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Bull Minotaure - Teil 48 - Mallorca Teil 06 (fm:Cuckold, 7896 Wörter) [48/48] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 14 2026 Gesehen / Gelesen: 262 / 193 [74%] Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen)
Kapitel 48 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde


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Kapitel 48 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde

Marcus kniete zwischen Renates Beinen. Sven und Robert hielten ihre Schenkel weit gespreizt, so weit es eben ging. Ihre Fotze klaffte offen. Die Schamlippen geschwollen, rot, nass. Saft lief aus ihr heraus, tropfte auf die Laken. Der Kitzler stand hart und groß hervor, pulsierte. Die Nippelpiercings glänzten im Licht.

Marcus' Schwanz lag schwer auf Renates Bauch. Schwarz auf weiß. Die dicke, pralle Eichel reichte bis über ihren Bauchnabel. Dunkel, fast violett, glänzend von Vorsaft. Der Schaft darunter dick, schwer, pulsierend. Adern traten unter der dunklen Haut hervor.

Robert drehte Karls Stuhl. Die Rollen kratzten über den Fliesenboden. Er schob ihn bis ans Bett. Bis Karls Gesicht eine Handbreit von Renates Fotze entfernt war. Karl konnte riechen. Mösensaft. Sperma von Svens Spritzerei vorher. Renates Geilheit. Alles. „Schau dir das an, Karl", sagte Robert. „Siehst du, wie offen das Loch schon ist? Wie es leckt? Wie es wartet?" Karl sah. Sah seine Frau vor sich. Beine gespreizt. Fotze offen. Nass. Bereit. Und über ihr diesen schwarzen Schwanz. Diese dicke, schwarze Eichel, die auf ihrem Bauch lag.

Robert griff nach Karls Arm. Löste die Fessel an der rechten Hand. Karl zuckte zusammen. Robert packte sein Handgelenk, zog seine Hand zum Bett. „Greif dir Marcus' Schwanz", befahl er. Karl starrte. Sein Mund öffnete sich. Schloss sich. „Du hast mich gehört." Roberts Stimme leise. Bestimmt. „Greif dir den Schwanz. Nimm ihn in die Hand." Karl zitterte. Seine Hand bewegte sich. Langsam. Wie fremdgesteuert. Seine Finger berührten Marcus' Schaft. Heiß. Hart. Pulsierend. Dick. Seine Finger konnten ihn kaum umfassen. So dick. So schwer. Schwarzes Fleisch unter seinen weißen Fingern.

„Fester", sagte Marcus. Seine Stimme tief. Bass. Karl griff fester zu. Spürte den Puls unter seiner Hand. Spürte, wie dieser Schwanz zuckte. Lebendig. Mächtig. Robert drückte Karls Hand nach unten. Karl führte den schwarzen Schwanz. Langsam. Über Renates Bauch. Der Schaft glitt über ihre Haut, ließ eine Spur aus Vorsaft. Schwarz auf weiß. Karl sah es. Sah seine weiße Hand auf diesem schwarzen Schwanz. Sah, wie er ihn führte. Zu Renates Fotze. Die dicke, schwarze Eichel erreichte Renates Schamhügel. Karl führte sie weiter. Runter. Über den rasierten Venushügel. Bis zur Klitoris. Die dicke Eichel drückte gegen Renates harten Kitzler. Renate zuckte. Stöhnte. Ihre Fotze zuckte. Saft trat aus.

Karl führte die Eichel tiefer. Über die nassen Schamlippen. Die dicke, schwarze Eichel strich durch Renates nasse Spalte. Von unten nach oben. Langsam. Die Schamlippen umspielten die Eichel. Legten sich um sie. Nass. Heiß. Schwarz in weiß. „Halt ihn da", sagte Robert. „Genau da. An der Fotze. Ansetzen."

Karl hielt seine Hand um Marcus' dicken Schaft. Die dicke, schwarze Eichel lag an Renates Fotzeneingang. Drückte gegen die nassen, geschwollenen Schamlippen. Die Schamlippen wichen auseinander. Umschlossen die Eichel teilweise. Nass. Heiß. Schwarz in weiß. Karl sah alles. Aus nächster Nähe. Die dicke, schwarze Eichel an Renates Fotze. Die Schamlippen, die sich um sie legten. Den Saft, der aus Renate lief und Marcus' Eichel benetzte. Schwarz, weiß, nass, glänzend.

Renate keuchte. Ihre Hüfte zuckte. Wollte mehr. Wollte ihn rein. Aber Marcus hielt still. Hielt die Eichel an der Schwelle. Nicht rein. Noch nicht. „Bitte", flüsterte Renate. „Bitte was?" fragte Robert. „Bitte... fick mich." „Fick dich womit?" Renate schluckte. „Mit dem... mit dem schwarzen Schwanz." Robert grinste. „Sag es lauter. Damit dein Mann es hört."

Renate stöhnte. „Fick mich mit dem dicken, schwarzen Schwanz. Bitte. Er ist so dick. Er ist so fett. Bitte versenk das dicke Teil in mir. Ich halte es nicht mehr aus." Marcus drückte. Ein winziger Zentimeter. Die Eichel sprengte die Schamlippen weiter auseinander. Der dicke Kopf

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