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Betriebsfeier (fm:Ehebruch, 1089 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 16 2026 Gesehen / Gelesen: 1916 / 1677 [88%] Bewertung Geschichte: 8.06 (17 Stimmen)
Die Schwangere Ehefrau des unbeliebten Kollegen

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und den Kitzler massierend stöhnte sie mir ins Ohr und biss mir in mein Ohrläppchen. Rücklings legte sie sich auf ihr Bett und breitete Ihr Schenkel auseinander. Ich nahm die Einladung an, half ihr beim Ausziehen ihrer Kleidung und versenkte meinen Kopf in ihr Heiligtum. Mit der Zunge spielte ich mit ihrem Kitzler und massierte ihre Schamlippen, saugte ihren Kitzler abwechselnd ein und drang mit der Zunge in ihr besetztes Ehefotzenloch ein. Ich nahm zwei Finger dazu und brachte sie zu ihrem Orgasmus. Sie bettelte um eine kurze Pause und wollte meinen Schwanz kosten.

Ich kletterte zu ihrem Kopf hoch und steckte ihr meinen Schwanz in ihr Ehehurenmaul. Sie saugte meinen Schwanz ein und blies ihn etwas amateurhaft. Mit etwas Anweisung lernte sie schnell und es wurde auch für mich ein Vergnügen.

Ich kümmerte mich wieder mit meiner linken Hand um ihre schwangere Fotze. Mit zwei Fingern in ihr und Daumen auf ihre Klitoris brachte ich sie dann zum Spritzen. Sie schrie so laut, dass ich ihr meinen Schwanz bis in den Rachen schieben musste und sie würgte. Sie brachte mich zum Spritzen und mein Samen schluckte sie zum Teil, der Rest lief ihr aus ihrem maul auf ihre Milchtüten, wo sie den Samen einrieb und ihre Finger abschleckte und auch mir in den Mund zum Kosten steckte. Sie drehte sich und präsentierte mir ihren gewaltigen Arsch. Sie drehte ihren Kopf zu mir und bettelte: Fick mich, ich hatte schon ein viertel Jahr keinen Schwanz mehr drin.

Ich nahm meinen Schwanz und fuhr ihr durch ihre Schamlippen auf und ab. Absichtlich besuchte meine Schwanzspitze auch ihre dunkel umrahmte Rosette. Sie drehte sich wieder zu mir stöhnte und flehte mich an sie endlich zu ficken.

Nach mehreren auf und ab setzte ich dann meinen schwanz an ihren nassen Eingang und stieß langsam zu. Sie wollte etwas entfliehen ich hielt sie aber an ihrer Hüfte fest und drang bis zur Wurzel ein. Ich zog mich bis zu ihrem Eingang langsam zurück und stieß wieder zu. Sie keuchte und fing an zu stöhnen. Ihre vollen Milchtüten hingen herab die ich dann auch knetete. Wir fanden unseren gemeinsamen Rhythmus. Da ich ja bereits schon abgespritzt hatte konnte ich sie sehr lange rammeln sie fiel nach einer weile nach vorn und rollte sich sofort auf die Seite ich setzte seitlich meinen schwanz wieder an und drang wieder in sie ein.

Mit meiner Hand fingerte ich an ihrer Rosette rum erst drang ich mit dem Daumen dann mit zwei fingern in ihren Arsch ein. Nach mehreren Stößen kam sie wieder und murmelte von einen Versuch, sie im Arsch zu entjungfern. Sie hat auch Gel für ihren Bauch da und ich sollte sie damit vorbereiten. Ich nahm das Gel und schmierte ihr ihre Rosette schön ein zum Schluss bließ sie mir meinen Schwanz nochmal und schmierte ihn auch ein.

Ich setzte langsam an ihrer Rosette an und spürte wie sie verkrampfte. Ich bat sie sich zu entspannen. Leider wollte ihr das nicht gelingen. Als ich wieder ansetzte sie wieder verkrampfte schlug ich ihr mit der flachen Hand über ihren geilen Arsch sie schrie auf und mein schwanz steckte in ihrem geilen Arsch Langsam bewegte ich mich in ihrem Arsch hin und her und sie gewöhnte sich an den Druck. Für mich war dieses Loch verdammt geil eng.

Man spürte wie sie sich langsam gewöhnte und auch anfing selbst mit Fickbewegungen zu beginnen. Sie kam zu einem Orgasmus und auch ich spritzte ihr in ihren Arsch. Völlig erschöpft lagen wir nebeneinander. Sie hatte das Bedürfnis etwas zu kuscheln.

Als die Nacht schließlich stiller wurde, saßen wir nebeneinander am Fenster. Unten spiegelten sich die Lichter der Stadt in den nassen Straßen.

Sie lehnte den Kopf an meine Schulter.

„Morgen“, sagte sie, „tun wir so, als wäre nichts passiert.“

Ich sah sie an.

„Und glaubst du, das funktioniert?“

Sie lächelte.

„Nein.“

Wann ihr Mann auf ihr Zimmer kam, hat sie mir nie verraten.



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