Schwangerschaft ist keine Krankheit ! (fm:Schwanger, 5264 Wörter) | ||
| Autor: Hunter | ||
| Veröffentlicht: Sep 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 1011 / 487 [48%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (6 Stimmen) |
| „Toni, Du wirst Vater!“, Ines Anruf erreicht mich fast genau 4 Wochen später. | ||
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Ganze, und Du kannst gehen! Überleg es Dir kurz, ob Du das willst!“ Sie brauchte nicht ‚ja‘ zu sagen, ihre in den kleinen Warzenhöfen zu harten Stiften gewordenen Zitzen verrieten sie, ein feuchter Schimmer ihrer Schamlippen veranlasste mich, meine Vorgehensweise zu ändern, und diese zuerst zu fingern! Sie stöhnte sofort, als ich sie dort berührte und die äußeren, rosafarbenen Schamlippen spreizte. Zwischen den kleinen Inneren versteckte sich oben ihre Perle, deren manuelle Massage sie mit heftigen Zuckungen der gespreizten Schenkel und verstärktem Fluss ihres Geilsaftes quittierte. Ein erregendes Bild bot sich mir, eine kleine, gekreuzigte Blondine, eine junge Ehefrau mit einem zum Zopf geflochtenen Pferdeschwanz, mit steifen Brüsten und einer kleinen, willig geöffneten Fotze! Von mir geschwängert! Von Dir hatte ich ja schon vor unserer ersten Begegnung den Hinweis erhalten, dass sie besonders gerne am Eingang ihrer Vagina gefickt werden will, deshalb fingerte ich sie auch nur mit den Spitzen zweier meiner Finger dort! Ihre Antwort war die wellenförmige Anspannung ihrer Beckenboden Muskulatur, die ich so nie zuvor bei eine Frau so erlebt hatte! Gleichzeitig begann ich, ihre festen Brüste zu lecken und vorsichtig an den steinhart gewordenen Zitzen zu saugen. Die Klemmen der Kette zogen sie schmerzhaft lang, ihre Gesichtszüge verrieten, dass wir uns am Rande des für sie erträglichen bewegten! Den Schweiß, der sich wegen ihrer Anspannung unter ihren Brüsten gebildet hatte, leckt ich auf, und über ihren leicht gewölbten Bauch glitt meine Zunge zu dem Nabel und dem Piercing! Ihr Stöhnen wurde lauter, als die raue Oberfläche schließlich ihre nach Geilheit schmeckende Muschi erreichte! Ich ließ meine Zungenspitze an ihrem Kitzler vibrierte, „Fick mich, Toni, mit Deinem schönen Schwanz!“….die Reizüberflutung war zu viel für sie, und sie kam mit einem Schrei und einem Schwall von Saft zum ersten Mal auf meine Finger und meine Lippen! Diese Momente, in denen ein Mann den Orgasmus einer Frau so hautnah sehen und spüren kann, sind selten genug! Genusssüchtig stieß ich weiter meine zu einem Keil geformten Finger wie einen kleinen Penis tief in ihre junge Spalte und spürte die Kontraktionen ihres Unterleibs!
Meine leichten Schläge mit der Reitgerte auf ihre erregt emporstehenden Brüste mit den harten Zitzen kamen für sie völlig überraschend! Die Lederschlaufe der Gerte umrundete besänftigend die kleinen Höfe ihrer Brüste, strich abwärts über den beginnenden Schwangerschaftsbauch zu der nassen Spalte. Als sie diese öffnete, wurde sie dunkel gefärbt von dem Erguss. Sie umkreiste den Kitzler und entfachte dadurch ihre Lust aufs Neue. Klatschend landeten auch hier ein paar Schläge auf den Schamlippen, sie zerrte an ihren Fußfesseln und versuchte, die Schenkel zu schließen.
Ich band ihre Fußfesseln los, bereitwillig öffnete sie ihre Beinschere und bot mir ihre glänzende Schnecke an! „Ja, fick mich endlich!“ Es wurde Zeit, dass mein Schwanz zum Einsatz kam! Vorsichtig kniete ich mich über ihren Oberkörper und fickte ihre zusammengepressten Titten! Sie konnte nicht sehen, wie die tiefrote Eichel immer wieder zwischen Ihren Brüsten auftauchte, aber ihr tiefer Atem verriet, dass es auch sie erregte.
