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Überwintern in Spanien III (fm:Partnertausch, 9518 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Sep 15 2026 Gesehen / Gelesen: 1374 / 1205 [88%] Bewertung Teil: 9.58 (26 Stimmen)
Hallo, liebe Leser! Leider ist mir beim letzten Teil, den ich inzwischen wieder gelöscht habe, ein Fehler unterlaufen. Ich habe aus Versehen Kapitel aus meiner neuen Geschichte, an der ich gerade schreibe, veröffentlicht. Sorry dafür! 😊

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© Rubberduck Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

an.

„Ja. Fahr runter.“

Am Anfang stand ein Auto, weiter hinten mehrere Lkw. Ich wies sie an, auf dem Parkstreifen zu halten. Etwa zwanzig Meter vor uns standen wohl vier Fernfahrer.

„Du gehst jetzt nach hinten und ziehst dich aus. In der Zeit mache ich alles dunkel.“

Silke ging nach hinten. Ich sah den dunklen Fleck am Po – die Nässe hatte sich schon durch den Stoff gezogen.

Ich machte vorne den Sichtschutz rein.

„Komm her“, befahl ich.

Mit gesenktem Kopf trat sie näher. Sie hatte sogar die Arme nach hinten verschränkt – richtig devot. Die Brüste hingen schwer, die Nippel steif.

Ich rückte sie zurecht und fesselte ihre Beine. Jetzt waren ihre Arme dran. Sie musste sich nach vorne beugen. Jetzt hing sie in den Seilen, nach vorne zur Windschutzscheibe. Der Arsch hoch, die Beine gespreizt, die Fotze und das Arschloch offen und glänzend.

Ich quetschte mich an ihr vorbei. Nahm ihr Kinn und hob ihren Kopf an. Sie schaute mir in die Augen.

„Ich werde jetzt meine geile Drecksschlampe präsentieren.“

Erschrocken schaute sie mich an.

Ich nahm den Sichtschutz weg.

Die vier Fahrer standen noch da und unterhielten sich. Als die Scheibe frei wurde, verstummten sie. Ihre Blicke hafteten sofort an dem nackten Körper, der in den Seilen hing.

Ich ging hinter ihr in Stellung und fing an, ihre Löcher zu lecken.

„Oooh… ja… mmmmh… mehr… ohh…“

Ich fickte sie mit meiner Zunge – mal die Fotze, mal den Arsch. Die nasse, enge Rosette, die geschwollenen Schamlippen, der harte Kitzler.

„Die haben mich gesehen…… ooooh… ooooh… nein… sie kommen näher…… mmmmh… ja… ja… iiiiiicc… komme…!“

Sie riss an den Seilen, ihr ganzer Körper zitterte.

Ich stand auf und sah die vier – keine fünf Meter vor uns. Deutlich Beulen in den Hosen.

Ich nahm erneut ihr Kinn.

„Schau mal, Schlampe. Du hast alle geil gemacht. Die haben alle einen Harten in der Hose. Was meinst du, wie gerne die jetzt die deutsche Schlampe ficken wollen?“

Silke stöhnte laut auf.„Ja…!“

„Ich werde jetzt meine Geile in den Arsch ficken.“

„Ja… fick meine Arschfotze…!“

Ich nahm etwas Gleitgel und schmierte ihre Rosette ein. Dick, kühl, glitschig.

Dann drückte ich direkt mit zwei Fingern in sie. Man merkte – sie war wirklich eine Analsau. Ohne große Mühe waren meine Finger in ihr.

„Hast du ein geiles Arschloch…“

„Ohh… der… der eine holt seinen Schwanz raus…“

Vor lauter Geilheit war sie kaum zu verstehen.

Ich schaute nach vorne und sah, wie der zweite anfing zu wichsen. Der dicke Schwanz in der Faust, der Blick starr auf Silkes offenen Arsch.

Ich setzte meine Schwanzspitze an ihr noch offen stehendes Arschloch und drückte ihn rein.

„Gggrrr… aaaaaah… ja… komm… fick mich… ah… ja…!“

Ich schob ihn immer tiefer.

„Ohhh… er ist so dick… aaaah… ja… und so lang… oooh…“

„Ist er zu groß für deine Arschfotze? Soll ich aufhören?“

„Nein… fick deine Schlampe… fick meine Arschfotze… ooooh… ja… ist das geil… ich bin' so arschgeil…!“

Ich zog ihn komplett raus, nur um ihn brutal wieder zu versenken. Das machte ich unter ihrem obszönen Gegeschrei.

„Fick weiter… fick mein enges Arschloch…!“

„Die Sau da draußen hat abgespritzt… ich komme gleich schon wieder…“

Ich nahm die Schlagzahl zurück.

„Stell dir vor, ich würde die vier jetzt reinhole n. Sie würden dich in alle deine Hurenlöcher ficken.“

Ich merkte deutlich, dass sie gleich soweit war. Ich griff um sie herum an ihren Kitzler und drückte meinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Arsch.

„Jeeeeeetzt…!“

Sie schrie so laut, dass es in den Ohren wehtat.

Sie zuckte, sie krampfte, sie schrie – und sie spritzte ab. Heiße Flüssigkeit schoss in Bögen auf den Boden, während ihre Arschfotze meinen Schwanz milchend umklammerte.

Ich drückte noch einmal meinen Schwanz tief in sie und spritzte meinen weißen Saft in ihre dunkle Höhle. Schubweise, heiß, endlos.

Sie hing in den Seilen. Keine Regung mehr.

Ich zog mein Ding aus ihr. Draußen sah ich, wie der letzte abspritzte.

Ich quetschte mich erneut an sie vorbei und versuchte, sie nicht mit meinem Schwanz zu berühren – was nicht ganz klappte. Ich nahm den Sichtschutz und verschloss unter Applaus die Scheibe. Die vier klatschten tatsächlich.

Ich band zuerst ihre Hände los.„Danke…“

Während ich ihre Fußfesseln löste:„Ich liebe dich. Liebe kann Berge versetzen. Ich werde dir jetzt zeigen, wie grenzenlos meine Liebe ist.“

Sie ging vor mir auf die Knie.„Oh… der ist ja noch immer hart…“

Sie nahm mein Teil in die Hand.

„Nein… nein… was machst du…… ohh… du… aaarg… ooh… du… du Sau… ja… lutsch ihn…“

Ich schaute nach unten und blickte in ihre Augen. Die mich anstrahlten.

Das war zu viel. Ich kündigte mein erneutes Kommen an.

Ich kam und pumpte ihre tägliche Ladung in ihren Hals. Dick, heiß, schubweise.

„Pu… jetzt brauche ich erst mal eine Zahnbürste…“

Ich zog sie hoch und küsste sie.

„Ich liebe dich auch. Über alles.“

Kapitel 10

Nachdem wir uns gründlich gereinigt hatten, saßen wir draußen. Die Sonne stand noch hoch, ein leichter Wind strich über die nackte Haut, und um uns herum bewegten sich andere FKK-Besucher – lachend, lesend, spazieren gehend. Silke wurde plötzlich sehr nachdenklich. Der Blick ging ins Leere, die Finger spielten nervös mit dem Etikett der leeren Bierflasche.

„Was beschäftigt dich? Ist es die Trennung von Peter?“

„Nein…“ Sie stockte, schluckte. „Ich habe Angst, dass du Ekel vor mir hast. Nach eben. Als ich dein… du weißt schon.“

Ich griff nach ihrer Hand, strich mit dem Daumen über die warme Haut.

„Nein. Überhaupt nicht. Ich sehe es genau so, wie du es gesagt hast – als absoluten Liebesbeweis. Außerdem hätte ich dich danach nie geküsst, wenn es mich abgestoßen hätte.“

Sie atmete hörbar aus. Die Schultern sackten etwas.

„Das konnte ich nur, weil du mich dermaßen geil gemacht hast, dass ich dir absolut hörig bin. Außerdem wollte ich Hermann endgültig hinter mir bringen. Jetzt hat er keine Macht mehr über mich.“

Hörig.Das Wort blieb einen Moment in der Luft hängen. Ich wurde nachdenklich.

„Hörig… so so. Damit habe ich eine besondere Verantwortung. Die darf nicht missbraucht werden.“

„Ich weiß, dass du das niemals tun würdest.“

Ich grinste schief und hob die leere Flasche.

„Andererseits… mein Bier ist alle.“

„Da musst du wohl selber laufen.“

Ich stand auf, holte zwei kalte Flaschen aus dem Kühlschrank des Wohnmobils und setzte mich wieder.

„Hier. Ich bin übrigens dir auch hörig.“

Sie lachte leise, stieß mit mir an. Das Glas klang hell.

