Bis zum Horizont ... und darüber hinaus (fm:1 auf 1, 17236 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: Sep 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 365 / 270 [74%] | Bewertung Teil: 9.33 (9 Stimmen) |
| Part II von AKT II: Bis zum Horizont… | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Part II von AKT II: Bis zum Horizont…
Drei Tage sind seit ihrer ersten richtigen Nacht vergangen, und doch fühlt es sich für Tanja an, als hätte sich in dieser kurzen Zeit etwas Tiefes in ihr verschoben. Sie steht am Wohnzimmerfenster und blickt in den Garten hinaus. Das kalte Gehäuse ihres Handys liegt in ihrer Hand, während sie es fest ans Ohr drückt.
„Es ist wunderschön, mein Schatz. Manuel tut mir so gut“, sagt sie leise, und in ihrer Stimme liegt ein Glück, das sie selbst noch kaum zu fassen wagt.
„Das freut mich, Mama. Du weißt, wie ich dazu stehe. Genieß es.“ Sabrina hält einen Moment inne, dann fragt sie vorsichtig: „Hast du Manuel eigentlich schon mehr erzählt?“
„Nein“, antwortet Tanja nach einem kurzen Schweigen. „Und das werde ich auch nicht. Alles Wichtige weiß er: dass ich nur frei für ihn und unsere Liebe geworden bin, weil dein Vater sich von mir getrennt hat.“ Sie versucht ruhig zu klingen, doch das leise Zittern in ihrer Stimme verrät, wie sehr diese Worte noch immer an ihr rühren.
„Mama“, sagt Sabrina sanft, „Manuel ist nicht Papa …“
„Ich weiß.“ Tanja schluckt. Für einen Augenblick spürt sie, wie alte Verletzungen in ihr aufsteigen, doch sie drängt sie zurück. „Trotzdem möchte ich nicht weiter darüber sprechen“, sagt sie schließlich, bemüht fest, aber nicht hart zu klingen.
„Okay, Mama, es ist deine Entscheidung. Auch wenn … ach, weißt du was, bevor ich mich hier noch in einen moralischen Knoten rede: Themenwechsel.“ Sabrina lehnt sich zurück; irgendwo im Hintergrund summt leise ein Kühlschrank, und das Display ihres Handys wirft ein blasses Licht auf ihr grinsendes Gesicht. „Ihr seid jetzt schon über eine Woche zusammen. Was kannst du mir — ganz diskret, versteht sich — zu diesem einen Thema sagen?“, fragt sie ihre Mutter und grinst so breit in ihr Handy, als könne Tanja es sehen. Sie weiß genau, dass ihre Mutter ihr gegenüber bei diesem Thema ungefähr so offen ist wie ein Tresor ohne Zahlenkombination. Früher wollte Sabrina allerdings auch nicht freiwillig etwas über das Liebesleben ihrer Eltern wissen. Wirklich nicht. Aber jetzt ist es anders. Jetzt geht es nur um ihre Mutter. Und darum, dass es ihr endlich wieder gut geht.
„Tz, junge Dame. Eine Gentlefrau genießt und schweigt“, gibt Tanja empört zurück — allerdings mit so wenig Überzeugung, dass ihr Lachen schon zwischen den Worten hervorblitzt. Durch das Zimmer fällt warmes Tageslicht, weich genug, um selbst ihre gespielte Strenge freundlich aussehen zu lassen.
„Ihr habt also schon? Mama, ich freue mich wirklich für euch. Und keine Sorge, ich will keine Details wissen — keine Stellungen, keine Bewertungen oder wie gut Bestückt er isst…“ Sabrina lässt eine bedeutungsvolle Pause entstehen. Am anderen Ende der Leitung ist nur ein winziges Knistern zu hören, gerade lang genug, um die Stille herrlich peinlich werden zu lassen. „… obwohl, bei dem Thema Bestückung könnte man vielleicht eine kleine Ausnahme machen“, fügt sie lachend hinzu.
„Ich werde vor dir ganz sicher nicht mein Liebesleben ausbreiten. Das ist hier kein Mutter-Tochter-Podcast mit Sonderfolge“, sagt Tanja. Der Duft von frischem Kaffee hängt noch schwach in der Luft, vermischt mit Manuels dezentem Aftershave. „Aber ja, mein Schatz. Es ist passiert — und es war wunderschön. Genau wie der ganze Abend. Rückblickend kommt es mir fast so vor, als wollte der … huch!“ Der letzte Laut rutscht ihr erschrocken heraus, als sich Manuels Arme sanft um ihre Seiten legen. Der Stoff seines Hemdes streift leise raschelnd ihre Bluse. Er hatte sich so leise angeschlichen, als hätte er heimlich einen Kurs bei einer Katze belegt.
„Mama? Was ist los?“, fragt Sabrina sofort besorgt — und vermutlich schon mit einem inneren Notfallplan. Ihre Stimme klingt plötzlich heller aus dem Lautsprecher.
„Was los ist? Ich habe mir da etwas eingefangen …“, beginnt Tanja verschwörerisch, als würde sie gleich ein streng geheimes
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1972 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mr_Empire hat 10 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mr_Empire, inkl. aller Geschichten Email: Mr.Empire@magenta.de | |
|
Ihre Name: |
|