„Wie geil ist das denn, Marc hat es noch nie gemacht!“ Dann schob ich mich höher und drückte meine Lenden vor, so dass meine vom Vorsaft nasse Schwanzspitze ihr Gesicht berührte. Sie hob ihren Kopf an, um mit ihrem Mund nach der pochenden Eichel zu suchen! Ich unterstützte sie im Nacken, damit sie sich voll der Fellatio hingeben konnte!
Und sie machte es gut, einfalls- und variantenreich! Meine Eichel verschwand komplett in ihrem Mund, und ich konnte spüren, dass ihre Zunge darum kreiste und sie schmatzend daran saugte. Wieder einmal merkte ich, dass sie auf diesem Gebiet viel Erfahrung hatte, und es gerne tat! „Dein Schwanz ist wunderbar, jetzt, da ich ihn nur mit den Lippen erforschen kann, kommt die Eichel mir mächtig und sehr schön geformt vor!“ Es schmatzte, wie ein Lolly tauchte die rote Knolle immer wieder aus ihren Lippen auf! Sie saugte erfahren an meiner Nille, leckte die klare, etwas klebrige Flüssigkeit auf, die daraus hervortrat! „Langsam, Du kleine, geile Stute! Wirst meinen Samen schon noch bekommen!“
Es machte richtig ‚Plop‘, als ich ihr meinen steifer Pint entzog. Wieder kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und hob ihre Beine nach oben, bis die Unterschenkel auf meinen Schultern lagen. Ihre Geilheit hatte dafür gesorgt, dass meine harte Erektion fast mühelos in ihre Muschi glitt! „Ja, fick mich jetzt richtig!“ Ihr Unterleib rutschte mir entgegen, und ich konnte ihre Reaktion auf meinen langsam einfahrenden Seniorenschwanz genau beobachten. Obwohl sie seine Ausmaße kannte, war ihr Erstaunen darüber, dass er sie so ausfüllte, nicht gespielt!
Wieder spürte ich, wie sie ihn mit ihrer Muskulatur in ihrem heißen Kanal massierte, ich wollte diesen Augenblick verlängern und hielt, in ihre heiße Tiefe versenkt, für einen Moment still. Meine Schamhaare berührten ihre Vulva, vorsichtig begann ich, Deine Frau zu ficken! „Ich brauche Dich, auch wenn es nur ein paar Tage her ist, aber es kommt mir so vor, als wärest Du ewig nicht mehr bei mir gewesen!“
Auf meinen neben ihrem Oberkörper aufgestützten Armen begannen wir das altvertraute Spiel des Gebens und Nehmens, das nur das eine Ziel kannte, unser Verlangen zu befriedigen! Immer wieder musste ich daran denken, wie jung und eng sie war! Ihre Brüste wogten auf und ab, als ich das Tempo und die Intensität verschärfte, Ines stöhnte laut und unartikuliert in ihre Geilheit, wie ein brunftiges Tier!
Wir schrien fast gleichzeitig unsere Anspannung heraus, als wir den Höhepunkt erreichten, ich presste mich in ihren Schoß und gab ihr in Schüben mein Sperma! Auf meinem Rücken spürte ich ihre verschränkten Beine, die mich nicht freigaben, bis sie meinen Penis leergemolken hatte.
Ich löste die Armfesseln und das Tuch, mit dem ich ihr die Augen verbunden hatte, keuchend lagen wir nebeneinander! „Toni, so intensiv habe ich es noch nie empfunden! Du warst so….präsent, ich wollte immer mehr von Dir! Es war einer der glücklichsten Momente, als die Woge über mir zusammenschlug!“
Wir müssen wohl beide kurz eingeschlafen sein, denn ich wurde wach davon, dass jemand an meiner ruhenden Cobra fummelte. Ines lag immer noch neben mir, sie stützte sich mir zugewandt seitlich auf ihren Arm und begann, mit meiner verklebten, gekrümmt auf meiner Bauchdecke liegenden Schlange zu spielen. Ich öffnetet meine Beine, damit sie auch Zugang zu meinen Hoden hatte! Die Augen geschlossen wartete ich eigentlich nur darauf, ihre oralen Fähigkeiten wieder an meinem behaarten Geschlecht zu spüren.
