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Bull Minotaure - Teil 48 - Mallorca Teil 06 (fm:Cuckold, 7896 Wörter) [48/48] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 14 2026 Gesehen / Gelesen: 285 / 210 [74%] Bewertung Teil: 8.33 (3 Stimmen)
Kapitel 48 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde

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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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drückte gegen den Fotzeneingang. Gegen die feuchte, heiße Öffnung. Renate keuchte. Ihre Fotze zuckte. Saft lief um die Eichel. Um Marcus' Schaft. Über Karls Hand.

Karl spürte es. Spürte, wie die Eichel in seine Frau dringen wollte. Spürte den Widerstand. Die Feuchtigkeit. Die Hitze. Seine Hand hielt den dicken, schwarzen Schaft. Fühlte jeden Zentimeter. Fühlte, wie dieser Schwanz zuckte. Wie er drängte. Wie er in seine Frau wollte. „Bitte", stöhnte Renate wieder. Ihre Stimme hoch. Dünn. Verzweifelt. „Bitte versenk ihn. Versenk das dicke, schwarze Teil in meiner Fotze. Fick mich. Fick mich mit dem N..gerschwanz. Bitte. Bitte. Ich brauche ihn. Ich brauche ihn rein."

Marcus drückte weiter. Die dicke, schwarze Eichel verschwand in Renates Fotze. Zentimeter für Zentimeter. Karl sah es. Sah, wie die schwarze Eichel in seine Frau eindrang. Wie die Fotze sich dehnte. Wie die Schamlippen stramm um den dicken, schwarzen Schaft lagen. Schwarz in weiß. Schwarz in seiner Frau. Renate schrie. Ein kurzer, hoher Schrei. Dann Stöhnen. Tiefer als je zuvor.

Renate grunzte. Ein tiefes, primitives Geräusch. Nichts Menschliches mehr. Nichts Zivilisiertes. Nur Geilheit. Nur Lust. Nur das Bedürfnis, gefickt zu werden. Von diesem Schwanz. Von diesem dicken, schwarzen Schwanz. Robert und Sven hielten ihre Beine. Jeder eines. Gespreizt. Weit. Ihre Fotze schmatzte aufgefickt um Marcus' Schaft. Schwarz in weiß. Der Kontrast. Karl sah ihn. Konnte nicht wegsehen. Wollte nicht wegsehen. Marcus drückte weiter. Drei Zentimeter. Fünf. Sieben. Der dicke Schaft verschwand in Renates Loch. Karl sah, wie die Fotze sich dehnte. Wie die inneren Schamlippen mitgezogen wurden. Wie sie sich um den dicken, schwarzen Schaft wickelten. Nass. Glänzend. Saft lief über Marcus' Schaft. Über Renates Arschloch. Auf die Laken.

Renate grunzte wieder. Tiefer. Lauter. „Uuuhhh... uuhhh... so... so dick... so fett..." Marcus drückte weiter. Zehn Zentimeter. Die Hälfte. Renates Fotze schluckte den schwarzen Schaft. Zog ihn rein. Saugte. Karl sah, wie die Fotze zuckte. Wie sie pulsierte. Wie sie diesen Schwanz wollte. Brauchte. Renate warf den Kopf zurück. Ihre Titten wackelten. Die Nippelpiercings klirrten. Ihr Mund offen. Keuchend. Grunzend „Uuhh... uuhh... uuhh..." Marcus hielt inne. Zehn Zentimeter drin. Hielt still. Ließ Renate spüren. Ließ Karl sehen.

„Schaut dir das an, Karl", sagte Robert. Sein Griff fest um Renates Knöchel. „Schaut dir an, wie deine Frau diesen schwarzen Schwanz schluckt. Wie ihre Fotze ihn will. Wie sie ihn braucht." Karl sah auf seine fremdgefickte Frau. Seine Augen groß. Sein Mund offen. Sein eigener kleiner Schwanz steif. Zuckend. Tropfend.

Marcus zog zurück. Langsam. Karl sah, wie die Fotze am Schaft saugte. Wie die Schamlippen mitkamen. Wie sie den Schaft festhielten. Nicht loslassen wollten. Die dicke, schwarze Eichel kam zum Vorschein. Nass. Glänzend. Mit Renates Saft überzogen. Dann drückte Marcus wieder rein. Tiefer diesmal. Fünfzehn Zentimeter. Renate schrie. Ein kurzer Schrei. Dann Grunzen. „Uuhhh! Uuhhh! Fick... fick... tiefer... tiefer..."

Marcus zog zurück. Drückte rein. Rhythmus. Langsam. Tief. Jeder Stoß ein Zentimeter mehr. Renates Fotze dehnte sich. Öffnete sich. Schluckte mehr. Mehr von diesem dicken, schwarzen Schwanz. Robert hielt Renates Bein fest. Sven das andere. Beide griffen fest zu. Hielten sie offen. Hielten sie bereit. Hielten sie für Marcus' Schwanz. Renate grunzte bei jedem Stoß. „Uuh! Uuh! Uuh!"

Ihre Titten wackelten. Die Piercings klirrten. Ihr Bauch zuckte. Ihre Fotze saftete. Saft lief aus ihr heraus. Über Marcus' Schaft. Über ihre Arschbacken. Über das Laken. Ein nasser Fleck breitete sich aus. Marcus drückte tiefer. Zwanzig Zentimeter. Fast alles drin. Renates Fotze war gestopft. Gefüllt. Ausgefüllt wie nie. Karl sah, wie der Schaft in seine Frau verschwand. Schwarz in weiß. Dick. Schwer. Lebendig. Pulsierend.

Renate keuchte. Tränen in den Augen. Nicht vor Schmerz. Vor Geilheit. Vor Überforderung. Vor Lust. „So... so tief... so tief... ich... ich kann... ich..." Marcus zog zurück. Bis zur Eichel. Dann stieß er zu. Ganz rein. Alles. Zwanzig Zentimeter. Die dicken Eichel gegen den Muttermund. Renates Fotze schluckte alles. Schwarz bis zum Anschlag. Renate explodierte. „AAAH! AAAH! IIIIIHH!"

Ihr Körper zuckte. Ihre Fotze verkrampfte um Marcus' Schaft. Saugte. Spasmierte. Saft spritzte aus ihr heraus. Über Marcus' Bauch. Über ihre Schenkel. Sie kam. Hart. Lang. Ihr ganzer Körper bebte. Marcus hielt still. Tief in ihr. Ließ sie kommen. Ließ ihre Fotze um seinen Schwanz pulsieren. Karl sah alles. Sah, wie seine Frau kam. Wie sie von einem schwarzen Schwanz kam. Wie ihre Fotze zuckte. Wie sie saftete. Wie sie grunzte. Robert grinste. „Das war erst der Anfang, Karl. Erst der Anfang." Marcus zog zurück. Langsam. Die dicke, schwarze Eichel kam zum Vorschein. Nass. Glänzend. Renates Fotze klaffte offen. Rot. Geschwollen. Nass. Leer. Wartend.

Marcus stieß wieder rein. Hart. Schnell. Bis zum Anschlag. Renate grunzte. Marcus nahm den Rhythmus auf. Langsam. Gleichmäßig. Jeder Stoß tief. Jeder Stoß hart. Der dicke, schwarze Schaft verschwand in Renates Fotze. Zog zurück. Verschwand wieder. Nass. Glänzend. Saft lief über ihren Arsch. Über das Laken. Robert und Sven hielten nicht nur ihre Beine. Robert griff nach Renates linker Titte. Quetschte sie. Fest. Derbe. Sein Daumen und Zeigefinger fanden den Nippel. Den Piercing. Zog ihn. Lang. Nach oben. Renate keuchte. Sven machte dasselbe mit der rechten. Quetschte die Titte zusammen. Derb. Grob. Zog den Nippel. Lang. Nach außen. Renate warf den Kopf zur Seite. „Aahh... aahh..."