Wir genossen die Nacktheit hier auf dem Platz. Die Freiheit. Die Gemeinsamkeit. Keine Blicke, die verurteilten. Nur Haut, Sonne, Wind und die leise Gewissheit, dass der andere da war.

An den folgenden Tagen machten wir wunderschöne Radtouren entlang der Küste. Oder wie heute – einfach nur an den Strand.

Der Strand war gut besucht. Familien, Paare, Einzelne. Doch wenn man ein wenig Richtung Dünen ging, fand man Senken, die bis zur Hüfte Sichtschutz boten. Kleine natürliche Mulden im Sand, in denen man liegen konnte, ohne ständig beobachtet zu werden.

Wir tobten im Wasser. Die Wellen waren mild, das Wasser salzig und kühl. Silke griff immer wieder nach meinem Schwanz – spielerisch, fordernd, unter dem Wasser, wo niemand es sehen konnte. Er wurde unangenehm hart. Die Vorhaut glitt zurück, die Eichel pochte.

Rechts und links blühte das Leben. Männer, Frauen, Kinder. Und sie versuchte… nein, sie hatte mich scharf gemacht. Absichtlich. Mit jedem Griff, jedem Lächeln, jedem kurzen Blick auf meinen steifen Schwanz.

Plötzlich stellte sie sich vor mich. Die Wellen plätscherten um unsere Oberschenkel. Sie legte mir die Arme um den Hals, zog mich an sich. Mein Schwanz lag direkt dort, wo er hingehörte – warm, hart, zwischen ihren Schenkeln.

Ganz geschickt bugierte sie sich, hob ein Bein leicht an, und die Spitze glitt ein Stück in sie hinein. Nur die Eichel. Heiß, eng, nass.

„Du Sau…“

Sie lächelte frech, zog sich zurück, sodass er wieder herausglitt.

„Ich gehe jetzt zur Düne. Und du hast fünf Minuten Zeit, nachzukommen und mich da oben zu ficken. Ansonsten gibt es eine Woche lang keinen Sex mehr.“

Sie lachte leise, drehte sich um und watschelte mit wippendem Arsch durch das flache Wasser Richtung Dünen. Ich blieb mit einer steinharten Latte zurück.

Ich versuchte, an unangenehme Dinge zu denken. An Steuererklärungen. An volle Wartezimmer. An kalte Duschen. Ganz fiel er nicht ein, aber immerhin sah er jetzt nur noch groß und schwer aus, nicht mehr wie eine drohende Waffe.

Die Blicke einiger Frauen blieben an meinem Schwanz hängen, als ich langsam aus dem Wasser stieg. Auch ein Mann schaute länger als nötig. Ich ignorierte es und ging Richtung Düne.

Als ich an unserer Mulde ankam, lag Silke bereits da. Weit gespreizte Schenkel, die Füße flach im Sand. Ihre Fotze glänzte in der Sonne – die Schamlippen leicht geöffnet, nass, der Kitzler deutlich sichtbar. Ihre Finger berührten sich selbst, strichen langsam über die feuchte Spalte.

„Da bist du ja endlich. Was hat so lange gedauert?“

Sie grinste gehässig.

Mein Schwanz, der durch den Anblick sofort wieder steinhart geworden war, pochte. Der Drang, in sie einzudringen, war fast schmerzhaft.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine. Der Sand knirschte unter meinen Knien. Von oben war die Mulde tief genug, dass man uns nur sehen konnte, wenn man direkt am Rand stand. Trotzdem konnte jederzeit jemand vorbeikommen.

Ich beugte mich über sie, küsste sie kurz und heftig, dann flüsterte ich:

„Leise. Ganz leise.“

Sie nickte, die Augen dunkel vor Lust.

Ich setzte die Eichel an und schob mich langsam in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter. Die Hitze, die Enge, die Nässe – alles umschloss mich sofort. Sie biß sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen. Nur ein leises, zittriges „Mmmh…“ entwich ihr.

Ich begann, mich zu bewegen. Langsam zuerst, tiefe Stöße, bei denen ich ganz in ihr verschwand. Der Sand war warm unter uns. Ihre Brüste wippten leicht mit jedem Stoß. Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um mich legten, mich festhielten.

Sie hakte die Beine um meine Hüften, zog mich tiefer.

„Härter… aber leise…“, hauchte sie.

Ich steigerte das Tempo. Der nasse Klatsch unserer Körper war leise, aber deutlich. Jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag eindrang, zuckte ihr ganzer Körper. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken, die Nägel gruben sich ein.

Von irgendwoher kamen Stimmen – ein Paar, das vorbeiging. Wir erstarrten für einen Moment. Ich blieb tief in ihr stecken. Ihre Möse pulsierte um mich. Die Stimmen entfernten sich wieder.

Ich fickte weiter. Jetzt fester, gezielter. Mein Schambein rieb bei jedem Stoß über ihren Kitzler.

Sie kam zuerst.

Der Orgasmus überrollte sie lautlos, aber heftig. Der Körper spannte sich durch, die Beine zitterten unkontrolliert, die Möse krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz und milchte ihn. Ein heißer Schwall Nässe lief zwischen uns. Sie biß sich fest in meine Schulter, um keinen Laut herauszulassen. Nur ein ersticktes, zitterndes Stöhnen vibrierte gegen meine Haut.

Ich zog mich heraus, noch steinhart, glänzend von ihrem Saft.

„Du hast mich gerade mit meiner Latte stehen lassen“, flüsterte ich heiser. „Jetzt kommt meine Strafe.“

Ich setzte mich über sie, ritt auf ihre Brust. Die schweren Titten quollen links und rechts unter meinen Schenkeln hervor. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste schnell, direkt über ihrem Gesicht.

Sie schaute hoch, die Lippen leicht geöffnet, die Augen voller Erwartung und Unterwerfung.

Es brauchte nur wenige Züge.

Der erste Schwall traf ihre Stirn und lief über die Nase. Der zweite landete auf der Wange und dem geöffneten Mund. Der dritte und vierte verteilten sich über Kinn und Lippen. Dick, weiß, heiß.

Ich strich die letzten Tropfen über ihre Unterlippe.

„Jetzt viel Spaß, wenn du jetzt zum Meer gehst zum Waschen.“

Sie lachte leise, leckte sich die Lippen ab und stand auf. Das Sperma glänzte auf ihrem Gesicht in der Sonne. Sie ging barfuß, nackt, mit erhobenem Kopf durch den Sand Richtung Wasser. Einige Blicke folgten ihr. Sie scherte sich nicht darum.

Am Abend, als die Sonne schon tief stand und wir wieder am Wohnmobil saßen, hatte ich einen genialen Einfall.

Kapitel 11

Beim Frühstück erklärte ich ihr, dass wir weiterfahren würden.Sie verstand es nicht ganz.

„Es ist doch paradiesisch hier.“

„Ich habe was anderes vor.“

An meinem Tonfall hörte sie sofort heraus, dass ich etwas mit ihr vorhatte. Die Augen wurden einen Moment größer, dann erschien dieses vertraute, leicht nervöse Funkeln.

Wir packten ein und bezahlten unsere Nächtigungen.

„Es lohnt sich bestimmt nicht zu fragen, was du vorhast?“

„Nein.“

„Äh… wie nein? Nein, nicht fragen – oder nein, es lohnt sich nicht?“

„Ja.“

Da merkte sie, dass ich nichts sagen würde. Sie seufzte und stieg ein.

„Gedulde dich. Wir fahren nicht ganz zwei Stunden.“

Ich weiß nicht, wie oft sie unterwegs gesagt hat, dass sie geil sei. Die Stimme wurde immer heiserer, die Hand wanderte immer wieder an meinen Oberschenkel. Ich ging nicht darauf ein. Hielt den Blick auf die Straße, ließ sie kochen.

Dreißig Kilometer vor dem Ziel kamen die ersten Wegweiser am Rand: Cap d’Agde.

Da von Silke keine Reaktion kam, kannte sie den Ort nicht.

Ich hatte mich im Internet schlau gemacht und wusste genau, welcher Strand in Frage kam und wo wir mit unserem Mobil parken konnten.

Wir fuhren auf den Parkplatz. Nur wenige Fahrzeuge standen hier. Einerseits war die Hauptzeit schon länger vorbei, andererseits war es noch relativ früh am Tag. Die Luft war warm und trug schon den leichten Salzgeruch des Meeres.

Ich zog mich aus.

„Hier ist auch FKK angesagt.“

Silke nickte. Ich sah, dass sie eine Gänsehaut hatte und ihre Warzen wieder aus Stahl waren – hart, dunkelrosa, steif.