„Warum lachst Du?“, fragte sie. Meine Finger glitten durch ihre aufgelösten, noch schweißnassen Haare, „Ich lache nicht über Dich, sondern darüber, das sich meine Ansicht wieder einmal bestätigt hat, dass eine Frau in solch einer eher hilflosen Situation beim ersten Mal den Sex am tiefsten empfindet!“ „Du Schuft, Du hast es gewusst?“ „Nein, nicht gewusst, aber gehofft!“ Sie kniff mir schmerzhaft in die Hoden, „Kennst Du noch mehr solche Spielchen?“
„Ja, aber dazu musst Du bereit sein, Dich auf etwas Dir vielleicht völlig Neues einzulassen.“ Ich griff über ihren Po und spielte mit den straffen Backen. „Du meinst…?“ Sie versuchte sofort, den Po zusammen zu kneifen, „Bitte nicht da, ich habe es nur ein Mal erlebt, vor Marc, und das tat fürchterlich weh!“ Ich versuchte, sie zu besänftigen, „Sicher, mein Schwanz ist dicker als mein Finger, der Dich beim letzten Mal penetriert hat! Ich werde vorsichtig sein, Dich langsam heranführen, vertrau mir!“
Ich versuchte nicht, sie zu beeinflussen oder zu überreden, sie musste es selbst wollen! Nach einer Weile, in der sie meinen Penis wieder auf Vordermann gebracht hatte, drehte sie sich um, „Also gut, ich vertrau Dir, aber wenn ich ‚Stopp‘ sage, dann hörst Du auf! Und Du bist mir dann nicht böse, weil ich es nicht möchte!“
„Nein, es soll uns beiden Spaß machen!“ Sanft schob ich ihre oberes Bein angewinkelt nach oben. Als ich eine Gleitcreme auf ihrem perfekten, braunen Analstern verteilen wollte, versuchte sie sofort wieder, den Po zusammen zu kneifen. Ich tauchte meinen Zeigefinger in die bereitstehende Cremedose, umkreiste mit der Fingerkuppe die Tabuzone, und kehrte zu der Perle in ihrer Muschi zurück, um ihre Lust zu steigern. Ihre Hand tastete nach hinten, umspannte den hart gewordenen Penis, der gegen die leicht geöffnete Pofalte drückte. Es war ein wunderbares Gefühl, wie sie ihn sacht wichste!
Deine Frau merkte nicht, dass ich den Plug in meinem Mund anwärmte. Mit der einen Hand öffnete ich die Pospalte weiter, damit das äußere Glied meines Zeigefingers langsam eindringen konnte. Sie entspannte sich sichtlich unter der sanften Manipulation, ihr Schließmuskel wurde geschmeidig und weich, so dass ich den metallisch glänzenden, angewärmten Plug mit leichtem Druck einsetzen konnte, ohne ihr weh zu tun!
„Und, wie fühlt sich das an?“, er glänzte mir aus ihrem jungen Arsch entgegen, meine Finger furchten durch ihre nasse Spalte, wie ein kleiner Penis stand die Klitoris empor! Es wurde Zeit, dass mein Schwanz zum Einsatz kam!
Sie merkte natürlich, dass ich meine Finger aus ihrer dick geschwollenen Pussy zurückzog, den Plug entfernte und erneut die Creme auf ihrem Anus verrieb! „Bitte sei vorsichtig!“, sie wusste, dass ich sie nun anal ficken wollte! Ihr oberes Knie war jetzt stark hin zu ihrem Bauch angewinkelt, mein ebenfalls eingecremter Penis drückte gegen die Pforte und öffnete sie vorsichtig. „Ist es unangenehm für Dich?“, ich steckte noch nicht mal mit der ganzen Eichel in ihr. „Ich merke, dass Du mich aufspießt, aber es tut nicht wirklich weh, es brennt nur etwas!“ Bei meinen Fickbewegungen drang ich immer tiefer in sie, in ihren engen Darm, bis meine Eier an ihrem strammen Po andockten.
Zuerst waren es schaukelnde, rücksichtvolle Bewegungen, dann wollte ich Deine Frau nur noch ficken! Ich rammelte sie regelrecht und ließ mich durch ihr Schreien anfeuern! Als ich tief in ihr abspritzte, muss sie ebenfalls gekommen sein, denn sie drückte mich mit ihrer Hand auf meinem Hintern fest an sich!
Sie kuschelte sich, vor mir liegend, in der Löffelchen Position an mich, wie ein altvertrautes Ehepaar lagen wir zusammen! „Du wirst der beste Vater der Welt sein!“ Ihre Hand tastete wieder nach meinem weichen Schwanz und wichste sie zärtlich! „Wenn Du immer so vorsichtig bist, könnte ich mich daran gewöhnen!“ Wir schliefen erschöpft ein. Ich war stolz, dass ich als Senior dieser jungen Frau zu einer neuen, nicht unangenehmen Erfahrung verholfen hatte!