Dann schüttelten sie ihre dicken Titten. Robert riss an Renates Nippel. Ruckartig. Kurz. Die Titte wackelte. Wippte. Schwappte. Der Piercing klirrte. Das Tittenfleisch wogte. Sven riss an der anderen Seite. Ruck. Ruck. Renates Titten wackelten. Schüttelten. Schaukelten. Die Nippel lang gezogen. Rot. Gedehnt. Die Titten daran baumelnd. Schwingend. Renate grunzte.„Uuhh! Uuhh! Fick... fick... meine... Titten... aaah..."

Marcus stieß tiefer. Härter. Der dicke, schwarze Schaft verschwand in ihrer Fotze. Zog zurück. Stieß rein. Jeder Stoß schob Renate nach oben. Ihre Titten wackelten. Robert und Sven hielten sie an den Nippeln fest. Zogen. Schüttelten. Renates Titten schaukelten. Schwappten. Wippten. Marcus griff Renate an die Hüften. Zog sie auf seinen Schwanz. Tief. Tiefer. Die dicken, schwarzen Eichel gegen den Muttermund. Renate schrie. „AAAH! AAAH! SO TIEF! SO TIEF!"

Robert zog an ihrem Nippel. Lang. Hart. Die Titte dehnte sich. Der Piercing spannte. Sven quetschte die andere Titte. Drückte sie zusammen. Zog. Schüttelte. Renate warf den Kopf zurück. Tränen in den Augen. Speichel im Mund. „Uuhh... uuhh... ich... ich... komme... ich... Marcus stieß zu. Hart. Schnell. Tief. Der Rhythmus wurde schneller. Der Schwanz pflügte Renates Fotze. Tief. Hart. Der Saft spritzte. Über seinen Bauch. Über ihre Schenkel. Über das Laken.

Renate kam. „AAAAH! IIIIIHH! FICK! FICK! FICK! Karl sah alles. Sah, wie seine Frau kam. Wie ihre Fotze zuckte. Wie ihre Titten an den langgezogenen Nippeln wackelten. Wie sie grunzte. Wie sie schrie. Wie sie von einem schwarzen Schwanz kam. Robert grinste. Ließ Renates Nippel los. Die Titte schnappte zurück. Wippte. „Die Sau braucht mehr", sagte er. „Viel mehr." Marcus zog zurück. Langsam. Die dicke, schwarze Eichel kam zum Vorschein. Nass. Glänzend. Renates Fotze klaffte offen. Rot. Geschwollen. Leer. Marcus stieß wieder rein.

Marcus zog heraus. Komplett. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Die dicke, schwarze Eichel löste sich aus Renates Fotze. Mit einem leisen Schmatzen. Nass. Glänzend. Tropfend. Renate keuchte. Leer. Offen. Karl sah es. Sah das Loch seiner Frau. Klaffend. Rot. Geschwollen. Die Schamlippen aufgequollen, auseinandergezogen, der Eingang weit offen. Nicht mehr die enge Fotze, die er kannte. Ausgefickt. Durchgevögelt. Aufgedehnt von einem dicken, schwarzen Schwanz. Saft lief heraus. Dickflüssig. Weiß. Rinnsale über ihren Arsch. Über das Laken. Das Loch zuckte. Pulsierte. Leer. Offen. Klaffend.

Karl starrte auf die Fotze seiner Frau. Ruiniert. Aufgeweitet. Ein Loch, das nicht mehr seins war. Robert lachte. Tief. Dunkel. „Sieh dir das an, Karl. Sieh dir an, was aus der Fotze deiner Frau geworden ist." Sven lachte. Kurzes, hartes Lachen. „Die Sau ist offen, Bruder. Richtig offen." Marcus grinste. Sah Karl an. Dann Renates klaffendes Loch. „Noch nicht genug", sagte er.

Er griff nach seinem Schwanz. Dick. Schwarz. Nass von Renates Saft. Fickte ihn langsam mit der Hand. Hielt ihn fest. Die dicke Eichel schwoll weiter an. Dann setzte er an. Die Eichel an Renates offenes Loch. Nicht drücken. Nur legen. Renate zuckte. „Bitte... Marcus stieß rein. Tief. Komplett. In einem Zug. Die Fotze war offen. Nass. Weit. Sein Schwanz verschwand. Bis zum Anschlag. Die Eichel gegen den Muttermund. Renate schrie. „AAAAH! AAAAH! SO TIEF! FICK!"

Marcus stieß. Hart. Tief. Schnell. Kein Anlass mehr. Kein Vorspiel. Endspurt. Der dicke, schwarze Schaft pflügte das weisse offene Eheloch. Rein. Raus. Rein. Renates Titten wackelten. Robert und Sven hielten ihre Beine. Breit. Auseinander. Renate warf den Kopf. Tränen. Speichel. „AAAH! AAAH! FICK! FICK MICH! FICK DIE EHEFOTZE!"

Marcus griff ihre Hüften. Zog sie auf seinen Schwanz. Jeder Stoß. Hart. Derb. Die Eichel rammte den Muttermund. Renate kam. Schrie. Zuckte. „IIIIHH! KOMME! KOMME! KOMME!" Marcus stieß tiefer. Härter. Sein Schwanz verdickte sich. Die Eichel schwoll an. Die Eier zogen sich hoch. „Jetzt", grunzte er. „Jetzt kriegst du die Ladung."

Er stieß rein. Tief. Bis zum Anschlag. Verharrte. Sein Schwanz pulsierend. Pumpend. Die dicke, schwarze Eichel tief in Renates Fotze. Am Muttermund. Er spritzte. Heiß. Dickflüssig. Schwall um Schwall. Tief in Renates Fotze. Tief in ihre Gebärmutter. Marcus grunzte. „Uuhh... uuhh... nimm das, du Sau... nimm alles..." Renate spürte es. Die heißen Stöße. Tief in sich. Ihren Bauch. Ihre Fotze. Sie kam wieder. Zuckte. Schrie.

SPRITZ MIR REIN! SPRITZ MIR IN DIE EHEFOTZE!" Marcus pumpte. Weiter. Schwall um Schwall. Bis seine Eier leer waren. Bis Renates Fotze voll war. Voll mit N..ersperma. Tief in ihr. Er zog heraus. Langsam. Die dicke, schwarze Eichel kam. Nass. Glänzend. Weiß von seinem Saft. Renates Fotze klaffte. Offen. Voll. Weißer Saft lief heraus. Dickflüssig. Über ihren Arsch. Über das Laken. Marcus sah Karl an. „Deine Frau ist jetzt voll", sagte er. „Voll von mir."

Karl starrte auf Renates Fotze. Auf das klaffende, offene Loch. Auf den weißen Saft, der herauslief. Schwarz. Weiß. Seine Frau. Vollgespritzt. Von einem fremden, schwarzen Schwanz. Robert grinste. „Nächster", sagte er. Sven ließ Renates Bein los. Griff nach seinem Schwanz.

Sven ließ Renates Bein los. Griff nach seinem Schwanz. Robert hob die Hand. „Warte." Sven hielt inne. Robert sah auf Renates Fotze. Auf das klaffende, offene Loch. Auf den weißen Saft, der herauslief. Dickflüssig. Über ihren Arsch. Über das Laken. Dann sah er Karl. „Vorher", sagte er. „Sauber machen." Karl starrte ihn an. „Was?" Robert zeigte auf Renates Fotze. Auf das Loch. Auf den Saft. „Deine Frau ist voll. Voll von Marcus. Du gehst da hin. Du leckst das raus. Alles." Karl schluckte. „Ich..." Robert trat näher. Griff Karl am Kinn. Drehte sein Gesicht. Zwang ihn, Renates Fotze anzusehen.