Ich packte die Strandtasche mit Tüchern und unauffällig einen Dildo.

Silke wollte gerade die Tür öffnen.

„Warte kurz. Ich habe was vergessen.“

Ich holte das Gleitgel und den schweren Metallplug.

„Büg dich mal.“

„Hmmmh… anderes herum.“

Jetzt streckte sie mir ihren Arsch zu. Die Pobacken leicht gespreizt, die Rosette sichtbar.

Ich nahm Gel auf und schmierte zuerst ihr Futloch ein. Dabei drangen meine Finger immer wieder in sie – tief, langsam, spürend, wie nass sie schon war.

„Oooh… was hast du vor?“

„Das.“

Und ich schob ihr den dicken Plug in den Arsch. Der schwere Metallkörper glitt mit spürbarem Widerstand hinein, dehnte sie, bis der flache Stopper mit dem leuchtend roten Stein bündig saß.

„Aaaaah… Nngh…. bitte nicht…“

„Wie? Ich dachte, du bist eine arschgeile Schlampe?“

„Ja… aber das ist ein Strand.“

Der Stein am Plug funkelte schön rot – und man konnte ihn sehen, wenn sie stand oder ging.

Sie resignierte, schnappte sich aber ein Tuch und band es sich um die Hüfte.

Erst wollte ich es ihr untersagen. Dann hatte ich Angst, dass sie das Safeword aussprechen könnte. Also ließ ich es.

Am Anfang sah es immer lustig aus, wenn sie mit dem Teil im Po lief. Jeder Schritt ließ den schweren Plug sich minimal bewegen, und man sah es an ihrem Gesicht.

Der Strand war relativ leer und in erster Linie fast nur Männer. Frauen musste man schon suchen.

Wir näherten uns einer kleinen Gruppe Männer, die sich unterhielten. Als sie uns kommen sahen, waren ihre Blicke sofort auf uns gerichtet – auf Silkes Brüste, auf den roten Stein, auf den leichten, unnatürlichen Gang.

Ich entriss ihr das Handtuch.

Sie wollte gerade zetern. Ich legte nur den Finger auf den Mund.

Sie wurde rot im Gesicht.

Als wir an der Gruppe vorgeschritten, hörte ich hinter uns, wie sie tuschelten.

Wie ich später von Silke erfuhr:„Schaut mal, die Alte hat einen Plug im Arsch.“„Heute bekommen wir mal wieder was zu sehen.“

Wir gingen noch ein Stückchen weiter und legten uns nicht direkt ans Meer. Ich breitete die Tücher aus. Silke setzte sich schnell hin, um ihren Plug zu verdecken.

„Oooh… arg…“

Nicht nur die Gruppe war auf uns aufmerksam geworden. Auch einzelne Herren schauten immer wieder herüber.

„Warum sind fast nur Männer hier?“ fragte Silke plötzlich.

„Weil die Frauen noch am Arbeiten sind.“

Frustriert drehte sie den Kopf.

Das Treiben um uns ging seinen normalen Lauf. Gespräche, Blicke, das leise Rauschen der Wellen.

Ich drehte mich zu ihr und spielte zuerst an ihren Titten. Wog sie, strich über die harten Nippel.

Es war ihr anscheinend unangenehm, dass um uns herum Menschen waren – aber an ihrem Atem und der Reaktion ihrer Haut erkannte ich, dass sie erregt war. Die Haut bekam Gänsehaut, die Atmung wurde flacher.

Ich nahm ihre harten Nippel in den Mund und leckte daran, saugte, knabberte leicht.

„Mmmh…“ war leise zu hören.

Ermutigt davon wanderte meine Hand nach unten. Sie war äußerst nass. Die Schamlippen geschwollen, der Saft schon an den Innenschenkeln. Ich drückte ihr meine Finger in die Fotze – zwei, dann drei.

Ihr Atem flatterte.

Mein Mund wanderte zu ihren Ohrläppchen. Ich knabberte leicht daran und fickte sie ganz sachte mit den Fingern.

„Du wirst dich jetzt auf meinen Schwanz setzen und dich damit ficken.“

Zu meinen Worten fickte ich sie wieder härter, schob noch einen Finger dazu.

„Aber…“

Weiter kam sie nicht. Ich küsste sie, tief und fordernd.

„Es gibt kein Aber. Los. Jetzt.“

Sie zögerte immer noch. Was dazu kam: Ein paar Typen, aber auch Pärchen kamen langsam näher. Neugierig. Offen.

„Ich merke, es fällt dir nicht leicht. Deshalb darfst du es dir aussuchen, wie du dich raufsetzt.Dein Gesicht zu mir – und du zeigst allen deinen leuchtenden Plug.Oder mit deinem lustverzerrten Gesicht zu ihnen.“

Ich legte mich auf den Rücken und hielt meinen Schwanz gerade nach oben. Hart, dick, die Adern prall.

Sie drehte sich auf mich zu, ohne den Kopf zu heben.

„Komm. Steck ihn dir selber rein.“

Ihre Hand bahnte sich zwischen uns zu meinem Schwanz und bugsierte die Eichel an ihre Fotze. Sie küsste mich und spießte sich selbst auf – langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz auf mir saß.

Ich griff mir ihre Titten und wackelte sie. Die schweren, weichen Massen wippten.

Ein Raunen ging durch die Leute, die bis auf drei Meter näher gekommen waren.

„Ja, meine geliebte Schlampe… so versaut bist du mittlerweile, dass du vor Publikum fickst.Jeder denkt: Was für eine geile Sau… die würde ich auch gerne mal ficken.“

Ich griff an den Plug und spielte mit ihm – zog leicht, drehte, drückte wieder rein.

Sie wurde entspannter und gleichzeitig immer erregter. Sie stand kurz vor dem Kommen. Die inneren Muskeln zuckten um meinen Schwanz.

„Bevor du kommst, wirst du dich aufrichten und deine Titten präsentieren.“

Sie hatte immer noch den Kopf an meiner Schulter versteckt.

Ich zog leicht am Plug, dehnte sie, und drückte ihn wieder rein.

Sie stöhnte immer lauter.

„Stell dir vor, ich ziehe ihn raus und ein zweiter Schw…“

Sie richtete sich auf. Griff hastig nach ihren Titten. Fing an zu zittern – nein, zu beben. In ihrem Gesicht konnte man die Wollust sehen: offene Lippen, glasige Augen, gerötete Wangen.

Plötzlich wurde es nass um meinen Schwanz.

Erneut war sie so gekommen, dass sie die Kontrolle verlor.

„Oh ja… piss auf meinen Schwanz…“

Das Pärchen veränderte leicht die Position, um besser sehen zu können, wie sie auf meinen Schwanz pisste. Heiße Flüssigkeit lief über meinen Schaft, meine Eier, sammelte sich in meinem Bauchnabel.

Silke schaute sich um und war wohl überrascht, wie viele um uns standen.

Dann brach Applaus aus.

Silke wurde knallrot. Wie süß.

Sie ließ sich wieder neben mich fallen. Schautte auf meinen harten Schwanz, der nass von ihren Säften war. Selbst in meinem Bauchnabel stand eine Pfütze.

„Du bist ja nicht gekommen.“

Sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund. Die Lippen schlossen sich warm um die Eichel.

„Und? Schmeckt er?“

Was nun folgte, überraschte mich.

Ihr Mund ging über meinen Bauchnabel, saugte ihre eigenen Säfte – die kalte Pisse – auf und ließ sie in meinen Mund laufen.

Ich schmeckte sie. Ja. Ich schmeckte ihre kalte Pisse. Salzig, eigen, intim.

Sie blies weiter.

„Entschuldigt bitte… ihr kommt auch aus Deutschland?“

Silke und ich schauten auf – ohne dass Silke aufhörte, meinen Schwanz zu blasen.

„Ja.“

„Hi. Wir sind Claudia und Stefan. Ihr seid die ersten Deutschen, die wir dieses Jahr hier treffen.“

„Ihr seid öfters hier?“

„Ja. Wir lieben es zu swingern. Und es ist glaube ich der einzige Ort wie dieser in Europa, wo Paare und Solisten sich so öffentlich so hemmungslos losficken können.“

Die beiden waren älter als wir – nicht viel, aber man sah es. Beide schlank, recht fit für ihr Alter.

Silke hörte auf, mit meinem Schwanz zu spielen.

„Du Sack.“

Sie boxte mich in die Seite.

„Das hättest du mir vorher sagen können.“

Claudia und Stefan schauten fragend.

„Silke wusste nicht, was hier abgeht.“

Stefan grinste.

