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Back from School (fm:Das Erste Mal, 1405 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 13 2026 Gesehen / Gelesen: 388 / 284 [73%] Bewertung Geschichte: 8.00 (3 Stimmen)
Die rothaarige Erina kommt ihrem Großcousin David näher, als die beiden ihre Klausur durchgehen.

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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich tippte noch auf meinem Macbook und sah nach rechts. Rechts von mir saß mein Großcousin David, in modernen leicht aufgerissenen Jeans und blauem Hemd. Seine wirklich langen Haare waren zu einem schönen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Er war barfuß und seufzte neben mir. „Eri!“, sagte er und fasste meine Hand an.

Er hielt sie fest und starrte auf meinem Bildschirm. Unsere Finger verkrallten sich in einander. „Was ist los?“, wollte er wissen. Ich schwelgte in Fantasien …

Es war ein ganz besonderer Tag. Pernille kam zu mir. Meine beste Freundin und auch Seelenverwandte wollte bei mir übernachten. Abgesehen von den pubertären Geplänkel, waren wir wirklich sehr gut befreundet und sagten uns eigentlich alles. Ich freute mich auf dieses Overnight und kämpfte mit meinem Outfit. Es sollte sexy sein, aber nicht leicht zu entfernen. Ich wollte ein bisschen Knistern zwischen uns.

Dass ich auf Mädchen und auf Jungs stand, war mir schon sehr früh klar. Umso mehr freute ich mich auf Pernille. Ich hatte tatsächlich erst nur meine leichten blauen Sneakers an und tanzte im Haus umher, bis ich einen schneeweißen Body in meinem Schrank fand. Ich zog ihn an und war sofort entzückt. Ein grauer kurzer Rock sollte es richten. Meine Sneakers hatte ich ja schon in meinem Zimmer ausgezogen, als sie selbst in einem Spitzenoberteil und Jeans Hotpants vor mir saß. Ihre hellen Turnschuhe lagen vor meinem Bett. Ich hatte die Beine übereinander geschlagen und sah sie an.

Allein, wie sie sanft mit ihren Fingern meinen Oberschenkel berührte war wirklich schön. Ich zog sie zu mir und küsste sie auf den Mund. Ein toller Kuss. Ihre Hände hielten meine Hüften und dann konnte ich ihr ihr Oberteil ausziehen. Diese zierliche feste Brust zu berühren, war sehr schön. Knutschen war einfach geil und, wie sie meine grauen Rock auszog … Ich wollte am liebsten nackt sein.

Sie legte sich zurück und ich konnte ihren ganzen Body mit sanften Küssen bedecken. Sie schnaufte wohlig und ließ sich ihre Hotpants ausziehen. Ich brauchte nur ihren altrosafarbenen Slip zur Seite schieben und konnte ihre Weiblichkeit schmecken. Sie schmeckte herrlich frisch und als sie erregt war, konnte ich etwas ihrer Scheidenflüssigkeit schmecken.

Sie hatte etwas Mühe, meinen Body auszuziehen, aber dann waren wir beide nackt und ihre Hand landete zwischen meinen Beinen. Ihre flinken Finger brachten mich zum Orgasmus …

„Träumst du?“, fragte David und krallte sich fest in meine Hand. Ich sah ihn an. Er mit seinen braunen langen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, sah mich auch an und fragte: „Wo bist du mit deinen Gedanken?“ Ich schüttelte den Kopf und sah an ihm herunter. Barfuß, zerrissene Jeans, „Was ist los?“, fragte ich. Dann spürte ich, wie er mich am Hals küsste. Das machte mich sofort scharf. „Was machst du da?“, fragte ich und sah ihn an. „Ich weiß genau, was du willst!“, sagte er. „So?“, fragte ich. „Was will ich denn?“ Er grinste und gab mir einen Zungenkuss. „Hooo!“, rief ich und stand auf.

„Was genau soll das werden?“, fragte ich. Ich stand auf und ging um den Schreibtisch. Dann setzte ich mich auf die Tischkante. „Ich bin deine Cousine!“, sagte ich. Er lachte: „Auf fünf Wegen entfernt. Wir sind noch nicht einmal blutsverwandt!“, haute er plötzlich heraus. „Willst du weiter deine Pornos schauen oder mal einen richtigen Schwanz in dir spüren?“, hakte er nach.

Dann spürte ich seine Hände an meinen Hüften. Mein weiße kurzes Kleid war so dünn, dass ich alles spürte. Sein harter Penis, der sich durch seine enge Jeans drückte lag an meinem Po. Er war mir so nahe, dass ich seinen warmen Atem in meinem Nacken spüren konnte. „Pornos?“, seufzte ich. „Ja, genau!“, zischte er. „Ich habe dich gesehen im Wohnzimmer, als du deine Pornos geschaut hast und dann an dir herum gefummelt hast! Ganz ehrlich? Mich hat das ziemlich scharf gemacht! Und als du dann dein Popcorn nebenbei gefuttert hast, als wäre das ein Kino, war ich letztendlich richtig interessiert!“

David schob mein weißes Kleid hoch und schob mich an den Tisch.

Er wollte regelrecht, dass ich seinen Schwanz an meinem Arsch spürte.

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