Sie war schon am Ende des 5. Monats, als Du sie wieder einmal zur vereinbarten Zeit zu mir brachtest, und Dich dann zurückzogst, um zuhause meine Frau zu ficken! Man sah ihr nicht nur durch den dicker gewordenen Bauch und die schwerer gewordenen Brüste den Fortschritt der Schwangerschaft an, durch die Hormonumstellung wirkte sie auch irgendwie reifer und gelassener!
Wir küssten uns schon im Flur, zunächst ein Lippenkuss, dann mit aufkommender Leidenschaft steckten wir uns gegenseitig die Zunge in den Hals. Unsere Hände gingen bei dem Partner auf die Suche, ich fühlte stolz durch das dünne Sommerkleid den Bauch, in dem unser Kind heranwuchs! Zielsicher tastete sie nach meinem Schwanz, der noch weich in meiner Shorts hing, und begann, ihn zu wichsen.
Die Überraschung war Deiner Frau anzumerken, als ich sie nicht wie gewohnt, ins Schlafzimmer, sondern ins Wohnzimmer führte, und sie dort meinen Freund Karl vorfand, der nur mit einer Boxer Shorts bekleidet war! „Das ist mein langjährigen Freund und Wegbegleiter Karl, er wollte Dich unbedingt kennenlernen, als ich ihm von Deiner Schwangerschaft erzählte! Karl ist noch drei Jahr älter als ich, glücklich geschieden, und manchmal bitte ich ihn dazu, wenn meine Frau oder die eine ihrer Freundinnen einen Dreier wollen!“ Ich merkte, dass Deiner kleinen Süßen die Spucke wegblieb! „Meine Frau kann nämlich auch gönnen!!“
„Ich wusste gar nicht, dass man Deine sexuellen Dienste auch buchen kann!“, sagt sie, als sie ihre Fassung wiedergefunden hatte. „Kann man auch nicht, die Auswahl treffen am Ende immer noch Karl und ich!“ „Und wieso glaubst Du, dass ich das auch will, einen Dreier mit einem mir völlig unbekannten Mann?“ „Weil ich glaube, dass Du auf alles Neue scharf bist, und ich habe Dich bisher nie enttäuscht, stimmt’s?“
Karl und ich, wir sind tatsächlich seit 2 Jahren ein eingespieltes Team! Er ist so groß wie ich, also einen ganzen Kopf größer als Deine Frau! Sein Pimmel ist so lang und dick wie meiner, aber freirasiert und beschnitten! Die Idee, ihn einzubinden, kam eigentlich von meiner Frau, als wir darüber sprachen, dass wir unser Sexualleben vielleicht um die Dreiervariante erweitern könnten.
Ines starrte ihn weiterhin an, wie das Kaninchen die Schlange! Ihr wurde klar, dass wir sie gemeinsam ‚vernaschen‘ wollten, im ersten, einfühlsamen Dreier ihres Lebens! Ihr Blick fiel nicht zufällig, sondern gezielt auf das Zelt in Karls Boxer Shorts, das er ungeniert manuell vergrößert hatte! „Er hat noch nie eine Schwangere gefickt, sein Schwanz war noch nicht einmal in der Nähe eines Embryos!“ Deiner Frau blieb wegen dieser Ansage förmlich vor Sprachlosigkeit der Mund offen stehen! „Und da habt Ihr an mich schwangere Auster gedacht!!“
Karl hatte ihren interessierten Blick gesehen und stieg ungeniert aus seinen Shorts. Sein blanker Schwanz war schon durch seine Wichserei soweit steif, dass er federnd hervorkam. „Willst Du ihn anfassen? Komm, mach schon, dann weißt Du, was Dich beglücken wird!“
Deine Frau sagte nichts, aber dafür, dass sie nicht genau wusste, was wir mit ihr vorhatten, näherte sie sich dem jetzt voll erigierten, aufrecht gebogenen, nackten Schwanz voller Neugier! Karl drückte ihre in einem BH liegenden, weichen Titten an sich, als ihre Hand sich um sein Teil legte und es abzumessen schien. „Du kleine Sau machst das sehr geschickt!“ Er grapschte nach ihren Eutern und quetschte sie genüsslich! Die ordinäre Ansprache schien ihr zu gefallen, denn sie begann, den Ständer in langen Hüben zu wichsen!