„Wow. Trotzdem hast du hier mit deinem Mann gefickt?“

„Sie liebt es, wenn ich sie vorführe.“

„So wie meine Frau einen Gangbang liebt.“

Silke blinzelte.

„Was ist ein Gangbang? Außerdem ist er nicht mein Mann. Der ist mit seiner Frau unterwegs.“

Claudia lächelte.

„Eine Frau mit ganz vielen Männern. Und das Geilste ist, wenn sie auf mich spritzen.“

„Das hätte ich dir niemals zugetraut. Du siehst so…“

„…so unschuldig aus?“

„Ja. Genau. Obwohl Silke auch unschuldig aussieht und es faustdick hinter den Ohren hat.“

Stefan:

„Habt ihr was dagegen, wenn wir uns zu euch legen?“

Silke:

„Nein. Aber mein Schatz ist noch nicht gekommen.“

Claudia:

„Nein, mach ruhig. Notfalls kann ich dir helfen.“

„Das schaffe ich schon alleine.“

So ermutigt ging sie auf alle Viere und fing wieder an zu blasen. Ihr Arsch mit dem leuchtend roten Plug war Richtung Claudia, Stefan und die umstehenden Männer gerichtet.

Claudia:

„Der Plug im Arsch ist der Hammer. Das sieht so geil aus. Du hast aber auch einen wunderbaren Arsch.“

„Da gebe ich meiner Frau recht. Falls ihr gerne Gruppensex haben wollt – ich würde sehr gerne sie ficken.“

Silke ließ sich nicht ablenken.

Sie nahm meinen Schwanz tiefer, saugte, ließ die Zunge arbeiten. Die Lippen glitten nass über den Schaft, Speichel tropfte. Ich legte eine Hand in ihren Nacken und führte sie sanft, aber bestimmt.

Claudia und Stefan schauten zu – offen, erregt. Stefan hatte bereits eine deutliche Beule. Claudia biss sich auf die Lippe.

Um uns herum standen weitere Männer. Manche wichsten ungeniert.

Silke steigerte das Tempo. Saugte fester, nahm ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte.

„Gleich…“, keuchte ich.

Sie nickte kaum merklich und behielt ihn tief im Mund.

Ich kam.

Heiße, dicke Schübe schossen in ihren Hals. Sie schluckte genüsslich – Schub für Schub, ohne etwas zu verschütten. Man hörte das leise Schlucken. Als der letzte Tropfen gekommen war, ließ sie den Schwanz langsam herausgleiten, leckte die Eichel sauber und schaute mich an.

Ein erneuter Applaus der Herren ringsum brach aus.

Silke wurde wieder rot – aber diesmal lächelte sie dabei.

Als eine längere Zeit nichts mehr passierte, entfernten sich die Männer langsam. Aber nur soweit, dass sie schnell wieder zuschauen konnten, falls etwas Neues anfing.

Wir unterhielten uns über den Ort. Claudia und Stefan erzählten, dass sie in einem FKK-Hotel übernachteten – einem der bekannten Häuser direkt hinter dem Strand, in dem offen gefickt wurde. Auf den Terrassen, in den Gärten, manchmal sogar im Pool. Nichts war tabu, solange alle einverstanden waren.

Claudia lehnte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf die Hand und lächelte wissend.

„Gestern Abend zum Beispiel… wir waren essen. Am Nachbartisch saßen drei stattliche Kerle. Jung. Mitte zwanzig vielleicht. Ja, sie hätten meine Söhne sein können. Breite Schultern, trainierte Körper, selbstbewusste Blicke. Sie haben die ganze Zeit herübergeschaut. Nicht unverschämt, aber klar interessiert.“

Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Ich habe die Aufmerksamkeit genossen. Meine und die von Stefan. Er hat mich die ganze Zeit beobachtet, wie ich mit den Beinen gekreuzt saß, wie ich absichtlich den Stoff meines dünnen Kleidchens ein bisschen höher rutschen ließ. Nach dem Essen hat einer der drei – der dunkelhaarige – uns angesprochen. Sehr höflich. Ob wir Lust hätten, noch etwas zu trinken. In einer ruhigeren Ecke der Hotelanlage.“

°Stefan nickte und grinste.

„Ich habe nur zugesehen. Und mich gefreut.“

Claudia fuhr fort, die Stimme wurde weicher, erregter.

„Wir sind hinter das Hauptgebäude gegangen. Dort gibt es eine kleine, von Hecken geschützte Nische mit Liegen und einer Outdoor-Dusche. Kaum Licht, nur die Lampen vom Weg herüber. Die drei haben sich um mich gestellt. Stefan hat sich auf eine Liege gesetzt, Beine übereinandergeschlagen, und einfach zugeschaut.

Einer hat mein Kleid hochgeschoben. Ich trug nichts darunter. Seine Hände waren warm und fest, als er meine Titten nahm und die Nippel zwischen den Fingern rollte. Der Zweite kniete sich vor mich und hat meine Fotze geleckt – langsam, gründlich, bis ich schon zitterte. Der Dritte stand neben mir, seinen harten Schwanz in der Hand, und hat ihn an meine Lippen gehalten. Ich habe ihn genommen. Tief. Während der vorne mich mit der Zunge und den Fingern fertiggemacht hat.

Dann haben sie mich umgedreht. Ich musste mich über die Liege beugen. Der Erste ist von hinten in meine Fotze. Dick, hart, ohne viel Vorwarnung. Der Zweite hat sich vor mich gestellt und mir den Schwanz in den Mund geschoben. Der Dritte hat meine Titten von der Seite massiert und zwischendurch an den Nippeln gezogen.

Stefan hat die ganze Zeit nicht ein einziges Wort gesagt. Nur zugeschaut. Ich habe seinen Blick gespürt. Das hat mich noch geiler gemacht.

Sie haben die Positionen gewechselt. Einer nach dem anderen hat mich gefickt. Manchmal zwei gleichzeitig – einer in der Fotze, einer im Mund. Der dritte hat sich nebenbei einen runtergeholt und mir ab und zu den Schwanz zum Lecken hingehalten.

Irgendwann hat der Dunkelhaarige gesagt, er will in den Arsch. Ich habe genickt. Er hat Gleitgel genommen – die haben immer welches dabei hier – und ist langsam eingedrungen. Gleichzeitig hat mich einer von vorne in die Fotze genommen. Doppelt. Ich war so voll. Der dritte hat mir den Mund gestopft.

Sie haben mich richtig durchgenommen. Hart, aber nicht grob. Als der im Arsch gekommen ist, hat er sich rausgezogen und auf meinen Rücken gespritzt. Der in der Fotze kurz danach tief in mich. Der im Mund hat mir alles in den Hals gepumpt. Ich habe geschluckt.

Stefan ist aufgestanden, hat mich geküsst – mit dem Geschmack der anderen noch auf meinen Lippen – und mir gesagt, wie stolz er auf mich ist.“

Claudia lächelte und schaute Silke an.

„So war gestern. Und heute sitzen wir hier und schauen euch zu.“

Silke schluckte. Der Plug in ihrem Arsch schien plötzlich noch präsenter. Ihr Blick ging zu Stefan, dann zu Claudia, dann zu mir. In ihren Augen lag eine Mischung aus Schock, Neugier und deutlicher Erregung.

Ich strich ihr über den Rücken.

„Und? Wie klingt das für dich?“

Kapitel 11

Silke hing an Claudias Lippen, während sie den Bericht hörte. Die Augen weit, die Atmung flach. Ich griff zwischen ihre Beine. Keine Überraschung – sie war nass. Tropfnass. Die Schamlippen geschwollen, der Saft schon an den Innenschenkeln.

Plötzlich kamen drei Männer mittleren Alters auf uns zu. Einer sprach Claudia mit starkem französischen Akzent an:

„Allo Claudia… schön dich sehen. Machst du heute wieder ficki ficki?“

Claudia schaute Stefan an.

Stefan zuckte nur mit den Schultern.„Deshalb bist du doch hier.“

Claudia streckte die Hand aus.„Reich mir bitte die Kondome.“

Als Stefan ihr die Packung reichte, kam von den dreien ein begeistertes „Ja!“

Moris grinste breit.„Da sind noch zwei Freunde von uns… die haben sich nicht getraut. Die würden auch gerne ficki ficki machen.“

Claudia lachte leise.„Sehr gerne. Fünf Schwänze kann ich heute gebrauchen.“

Moris winkte den beiden zu. Die sprangen direkt auf und kamen rüber – jünger, nervös, aber sichtlich erregt.

Claudia nahm ihr Handtuch und die Kondome und hockte sich keine drei Meter von uns entfernt hin.