„Sieh dir das an, Karl. Sieh dir an, was Marcus deiner Frau reingepumpt hat. Das ist nicht dein Saft. Das ist sein Saft. Schwarzer Saft. In deiner Frau. Und du gehst jetzt da hin und leckst jede Tropfen raus." Karl zitterte. Sein Schwanz zuckte. Klein. Steif. Robert lachte. „Deinem kleinen Schwanz gefällt das, was? Du willst das. Du willst den Saft eines schwarzen Mannes aus der Fotze deiner Frau lecken." Karl sagte nichts. Robert drückte ihn. „Auf die Knie."

Karl kniete vor dem Bett. Vor Renates offenen Beinen. Vor ihrer Fotze. Klaffend weit das Eheloch. Nass. Voll. Weißer Saft lief heraus. Langsam. Dickflüssig. Marcus' Ladung. Tief in Renate. Jetzt heraus. Über ihre Schamlippen. Über ihren Arsch. Karl beugte sich vor. Nah dran. Der Geruch. Sperma. Fotzensaft. Mischung. Fremd. Nicht seins. Robert legte die Hand auf Karls Hinterkopf. Drückte. „Los. Lecken." Karls Zunge berührte Renates Schamlippe. Renate zuckte. „Karl...

Karl leckte. Langsam. Über die aufgequollenen Lippen. Über den Saft. Der Geschmack. Salzig. Sperma. Fremd. Dickflüssig. Er schluckte. Marcus lachte. „Sieh dir den Cuck an. Leckt meinen Saft aus seiner Frau." Sven griff seinen Schwanz. Fickte ihn langsam mit der Hand. „Lass ihn machen. Dann bin ich dran."

Karl leckte tiefer. In das offene Loch. Seine Zunge drang ein. Der Saft lief über seine Zunge. Über sein Kinn. Er saugte. Leckte. Schluckte. Saft aus Renates Fotze. Marcus' Saft. Er grub sein Gesicht zwischen ihre Beine. Nass. Sein Kinn. Seine Nase. Alles nass. Renate stöhnte. „Karl... oh so geil der N..erschwanz... Karl..." Sie spürte seine Zunge. In ihrer Fotze. An ihren Wänden. Leckend. Saugend. Ihre Fotze zuckte. Noch immer offen. Noch immer klaffend. Robert filmte.

Das Handy auf Karls Gesicht. Auf seiner Zunge in Renates Fotze. Auf dem Saft, den er schluckte. „Gutes Bild", sagte Robert. „Ehemann leckt schwarzen Saft aus Ehefotze. Das geht online." Karl leckte weiter. Tiefer. Mehr Saft. Es hörte nicht auf. Marcus hatte tief gespritzt. Die Ladung saß tief. Karl grub seine Zunge rein. Saugte. Schluckte.

Marcus beugte sich runter. Griff Renates Titten. Drückte. Knetete. „Dein Mann leckt gut, Schlampe. Hast du ihn trainiert? Renate keuchte. „Ja... ja... er... er macht das..." Marcus lachte. „Guter Cuckie. Leckt alles raus."

Karl leckte das letzte heraus. Die Fotze war sauber. Nass von seinem Speichel. Aber sauber. Kein Saft mehr. Nur noch Renates eigener Saft. Und sein Speichel. Er hob den Kopf. Sein Kinn nass. Seine Lippen glänzend. Er sah Robert an. Robert grinste. „Fertig?" Karl nickte. Robert sah zu Sven. „Jetzt. Nächster."

Sven trat vor. Sein Schwanz in der Hand. Dick. Schwarz. Nicht so lang wie Marcus', aber dicker. Die Eichel prall. Breit. Wie eine Faust.Er sah auf Renates Fotze. Offen und nass. Perfekt", sagte er. „Aufgedehnt und bereit." Renate sah den Schwanz. Ihre Augen weiteten sich. Sven grinste. Er setzte die dicke Eichel an Renates offenes Loch.

Sven drückte die dicke Eichel gegen Renates Loch. Sie war offen von Marcus. Weit, nass, klaffend. Aber Sven war dicker. Viel dicker. Die Eichel verschwand langsam in ihr. Renate keuchte. Ihre Fotzenlippen spannten sich um den dicken Schaft. Jeder Zentimeter war eine Dehnung. Eine neue, härtere Dehnung. Sven griff ihre Hüften. Hielt sie fest und zog zurück. Drückte wieder zu. Langsam, tief, hart. Renate stöhnte laut. Die Titten wackelten. Die Piercings klirrten bei jedem Stoß. Robert filmte in Nahaufnahme. Der dicke Schwanz glitt rein, raus, rein. Saft lief aus Renates Fotze. Es schmatzte laut.

Karl saß wieder gefesselt einen Meter entfernt. Sein kleiner Schwanz zuckte. Er sah zu, wie Sven seine Frau fickte. Dick. Tief. Hart. Svens Eier klatschten gegen Renates Arsch. Der Fotzensaft lief ihr zwischen die Beine herunter. Sven fickte schneller. Härter. Renate schrie. Sie kam. Ihr Körper zuckte. Die Fotze verkrampfte um seinen Schwanz. Sven fickte durch den Orgasmus hindurch. Rammte den dicken Schwanz immer wieder rein. Renate keuchte, stöhnte, kam wieder. Dann zog Sven heraus. Langsam. Der dicke Schaft glänzte nass. Voller Fotzensaft. Renates Loch klaffte offen. Nass. Zuckend. Leer.

Sven wichste seinen Schwanz langsam. Verteilte den Saft über die dicke Eichel. Schaute auf Renates Arschloch. Dann zu den beiden Männern neben ihm. „Haltet ihr die Beine nach hinten", sagte Sven. „Arsch hoch. Ich ficke jetzt den Arsch." Die beiden griffen zu. Packten Renates Beine. Zogen sie nach hinten. Über ihren Kopf. Ihr Arsch hob sich. Das Loch kam nach oben. Offen. Sichtbar. Nass vom Fotzensaft, der heruntergelaufen war.

Renate keuchte. „Bitte... nicht...in den Arsch..." Sven grinste. Drückte die dicke, nasse Eichel gegen ihr Arschloch. „Doch. Du alte Sau. Dein Arsch ist jetzt dran." Renate keuchte. Versuchte sich zu bewegen. Die zwei Männer hielten ihre Beine fest. Nach hinten. Über ihren Kopf. Ihr Arsch war oben. Offen. Weit gespreizt. „Nein... bitte... Sven... nicht den..." Sven spuckte auf ihr Loch. Verteilte die Spucke mit der Eichel. Drückte. Langsam. Die dicke Eichel dehnte den Ring. Renate schrie auf. Kurz. Scharf.

„Stillhalten", sagte Sven. Drückte weiter. Die Eichel verschwand in ihrem Arsch. Der Ring spannte sich um den dicken Schaft. Eng. Sven grunzte. Hielt inne. Genoss das enge Loch. Karl sah alles. Einen Meter entfernt und gefesselt. Sein Schwanz zuckte. Er sah, wie Svens dicker Schwanz im Arsch seiner Frau verschwand. Zentimeter für Zentimeter. Renate stöhnte. Tiefer als vorher. Anders. Der Schmerz mischte sich. Sven zog zurück. Die Eichel kam herraus. Renates Arschloch schmatzte, dann wieder rein. Langsam. Hart. „Fotzensaft als Gleitmittel", sagte Sven. Wichste kurz. Verteilte den Saft auf dem Schaft. Drückte wieder rein. Tiefer diesmal.