Ich hatte in einem Sessel Platz genommen, beobachtete aus dieser Position ihre manuelle Anmache, „Dreh sie zu mir, Karl, und dann mach ihr das Kleid oben auf! Wir wollen doch mal die heranreifende Euter der Kleinen sehen! Du hast so Etwas bestimmt schon gesehen, aber noch nie in der Hand gehabt!“
Er stellte sich hinter sie, öffnete routiniert auf ihrem Rücken den Reißverschluss des Kleides und streifte es ihr gekonnt von den Armen und bis zur Hüfte herunter. Zum Vorschein kam eine hauchdünne, schwarze Hebe, halbschalig, in der ihre wachsenden Milchtüten hochgepuscht wurden. Ihr Oberkörper war fast weiß, nur die rosafarbenen Höfe und Zitzen schauten knapp über den Rand hinaus! Er zwirbelte sie hart und zog daran, begleitet vor ihrem Schmerzgejammer. Die Hebe ließ sich vorne öffnen, so dass ihre Titten sofort in Karls hohle Hände fielen. „Wunderschön weich und griffig, Du hast mir nicht zu viel versprochen!“
Er begann, die Brüste Deiner Frau zu kneten, und drückte sich gleichzeitig mit seiner Erektion durch den Stoff in die Kerbe ihres Hinterns. Es machte sie an, sie drückte ihren Allerwertesten dem nackten Stab entgegen und rieb ihn daran. Gekonnt wichsten sie ihn mit ihrem Hintern!
Karl öffnete den Reißverschluss weiter, so dass das Kleid von selbst zu Boden glitt. Sie stieg stolz aus dem am Boden liegenden Stoff, schob ihr Becken provozierend vor, um das Vorstehen ihres von dem schwarzen Tanga kaum bedeckten Venushügels unter dem gewölbten Bauch zu betonen! Ein geiler Anblick, der auch Karl anmachte! Auf seiner Rückseite hatte der Tanga nur ein schwarzes Schnürchen, das zwischen ihren einladenden Arschbacken verschwand. Er nahm sich sofort dieser straffen Hälften an, zog sie auseinander und knetete sie nicht gerade sanft! Gerade das schien ihr zu gefallen, sie schnurrte wie eine Katze!
Vorne hielt die Schnur das winzige, schwarze Stoffdreieck über den Schamlippen in Position, es war kleiner als der kahle Venushügel, der nackt daneben herausschaute. Ihre Zitzen verrieten, dass sie bereits geil war, und nur darauf wartete, von uns gefickt zu werden. "Komm zu mir und lass mich Dir Dein geiles Höschen ausziehen!" Sie stöckelte auf ihren hohen Schuhen auf meinen Sessel zu, von den Seiten der Oberschenkel aus schoben sich meine Finger über die Schnüre zu dem Stoff, ertasteten die Konturen der Lippenwülste. Eingehakten an der dünnen Schnur um ihre Taille, zog ich Deiner Frau langsam den Tanga auf die Beine hinunter!
Wie ein Kind, das eine Wundertüte öffnet, war ich wieder konfrontiert mit ihrem blanken Venushügel! Ich saugte den Duft der geilen Möse auf! Als Deine Frau aus dem am Boden liegenden Kleid und den zwischen ihren Beinen gespannten Tanga stieg, hingen ihre kleinen Glocken vor meinem Gesicht, und ich ergriff und quetschte sie. Als sie sich wieder aufrichtete, zog ich ihren Unterleib auf mich zu. Sie zitterte vor Erregung, meine raue Zunge leckte über ihre schon geschwollene Muschel und öffnete sie bei der Aufwärtsbewegung. Mein Kopf wurde von ihren Händen fest gegen ihre Scham gepresst!
Karl formte mit seinen Händen ihre Oberweite zu Spitzbrüsten! Die herausgepresste, harte Nippel boten sich mir an, und sie schnurrte wieder, als ich meine Lippen über die Zitzen stülpte und daran saugte.
Tastend suchte sie wieder hinter sich nach Karls nacktem Schwanz und wichste ihn an ihrem jetzt blanken Arsch! Sie bog ihn nach unten und steckte ihn zwischen ihre nackten Schenkel, drückte sie zusammen und bewegte ihr Becken vor und zurück. Das raffinierte Luder wichste ihn mit ihren Beinen, so dass seine Eichel an ihrer Fotze rieb!! Hat sie das bei Dir gelernt?