Moris bekam als Erster seinen Schwanz geblasen. Silke, die zwischen uns saß, stöhnte leise auf.

„Geil oder?“

Sie nickte mir nur zu. Die Augen klebten an der Szene. Mittlerweile hatte Silke auch alle Hände voll – eine an meinem Schwanz, die andere zwischen ihren eigenen Beinen.

„Möchtest du auch mal so viele Schwänze?“

Erneut nickte sie nur. Es sah aus, als würde sie wie Claudia gerade geistig einen Schwanz blasen. Die Lippen bewegten sich leicht, die Zunge streifte die Unterlippe.

„Silke… steh mal bitte auf und bück dich.“

Leicht irritiert stand sie langsam auf. Der rote Stein des Plugs blitzte zwischen ihren Pobacken.

„Stefan, du hast doch gesagt, du stehst auf ihren geilen Arsch. Zieh ihr den Plug raus… und danach nehmen wir sie im Sandwich-Fick.“

Sie schaute mich erstaunt an.

„Oder möchtest du keine zwei Schwänze in dir?“

Silke stöhnte auf.„Ja… ja bitte…“

Und wackelte mit dem Arsch.

Stefan griff nach dem Plug. Mit der anderen Hand schob er zwei Finger in ihre Fotze.

„Oh ja… das ist gut… mmmmh… ja…“

Er zog den Plug heraus – langsam, mit einem leisen, nassen Geräusch – und schmiss ihn achtlos auf das Handtuch. Dann begann er, sie zu lecken. Die Zunge strich über die geöffnete Rosette, drang ein Stück ein, kreiste.

Ich stellte mich vor sie und schob meinen Schwanz in ihren Blasmund. Die Lippen schlossen sich sofort, warm und gierig.

Nebenan wurde Claudia mittlerweile von Moris gefickt. Gleichzeitig ließ sie einen der anderen in den Mund und wichste den Zweiten.

Ich entzog ihr den Mund. Schaute sie an.

„Bist du so weit?“

Zitternd kam es:„Ja.“

Ich legte mich auf mein Handtuch und hielt den Schwanz gerade nach oben.

„Bitte andersherum. Ich möchte Claudia sehen.“

Ich drehte mich um. Silke kam direkt über mich. Mein Schwanz flutschte auf Anhieb komplett in sie hinein – heiß, eng, tropfnass.

Sie schaute zu Stefan.„Bitte… steck deinen Schwanz in meinen Arsch.“

„Danke für die geile Einladung.“

Er schmierte sich ein, setzte die Eichel an ihre Rosette und drückte langsam tiefer. Die enge Muskulatur gab nach, Zentimeter für Zentimeter.

Silke stöhnte so laut, dass selbst die sechs um Claudia herum zu uns schauten.

Ich spürte Stefans Schwanz, wie er über meinen rieb – getrennt nur durch eine dünne Hautschicht. Das Gefühl war wahnsinnig. Wir fingen abwechselnd an, sie zu ficken. Wenn ich mich zurückzog, stieß er vor. Wenn er herausglitt, schob ich mich tief in sie.

Claudia rief herüber:„Ja, du Sau… genieß die beiden Schwänze!“

Silke kam, als ob Claudias Worte ihr erst bewusst gemacht hätten, was gerade in ihr steckte. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um mich, bestimmt ebenso ihr Arsch um Stefan.

Ich hörte ihn keuchen:„Was für ein geiler Fickarsch…“

Wir fickten sie langsam weiter. Silke genoss jeden Stoß. Die Augen halb geschlossen, der Mund offen, Speichel tropfte.

Um uns standen unzählige Menschen – eigentlich nur Männer. Manche wichsten offen, andere starrten nur.

Nebenan bekam Claudia gerade zwei Ladungen Sperma ins Gesicht gespritzt. Das war wieder zu viel für Silke. Sie kam erneut – heftig, zitternd, die Nägel in meiner Brust.

Sie blieb auf mir liegen. Stefan fickte sie langsam weiter. Es war ein eigenartiges, intensives Gefühl, seinen Schwanz über meinen reiben zu spüren, während ihre engen Wände uns beide umschlossen.

„Bitte, Jungs… spritzt mich auch voll…“

Stefan und danach Silke erhoben sich. Silke ging direkt vor uns auf die Knie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Tief, gierig.

Stefan wichste langsam neben ihr. Er war kurz vorm Abspritzen.

Mein Saft stieg hoch. Ich entzog ihr den Schwanz und wichste die Ladung direkt ins Gesicht. Dick, weiß, heiß. Bereitwillig hielt sie still, die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet.

Dann nahm sie Stefans Schwanz in den Mund.„Oh ja… blas meinen Schwanz…“

Ein Mann, der wichsend zugeschaut hatte, kam hinter ihr näher und spritzte ihr auf den Rücken. Silke spürte die warmen Schübe, drehte sich zu ihm um und sagte leise:

„Mercy…“

Das war Anlass genug für einen zweiten Mann, ihr ebenfalls sein Sperma in die Haare zu spritzen.

Stefan, der das sah, kam. Silke schluckte die ersten Spritzer und verteilte den Rest mit der Hand im Gesicht.

Es standen noch einige Männer wichsend um uns.

Was machte meine geile Silke?

Sie hob ihre Titten an, präsentierte sie, forderte die Männer stumm auf, darauf zu spritzen.

Sie machten regen Gebrauch davon. Ein Teil landete sogar im Gesicht. Nachdem sieben Männer sie vollgespritzt hatten, war sie komplett besudelt. Von den Titten lief der Saft in dicken Fäden die Beine hinunter.

Claudia kam wieder zu uns. Auch sie war voll mit Wichse – Gesicht, Titten, Bauch.

Beide Frauen sahen sich an und fingen an zu lachen.

Claudia reichte ihr die Hand zum Aufstehen.„Komm, lass uns ins Wasser gehen… denn du hast da was im Gesicht.“

Jetzt lachten auch wir Männer.

Die beiden liefen nackt und vollgespritzt zum Meer. Im flachen Wasser standen sie sich gegenüber und reinigten sich gegenseitig. Claudias Hände strichen über Silkes Titten, wuschen das Sperma ab, glitten weiter nach unten. Silkes Finger taten dasselbe bei Claudia.

Das Reinigen ging nahtlos in Zärtlichkeiten über.

Claudia küsste Silke – langsam, tief, während ihre Hand zwischen den Beinen der anderen verschwand. Silke erwiderte den Kuss und spiegelte die Bewegung. Die Wellen plätscherten um ihre Oberschenkel.

Um sie herum blieben Männer stehen. Einige wichsten weiter, andere schauten nur.

Claudias Finger glitten in Silkes Fotze, fanden den Kitzler, rieben kreisend. Silke tat dasselbe. Die beiden standen eng umschlungen, die Brüste aneinandergepresst, die Hände zwischen den Schenkeln des jeweils anderen.

Silke stöhnte leise gegen Claudias Mund. Claudia biss ihr sanft in die Unterlippe. Die Bewegungen wurden schneller, drängender.

Silkes Beine zitterten. Claudias Atmung wurde stoßweise.

Sie kamen fast gleichzeitig – Silke zuerst, der Körper durchzuckt, die Stirn an Claudias Schulter gepresst. Kurz darauf folgte Claudia, ein langes, zitterndes Stöhnen, die Finger tief in Silke vergraben.

Die Männer am Strand klatschten leise.

Die beiden blieben noch einen Moment so stehen, die Stirn aneinander, die Hände noch zwischen den Beinen, während das Wasser die letzten Reste von Sperma und Nässe abspülte.

Kapitel 12

Am Abend hatten wir uns mit Claudia und Stefan in ihrem Hotel verabredet.

Wir speisten lecker im Restaurant. Das Gesprächsthema war der Tag am Strand – die Blicke, der Plug, die doppelte Penetration, die vielen Ladungen Sperma.

Silke sagte leise, aber bestimmt:„Ich würde auch gerne mal so viele Schwänze ficken.“

Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel.„Das möchte ich sehr gerne sehen.“

Stefan grinste über den Rand seines Glases.„Wir haben noch einen leckeren Wein auf dem Zimmer. Kommt ihr mit?“

Silke schaute mich an.„Ich würde sehr gerne mitgehen. Was ist mit dir?“

„Ja. Wenn ihr uns noch mal so eine geile Lesben-Nummer bietet.“

Stefan:„Au ja, bitte.“

Die beiden Frauen schauten sich an. Plötzlich zogen sich ihre Köpfe wie von Magneten an. Die Münder fanden sich. Wir konnten deutlich sehen, wie ihre Zungen tanzten – nass, gierig, langsam. Die Lippen wurden feuchter. In den Mundwinkeln trat Spucke aus. Silke leckte in die Ecke, um Claudias Speichel zu kosten.