Renate schrie. Ein kurzer Schrei. Sven fickte. Langsam. Tief. Jeder Stoß dehnte mehr. Ihr Arschloch klammerte sich um den dicken Schaft. Robert filmte. Nahaufnahme. Die Dehnung. Das Eindringen. Svens dicker, nasser Schwanz in Renates engem Arsch. „Schau her, Karl", sagte Robert. „Deine Frau. Arschgefickt. Von einem dicken Schwanz. Was für eine ordinäre Sau sie doch schon ist"

Karl stöhnte. Sein Schwanz zuckte. Tropfen liefen. Sven fickte schneller. Härter. Die Eier klatschten gegen Renates nasse Fotze. Renate keuchte, stöhnte, kam. Ihr Körper zuckte. Der Arsch verkrampfte um Svens Schwanz. Sven grunzte. Seine Hüften klatschten gegen Renates Arschbacken. Schnell. Hart. Jeder Stoß rammte seinen dicken Schwanz tief in ihren Darm. „Der Arsch verkrampft sich um Svens Schwanz", sagte Robert. Hielt die Kamera dicht dran. Filmte. „Komm schon, Sven. Spritz der Sau den Arsch voll."

Sven zog zurück. Noch einmal. Dann rammte er zu. Ganz tief. Sein Körper spannte sich. Die Adern am Hals traten hervor. Jaaa... fuck... ich komm..." Sein Schwanz pulsierte in Renates Arsch. Einmal. Zweimal. Dann der erste Schwall. Heiß. Dicht. Sperma schoss in ihren Darm. Sven grunzte, hielt ihre Hüften fest, drückte sich so tief wie möglich rein. Renate schrie. Ein kurzer, kehliger Schrei. Ihr Arsch verkrampfte sich um den pumpenden Schwanz. Milchschaum lief aus dem Loch, wo der Schaft den Ring dehnte. Sven pumpte weiter. Drei, vier Stöße. Jeder ein Schwall. „Nimm alles, du alte Fotze", keuchte Sven. Er zog raus. Langsam. Die dicke Eichel kam mit einem Schmatzen frei. Sperma lief sofort aus dem gedehnten Loch. Dickflüssig. Weiß. Tropfte auf die Matratze.

Robert filmte das offene Arschloch. Wie es zuckte. Wie der Saft herauslief. Weiß. Dick. Sperma tropfte aus dem gedehnten Ring auf die Matratze. Renate lag still. Keuchte. Ihr Körper glänzte von Schweiß. Die Titten hingen schwer nach unten, die Piercings funkelten im Licht. „Schau, Karl", sagte Robert. „Offen. Voll. Das gehört uns jetzt auch."

Karl stöhnte. Sein Schwanz zuckte am Stuhl. Ein dünner Strahl schoss aus der Eichel. Bogenförmig. Landete auf den Fliesen. Fünf, Sechs, Sieben Spritzer, auch eine ordentliche Ladung. Sein eigener Saft auf dem kalten Boden. Robert sah herunter. Dann zu Karl. Ein Grinsen.

„Na, wer hat denn da gematscht?" Er legte die Kamera auf den Nachttisch. „Ohne Erlaubnis. Ohne Befehl." Er ging zum Stuhl. Stand vor Karl. Sein halbsteifer Schwanz baumelte auf Augenhöhe. „Weißt du, was das bedeutet?" Karl schluckte. „Ich... es tut mir..." „Still." Robert griff in Karls Haare. Zog den Kopf zurück. „Du spritzt, wenn ich es sage. Nicht vorher. Nicht danach. Wenn. Ich. Es. Sage." Er ließ los. Karl's Kopf sackte nach vorn. „Aber jetzt hast du Arbeit."

Robert ging zum Bett. Griff Renate an der Hüfte. Drehte sie auf den Rücken. Ihre Beine fielen auseinander. Das Arschloch stand weit offen. Svens Sperma lief heraus, über die Backen, auf das Laken. Robert zog sie an den Haaren zum Bettrand. Bis ihr Arsch über die Kante hing. Die Beine breit. „Raus", sagte er. „Alles rausdrücken, Renate."

Renate presste zusammen. Ein Schwall Sperma lief aus dem Loch. Dick. Weiß. Tropfte auf die Fliesen zwischen ihren Beinen. Dann noch mehr. Ein dünner Strahl. Der Saft sammelte sich auf dem Boden. Vermischte sich mit Karls kleiner Pfütze. Robert zeigte nach unten. „Los, Karl. Zunge raus. Leck das Arschloch deiner Frau sauber. Jeder Tropfen. Und dann deine Sauerei vom Boden." Karl starrte. Die Lider schwer. Der Schwanz zuckte noch, ein letzter Tropfen hing an der Eichel. Er sah das offene Loch. Rot. Gedehnt. Voll von Svens Saft. Er sah seine eigene Pfütze daneben.

„Ich... ja." Robert öffnete den Lederriemen am rechten Knöchel. Dann den linken. Karl stand auf. Er kniete vor dem Bett. Zwischen Renates Beinen. Das Arschloch direkt vor seinem Gesicht. Offen. Feucht. Der Geruch von Sperma, Schweiß, Arsch. Karl drückte die Zunge heraus. Leckte über den gedehnten Ring. Sperma auf der Zunge. Warm. Salzig. Er schluckte. Leckte wieder. Tiefer. In das Loch. Der Saft lief über seine Lippen, über das Kinn. Er leckte weiter. Rein. Raus. Die Zunge in dem offenen Loch, das vor einer Stunde noch eng gewesen war.

Renate stöhnte. Ihr Arsch zuckte. „Karl..." „Still", sagte Robert. „Er arbeitet. Du hältst still." Karl leckte. Gründlich. Der Ring sauber. Dann tiefer. Sperma aus dem Darm. Er schluckte alles. Sein Kinn nass. Die Nase voll von dem Geruch. Robert trat neben ihn. „Der Boden, Karl." Karl senkte den Kopf. Leckte über die Fliesen. Seine eigene Pfütze. Er schluckte. Dann die Spermaspur, die von Renates Arsch getropft war. Er leckte die Fliesen sauber. Jeder Tropfen. Zunge über kalten Stein. Sven stand an der Bar. Schenkte sich ein Glas Wein ein. Trank. „Gutes Zeug", sagte er. „Spanischer."

Marcus kam vom Balkon. Nackt. Sein schwarzer Schwanz hing schwer zwischen den Beinen. Er nahm sich ein Glas. Trank in einem Zug. „Die Sau braucht was", sagte er und zeigte auf Renate. „Sonst trocknet sie aus." Robert nickte. „Karl. Bring deiner Frau was zu trinken. Du auch." Karl stand auf. Sein Kinn glänzte. Er ging zur Bar. Nahm ein Glas. Füllte es mit Wein. Brachte es zum Bett. Hielt es Renate an die Lippen.

Renate trank. Gierig. Wein lief über das Kinn, über die Brüste, über die Piercings. Sie trank das halbe Glas. Keuchte. Karl nahm ein zweites Glas. Trank selbst. Der Wein brannte in seinem leeren Magen. Seine Knie zitterten. Sven lehnte an der Bar. Sein dicker Schwanz hing halbsteif. Er beobachtete Karl. „Der Kleine leckt gut", sagte er. „Vielleicht braucht er Übung." Marcus lachte. Tief. Dunkel. „Übung kriegt er genug." Robert nahm die Kamera vom Nachttisch. Überprüfte die Aufnahme. Schob sie zurück. „Noch nicht fertig mit euch beiden", sagte er. „Das war der Anfang."