Karls Hand ertastete zum ersten Mal ihre dicke Muschi, "Du hast nicht zu viel versprochen, sie läuft aus vor Geilheit!" Ich zog sie zu mir herunter, melkte die Euter. Sie wusste sofort, dass sie ihre Zunge wieder an meinem Glied einsetzen sollte. Sie legte es frei, unbeschnitten ragte es ihr in all seiner Pracht dunkelbraun aus dem Schamhaar empor!
„Auf den Pariser kannst Du ja bei ihr verzichten!“ Ihr Hintern bot sich Karl durch ihre gebückte Haltung an, er vergewisserte sich mit seinen Fingern, dass ihre Pussy bereit war! „Sie ist verdammt eng!“ Mein Freund strahlte über das ganze Gesicht, so eng hätte er sich die Muschi der Kleinen nicht vorgestellt! Ihre Vagina setzte seinem dicken Bolzen einen überraschenden Widerstand entgegen! Sichtlich musste er Kraft aufwenden, damit wenigstens seine Eichel in ihr verschwand. Ich hatte ihm erzählt, dass Deine Frau es liebt, nur von der knolligen Spitze eines Penis gefickt zu werden. Sie kam schnell auf Touren, stöhnte und schrie ihren ersten Orgasmus hinaus, so dass sie meinen Schwanz aus ihrem Mund verlor.
„Na also, geht doch!“, Karls Hammer wurde von ihrem Orgasmus umspült, und so stieß er bis zum Aufprall ihre Leiber aufeinander vor. Es klatschte, er musste sie an der Hüfte und dem gewölbten Bauch festhalten, sonst wäre sie nach vorne auf meinen Schoß gefallen.
Ich hatte an meinem von Deiner Frau in ihren Mund aufgesogenen Glied gemerkt, wie die Wellen des Orgasmus sie überrollten. Sie gab meinen Schwanz frei, um laut zu schreien! "Das gefällt Dir, Du kleine Eheschlampe, von zwei fremden Männern zugleich gefickt zu werden!" Ich fühlte, wie das Sperma in mir aufstieg, hielt ihren Kopf auf meinem Schwanz bis sämtliche Sahne aus meinem Penis herausgespritzt war. Weiß rann sie aus ihrem Mund an meinem geäderten Schaft hinunter.
Dann wechselte Karl seine Taktik, fast zärtlich fickte er behutsam nur den Eingang zu ihrer Vagina, fast genauso zärtlich streichelt er ihren Schwangerschaftsbauch. „Komm, lass Dich von Papi etwas verwöhnen!“ „ Du gestattest es doch?“, wandte er sich an mich. Er zog sich aus Deiner Frau zurück, richtete sie auf, und trug sie wie eine leichte Feder auf seinen Armen in mein Schlafzimmer, zu meinem Bett.
Es war ein sexy Bild, wie sie da nackt auf dem Lacken lag, auf dem Rücken, mit dem gewölbten Schwangerschaftsbauch! Karl blieb für einen Augenblick vor dem Bett stehen, damit sie seinen mächtigen, beschnittenen Schwanz bewundern konnte. Es war ein Prachtexemplar, dick und mächtig, von Adern überzogen, die nass glänzende Eichel krönte tiefrot den Stamm! Ihre Hand griff nach dem Freudenspender und wichste ihn in langen, langsamen Bewegungen, fast zärtlich!
Dann kroch er zu ihr, öffnete ihre Beinschere und kniete sich dazwischen. Sie wusste sofort, dass er sie lecken und schmecken wollte, zog ihre Beine an und spreizte sie weit. Stöhnend quittierte sie den ersten Kontakt seiner rauen Zunge an ihren nassen, dicken Lippen, „Mach weiter, es macht mich total geil, Du alter Bock!“ Seine Zungenspitze leckte ihren vorangegangen Orgasmus und den schon wieder fließenden Geilsaft von ihrem Damm bis zum Kitzler auf. Ihr Vibrieren an dem Lustknopf entlockte Deiner Frau neue Schreie der Lust!
Ich kniete mich oberhalb ihres blonden Schopfes und begann, ihre herrlichen Euter zu massieren, deren Höfe mir schon größer erschienen! Nicht zufällig landet dabei mein harter Schwanz auf ihrer Stirn, und ich stützte mich neben ihrem Bauch auf, damit sie ihn ablecken und blasen konnte!