Wir bezahlten und gingen zu ihrem Zimmer. Als wir es betraten, stellte ich fest, dass es eine Suite war – großzügig, mit direktem Zugang zur Terrasse.

Die beiden machten eine kurze Führung, die auf der Terrasse endete. Alles gefliest, mit einer niedrigen Brüstung und Blick auf benachbarte Balkone.

Claudia:„Hier draußen ficken wir am liebsten. Man kann uns von den anderen Balkonen aus sehen. Außerdem ist hier alles gefliest, denn Stefan liebt es, von mir angepisst zu werden.“

Stefan leckte sich über die Lippen. Sein Schwanz wurde hart – meiner auch.

Silke:„Du auch? Ich meine… dass er dich anpisst?“

Claudia zuckte mit den Schultern.„Ja. Sagen wir es mal so: Ich mache es, weil er Natursektspiele liebt. Und weil er es liebt, mache ich mit. Und ja – ich trinke auch seine Pisse. Weil ich es liebe, wenn er so richtig scharf ist. Da kann man mal über seinen Schatten springen.“

Silke schaute mich an.„Schatz, du weißt, wie es bei mir und Hermann war. Da war es geil, weil ich es musste und es eine Erniedrigung war. Jetzt aber möchte ich es, weil ich es will. Ich will dich schmecken. Sollte es mir nicht schmecken, mache ich es so wie Claudia.“

Stefan legte sich auf den gefliesten Boden. Claudia stieg über ihn. Ging ganz langsam in die Hocke. Ihre Fotze war nur wenige Zentimeter vor seinem Mund.

Erst kamen nur ein paar Tropfen, die gierig von seiner Zunge aufgefangen wurden. Dann schoss ein dicker Strahl heraus. Er öffnete nur den Mund. Er konnte so schnell nicht schlucken – ein Teil lief aus dem Mund wieder heraus, über sein Kinn, die Brust hinunter. Langsam verebbte der Strahl.

Claudia:„Silke, komm her. Leck meine Fotze sauber.“

Silke strahlte, als Claudia aufstand. Zögerlich ging sie vor ihr auf die Knie. Es war Claudia nicht schnell genug. Sie presste Silkes Kopf fest auf ihre Fotze.

Silke leckte die Pisse weg – die Zunge strich über die nassen Schamlippen, in die Spalte, saugte.

„Ich hab noch was für dich.“

Claudia hatte wohl noch etwas zurückgehalten. Sie pisste los. Ein warmer, kräftiger Strahl. Silke verschluckte sich, zog sich ein wenig zurück und bekam die volle Ladung ins Gesicht. Die Pisse tropfte von ihrer Nase auf ihre eigene Fotze.

Silke stülpte den Mund wieder über Claudias Fotze und schluckte den Rest.

Stefan fing an, Silke zu lecken – die Zunge tief, fordernd. Silke machte einfach weiter. Es störte sie nicht im Geringsten, dass ihr Gesicht nass gepisst war. Die Pisse glänzte auf ihren Wangen, tropfte von den Lippen.

Beide Frauen kamen fast gleichzeitig. Claudias Schenkel zitterten um Silkes Kopf. Silke stöhnte gegen die nasse Fotze, während Stefans Zunge sie über den Rand brachte.

Ich hatte als Zuschauer die ganze Zeit gewichst. Der Schwanz pochte, die Eichel glänzte.

Silke kam auf mich zu.„Jetzt möchte ich deine Pisse trinken.“

„Ich kann nicht. Mein Schwanz ist viel zu hart zum Pissen. Aber ich möchte, dass du mich komplett anpisst.“

Ohne eine Antwort abzuwarten, legte ich mich vor sie hin.

Silke stellte sich über meinen Schwanz und entspannte sich kurz. Ein kurzer Strahl traf meinen harten Schaft. Er zuckte heftig.

Danach auf meinen Bauch – ebenfalls nur kurz.

Sie beugte sich vor.„Möchtest du meine Pisse probieren? Soll ich in deinen Mund pissen?“

„Ja… ja bitte.“

Sie änderte die Position. Ihre Fotze war jetzt direkt vor meinem Gesicht. Der Strahl schoss heraus und traf zuerst meine Stirn. Ich korrigierte sofort die Lage – und da war sie pur.

Als Erstes fiel mir auf: Es ist warm, aber es fühlt sich heiß an. Dann wurde es bitter, gefolgt von salzig. Und das Ganze war sowas von geil. Der Geschmack, die Hitze, das Geräusch, wie es in meinen Mund lief, das Schlucken.

Als ihre Pisse verebbte, bettelte ich um mehr.

Ich hatte nicht mitbekommen, dass Claudia hinter ihr stand – praktisch über meinem Schwanz. Erst als sie nach vorne griff und mit Silkes Titten spielte.

Silke drehte sich um und flüsterte Claudia etwas ins Ohr.

Die beiden gingen in die Hocke. Silke nahm meinen immer noch harten und vollgepissten Schwanz und hielt ihn gerade nach oben. Claudia ließ sich weiter runter. Ihre Schamlippen erreichten meine Spitze.

Ich konnte es nicht abwarten, dass sie mich nimmt, und stieß mein Becken vor. Mein Schwanz glitt in sie hinein – heiß, eng, nass.

„Oh ja… er kann es nicht erwarten… oh Silke, sein Schwanz ist der Hammer… so schön groß… mmmmh… ja… fick mich… fick meine Fotze…“

Mehr konnte ich nicht hören.

Silke setzte sich auf mein Gesicht. Ich fing an, sie zu lecken. Zuerst kam ich nur an ihre Rosette heran und versuchte, mit der Zunge einzudringen – was mir gelang. Die enge Muskulatur gab nach. Silke veränderte kurz die Position, und ich leckte ihren Kitzler – fest, kreisend, saugend.

Wir drei schafften es fast gleichzeitig zu kommen.

Claudias Fotze krampfte sich um meinen Schwanz. Silke zitterte auf meinem Gesicht und kam mit einem langen, heiseren Stöhnen. Ich pumpte mich tief in Claudia leer.

Beide Frauen rutschten von mir herunter.

Silke und Claudia knieten sich zu meinem noch halbsteifen, nassen Schwanz. Ihre Zungen trafen sich an der Eichel. Sie leckten ihn gemeinsam sauber – jede Tropfen Sperma, jede Spur von Claudias Saft, jede Feuchtigkeit. Die Zungen glitten langsam den Schaft hinauf und hinunter, saugten, küssten sich zwischendurch über der Spitze.

Als er wieder hart und glänzend war, schauten beide mich an.

Ich stand auf. Silke kniete sich vor mich, den Mund geöffnet, die Zunge herausgestreckt, die Augen nach oben gerichtet.

Ich fasste meinen Schwanz an und entspannte mich.

Zuerst kam nichts. Dann ein warmer Druck. Ein dünner Strahl traf ihre Zunge. Silke schloss die Lippen um die Eichel und schluckte.

Ich steigerte den Druck. Der Strahl wurde kräftiger, füllte ihren Mund. Sie schluckte gierig, aber es lief ihr an den Mundwinkeln heraus, tropfte auf die Titten.

„Mehr…“, keuchte sie, als sie kurz Luft holte.

Ich pisste weiter. Der warme, salzige Strahl lief in ihren offenen Mund, füllte ihn, lief über. Sie schluckte und schluckte, die Kehle bewegte sich rhythmisch. Ein Teil lief über ihr Kinn, die Kehle hinunter, zwischen die Brüste.

Als der Strahl schwächer wurde, saugte sie die letzten Tropfen direkt aus der Eichel und leckte die Spitze sauber.

Dann schaute sie hoch, das Gesicht nass, die Lippen glänzend, und lächelte.

„Danke.“

Kapitel 13

Silke war aufgeregt. Schließlich hatten wir uns für heute Abend am Strand verabredet. Claudia wollte auch Moris fragen, ob er und seine Jungs kommen.

Als Silke aus der Dusche kam, blieb sie im Türrahmen stehen. Das Handtuch hing lose um die Hüften, die Haut noch feucht und glänzend.

„Soll ich das wirklich tun?“

Ich trat zu ihr, nahm ihr Gesicht in beide Hände.

„Das musst du alleine entscheiden. Ich stehe voll hinter dir. Ich würde aber sehr gerne sehen, wie du den Sex genießt… und am Schluss dich auch durchficke.“

Sie atmete tief aus, nickte und lächelte schief.

