Businessmeeting in Barcelona -Teil 2 (fm:1 auf 1, 1365 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Sep 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 355 / 268 [75%] | Bewertung Teil: 8.75 (8 Stimmen) |
| Beim Dinner offenbart Lucia ihren ungewöhnlichen Nebenjob – und ihre Wünsche für den Abend. Zwischen Vorspeise und Tanz bleibt kaum Zeit: eine hastige, atemlose Nachspeise in einer dunklen Gasse hinter dem Restaurant. | ||
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„Ich meine, wo willst du … nachher … mir einen blasen?" – „Lass das meine Sorge sein", sagte sie grinsend, leckte sich über die Lippen und schob sich die Gabel mit dem Steak in den Mund.
Wir aßen, tranken den Wein aus, und ich bezahlte. Als wir aufbrachen und ich Richtung Ausgang gehen wollte, zog Lucia mich an der Hand quer durch die Gaststätte, vorbei an den Toiletten, an der Küche vorbei durch den Hinterausgang. Aus der Küche drang Stimmengewirr und das Klappern von Töpfen, irgendwo schlug eine Tür – jeden Moment hätte jemand mit dem Müll herauskommen können. Draußen empfing uns eine schmale, dunkle Gasse, kaum breiter als eine Türöffnung. Kaum war die Tür hinter uns zugefallen, drehte sie sich zu mir um und sah mir mit einem unschuldigen, süßen Hundeblick in die Augen. Dann verschmolzen unsere Lippen zu einem hastigen, hungrigen Kuss. Meine Hände glitten ihren Rücken hinunter bis zu ihrem Hintern, über den sich das enge Kleid spannte. Von irgendwoher, vielleicht von der Straße am Ende der Gasse, hörte ich Stimmen näherkommen und wieder verklingen. Als meine andere Hand an ihre Brust griff, stöhnte sie leise in unseren Kuss – gerade so leise, dass es nicht auffiel.
„Schnell", flüsterte sie, ging vor mir in die Hocke, den Rücken gerade an die Hauswand gepresst, und öffnete mit fliegenden Fingern meinen Gürtel. Kurz noch ein Blick an mir vorbei zur Gassenöffnung, dann wieder hoch zu mir, mit einem Lächeln. Ich strich ihr über den Kopf – sie sah so lieb aus, fast unschuldig. Sie griff mit beiden Händen den Bund meiner Shorts und zog ihn mir mit einem Ruck herunter. Mein Schwanz sprang ihr regelrecht entgegen. „Der erinnert sich wohl an mich", grinste sie leise, küsste ihn liebevoll auf den Schaft und zog die Vorhaut zurück. Ich stöhnte vor Lustschmerz auf, und schon glitten ihre Lippen an meinem Schaft auf und ab – schneller und direkter als am Vormittag, ohne das lange Necken von vorhin.
Ich lehnte mich an die kalte Hauswand, eine Hand in ihrem Haar, und schluckte mein Stöhnen so gut es ging herunter. Irgendwo klapperten Absätze auf Kopfsteinpflaster, kamen näher, entfernten sich wieder – mein Puls schlug im selben Takt, wie ihre Zunge um meinen Liebesspender wirbelte. Sie blickte zu mir hoch, ohne den Rhythmus zu verlieren; ihre Augen sagten in diesem Moment mehr, als ihre Lippen gerade konnten.
Ihre Hand umfasste meine Eier, zog sie lang, drückte sie fester und umspielte sie mit ihren schmalen Fingern, als hätte sie Murmeln in der Hand. Das war zu viel. Ich verkrampfte mich, meine Finger fuhren in ihr Haar, und ich kam ein zweites Mal an diesem Tag in dieser Frau. Ich keuchte laut auf, obwohl ich mir jeden Laut hätte verkneifen wollen, während am Ende der Gasse erneut Schritte vorbeihasteten. Lucia hielt still, meine Eichel fest mit den Lippen umschlossen, und ich spürte, wie sie schluckte. Nachdem meine Zuckungen nachgelassen hatten, züngelte sie noch einmal genussvoll an mir und saugte dabei den letzten Rest aus mir. Erleichtert und zugleich erschöpft sackte ich zusammen. Ich sah auf sie herab: Sie hockte noch immer verträumt vor mir, sah meinen Schwanz an, ehe sie zu mir aufblickte. Dann leckte sie sich über die Lippen, wischte sich mit dem Finger die letzten Spuren meines „jugo de hombre" aus dem Mundwinkel und schleckte ihn genüsslich ab, während sie sich schon wieder aufrichtete.
„Los", sagte sie nur, zog mir die Shorts hoch und mich an der Hand hinter sich her, zurück durch den Türspalt, an der Küche vorbei, bevor uns noch jemand in der Gasse erwischte. Erst im Menschengetümmel der Hauptstraße verlangsamte sie wieder den Schritt, hakte sich bei mir ein und grinste, als sei nichts gewesen. „So, und jetzt lass uns tanzen gehen", sagte ich. Wir schlenderten Arm in Arm weiter, so ruhig, als kämen wir gerade von einem ganz gewöhnlichen Spaziergang.
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