Ich zog mich zurück und war nur noch Zuschauer, als Karl die Position wechselt und die Beiden in der 69 Stellung ihren Spaß hatten! Sie hielt sich an seinem durchtrainierten, straffen Hintern mit beiden Händen fest, hob rhythmisch ihren Kopf an, um seinem Schwanz ein Deep Throating zu verpassen! „Hey, Du kleine Sau bist sehr geschickt darin, einen Mann zu verwöhnen!“ Er revanchierte sich, indem seine Finger ihre Lustgrotte öffneten und die angespitzte Zunge wie ein kleiner Penis in sie eindrang!
„Jetzt will ich wieder Euer Baby besuchen!“, Karl wechselte erneut die Position, kniete sich erneut zwischen ihre Schenkel, so dass er Deine Frau in der Missionarsstellung besteigen konnte. Seine Hand fuhr ehrfurchtsvoll über die angespannte Haut ihres Bauches, umkreiste den hervorgetretenen Bauchnabel. „Bewegt er sich schon?“, Ines lachte, „Manchmal ja, er reagiert meist auf äußere Reize!“ „Du meinst, auch wenn mein Penis an seine Behausung anklopft?“ „Probiere es einfach aus! Eben bei meinem Orgasmus hat er etwas rebelliert, wahrscheinlich weil es so eng um ihn wurde!“
Fast andächtig beobachte er ihr Minenspiel, als sein dicker Penis in ihr vordrang. Sie gab einen kleinen Laut des Erstaunens von sich, als er ihre Gebärmutter berührte! „Toni hat Recht, ich habe noch nie eine Schwangere gefickt! Gleich werden meine Soldaten Deine Leibesfrucht umströmen!“ Aufgestützt auf seinen Händen, um ihren Bauch nicht zu berühren, begann er, sie in langsamen, ausholenden Bewegungen zu ficken! „Du bist fantastisch eng, in ein paar Monaten würde ich gerne den Vergleich anstellen!“, er lachte. „Warum nicht, hast Du denn schon mal eine Stillende gevögelt und deren Muttermilch probiert?“, konterte sie. Sein Erstaunen war echt, daran hatte er noch nie gedacht!
Er beobachtete gierig das Auf und Ab ihrer voller gewordenen Brüste, „Sag Bescheid, wenn es bei Dir soweit ist, für mich wird es eine Premiere sein!“ Dann konzentrierte er sich darauf, Ines mit Rücksicht auf ihren Zustand zum Höhepunkt zu ficken. „Er reagiert, leg Deine Hand auf meinen Bauch!“ Karl’s Hand ruhte auf der Wölbung, sein Lächeln war voller Stolz, als er die leichten Stöße von innen spürte, „Wahnsinn!!“
Sie wurde immer lauter und schrie vor Überraschung, als sein Samen spürbar in die befruchtete Gebärmutter schoss. Karl genoss den Augenblick, da seine ‚Soldaten‘ die Fruchtblase umspülten. Tief versenkt, schien ihre Vagina sich in Kontraktionen bei seinem Schwanz dafür zu bedanken, dass er die Schwangere fickte! Ich bot Ines meinen Schwanz an, und sie wichste ihn gekonnt mit ihrer freien Hand, während ihres Orgasmus! Ich sah, wie das überschüssige Sperma aus ihrer Fotze rann, als Karl sich aus ihr zurückzog und schwer atmend neben ihr lag. Er streichelte über ihre harten Zitze und den Schwangerschaftsbauch, „Ein unbeschreibliches Erlebnis! Schön, dass Ihr es mir ermöglicht habt!“ Sie lag erschöpft auf dem Bett, schweißüberströmt, erregend ihr kleiner Bauch, unter dem auf der Innenseite ihrer Schenkel Karls überschüssiges Sperma glänzte!
„Hast Du Lust, noch etwas Neues kennenzulernen?“, fragte ich sie, als die Beiden sich erholt hatten. „Erste Erfahrungen hast Du ja schon mit uns bei einem Dreier gesammelt! Wir wollen Dich diesmal im ‚Sandwich‘ ficken, also stell Dir das vor wie einen Hamburger, wir sind die Toastscheiben, Du das Burgerpadd dazwischen!“ Ihre erste Reaktion war Skepsis, Ines schaute mich zweifelnd an, „Und Du meinst, es wird dem Kind nichts ausmachen?“ „Karl wird nur den Eingang Deiner Vagina ficken, so dass Du maximale Erregung spürst, und es nicht zu eng wird!“ „Okay, wenn ich ‚stopp‘ sage, müsst Ihr aufhören!“
Ines sollte sich zunächst an meinen anal eingefahrenen Schwanz gewöhnen, ich cremte ihren Stern deshalb ausgiebig ein und legte mich als Untermann auf den Rücken! Sie schwang ihre muskulösen Schenkel umgekehrt über meine Lenden, und dann ließ sie sich vorsichtig auf meinen Pint herab. Es war ein kleiner Schmerzensschrei, obwohl die Dehnung nicht überraschend geschah! Reflektorisch versuchte sie, sich der Penetration zu entziehen, doch meine Hände hielten sie am Hintern fest, bis sie sich daran gewöhnt hatte und langsam schaukelnd den Ritt begann. Ihr mir zugewandter Hintern walkte plattgedrückt auf meinen Lenden!