„Dann lass uns gehen.“

Wir kamen am Strand an. Es hatte sich schon eine Traube von Menschen um Claudia und Stefan gebildet. Claudia war hier relativ bekannt als die deutsche Sexluder. Nackt, selbstbewusst, die Beine leicht gespreizt im Sand.

Neben den beiden saßen Moris und ein paar Kumpels – insgesamt acht Männer, die meisten schon halb oder ganz erregt.

Die beiden Frauen begrüßten sich überschwänglich. Die Küsse waren lang, tief, nass. Zungen tanzten sichtbar, Hände griffen in Haare und an Brüste. Ein Raunen ging durch die Masse.

Claudia löste sich, schaute Silke an und grinste.

„Bist du bereit, um reihenweise Schwänze zu melken?“

„Ja. Lass uns loslegen.“

Claudia winkte Moris zu. Beide Frauen gingen in die Knie.

Claudia flüsterte Silke etwas zu. Dann sagte Silke auf Französisch, laut genug, dass alle es hörten:

„Jungs, versucht nicht, während ihr uns fickt, ins Kondom zu spritzen. Wir wollen euren geilen Saft lieber überall spüren – zum Schluss.“

Ein begeistertes Murmeln. Kondome wurden ausgepackt, aber die Botschaft war klar.

Moris war der Erste und entschied sich für Silke. Er stellte sich vor sie. Silke nahm seinen schon harten Schwanz in die Hand, leckte langsam über die Eichel und nahm ihn dann tief in den Mund. Die Lippen schlossen sich fest, die Zunge arbeitete, Speichel tropfte. Moris stöhnte und legte eine Hand in ihren Nacken.

Gleichzeitig begann Claudia mit dem nächsten. Die beiden Frauen knieten nebeneinander, die Arsche nach hinten gestreckt, und saugten. Hände griffen nach weiteren Schwänzen, wichsten, führten sie an die Lippen.

Bald war der Kreis geschlossen. Acht Männer um sie herum. Silke und Claudia wechselten, bliesen, ließen sich in den Mund stoßen, nahmen abwechselnd zwei auf einmal – einer im Mund, einer in der Hand.

Dann zog Moris Silke hoch und legte sie auf den Rücken in den Sand. Er schob sich zwischen ihre Beine und drang in einem Zug ein. Silke stöhnte laut auf, die Beine um seine Hüften. Gleichzeitig kniete sich ein anderer über ihr Gesicht und schob seinen Schwanz in ihren Mund.

Nebenan wurde Claudia von hinten genommen, während sie einen anderen blies. Die Männer wechselten. Einer nach dem anderen.

Silke wurde auf alle Viere gedreht. Ein Schwanz glitt in ihre Fotze, ein anderer in ihren Mund. Hände griffen nach ihren Titten, kneteten, zogen an den Nippeln. Der Plug war längst raus – einer der Männer hatte ihn herausgezogen und beiseite gelegt.

Claudia lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Zwei Männer fickten sie abwechselnd, während ein dritter über ihr wichste und ab und zu die Eichel an ihre Lippen hielt.

Die Luft war erfüllt von Stöhnen, nassem Klatschen, französischen und deutschen Schimpfwörtern.

„Fick die deutsche Schlampe…“„Sauge tiefer…“„Nimm ihn ganz…“

Silke kam das erste Mal, als ein besonders dicker Schwanz sie von hinten nahm und gleichzeitig jemand an ihrem Kitzler rieb. Ihr ganzer Körper zitterte, die Möse krampfte, Nässe lief den Innenschenkeln hinunter.

Claudia folgte kurz darauf, laut und ungeniert.

Die Männer wurden ungeduldiger. Die Kondome flogen beiseite.

Einer nach dem anderen zog sich heraus und wichste über den beiden Frauen.

Der erste spritzte Silke dick ins Gesicht. Der zweite traf Claudias Titten. Der dritte und vierte landeten auf Silkes Bauch und zwischen den Brüsten. Dann kamen noch vier weitere – Männer, die bis dahin nur zugeschaut und gewichst hatten. Sie traten näher und entluden sich über den beiden.

Als es vorbei war, lagen Silke und Claudia nebeneinander im Sand, komplett besudelt. Sperma im Haar, im Gesicht, auf den Titten, dem Bauch, den Schenkeln. Dicke weiße Fäden liefen und tropften.

Stefan trat vor, den harten Schwanz in der Hand, und grinste.

„Ich habe eine Idee. Thomas und ich… wir pissen das Sperma ab.“

Ich nickte.

Silke und Claudia blieben liegen, die Beine leicht gespreizt, die Gesichter nach oben.

Stefan stellte sich über Claudia, ich über Silke.

Wir entspannten uns. Warme Strahlen trafen die spermaverklebten Körper. Das heiße, gelbliche Nass vermischte sich mit dem weißen Saft, spülte ihn von den Gesichtern, den Brüsten, den Bäuchen. Silke öffnete den Mund und fing einen Teil meines Strahls auf, schluckte. Claudia tat dasselbe bei Stefan.

Als wir fertig waren, tropften die beiden nur noch.

Stefan und ich knieten uns zwischen sie.

Ich schob mich in Silke – heiß, nass, eng von allem, was vorher in ihr gewesen war. Stefan tat dasselbe bei Claudia.

Wir fickten sie langsam, tief, besitzergreifend. Die Männer um uns herum schauten zu, manche wichsten erneut.

Silke kam noch einmal, leise diesmal, die Beine zitternd um meine Hüften. Ich folgte ihr, pumpte mich tief in sie leer. Stefan kam kurz darauf in Claudia.

Wir blieben noch einen Moment so liegen, die beiden Frauen zwischen uns, atemlos, nass, glücklich.

Die Traube der Zuschauer löste sich langsam auf. Ein leiser Applaus lag in der Luft.

Kapitel 14

Wir erlebten noch ein paar heiße Stunden am Strand, als der Anruf unserer eigentlichen Partner kam.Sie baten um ein Gespräch. Deshalb waren wir unterwegs nach Spanien.

Silke erzählte mir unterwegs, dass der Sex mit so vielen Männern am Strand zwar geil gewesen sei – aber nicht so befriedigend wie der Sex mit mir oder der Sex zu viert. Man konnte sich voll auf sich konzentrieren und genießen. Der Sex am Strand war nur durch die Tatsache geil, dass es viele waren. Aber nicht schön zum Genießen.

Wir kamen in Spanien an. Simone und Peter saßen vor ihrem Concorde. Ich parkte rückwärts ein und wir stiegen aus.

Wir gingen zu unseren Ehepartnern. Ich küsste Simone wie immer – aber es war anders. Wie Silke mir später erzählte, bei ihr auch.

Simone ergriff das Wort.„Lass uns nicht lange um den heißen Brei reden. Ich glaube, wir haben uns in einen anderen verliebt. Oder?“

Sie schaute mich dabei an. Ich nickte nur und schaute danach Silke an. Sie nickte genauso. Peter ebenfalls.

Also konnten wir ohne Probleme unsere Ehen als beendet sehen. Wir unterhielten uns über das Formelle. Wir waren fast schon so weit, dass wir einfach sagten: Wir lassen alles so wie jetzt und leben beim anderen. Die Ehe steht weiter, aber nur auf dem Papier – und wir leben mit dem anderen Partner weiter.

Simone holte Sekt und Bier. Wir stießen an auf ein neues Leben.

Wir erzählten ein wenig von unseren Abenteuern. Die harten Sachen ließen wir weg. Dann platzte es aus beiden heraus: dass sie beide jetzt wieder den Sex genießen konnten. Sie meinten, wir waren nicht die richtigen Partner für sie. Simone hatte Angst vor meinem Schwanz gehabt. Peter hatte immer Angst, Silke nicht richtig zu befriedigen – das nagte so sehr an ihm, dass sein Schwanz nicht mehr stand.

Wir freuten uns für beide.

Sie erzählten sogar, dass sie im Freien gefickt hatten.

„Ja, Silke und ich haben an einem Strand gefickt… und zum Schluss haben Männer sie vollgespritzt.“

Simone bekam große Augen. Peter fühlte sich bestätigt, dass er Silke nicht das geben konnte, was sie braucht.

„Nicht nur das – sie hat sogar mit einer Frau gefickt.“

Simone: „Am Strand?“

„Ja. Sie hat mich am Strand geleckt und ich sie.“

Ich kannte Simone. Ich wusste, dass sie in diesem Moment äußerst geil war.

Silke nahm jetzt kein Blatt mehr vor den Mund und erzählte alles. Es dauerte nicht lang, bis Simone sagte:

„Jetzt ist Feierabend. Ich brauche jetzt Peters Schwanz. Würdet ihr bitte gehen?“

Es kam ein wenig überraschend, aber wir gingen. Beim Rausgehen sah ich noch, wie Simone sich vor Peter hinkniete.