Er ging zum Schrank. Öffnete eine Tür. Dildo. Vibrator. Seile. Knebel. Peitsche. Alles lag bereit. Er nahm die Peitsche. Leder. Neun Streifen. Ließ sie durch die Hand gleiten. „Renate", sagte er. „Auf die Knie. Gesicht auf die Matratze. Arsch hoch." Renate drehte sich. Knie auf den Boden. Oberkörper auf die Matratze. Der Arsch hoch. Das Loch noch leicht offen. Rot. Robert trat hinter sie. Ließ die Peitsche auf ihren Arsch fallen. Nicht hart. Ein Klatschen. Renate zuckte. Ein roter Streifen auf der Haut.

„Die Stute braucht Farbe", sagte er. Noch ein Schlag. Links. Rechts. Die Backen röteten sich. Renate stöhnte. Ihr Arsch zuckte. Das Loch pulsierte. Sven trank. Beobachtete. Sein Schwanz wurde wieder hart. Langsam. Dicke. Marcus stellte sein Glas ab. Ging zum Bett. Stand vor Renates Gesicht. Sein schwarzer Schwanz halbsteif. Dick. Lang. Direkt vor ihren Lippen. „Schau, was ich für dich habe", sagte Marcus. Renate sah den Schwanz. Ihre Augen weiteten sich. Sie leckte die Lippen.

Robert schlug wieder. Die Peitsche auf den Arsch. Renate stöhnte. Ihr Mund öffnete sich. Marcus drückte die dicke, schwarze Eichel gegen ihre Lippen. „Schon mal einen Schwarzen im Arsch gehabt?" Renate schüttelte den Kopf. Ihre Lippen berührten die Eichel. Warm. Groß. Weich und hart zugleich. „Dann wird's Zeit", sagte Marcus. Marcus griff in ihre Haare. Zog ihren Kopf zurück. Ihr Mund öffnete sich weiter. Die Zunge heraus. Er strich mit der dicken, schwarzen Eichel über ihre Lippen. Über die Zunge. Ließ sie schmecken. Ließ sie fühlen, was kommen würde.

„Heute Nacht", sagte er. „Dieser Schwanz geht in deinen Arsch." Renate keuchte. Ihr Arsch zuckte unter Roberts Peitsche. Rot. Streifen auf der Haut. Das Loch noch leicht offen von Svens Fick. Feucht. Marcus ließ sie los. Ging zum Bett. Legte sich auf den Rücken. Sein schwarzer Schwanz ragte nach oben. Hart. Dick. 23 Zentimeter dunkles Fleisch. Die Eichel prall, glänzend, dick wie ein Apfel. Adern pulsierten unter der dunklen Haut. Er griff sich den Schaft. Wackelte damit. Der Schwanz wippte. Schwer. Massiv.

„Bringt mir die Sau", sagte Marcus. „Setzt sie drauf." Sven stellte sein Glas ab. Ging zum Bett. Robert nickte. Die beiden griffen Renate unter den Achseln. Hoben sie hoch. Renate wimmerte. Ihre Beine baumelten. Die Titten wackelten. Die Piercings klirrten. „Nein... bitte..." keuchte sie. „Der ist zu dick..." Robert lachte. „Deshalb war ja der Schwanz vorher im Arsch. Jetzt ist er offen. Jetzt passt er."

Sven und Robert trugen Renate zum Bett. Marcus lag darunter. Sein Schwanz pulsierte. Schwarz gegen die weißen Laken. Sie hielten Renate über ihm. Die Beine gespreizt. Ihr Arschloch direkt über der dicken, schwarzen Eichel. Dann hielt Robert inne. Drehte den Kopf zu Karl. „Karl." Seine Stimme war ruhig. Kontrolliert. „Komm her."

Karl stand auf. Sein Schwanz hing schlaff zwischen den Beinen. Er ging zum Bett. Vor Marcus. Vor Renate. Sein Blick fiel auf den schwarzen Schwanz. Dick. Lang. Pulsierend. Und darüber Renates Arschloch. Offen. Rot. Noch feucht von Svens Sperma, das Karl herausgeleckt hatte. „Greif zu", sagte Robert. „Nimm seinen Schwanz. Setz ihn an. An ihr Arschloch." Karl starrte. Schluckte. Sein Mund war trocken. „Ich... ja."

Er kniete auf der Matratze. Zwischen Marcus' Beinen. Der schwarze Schwanz direkt vor seinem Gesicht. Groß. Massiv. Der Geruch von Marcus' Männlichkeit. Schwitzig. Muskulös. Karls Hand zitterte. Er griff nach dem Schaft. Seine Finger konnten ihn kaum umfassen. Dick. Heiß. Pulsierend unter seiner Hand. Die schwarze Haut glatt, straff über dem harten Inneren. Er spürte jeden Puls. Jeden Herzschlag, der durch den Schwanz schoss. „Fester", sagte Marcus. Tief. Ruhig. „Halte ihn gerade."

Karl drückte zu. Seine Finger um den dicken Schaft. Er zog die Vorhaut zurück. Die dicke, schwarze Eichel kam frei. Glänzend. Prall. Feucht an der Spitze. Ein Tropfen Vorsaft. Karl richtete die Eichel nach oben. Gegen Renates Arschloch. Die Spitze berührte den Ring. Renate zuckte. Ein Keuchen. „Halte ihn fest", sagte Robert. „Sven, setzt sie runter." Sven und Robert hielten Renate an den Hüften. Langsam. Millimeter für Millimeter drückten Sie sie nach unten. Karls Hand hielt den schwarzen Schwanz. Er spürte, wie die Eichel gegen den Ring drückte. Wie Renates Arschloch Widerstand leistete. Dann nachgab.

Die dicke, schwarze Eichel verschwand im Loch. Renate schrie. Kurz. Aufgehalten. Ihr Körper spannte sich an. Die Titten wackelten. Stopp", sagte Robert. Sie hielten inne. Nur die Eichel drin. Karls Hand noch am Schaft. Er sah, wie das Arschloch sich über die dicke Eichel spannte. Eng. Gedehnt. Die Haut stramm. Schwarz gegen Weiß. „Weiter", sagte Marcus. „Runter mit der Sau."

Sven und Robert drückten. Renate sank. Der schwarze Schaft verschwand Stück für Stück in ihrem Arsch. Karl spürte ihn unter seiner Hand. Glitt durch. Zentimeter für Zentimeter. Der Ring dehnte sich. Weit. Weiter. Renate keuchte. Stöhnte. Jammerte. „Oh wie geil, oh wie geil... so dick..." Zwanzig Zentimeter. Der ganze Schwanz. Verschwunden. Renate saß auf Marcus' Schoß. Ihr Arschloch klammerte sich um die Wurzel. Die Eier von Marcus drückten gegen ihre Backen. Schwarz. Schwer.

Karl ließ los. Sein Blick starr auf die Stelle, wo der schwarze Schwanz in seiner Frau verschwand. Der Ring gespannt. Dunkel. Die Haut stramm gezogen. Kein Spalt. Kein Platz. Nur Schwarz in Weiß. „Jetzt", sagte Robert. „Bewegt sie." Sven griff Renate an den Hüften. Robert an den Schultern. Sie hoben sie hoch. Der schwarze Schaft kam heraus. Zentimeter. Die Haut zog sich mit. Feucht. Glänzend. Dann ließen sie sie sinken. Renate rutschte herunter. Der Schwanz glitt zurück. Bis zum Anschlag. Ein Klatschen. Haut auf Haut.

