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Wellness in Pirna 2 (neu verfasst) (fm:Dominanter Mann, 2163 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 13 2026 Gesehen / Gelesen: 283 / 197 [70%] Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen)
Nach dem geilen Abenteuer in der Bar, geht es nächsten zum Wellness und wird heiß, nicht nur in der Sauna. Reales Erlebnis!

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© Advokat Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Nach dem Satz war ich angepisst. Was bildet sich der Fettsack ein? Wenn jemand Katrin als Hure bezeichnet, dann ich – und Zuhälter kann er sich kneifen. Als er aus dem Becken kam, ging ich zu ihm.

„Noch so ein Spruch und du brauchst einen guten Kieferchirurgen, Filzlaus.“ Etwas konstatiert ging er Richtung Umkleide. Später trafen wir ihn wieder, er drehte sich sofort weg und wechselte die Ruchtung.

Danach erst mal essen, dann noch mal in die Sauna. Neben uns saß ein jüngerer Typ, so Anfang bis Mitte dreißig, schlank, Schwanz länger und dicker als meiner, außerdem zwei ältere Männer mit ihren Frauen. Wir saßen auf unterschiedlichen Ebenen: Katrin saß ganz oben quer, ich direkt unter ihr. So konnte ich ihr Deckung geben. Die Alten sahen nichts – der Typ schon.

Er setzte sich neben mich und konnte direkt auf ihre Fotze schauen. Als ich sie ansah, wusste sie, was zu tun war. Sie zog die Beine an und öffnete die Schenkel. Er legte das Handtuch über seinen Schwanz, der trotzdem sichtbar blieb: steif und deutlich größer als meiner.

Katrin rutschte weiter in die Ecke, sodass sie sich anlehnen konnte. Der Typ saß daneben, ich zu seiner Linken. Die Sauna war L-förmig, niemand sonst konnte etwas sehen.

Sie bespielte ihre Nippel und ließ eine Hand genüsslich zwischen ihre Beine hinabgleiten. Sie öffnete ihre Schenkel, sodass ihre leicht behaarte Fotze gut sichtbar war. Gleichzeitig glitten zwei Finger zwischen ihre geschwollenen, glänzenden Schamlippen – so sah man, wie nass die Sau war.

„Du darfst zugreifen und sie aufgeilen“, sagte ich. Das Angebot nahm er sofort an. Katrin fasste sich an ihre Titten und bespielte ihre Nippel, während seine Finger ihre Klitoris reizten und er immer wieder in sie eindrang und auch ihren Kitzler rieb. Diese Behandlung schien ihr zu gefallen, und sie unterstützte das ganze Spiel noch, indem sie mit zwei Fingern ihren Kitzler deutlich härter bearbeitete. Das ging ein paar Minuten so, dann begann er, sie mit zwei Fingern tiefer und schneller zu ficken. Mir war klar, was gleich passieren würde: Ihr Orgasmus kündigte sich an, ihre Seufzer wurden länger, ihr Stöhnen intensiver.

Jetzt musste ich eingreifen. „Stopp! Finger weg, du geiles Stück – und du auch. Sie darf noch nicht kommen, das heben wir uns noch auf.“

Ich bot Tobias an, in 30 Minuten auf unser Zimmer zu kommen, gab ihm die Nummer, und Katrin und ich tauschten nochmal ins Tauchbecken, bevor wir richtig aufs Zimmer gingen.

„Er hat mich ganz schön geil gemacht, er sieht gut aus und hat einen großen Schwanz. Darf er mich ficken?“

„Wir werden sehen, was sich ergibt.“

Im Zimmer angekommen ordnete ich an, dass sie einen Vibrator und den Analplug nimmt. Den Plug sollte sie sofort einführen und den Vibrator nur benutzen, wenn ich es erlaube. „Du wirst eine einladende Haltung annehmen: auf die Knie, den Arsch weit ausgestreckt und deinen Oberkörper flach auf das Bett, die Hände auf dem Rücken verschränkt. So wirst du bleiben.“