Draußen, im eigenen Wohnmobil, setzten wir uns erstmal.

„Also… das war’s dann“, sagte ich leise.

Silke legte den Kopf an meine Schulter.„Ja. Eigenartig, oder? So ruhig. So… erleichtert.“

Wir redeten. Über die Jahre mit Simone und Peter. Über die Schuldgefühle, die plötzlich weg waren. Über die Erleichterung, dass auch die anderen glücklich wirkten. Und irgendwann wanderte meine Hand unter ihr T-Shirt. Ihre Brust war warm und schwer. Der Nippel härtete sich unter meinem Daumen.

Sie drehte sich zu mir, küsste mich langsam. Zärtlich. Ohne Eile.

Wir zogen uns aus und legten uns aufs Bett. Ich streichelte sie lange – über den Bauch, die Innenseiten der Schenkel, die weiche Haut unter den Brüsten. Sie tat dasselbe bei mir. Als ich in sie eindrang, war es langsam und tief. Wir bewegten uns im gleichen Rhythmus, küssten uns zwischendurch, flüsterten uns Dinge zu, die nur wir hörten.

Sie kam leise, mit einem langen Seufzer, die Beine um meine Hüften. Ich folgte ihr kurz darauf, blieb tief in ihr und hielt sie fest.

Danach lagen wir lange einfach nur da.

Am nächsten Tag fuhren wir zu viert in die nächste Stadt. Im Restaurant fragte ich, ob sie auch so schönen Sex gehabt hatten wie wir.

Es wurde bejaht.

Am Nachmittag waren wir wieder auf dem Campingplatz.

Silke kam nackt aus der Dusche und beugte sich übers Bett, um an die Hängeschränke zu kommen.Ihr geiler Arsch zeigte in meine Richtung – die Pobacken prall, die Spalte leicht geöffnet, noch feucht vom Duschen.

Ich trat hinter sie, zog die Backen auseinander und leckte abwechselnd mal die Fotze, mal das Arschloch. Die Zunge glitt über die nassen Schamlippen, drang in die enge Rosette, kreiste.

Plötzlich kam Simone ins Wohnmobil. Sie war schon drin, als sie bemerkte, was wir gerade machten.

„O… Entschuldigung.“

Aber sie blieb wie angewurzelt stehen und schaute uns zu.

Ich fragte frei heraus:„Möchtest du auch mal ihre Fotze probieren?“

Kurzes Zögern.„Nein… aber darf ich noch was zuschauen?“

Silke:„Ja klar. Du kannst es dir auch selber machen dabei.“

Tatsächlich verschwand ihre Hand in ihrer Shorts.

Neben Silke lag unser Seil von der Bondage. Ich deutete Silke darauf hin. Sie nickte direkt.

Silke nahm das Seil. Ich schnappte mir Simones Arme und hielt sie fest. Die Gegenwehr war nicht besonders stark.

„Was soll das…?“

In Windeseile hing sie da wie Silke vor kurzem – Arme nach hinten gebunden, leicht nach vorne gebeugt. Ich band ihr Bikini-Oberteil los. Die schweren Titten fielen frei. Silke zog ihr die Shorts runter.

„Ich schreie, wenn ihr nicht aufhört!“

Silke nahm ihren Slip und stopfte ihn in ihren Mund.

„Mmmmppff…“

Silke näherte sich ihrem Ohr und griff zwischen ihre Beine.

„Mmmmpf…“

„Ich werde jetzt deine nasse Fotze probieren.“

Zuerst machte Silke Stopp an ihren fetten Titten. Knabberte an den Nippeln, saugte, zog sie zwischen die Lippen.

Ich legte mich aufs Bett und fing an zu wichsen. Der Anblick der gebundenen Simone und der leckenden Silke machte mich steinhart.

Silke ging tiefer, schaute hoch und sah die großen Augen von Simone.

Simone zog plötzlich den Slip aus ihrem Mund.

„Ja… bitte… leck mich… ja… oh ja… ist das… ooohhh…“

Silke leckte mal den Kitzler, mal die nasse Fotze. Die Zunge glitt tief, strich über die geschwollenen Lippen, saugte am Kitzler. Simone stöhnte immer lauter, die gebundenen Arme zuckten.

Es dauerte nicht lange, bis Simone kam. Der Körper spannte sich durch, die Schenkel zitterten, ein heißer Schwall Nässe traf Silkes Mund.

Ich war auch kurz vorm Kommen.

„Silke… ich komme gleich auch…“

Sie ließ Simone einfach hängen und kam zu mir. Ihr Mund hatte ihn gerade komplett aufgenommen, da kam ich schon und spritzte meinen Saft in ihren Mund. Heiß, dick, schubweise.

Sie gab mir einen angedeuteten Kuss – die Lippen geschlossen, den Mund voll – und ging zu Simone.

Der Kuss war reiner Porno.

Sie öffneten die Münder, ließen mein Sperma zwischen den Zungen hin und her fließen, leckten es voneinander ab, schluckten abwechselnd. Dicke Fäden zogen sich zwischen ihren Lippen.

Zum Schluss band Simone sie los. Die beiden legten sich mit mir aufs Bett.

Simone zögerte nur einen Moment. Dann beugte sie sich über Silke.

Zum ersten Mal in ihrem Leben leckte sie eine Frau.

Zuerst nur zaghaft – die Zunge streifte die Schamlippen, kostete den Geschmack. Dann mutiger. Sie drängte tiefer, fand den Kitzler, kreiste, saugte. Silke stöhnte auf, legte die Hand in Simones Nacken und zog sie fester an sich.

Simone leckte immer gieriger. Die Zunge glitt in die nasse Öffnung, strich über die inneren Lippen, kehrte immer wieder zum Kitzler zurück. Silkes Säfte glänzten um ihren Mund.

Ich schaute zu, wie meine Ex-Frau zum ersten Mal eine andere Frau zum Höhepunkt brachte – und wie Silke sich dabei in den Laken verkrallte.

Kapitel 15

Wir schafften es, ohne Streit zu überwintern.

Jeder mit seinem neuen geliebten Partner.

Die Wochen in Spanien vergingen in einer seltsamen, aber wohltuenden Normalität. Morgens Kaffee vor den Wohnmobilen, gemeinsame Radtouren, Abende mit Grill und Wein. Simone und Peter wirkten entspannt und glücklich. Silke und ich ebenfalls. Die alten Spannungen waren weg. Niemand musste mehr so tun, als wäre alles in Ordnung.

Nur kam noch etwas dazu: Simone und Silke wurden beste Leckfreundinnen.

Es begann unauffällig. Ein gemeinsames Sonnenbad, ein zu langer Blick, eine Hand, die länger als nötig auf dem Oberschenkel lag. Dann, eines Nachmittags, als Peter und ich einkaufen waren, fanden die beiden zueinander. Als wir zurückkamen, saßen sie eng umschlungen auf der Liege, die Lippen noch feucht, die Augen dunkel vor Lust.

Von da an war es selbstverständlich. Manchmal nur ein schneller, gieriger Kuss und ein paar Finger. Manchmal legten sie sich stundenlang ins Bett und leckten sich gegenseitig, bis beide zitternd und nass kamen. Simone wurde dabei immer mutiger. Sie lernte, wie Silke es am liebsten hatte – langsam am Kitzler, dann tief und fordernd. Silke zeigte ihr, wie man eine Frau richtig zum Höhepunkt bringt.

Peter und ich schauten manchmal zu. Manchmal machten wir mit. Meistens ließen wir die beiden einfach gewähren. Es war schön zu sehen, wie leicht und unbeschwert sie miteinander waren.

Als der Winter zu Ende ging und wir zurück nach Deutschland fuhren, war die Entscheidung längst gefallen.

Nach der Rückkehr zog Simone bei Peter ein.Silke zog bei mir ein.

Die Wohnungen wurden getauscht, die Möbel neu sortiert, die alten Eheverträge blieben vorerst auf dem Papier bestehen. Niemand hatte Eile mit dem Papierkram. Wir hatten gefunden, was wir brauchten.

An einem der ersten Abende in unserer neuen gemeinsamen Wohnung lag Silke nackt neben mir im Bett. Draußen regnete es. Innen war es warm.

Sie drehte sich zu mir, legte eine Hand auf meine Brust und lächelte.

„Bereust du irgendetwas?“

Ich schüttelte den Kopf, zog sie an mich und küsste sie langsam.

„Nein.“

Sie legte den Kopf auf meine Schulter.„Ich auch nicht.“

Draußen wurde es dunkel.Drinnen begann ein neues Leben.



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