Renate stöhnte und grunzte. „Jaaa... fick mich in meinen Arsch..." Wieder hoch. Wieder runter. Sven und Robert setzten das Tempo. Langsam. Gleichmäßig. Renate auf dem schwarzen Schwanz. Auf. Ab. Auf. Ab. Ihr Arschloch massierte den Schaft. Der Ring zog sich bei jedem Aufwärtshub mit. Schob sich über die dicke Eichel. Dann nach unten. Verschluckte ihn wieder. Marcus lag still. Hände hinter dem Kopf. Er beobachtete die weiße Frau, die auf seinem Schwanz ritt. Sein Blick zu Karl. Ein Grinsen.

„Gefällt dir das, Karl? Wenn deine Frau auf einem schwarzen Schwanz reitet?" Karl kniete daneben. Sein Gesicht auf Höhe der Penetration. Er sah alles. Jeden Zentimeter. Wie der schwarze Schaft in das weiße Loch fuhr. Wie der Ring sich spannte. Wie Sperma und Saft aus dem Loch liefen. Wie der Schwanz glänzte. Nass. Karls Schwanz zuckte. Hart. Er griff sich selbst. Hielt fest. Nicht reiben. Nur halten. Robert sah es. „Hände weg, Karl. Nur zusehen." Karl ließ los. Seine Hände auf die Matratze. Er starrte. Der schwarze Schwanz. Das weiße Arschloch. Das Auf und Ab.

Sven beschleunigte. Robert auch. Sie hoben Renate schneller. Ließen sie härter fallen. Der Schwanz rammte in den Arsch. Klatschen. Renates Titten wackelten. Schwangen. Die Piercings schlugen gegen die Haut. Ihr Mund offen. Stöhnend. Schreiend. „Fick mich... fick deine Sau... fick mich..."

Marcus griff nach unten. Zu Renates Fotze. Seine Finger an der klaffenden, nassen Spalte. Zwei Finger hinein. Renate jaulte. Der Schwanz im Arsch, die Finger in der Fotze. Er fickte beide Löcher. Arsch mit dem Schwanz. Die Fotze mit der Hand. „Die Sau läuft aus", sagte Marcus. Seine Finger nass. Weiß von Renates Saft. Er zog die Finger heraus. Hielt sie Karl hin. „Schmeck." Karl beugte sich vor. Leckte über Marcus' Finger. Der Geschmack seiner Frau. Sperma. Saft. Schweiß. Er schluckte.

Sven und Robert pumpten Renate weiter. Auf. Ab. Der schwarze Schwanz hämmerte in den Arsch. Renates Körper zitterte. Schüttelte. Ihre Titten wackelten wild. Die Beine zitterten. Sie kam. Ein Schrei. Laut. Ihr Arsch verkrampfte sich um den schwarzen Schwanz. Pumpte. Zuckte. Marcus stöhnte. „Die Sau saugt. Sie will's. Sie will den schwarzen Saft."

Er griff Renates Hüften. Hielt sie fest. Begann selbst zu stoßen. Von unten. Hart. Tief. Sein schwarzer Schwanz rammte in den weißen Arsch. Klatschen. Sein Becken gegen ihre Backen. Schwarze Haut gegen rote, geschlagene Haut. Robert trat zurück. Nahm die Kamera. Filmte. Nahaufnahme. Der schwarze Schwanz im weißen Arsch. Das Auf und Ab. Die Dehnung. Der Saft. Marcus stieß schneller. Härter. Sein Atem schwer. Sein Schwanz pulsierte. „Ich spritz ab", knurrte er. „In den Arsch. Tief."

Er rammte nach oben. Tief. Bis zum Anschlag. Sein Körper spannte sich. Sein Schwanz zuckte. Einmal. Zweimal. Dann explodierte er. Sperma schoss in Renates Arsch. Heiß. Dick. Strahl für Strahl. Marcus stöhnte. Tief. Dunkel. Sein Schwanz pumpte den Saft in den Darm. Renate spürte es. Die Hitze. Die Flut. Sie schrie. Kam wieder. Ihr Arsch zuckte. Saugte den Saft heraus. Marcus ließ sich zurückfallen. Schwitzend. Sein Schwanz noch in Renate. Pulsierend. Die letzten Tropfen in ihren Arsch. Renate lag auf seiner Brust. Keuchend. Zitternd. Ihr Arsch voll. Der schwarze Schwanz noch drin.

Robert filmte. Hielt die Kamera auf die Verbindungsstelle. Schwarz in Weiß. Sperma, das aus dem Ring lief. Weiß auf Schwarz. „Karl", sagte Robert. „Schau dir das an. Das ist jetzt ein schwarzer Arsch." Karl starrte. Sein Schwanz war steif und zuckte. Ein Tropfen Vorsaft an der Spitze.

Renate lag auf Marcus' Brust. Keuchend. Schwitzend. Ihr Arsch noch voll von seinem Sperma. Der schwarze Schwanz noch in ihr. Pulsierend. Langsam erschlaffend. Aber noch dick. Noch tief. Marcus streichelte ihren Rücken. Lässig. Als wäre es selbstverständlich. Eine weiße Frau auf seinem Schwanz. Sperma in ihrem Arsch. Er griff nach unten. Knetete ihre Backe. Zog sie auseinander. Der Ring spannte sich über seinem Schaft. Sperma quoll heraus. Weiß auf Schwarz.

Robert filmte. Nahaufnahme. „Schönes Bild", sagte er. „Das Eheloch vollgepumpt von einem Schwarzen Bock." Dann sah er zu Karl. Der kniete noch auf der Matratze. Sein kleiner Schwanz zuckte. Hart. Rot. Die Eichel feucht von Vorsaft. Er hatte alles gesehen. Alles gerochen. Seine Frau auf dem schwarzen Schwanz. Das Auf und Ab. Das Kommen. Das Sperma. Robert grinste. „Du willst rein, oder?"

Karl schluckte. Nickte. Sein Blick auf Renates Fotze. Offen. Nass. Klaffend. Noch nie so weit offen. Die Schamlippen geschwollen. Die Piercings klirrten bei jeder Bewegung. Saft lief heraus. Ihr eigener. Von Marcus' Fingern. Von den Ficks davor. Ein Rinnsal, das über den Damm zum Arschloch lief. Dort, wo der schwarze Schaft in sie verschwand. „Marcus", sagte Robert. „Beine spreizen. Die Sau braucht noch einen."

Marcus lachte. Tief. Dunkel. Er griff Renates Oberschenkel. Zog sie nach außen. Breit. Weiter. Renates Beine öffneten sich. Ihre Fotze kam frei. Kahl. Geschwollen. Nass. Der Spalt klaffend. Die Piercings an den Schamlippen glänzten. Feucht. Der Kitzler dick. Rot. Herausgeschwollen aus der Haube. Renate stöhnte. Der schwarze Schwanz in ihrem Arsch bewegte sich. Marcus spannte ihn an. Noch halbsteif. Aber er pulsierte. Drückte gegen die Wand. Gegen die Trennwand zwischen Arsch und Fotze.

„Karl", sagte Robert. „Deine Frau hat zwei Löcher. Eines ist besetzt. Das andere ist frei. Geh." Karl kroch langsam zwischen die Beine. Zwischen Marcus' gespreizte Beine. An Renates Fotze. Er roch sie. Muschig. Scharf. Der Saft. Das Sperma. Alles vermischt. Sein Schwanz zuckte. Fünfzehn Zentimeter. Lächerlich neben Marcus' massivem Rohr.

