Back from School (fm:Das Erste Mal, 1405 Wörter) | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Sep 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 431 / 315 [73%] | Bewertung Geschichte: 8.00 (3 Stimmen) |
| Die rothaarige Erina kommt ihrem Großcousin David näher, als die beiden ihre Klausur durchgehen. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Dann öffnete er mein Kleid von hinten und flüsterte in mein Ohr: „Ich könnte dich lecken, wie in deinen Filmen! Das würde dir doch bestimmt gefallen, oder?“
Ich drehte mich um. Natürlich hatte er das nicht geträumt, was er gesehen hatte. Dass ihn das so erregte, wusste ich natürlich nicht, aber er war geil auf mich, oder einfach nur notgeil. ER hatte ja keine feste Freundin. Dass ich erregt war, war ja klar. Meine Gedanken und mein unbändiges Verlangen nach Berührung sprachen Bände. Ich setzte mich auf den Tisch und hob meine Beine. Das Kleid war oben herum schon herunter gerutscht auf meinen Body.
Als David sich vor den Tisch kniete und meinen Slip beiseite schob, schloss ich die Augen und dachte an Pernille. Er war irre zärtlich und leckte mich ausgiebig, bis alles nass zwischen meinen Beinen war. Dieses schöne wohlige leise Stöhnen aus meinem Mund schien ihm zu gefallen. Und mir gefiel, was er mit mir machte. Ich setzte meinen nackten Fuß auf seinen Rücken und spürte seine langen glatten Haare an meinem Fuß. Sie waren weich. David kam wieder hoch und sagte: „Komm Erina! Hol dir deinen Schwanz!“ Dabei hatte er das Hemd schon aufgeknöpft und ich kniete mich hin, um seine Jeans aufzumachen. Was ich zuvor fühlte, war nicht klein und als ich seine steife Männlichkeit aus der Hose befreit hatte, wusste ich, was Erregung war.
Nicht nur ich war völlig nass … Nein, auch ein sehr steifer ziemlich langer Schwanz ragte mir ins Gesicht. Dass ich damit überhaupt keine Erfahrungen hatte, musste ich leider überspielen. Ich hielt mich an das, was ich in den Pornos gesehen hatte. Natürlich gab es vor über 50 Jahren noch die „Bravo“, die aufklärte, aber heute waren es einfach nur noch das Internet und weitestgehend „Youporn“. 2Youporn mochte ich überhaupt nicht, da hatte ich so eklige Sachen gesehen, dass ich da nicht wieder rein sah. Ich suchte mir meine Pornos im Internet selbst und fand auch sehr schöne Filme mit Girls und auch Boys und Girls.
Ich wusste zumindest, wie man einen blasen sollte. Vielleicht war ich zu zärtlich, aber ich leckte sein bestes Stück von unten bis oben ab. David dankte es mir mit einem wohligen Schnaufen. Es war auch interessant, wie sein Glied reagierte. Manchmal zuckte es. Ich fand das total witzig. Als ich dann mit meiner Zunge seine Eichel erreichte und daran leckte, war er richtig erregt. Sein Penis war stahlhart und ich brauchte nur meine Lippen über seine Eichel schieben. Er zog seinen Schwanz zurück und grinste: „Du willst mich jetzt schon erledigen?“
Mir war nicht klar, wie sich das anfühlen könnte, deshalb dachte ich mir nichts dabei. Stattdessen, ließ ich mir den Slip ausziehen und saß wieder auf dem Schreibtisch. Er hielt meinen Linken Fuß hoch und küsste ihn. Dann schob er sein voll steifes Glied zwischen meine Schamlippen. Es ging so schnell. Er war sofort in mir. Es war kein Ziehen, kein Schmerz, nur ein leichtes Dehnen meiner Scheide und dann riss ich den Mund auf. Dieses leise und dann lauter werdende Stöhnen machte ihn total an.
„Es hört sich noch schöner an, wenn wir es zusammen tun!“, zischte er und fickte mich. Dann zog er ihn heraus. Ich sprang vom Tisch und ließ mir das Kleid ausziehen.
Als ich dann vor ihm stand, drang er von hinten noch mal in meine nasse Scheide ein. Dann gab er Gas. Ich schrie schon sehr deutlich vor Lust, bis ich ein Zucken in mir spürte. Ich wusste wirklich nicht, ob es sein oder mein Orgasmus war, der uns kitzelte. David zog sein Glied aus mir und ich drehte mir um. Ich sank zu Boden und wusste eigentlich nicht, was ich machen sollte. Er hatte sein Glied fest in der Hand und keuchte. Dann wichste er und ich wusste wirklich nicht, was er wollte … Zu spät …
„Ohhhhh … Erina …“, stammelte er und dann schoss es schon aus seiner Eichel, das was ich in den Filmen so oft gesehen hatte. Sein warm,es Sperma landete an meinem Kinn, auf meiner Brille und der Rest auf meiner Brust. Ich nahm meine Hand und umfasste sein Glied. Dann wichste ich weiter und es kam noch ein paar Tropfen. David war erledigt. Ich stand auf und drückte ihm meine Brille in die Hand. „Du bist ein Ferkel!“, sagte ich. „Die machst du sauber! Und was ist jetzt mit meiner Klausur?“
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