Tobias war pünktlich. Ich öffnete, und er trug nur den hauseigenen Bademantel, den er sofort ablegte. Sein Schwanz war wirklich prächtig – gut 20 cm und 6 cm dick, sehr adrig und eine lilafarbene Eichel unter der Vorhaut. „Das sieht doch mal nach einer verdammt geilen Einladung aus.“ Katrin verharrte in ihrer Position, und er trat näher, streichelte ihren Arsch und schob seine Hand zwischen ihre Beine. „Sie ist ja noch nasser als vorhin, was für eine geile Fotze.“ Er schob zwei Finger tief in ihre Fotze, das ließ sie kurz aufstöhnen. Als er sie herauszog, leckte er sie ab. „Sie schmeckt so geil, der Fotzensaft ist lecker salzig.“

„Sie gehört ab jetzt dir. Wie du siehst, ist sie eine willige, devote und nimmersatte Dreilochstute, die es auch gerne etwas härter mag. Härte, nicht brutal! Benutze sie ganz nach deinem Geschmack.“

„Los, meine kleine Schlampe, dreh dich um, spreize die Beine und präsentiere deinen geilen Körper. Zeige Tobias, wie du es deiner Fotze besorgst, wenn ich nicht zu Hause bin, und wie du zum Orgasmus kommst. Tobias darf dir dabei zur Hand gehen.“

Sie massierte mit dem Dildo ihre Nippel, legte ihn dann auf ihren Bauch und nahm sich ihre Titten vor, knetete sie erst zärtlich und bespielte ihre Nippel, die unter ihrem Spiel noch härter und größer wurden. Ihren Blick dabei auf Tobias’ Schwanz gerichtet, der mittlerweile steil nach vorne abstarrte und seine pralle Eichel preisgab.

Als sie den Vibrator langsam über ihren Kitzler rieb, konnte man sehen, wie ihre Schamlippen sich öffneten und der Fotzenschleim an ihrer Arschritze entlanglief.

Ich sagte zu Tobias: „Du wirst sie blank ficken. Meine Stute verhütet nicht – du kannst sie gerne schwängern.“ Das war Katrins Idee und würde Tobias noch heißer machen. Okay, sie verhütet, aber ein wenig Spannung schadet nie.

Tobias nahm ihren Kopf und drückte ihn zu seinem Schwanz, den sie ohne Zögern aufnahm. Jetzt spielte er an ihren Nippeln, aber deutlich intensiver, sodass von ihr immer wieder mal ein „Autsch“ oder ein tiefer Seufzer zu hören war.

Davon angestachelt schob sie ihren Vibrator Stück für Stück tiefer, und jedes Mal, wenn sie ihn herauszog, war er noch verschmierter. Man könnte meinen, sie wäre heute schon mal besamt worden, so viel lief aus ihrem Loch.

Jetzt wollte Tobias mehr. Er kniete zwischen ihren Beinen und nahm ihr den Vibrator ab, um ihn dann in ihren Mund zu schieben, den sie genüsslich lutschte und ableckte. „Oh ja, bitte, ich brauch jetzt deinen Schwanz, bitte fick mich, nimm mich tief und hart, ich brauch das.“

„Habe ich das erlaubt, du Miststück?“

„Oh, darf Tobias mich jetzt ficken? Bitte sage ja, ich bin so aufgeregt und nass und geil, bitte.“

Tobias bekam ein Kopfnicken von mir und spielte mit seinem Schwanz an ihrem Kitzler. Er wichste sie damit, und die Knospe wuchs noch mehr an, ihr Stöhnen verstärkte sich. Dann spaltete er ihre geschwollenen Schamlippen und spielte auch hier noch ein wenig. „Das ist Quälerei, steck ihn bitte rein.“ Das tat er auch – langsam und nur zentimeterweise. Sie bewegte sich mit ihrem Becken ihm entgegen, sie wollte ihn ganz. Ohne zu zögern stieß er plötzlich so weit es ging in sie hinein, und sie schrie diesmal richtig laut auf. „Oooohhhh, das war hart, er ist so groß, er füllt mich komplett aus, er ist groß – vorsichtig bitte.“

„Du fickst sie so, wie du es geil findest.“ Und es dauerte nicht lange, da fickte er sie ziemlich heftig, zog ihn fast komplett raus, um dann wieder (noch) tiefer einzudringen. „Der Bock fickt bis zum Muttermund, das ist soooo geil, weiter!“

„Deine Schlampe ist das Geilste, was ich in letzter Zeit ficken konnte. Der Plug im Arsch macht ihre nasse Fotze noch enger und geiler.“

„Fick sie, besorg’s ihr – du siehst ja, sie ist richtig scharf auf deinen Schwanz.“

Da ich wusste, wie sie sich beim Sex verhält und wie sie es genießt, wollte ich nun auch teilhaben. Ich kniete mich an ihren Kopf und schob meinen Schwanz tief in ihr gieriges Blasmaul. Sofort saugte sie und wichste mich dabei. Damit konnte ich ihre Nippel mal so richtig rannehmen. Fest kniff ich hinein, drehte sie und zog sie so lang es ging. Dieser kontrollierte Schmerz steigerte ihre Lust um den Faktor 10. Bei ihr gab es jetzt kein Halten mehr. Sie schrie: „Jaaaaaaaaaaaaaaa, jetzt, ihr Schweine, mir kommt es gleich, nicht aufhören, weiter fick mich Tobias, fick mich tief, gleich, gleich!“ Der Körper bäumte sich auf, sie krampfte, ihre Finger krallten sich ins Bettlaken. Mein Schwanz füllte ihren Mund, und ich wichste ihn jetzt schneller. „Mir kommt es, ich spritz die Fotze voll, ich besame deine geile Ehestute, ich schwängere die geile Fotze, ich mach ihr ein Kind, geil!“

Das war wohl so etwas wie ein Zeichen für uns alle. Ich spritzte alles in ihren Mund, gleichzeitig kam Katrin mit einem lauten Schrei und Stöhnen, das nicht enden wollte. Sie bekam kaum noch Luft, sie wand sich wie ein Fisch auf dem Trockenen, und Tobias stöhnte laut: „Jetzt, hier, mein Sperma, du wirst geschwängert, du Sau, nimm alles auf!“ und er spritzte ab – keine Ahnung wie viel, aber er spritzte lange. Er zog ihn raus, und die letzten Tropfen trafen ihre Schambehaarung.

Nebenan klopfte einer an die Zimmerwand: „Ruhe, ihr Schweine, ich ruf den Manager!“

Wir brauchten wohl alle eine Pause.

„Ich muss pinkeln“, sagte sie und ging schon Richtung Bad. Tobias sofort hinterher: „Ich muss auch.“ Jetzt gab er das Kommando: „Ab in die Dusche, Beine breit, Schamlippen auf und dann lass es laufen.“ Noch während sie pinkelte, griff er in ihren Strahl und rieb damit ihre Fotze ein, die er gleichzeitig fingerte. Sie war so wackelig auf den Beinen, dass sie sich an seiner Schulter halten musste. Als die Quelle versiegte: „Los, runter, setz dich hin und zeig deine Fotze.“ Nun traf sein Strahl erst ihre Titten und dann direkt den Kitzler. Wie ferngesteuert fing sie an, diesen zu bearbeiten, und noch bevor er fertig war, hatte sie noch einen kleinen Orgasmus.

Kurz abgeduscht kamen sie zurück, und Katrin legte sich wieder aufs Bett, den Plug immer noch im Arsch.

Das war ihr erster Fremdfick mit mir.

Aber wir waren uns einig: Pause war angesagt, und wir nahmen uns die Minibar vor.

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Leider können wir nicht kontinuierlich posten. Neben anderen Hobbys, Freunden, Bekannten und auch Arbeit ist das schwer. Aber wir sind bemüht, ganz großen Dank geht auch an Karin für ihre große Unterstützung.

Sind auf euren Kommentar, gerne auch Anregungen oder Kritik, gespannt und als kleines Dankeschön bekommt jeder fünfte Kommentar ein sexy Foto der geilen Ehehure per Mail.



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