Er richtete sich auf. Kniete zwischen Renates Beinen. Über Marcus' Beinen. Sein Schwanz an ihrer Fotze. Die Eichel berührte den Spalt. Warm. Nass. Heiß. Renate hob den Kopf. Sah ihn an. Ihre Augen verschleiert. Geil. Benutzt. „Karl..." keuchte sie. „Fick mich..." Marcus' Schwanz in ihrem Arsch. Karls Schwanz an ihrer Fotze. Zwei Löcher. Zwei Schwänze. Schwarz und Weiß. Groß und Klein.

Karl drückte. Seine kleine Eichel glitt in den Spalt. In die Nässe. In die Hitze. Die Fotze war offen. Weit. Geschwollen von den Ficks. Von den Fingern. Von allem. Sein dünner Schaft versank. Ohne Widerstand. Ohne Druck. Renate spürte ihn kaum. Nach Marcus' Fingern. Nach Svens Schwanz. Nach allem, was in ihr gewesen war. Aber Karl spürte alles. Die Hitze. Die Nässe. Die Weichheit. Und durch die Wand – Marcus' Schwanz. Dick. Pulsierend. Gegen seinen eigenen Schaft. Nur durch das Gewebe getrennt.

Karl stöhnte. Tief. Sein Schwanz zuckte. Er begann zu stoßen. Langsam. In. Aus. In. Aus. Seine Eier klatschten gegen Marcus' Schaft. Klein gegen massiv. Er spürte den schwarzen Schwanz. Bewegen. Pulsieren. In Renates Arsch. Neben seinem eigenen in der Fotze. Marcus grunzte. „Der Kleine fickt sie. Spürst du mich, Karl?" Karl keuchte. „Ja... ja... geil..."

Er spürte es. Jeden Puls. Jede Bewegung. Der dicke, schwarze Schaft massierte seine Frau durch die Wand. Und sein eigener dünner Schwanz rutschte daneben. Im selben Körper. Im selben Rhythmus. Robert filmte. Nahaufnahme. Zwei Schwänze in einer Frau. Schwarz im Arsch. Weiß in der Fotze. Groß und klein. Dick und dünn. Das Bild der Demütigung. Der Besitznahme. „So sieht das aus, Karl", sagte Robert. „Deine Frau. Zwei Löcher. Zwei Schwänze. Und deiner ist der kleinste."

Karl stieß schneller. Sein Schwanz rutschte in der weiten, nassen Fotze. Kein Widerstand. Kein Druck. Nur Hitze und Nässe und der Puls des schwarzen Schwanzes neben ihm. Er griff nach Renates Titten. Knetete sie. Zog an den Piercings. Renate jaulte. Ihr Körper bewegte sich. Auf Marcus' Schwanz. Auf Karls Schwanz. Zwei Rhythmen. Zwei Löcher.

Marcus begann wieder zu stoßen. Von unten. Sein Schwanz wurde härter. Wieder. Noch nicht vollsteif, aber dicker. Er rammte in Renates Arsch. Der Stoß drückte gegen die Wand. Gegen Karls Schwanz. Karl spürte es. Die Eichel. Dick. Pulsierend. Gegen seine eigene. Karl stöhnte. Sein Schwanz zuckte. Er war knapp dvor abzuspritzen. Robert sah es. „Nicht kommen, Karl. Noch nicht." Karl keuchte. Hielt inne. Sein Schwanz tief in Renate. Pulsierend. Knapp vor dem Rand.

Marcus stieß weiter. Sein Schwanz wuchs. Hart. Wieder voll. 23 Zentimeter schwarz in Renates Arsch. Er griff Renates Hüften. Begann zu ficken. Hart. Tief. Von unten. Renate stöhnte. Schrie. Ihr Körper wackelte auf seinem Schwanz. Und Karls Schwanz rutschte mit. In der Fotze. Neben dem schwarzen Rohr. „Fick sie", sagte Robert. „Fick deine Frau. Mit einem Schwarzen im Arsch."

Karl stieß. Schnell. Klein. Sein Schwanz hämmerte in die Fotze. Marcus hämmerte in den Arsch. Zwei Rhythmen. Zwei Schwänze. Renate zwischen ihnen. Gefüllt. Benutzt. Zwei Löcher gestopft. Renate schrie. Kam. Ihr Körper zitterte. Die Fotze zuckte um Karls Schwanz. Der Arsch um Marcus' Schwanz. Saugend. Pumpend. Karl spürte es. Die Wand. Die Kontraktion. Marcus' Schwanz pulsierte gegen seinen. Er konnte nicht mehr halten.

„Ich... ich komme..." keuchte er. Robert nickte. „In die Fotze. Spritz ab." Karl rammte tief. Sein kleiner Schwanz zuckte. Einmal. Zweimal. Dann kam er. Wenig. Dünn. Ein paar Spritzer in Renates Fotze. Weiß. Lächerlich neben Marcus' Ladung im Arsch. Karl sackte zusammen. Sein Schwanz erschlaffte sofort. Rutschte heraus. Klein. Nass. Verschwindend. Robert filmte. Nahaufnahme. Karls Schwanz, der aus der Fotze rutscht. Klein. Schlaff. Ein Tropfen Sperma an der Spitze. Und darunter die Fotze. Offen. Nass. Wenig Sperma. Karls Sperma. Dünn. Wenig.

Marcus lachte. Tief. „Das war's? Das ist alles, was du hast?" Marcus griff Renates Hüften. Begann wieder zu stoßen. Hart. Sein schwarzer Schwanz hämmerte in den Arsch. Renate stöhnte. Schrie. Ihr Körper wackelte. Die Titten schwangen. Die Piercings klirrten. Robert trat zu Karl. Hielt ihm die Kamera hin. „Film. Film deine Frau. Wie sie von einem Schwarzen gefickt wird. Während du nichts mehr kannst."

Karl nahm die Kamera. Zitternd. Er filmte. Nahaufnahme. Marcus' Schwanz in Renates Arsch. Auf. Ab. Auf. Ab. Schwarz in Weiß. Hart. Schnell. Tief. Marcus stieß. Härter. Schneller. Sein Schwanz pulsierte. „Ich komme wieder", knurrte er. „Noch eine Ladung. In den Arsch." Er rammte tief. Bis zum Anschlag. Sein Körper spannte sich. Sein Schwanz zuckte. Explodierte. Wieder. Sperma in Renates Arsch. Heiß. Dick. Mehr als Karl je produzieren könnte. Renate schrie. Kam. Ihr Arsch saugte. Pumpte. Der schwarze Schwanz pumpte zurück. Schwarz. Weiß. Sperma. Saft.

Marcus ließ sich fallen. Schwitzend. Sein Schwanz in Renate. Pulsierend. Die letzten Tropfen. Robert nahm die Kamera von Karl. Filmte. Die Verbindungsstelle. Schwarz in Weiß. Sperma, das aus dem Arsch lief. Über den Damm. In die Fotze. Über Karls dünne Ladung. Hinweggespült. „Das", sagte Robert, „ist der Unterschied."

Die Uhr auf der Wand zeigte kurz nach Mitternacht, als die Stille in der Finca einzog wie ein schwerer Vorhang, der langsam fällt. Nur das Zirpen der Zikaden drang durch die offenen Fenster, dazu der schwere Geruch, der in der Luft hing – Sperma, Schweiß, Fotzensaft, Arsch, alles vermengt zu einem dichten, süßlichen Nebel, der die Räume durchdrungen hatte wie ein Markierungsduft, der nicht mehr herausging.