Karl stand vor ihr auf dem Bett, sein Penis zum Wichsen und Lutschen zum Greifen nah! Er hatte die Augen geschlossen, genoss es einfach, so verwöhnt zu werden. Ihre Titten schaukelten im Takt ihrer Beckenbewegungen. Er stupste mit seiner Eichel ihre Lippen an, die sich sofort um sie schlossen und zu saugen begannen. Ihre Titten lagen in seiner großen Hand, und sie quiekte, als er die aufwärts gerichteten Zitzen kniff und langzog.
Dann zog ich den Oberkörper Deiner Ines zu mir herab, Ihr Rücken lag auf meiner Brust. Ihre langen, blonden Haar waren schon nass, „Noch ist Platz für einen zweiten Schwanz, oder? Ich spüre, dass ich nah an unserem Sohn bin!“ Sie suchte mit ihren Händen nach der Perle, während ich ihre seitlich hängenden Brüste zusammenpresst; wie groß und fest sie sich in meinen Händen anfühlte!
Karl kniete sich zwischen unsere Beine, legte sich ihre Unterschenkel über die Schultern und fuhr mit seiner Eichel langsam durch ihre nackte, paarungsbereit geöffnete Fotze. „Bitte sei vorsichtig!“ Als sie zusammenzuckte, hatte seine Schwanzspitze gerade mal den vorne in der Vagina gelegenen G-Punkt erreicht! Ich spürte es an meinem eingefahrenen Bolzen. „Ist es so gut für Dich?“, in kurzen Abständen wurde sie durch Karls Stöße auf mir rauf und runter geschoben. Wir fickten schaukelnd Deine Frau eine kurze Zeit, bis sie sich daran gewöhnt hatte, und zu stöhnen begann. In Abständen spannte sie ihre Beckenboden Muskulatur an, so dass an unseren Schwänzen der Widerstand erhöht wurde. „Ja, es ist ganz was Neues, so ausgefüllt habe ich mich noch nie gefühlt! Erregend und angespannt zugleich!“ Es klappte erstaunlich gut, wir fanden alle den Rhythmus! Es ist auch für mich jedes Mal ein Erlebnis, in einer Frau den eingefahrenen Schwanz eines anderen Mannes zu spüren! Sie stöhnte und grunzte unter dem dicken Glied meines Freundes, sie schien maximal erregt zu werden, denn sie hatte als Erste den beabsichtigten Orgasmus. Die Wellen der Kontraktionen schnürten unsere Bolzen ein!
Alles Andere geschah danach fast zeitgleich, sie hielt still und stöhnte vor Lust weiter bis unser Sperma ihr Inneres aufwärmte! Mit samenverschmierten, erschlaffenden Schwänzen zogen wir uns zurück. "Und, bist Du Dir benutzt vorgekommen?", sie lag auf dem Rücken, Arme und Beine weit gespreizt, zeigte uns stolz, wie unser überschüssiges Sperma aus ihrer nackten, dicke Pflaume zwischen den weißlichen Schenkeln und aus dem Po Spalt herausquoll und auf das Bettlaken floss. "Im Anfang habe ich es so empfunden, aber ihr seid sehr rücksichtsvoll mit mir umgegangen! Es war keine Gewalt im Spiel! Und dann habe ich eine Geilheit und Wollust gefühlt, wie ich sie bisher nicht kannte."
Wir saßen danach noch einen Augenblick bei einem alkoholfreien Glas Sekt zusammen, bevor Karl sich verabschiedete. „Ich komme auf Dein Angebot zurück, Dich als stillende Mutter zu besuchen und natürlich zu ficken!“ Sie lachte amüsiert, „Ich glaube, drei Monate nach der Geburt wäre der richtige Zeitpunkt, dann ist meine Muschi fast wieder normal, und für Dich wird auch noch Milch genug da sein!“
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