Der Medizinstudent (fm:Schlampen, 2085 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Sep 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 973 / 681 [70%] | Bewertung Geschichte: 8.44 (9 Stimmen) |
| Katrin testet ihre aktive Seite, sucht sich am Badesee gezielt einen Mann aus, der sie wirklich anmacht. Was als flüchtige Begegnung mit dem großgewachsenen Ibrahim beginnt, endet in einer iöffentlichen Ficksituation, bei der alle auf ihre Kosten kommen | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Wir wollten heute mal testen, wie weit Katrin schon ihre aktive Seite gelernt hat und sich Männer aussucht, auf die sie abfährt.
Dazu sind wir ein paar Kilometer außerhalb gefahren, zu einem kleinen Badesee. Der Parkplatz war erstaunlich leer – acht, neun Fahrzeuge – und das samstags gegen 16 Uhr. Sie trug ihr geiles „Nutten-Outfit“: kurzen Rock, Bluse und (weil sie immer noch Tage hatte) einen String.
Am Parkplatz fiel uns ein Rentner auf, etwas korpulent, Glatze, der an seinem Auto lehnte. Katrin ging auf ihn zu und sprach ihn an. Sie suche einen geilen alten Stecher, der aber noch sexuell fit sei. Ich konnte sehen, dass er unter den Rock griff und mit ihr redete. Nach zwei Minuten kam sie zurück. Seine Frau sei noch mit dem Hund im kleinen Wald und würde wohl gleich kommen. Er hätte Lust gehabt und ihre Fotze anfassen dürfen, aber mehr war nicht.
Also gingen wir zum See. Auf einem kleinen Weg begegneten wir einem Ehepaar und einer Frau mit ihrer Mutter. Auch am Strand war nicht viel los. Wir setzten uns auf eine Bank und beobachteten die Gegend. Viele Paare und jüngere Kerle. Zu denen wollte Katrin nicht. Die Erfahrung hatte gezeigt, dass die meistens rammelnde Schnellspritzer sind.
Wir wollten schon gehen, da kam ein Typ – „Student“ – in unsere Richtung. Gut 1,90 m groß, breite Schultern, muskulös. Rucksack, Kopfhörer über dem Basecap und einen Laptop unter dem Arm. Der Typ Mann, den Katrin normalerweise gar nicht mag. Ohne uns zu registrieren, ging er an uns vorbei zur nächsten Bank. Doch Katrin wurde sehr unruhig. Er hatte etwas, das sie schwärmen ließ. Er war schwarz, richtig schwarz. Wir kannten solche Typen aus Kenia. Wir waren dort drei Wochen im Urlaub und hatten unter anderem ein Massai-Dorf besucht. Die Typen waren schon beeindruckend in ihrem Auftreten.
„Ob der so einen fetten Schwanz hat wie die in den Filmen? Groß, dick, beschnitten?“ Meine kleine Hure war geil auf ihn und darauf, es herauszufinden. „Geh hin, frag ihn. Ich warte hier.“ „Du erlaubst es mir? Geil?“
Ab hier schreibt Katrin:
Ich fragte höflich, ob ich mich setzen dürfe. Er hörte nichts. Ich nahm seine Kopfhörer ab, fragte erneut, und er stimmte zu. Ich suchte das Gespräch und fand heraus, dass er Ibrahim heißt, 29 Jahre alt ist und ursprünglich aus Tansania kommt. Seit zehn Jahren ist er hier und studiert Medizin. Er hat keine Freundin und kommt an den See, um in Ruhe zu lernen. Er wohnt mit vielen anderen in einer Sammelunterkunft, und in einer 4er-WG ist das nicht möglich.
Je mehr er erzählte, desto mehr öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse. Als meine Titten fast komplett frei zu sehen waren, klappte er den Laptop zu und starrte mich an. Jürgen, der zehn bis fünfzehn Meter entfernt saß, nahm er gar nicht wahr. Als meine Bluse nichts mehr verbarg, sagte ich, er dürfe sie auch anfassen. Etwas zögerlich näherten sich seine Hände – sie waren groß, sehr groß. Als sie meine Nippel streichelten, wurde mir warm. In jede Hand passte meine Brust wie in einen BH. Für einen Moment schloss ich die Augen und genoss das sanfte Spiel, bei dem sich meine Nippel immer mehr aufrichteten und nach mehr verlangten. Ich hätte nicht vermutet, dass er so rücksichtsvoll damit umgeht.
Er nahm die Hände weg, sein Kopf näherte sich, und er leckte meine Nippel, meine Areola, rechts, links, rechts. Ich setzte mich so hin, dass ein Bein auf der Bank stand, das andere auf dem Boden, und hob meinen Rock so weit es ging nach oben. Ich spürte, wie er meinen Körper elektrisierte und ich immer feuchter wurde. Gerade als er meine Nippel einsog, schob er zwei Finger meinen String zur Seite. Seine Finger erkundeten mich und fanden sehr schnell meine Clit, die sich freute, Besuch zu haben. