körper, bevor er dich beherrscht.“

Daniel kniff die Augen zusammen, seine Muskeln waren angespannt, sein Atem ging stoßweise. Er versuchte, den Drang zu unterdrücken, während Tina ihn mit einer Mischung aus Saugkraft und Zärtlichkeit weiter forderte. Er spürte, wie er die Kontrolle langsam zurückgewann, wie er die Welle der Lust reiten konnte, ohne darin zu ertrinken.

Tina löste sich langsam von ihm und sah ihn mit einem triumphierenden Lächeln an. „Nicht schlecht für einen Anfänger“, sagte sie und strich ihm noch einmal über den bebenden Schaft. „Aber das war nur das Aufwärmen. Jetzt ist es Zeit, dass du lernst, dass Sex keine Einbahnstraße ist.“

Tina führte ihn zum Sofa und drückte ihn sanft, aber bestimmt auf den Rücken. Sie stieg über ihn, ihre nackte Haut glitt über seine Schenkel, während sie sich mit einem fordernden Blick in seine Augen bohrte. „Jetzt geht es ans Eingemachte, Daniel“, raunte sie, während sie ihre feuchten Lippen über seine anlegte. „Ich will nicht nur, dass du reagierst. Ich will, dass du mich nimmst. Aber präzise. Rhythmus ist alles.“

Alex positionierte sich am Fußende des Sofas, die Arme verschränkt, ihr Blick so scharf wie ein Skalpell. „Keine hektischen Bewegungen“, befahl sie kühl. „Wenn du nur wild herumstößt, bist du ein Amateur. Ich will sehen, dass du spürst, wo du bist, und dass du die Kontrolle über die Tiefe und das Tempo behältst.“

Tina führte seinen harten Schwanz an ihren Eingang, der bereits glänzend feucht war. Mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich langsam auf ihn herabsenken. Daniel stöhnte laut auf, als die eng umschließende Wärme ihrer Vagina ihn komplett verschluckte. Das Gefühl war überwältigend, fast zu viel, doch Tinas Hände auf seinen Brustmuskeln hielten ihn fest. „Nicht einfach nur liegen lassen“, wies sie ihn an, während sie ihre Hüften in einem langsamen, kreisenden Rhythmus bewegte. „Stoß hoch. Jetzt!“

Daniel hob die Hüften und drang tief in sie ein. Er spürte, wie das Fleisch an seinen Flanken rieb, wie die Hitze in ihm aufstieg. Er versuchte, Tinas Anweisungen zu folgen, doch die schiere Intensität der Empfindungen ließ ihn fast die Beherrschung verlieren.

„Zu unruhig!“, unterbrach Alexs Stimme die Ekstase. „Daniel, schau sie an. Lies ihren Körper. Siehst du, wie sie den Rücken durchbiegt? Sie will mehr Druck, aber mehr Kontrolle. Synchronisiere dich mit ihrem Atem. Werde eins mit ihrem Rhythmus, anstatt dagegen zu kämpfen.“

Daniel schloss für einen Moment die Augen, konzentrierte sich auf das Gefühl der Enge und das rhythmische Keuchen Tinas. Er begann, seine Bewegungen zu verlangsamen, die Stöße bewusster und fester zu gestalten. Er spürte, wie er genau den Punkt in ihr traf, der sie zum Zittern brachte. Tina stöhnte auf, ihr Kopf fiel zurück, und Daniel spürte eine Welle von Stolz und Macht in sich aufsteigen. Er war nicht mehr nur der passive Schüler; er begann, die Führung zu übernehmen.

„Das ist es“, murmelte Alex, und zum ersten Mal schwang eine Spur von Anerkennung in ihrer Stimme mit. „Halt das Tempo. Behalte die Ausdauer. Wenn du jetzt abspritzt, fangen wir von vorne an.“

Die Drohung wirkte wie ein Katalysator. Daniel biss sich auf die Unterlippe, presste seine Muskeln zusammen und steuerte die aufsteigende Welle der Lust mit einer Disziplin, die er bisher nicht für möglich gehalten hatte. Er steigerte die Intensität, seine Stöße wurden härter, präziser, fast schon fordernd. Er sah, wie Tinas Gesicht vor Lust verzerrt war, wie sie sich an ihm festklammerte, während er sie mit einer neuen, rohen Energie nahm.

„Ja... genau so, du kleiner Teufel“, keuchte Tina, während sie ihre Hüften wilder gegen ihn presste. „Fick mich richtig, Daniel! Zeig mir, was du kannst!“

Die Hemmungen waren endgültig gefallen. Die analytische Kälte von Alex und die fordernde Leidenschaft von Tina verschmolzen zu einem intensiven Training, das Daniel völlig in seinen Bann zog. Er spürte, wie seine Unsicherheit mit jedem Stoß schwand und einer hemmungslosen, fast aggressiven Lust wich. Er war nicht mehr der schüchterne Junge, der Angst vor seiner eigenen Erregung hatte; er war ein Mann, der lernte, eine Frau zu beherrschen und gleichzeitig von ihr beherrscht zu werden.

Alex trat nun näher, ihre Hand glitt über seinen harten Bauch, während sie seine Reaktionen beobachtete. „Die Ausdauer verbessert sich“, stellte sie fest, doch ihr Blick war nun ebenfalls dunkel vor Verlangen. „Aber wir sind noch nicht fertig. Du musst lernen, diese Intensität über einen längeren Zeitraum zu halten, egal wie sehr dein Körper schreit.“

Daniel stöhnte, sein ganzer Körper war schweißgebadet, seine Sinne waren geschärft auf das Gleiten seines Gliedes in Tinas engem Inneren. Er spürte, wie die Lust ihn wie ein Feuer verzehrte, doch er hielt stand, getrieben von dem Willen, perfekt zu sein – für das Casting, für Gina, aber vor allem für die beiden Frauen, die ihn gerade in einen neuen Menschen verwandelten.

Tina krallte ihre Fingernägel in Daniels Schultern und drückte ihn mit aller Kraft gegen das Sofa. Ihr Körper bebte, und sie begann, ihre Hüften in einem rasenden, fordernden Tempo auf und ab zu bewegen. „Härter, Daniel!“, schrie sie fast, während ihr Kopf in einem Rausch aus Lust nach hinten geschleudert wurde. „Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst! Bring mich an den Rand, jetzt!“

Daniel reagierte instinktiv. Er packte Tinas knackigen Hintern mit beiden Händen, zog sie mit einem heftigen Ruck tiefer auf seinen Schwanz und begann, mit einer rohen, rhythmischen Gewalt in sie zu stoßen. Das Geräusch ihrer feuchten Körper, die bei jedem Stoß lautstark aufeinandertrafen, füllte den Raum. Er spürte, wie Tinas Vagina seine glühende Spitze mit jeder Bewegung fester umschloss, als würde sie versuchen, ihn in sich aufzusaugen. Die schiere Intensität drohte ihn zu überrollen; er spürte den Druck in seinen Hoden, das vertraute Brennen, das kurz vor dem Orgasmus stand.

Doch genau in diesem Moment spürte er Alex. Ihre kühlen Finger glitten mit chirurgischer Präzision an die Basis seines Schwanzes und drückten fest auf die empfindlichste Stelle, während ihre andere Hand seine Hoden sanft, aber bestimmt manipulierte. Es war ein gezielter Griff, der die aufsteigende Welle der Ejakulation abrupt unterbrach und die Lust zurück in seinen Körper presste.

„Nicht jetzt, Daniel“, flüsterte Alex direkt an seinem Ohr, ihr Atem heiß auf seiner Haut, während ihre Hand seine Erregung mit strenger Disziplin kontrollierte. „Du bist noch nicht fertig. Ich will, dass du diesen Punkt der maximalen Spannung hältst. Kämpf dagegen an. Beherrsche deinen Körper, bevor er dich beherrscht.“

Daniel stöhnte auf, ein tiefes, gutturales Geräusch, das aus seiner Brust kam. Der Kontrast zwischen Tinas wilder, fordernder Lust und Alexs kontrollierender Strenge trieb ihn in einen Zustand höchster Erregung. Er spürte, wie die letzte Spur seiner ursprünglichen Unsicherheit einfach wegschmolz. Er war nicht mehr der Junge, der Angst hatte, etwas falsch zu machen; er war das Zentrum dieses sexuellen Sturms. Ein Gefühl von Dominanz breitete sich in ihm aus. Er begann, den Rhythmus nicht mehr nur von Tina diktieren zu lassen, sondern übernahm die Führung. Er steigerte die Geschwindigkeit, stieß tiefer und härter, und ignorierte fast schon provokant Alexs Versuche, ihn zu bremsen.

„Das ist es...“, keuchte Tina, während sie sich an ihm festklammerte. Plötzlich beugte sie sich vor und überfiel ihn mit einer Serie von wilden, hungrigen Kussattacken. Ihre Zunge drang fordernd in seinen Mund ein, während sie ihn mit einem Begehren anstürmte, das keine Grenzen mehr kannte. Sie biss ihm sanft in die Unterlippe, ein Signal purer Lust, das Daniel wie ein elektrischer Schlag traf.

Alex beobachtete das Spektakel mit einem dunklen, glühenden Blick. Sie löste den Griff an seinem Glied, doch nur um ihre Hand nun flach auf seine Brust zu legen, wo sein Herz wie wild hämmerte. „Du wirst immer dominanter, Daniel“, stellte sie analytisch fest, doch ihre Stimme zitterte nun leicht vor Verlangen. „Aber die wahre Meisterschaft liegt darin, diese rohe Kraft und die absolute Kontrolle in einem einzigen Moment zu vereinen. Ich will sehen, dass du uns beide gleichzeitig beherrschst.“

Daniel sah in Alex' Augen und sah dort nicht mehr nur die Lehrerin, sondern eine Frau, die darauf brannte, von ihm genommen zu werden. Er packte Tina an der Taille, hob sie mit einer Kraft, die er zuvor nicht gekannt hatte, ein Stück an und rammte seinen Schwanz mit einem letzten, gewaltigen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Er spürte, wie Tina unter ihm kollabierte, während sie in einem heftigen Orgasmus zitterte. Gleichzeitig zog er Alex mit der freien Hand an sich, sodass ihre Brüste gegen seine Brust pressten.

Er war nun der Dirigent dieses Spiels. Die Hitze in seinem Schoß war fast unerträglich, doch er genoss jede Sekunde dieses Grenzgangs. Er spürte die Macht, die er über die Körper dieser beiden erfahrenen Frauen gewonnen hatte, und wusste, dass er bereit war für alles, was noch kommen würde.

Daniel spürte, wie die Spannung in seinem Unterleib einen kritischen Punkt erreichte. Es war kein plötzlicher Absturz mehr, sondern eine kontrollierte Explosion. Er ignorierte die letzte Warnung der Vernunft und konzentrierte sich voll und ganz auf das Gefühl, wie er Tinas enges Inneres ausfüllte. Mit einem tiefen, animalischen Knurren stieß er ein letztes Mal mit aller Gewalt tief in sie hinein, rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag und hielt ihn dort fest, während er die volle Kontrolle über den Moment behielt.

In diesem Augenblick brach der Damm. Daniel spürte, wie sein Körper bebte und er in einem gewaltigen Schwall seinen Samen tief in Tina entleerte. Jeder Stoß seines Orgasmus schien die Verbindung zwischen ihnen zu besiegeln. Tina stieß einen gellenden Schrei der Lust aus, der den Raum erfüllte. Ihr ganzer Körper zitterte in heftigen Konvulsionen, während sie sich mit ihren Fingernägeln in seinen Rücken krallte und ihn so fest an sich presste, als wollte sie mit ihm verschmelzen. Sie war völlig am Ende, ihre Muskeln krampften sich in ekstatischen Wellen zusammen, während sie den heißen Strom in sich spürte.

Doch während Tina in ihrem Höhepunkt versank, war Daniel noch nicht fertig. Das Gefühl der Macht, diese erfahrene Frau so vollkommen zu brechen, löste in ihm eine neue Welle von Begehren aus. Er löste sich langsam aus Tina, deren Beine noch immer zitterten, und wandte sich Alex zu.

Alex stand direkt vor ihm, ihre Augen dunkel und voller Hunger. Sie wartete nicht darauf, dass er sie fragte. Sie griff nach seinem Nacken und zog ihn mit einem fordernden Kuss zu sich heran, ihre Zunge drang aggressiv in seinen Mund ein. Während sie ihn küsste, nahm sie seine Hand und führte sie mit einer bestimmten Bewegung direkt zu ihrem eigenen Körper. Sie drückte seine Handfläche fest gegen ihre weiche, warme Haut, genau dorthin, wo ihr Verlangen am stärksten pulsierte.

Daniel spürte, wie die Dominanz in ihm weiter wuchs. Er löste den Kuss und starrte Alex direkt in die Augen, bevor er seinen Kopf senkte. Er packte ihre Brust mit einer neuen Selbstverständlichkeit und begann, ihre Brustwarzen mit seinem Mund zu umschließen. Er saugte hart und rhythmisch an den kleinen, harten Spitzen, wobei er seine Zunge spielerisch einsetzte, um sie zu reizen. Alex stöhnte laut auf und bog ihren Rücken durch, ihr Kopf fiel in den Nacken. Sie gab sich ihm vollkommen hin, ihre analytische Strenge war einer nackten, fordernden Hingabe gewichen. In diesem Moment spürte Daniel eine Macht, die weit über das körperliche Vergnügen hinausging; er spürte, dass er diese Frauen nicht nur befriedigen, sondern beherrschen konnte.

Langsam ließ die Intensität nach. Die drei blieben für einige Minuten in einer verschlungenen Masse aus Gliedmaßen und heißer Haut liegen, während ihre Atemzüge langsam wieder einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Das Zimmer war erfüllt vom schweren Geruch von Sex, Schweiß und Lust.

Daniel lag flach auf dem Rücken, Tina und Alex an seinen Seiten, ihre Körper noch immer eng an ihn geschmiegt. Er spürte das Nachbeben in seinen Muskeln, doch in seinem Kopf war es vollkommen klar. Die Unsicherheit, die ihn zu Beginn dieses Trainings geplagt hatte, war verschwunden. Er fühlte sich stark, maskulin und sexuell erwacht.

„Das... war eine verdammt gute Lektion“, flüsterte Tina mit belegter Stimme und küsste ihn sanft auf die Wange.

Alex sah ihn an, ein wissendes Lächeln auf den Lippen, während sie seine Brust mit den Fingerspitzen nachfuhr. „Du hast gelernt, die Kontrolle zu behalten, Daniel. Du bist nicht mehr der Junge, der wir hierher geholt haben.“

Daniel atmete tief ein und schloss die Augen. Er dachte an das Casting und an Gina Princess. Früher hätte der Gedanke an sie in ihm Panik ausgelöst, doch jetzt spürte er nur noch eine kühle, selbstbewusste Vorfreude. Er wusste jetzt, was er konnte. Er war bereit, die Kamera zu beherrschen und Gina Princess zu zeigen, dass er mehr war als nur ein hübsches Gesicht.



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