Robert saß auf dem großen Sofa im Wohnraum, ein Glas Whiskey in der Hand, die Eiswürfel klirrend bei jeder Bewegung, sein Schwanz halbsteif zwischen seinen Schenkeln ruhend, erschöpft aber noch immer beachtlich in seiner dicken, schweren Präsenz. Marcus lehnte neben ihm, eine Bierflasche in der großen Hand, sein schwarzer Schwanz schlaff und befriedigt auf seiner Oberschenkelinnenseite liegend, zwanzig Zentimeter ruhelos gewordene Männlichkeit, die ihren Dienst getan hatte. Sven hatte sich im Ledersessel gegenüber breitgemacht, ebenfalls ein Bier, sein dicker weißer Schwanz erschöpft auf dem Bauch liegend, der Schaft noch immer von einer Mischung aus Schweiß und Säften glänzend, die im gedimmten Licht schimmerten. Die drei Bullen waren erschöpft, aber in ihren Gesichtern lag die tiefe, selbstgefällige Befriedigung von Männern, die genommen hatten, was sie wollten, ohne Frage, ohne Widerstand.

Renate lag noch immer auf der Couch, die Beine angewinkelt, ihre Fotze rot und geschwollen und klaffend offen, das Sperma langsam aus ihr herauslaufend über die geschwollenen Schamlippen und den Innenrand ihrer Oberschenkel hinab in feuchten, klebrigen Rinnsalen, die auf das Laken tropften. Ihr Arschloch, von Svens dicker Ladung gefüllt, schloss sich nur langsam wieder, der Muskelring noch immer nicht ganz in der Lage, sich vollständig zusammenzuziehen, so dass ein dünner Faden Sperma aus ihm herausdrückte und über ihre Arschbacke nach unten lief. Die Striemen auf ihrem Körper, von Svens Hand, von Marcus' Gürtel, von Roberts Peitsche, glühten in tiefem Rot auf ihrer Haut, und ihre Brüste waren geschwollen, die Piercings glänzend im Licht, die Brustwarzen hart und groß und empfindlich, eine Sau, die selbst nach Stunden des Fickens nie genug hatte und nie genug bekommen konnte.

Karl kniete neben der Couch, der Käfig zwischen seinen Beinen kalt und eng, sein Schwanz darin eingesperrt und pochend schmerzend vor Geilheit, die er nicht abreagieren durfte und nicht abreagieren konnte, und er leckte seine Frau sauber, wie es seine Aufgabe war und wie es ihm befohlen worden war. Seine Zunge arbeitete sich durch die Spermafäden, die aus Renates Fotze liefen, schmeckte Marcus' Ladung, dick und salzig und heiß, schluckte sie hinunter, fuhr mit der Zunge tief in die Fotze hinein, um jeden Tropfen aus dem Inneren zu holen, leckte über die geschwollenen Schamlippen, saugte sie leicht, fuhr weiter nach hinten zum Arschloch, wo Svens Ladung auf ihn wartete, und er leckte den Ring, leckte in den Ring hinein, schmeckte Sperma und Arsch und Fotzensaft vermischt, schluckte alles, gehorsam und demütig und geil, immer geil, der Käfig pochte und schmerzte und er leckte weiter, über die Striemen auf ihren Brüsten, über die Piercings, saugte die Reste von Roberts Ladung von ihren Brustwarzen, leckte ihr Gesicht sauber, die Spermareste auf ihren Wangen und Lippen und am Kinn, bis seine Frau sauber war und er alles geschluckt hatte, jede Ladung, von jedem Mann, aus jedem Loch.

Robert sah dabei zu, sein Handy in der Hand, filmend mit der ruhigen, sicheren Hand eines Mannes, der genau wusste, was er dokumentierte und warum, und sein Grinsen war das eines Besitzers, der sein Eigentum bei der Arbeit beobachtet. Er ließ Karl fertig werden, ließ ihn jede Spur entfernen, ließ ihn schlucken und lecken und reinigen, bis nichts mehr übrig war außer den Spuren, die nicht wegzulecken waren – die Striemen, die Schwellungen, die Rötungen, die Erinnerungen an Schwänze, die in Löchern gewesen waren, die ihnen nicht mehr gehören würden.

„Gut", sagte Robert, und das Wort klang wie ein Urteil und wie ein Lob zugleich, als er sein Glas absetzte und auf die Uhr sah. Er stand auf, ging zu Renate, griff nach der Fernbedienung des Kitzlerrings und schaltete ihn aus. Renate zuckte ein letztes Mal zusammen, stöhnte leise, erschöpft, und der Ring verstummte zum ersten Mal seit Stunden, was sie fast verwirrte, so sehr hatte sie sich an das ständige Summen gewöhnt, das sie getrieben und getrieben und getrieben hatte. Er löste die Fesseln an ihren Armen und Beinen, die Lederriemen fielen auf die Couch, und Renate lag da, nackt und erschöpft und vollgespritzt und markiert, die Fotze offen, der Arsch offen, der Körper von drei Männern benutzt und zurückgelassen wie ein Werkzeug nach Gebrauch.

„Aufstehen, ihr zwei", sagte Robert, und seine Stimme war ruhig und bestimmend, ohne Härte aber ohne Widerspruch zulassend. „Die Sau und der Cuckie. Aufstehen. Es ist Zeit, nach Hause zu gehen."

Renate stand langsam auf, wackelig auf den Beinen, und zog das kurze Kleid über ihren Körper hinunter, über die Brüste und die Piercings und die Striemen und die Schwellungen, bis es saß, knapp und kurz, nichts darunter, wie es sein sollte, ihre Fotze darunter noch immer nass und langsam weiter tropfend, ihr Arsch darunter noch immer nicht ganz geschlossen. Karl stand ebenfalls auf, wackelig, den Käfig zwischen seinen Beinen, den pochenden Schmerz in seinem Schwanz, und sammelte die Kamera und die Handschellen in die Tasche, alles wie befohlen, alles an seinem Platz.

Marcus erhob sich vom Sofa, sein schwarzer Schwanz schlaff und schwer zwischen seinen Beinen, trank das letzte Bier und setzte die Flasche mit einem leisen Klirren ab. Er sah zu Renate, dann zu Robert, und grinste. „Die Sau ist gut, sehr gut für die erste Nacht", sagte er, und seine Stimme war tief und zufrieden. „Ich komme morgen wieder, wenn du willst." Robert nickte kurz. „Morgen, alle wieder. Die Sau braucht mehr, immer mehr." Sven zog sich an, Hose, T-Shirt, und sah zu Renate hinüber, dann zu Karl, mit einem Grinsen, das Anerkennung und Verachtung in gleichen Teilen mischte. „Die Sau nimmt alles, die Fotze, den Arsch, den Mund, alles, eine echte Sau", sagte er, und dann zu Karl gewandt: „Und das Hündchen leckt gut für einen Cuckold." Karl senkte den Blick, demütig und geil zugleich, der Käfig pochte.

Robert öffnete die Tür der Finca, und die warme Nachtluft Mallorcas strömte herein, schwer und feucht und nach Jasmin und Meer und Sommer, und er schob Renate und Karl hinaus in die Nacht, wo Marcus und Sven sich verabschiedeten – Marcus drückte Renate an sich, sein Schwanz durch die Hose gegen ihren Bauch, „Morgen, Sau, morgen", und Sven griff ihr in den Arsch, knetend, hart, „Morgen, Fotze, morgen" –, dann zu ihrem Auto gingen, starteten und in die Dunkelheit hinein fuhren, die Scheinwerfer den Kiesweg kurz beleuchtend, dann Stille.

Robert stand in der Tür, lehnend, Renate und Karl vor ihm in der warmen Nacht, und sein Grinsen war das eines Mannes, der genau wusste, was er besaß und was er morgen wieder besitzen würde. „Die Sau und das Hündchen gehen jetzt nach Hause und schlafen", sagte er, und seine Stimme war leise und kontrolliert. „Aber vorher bekommt ihr die Regeln für morgen."



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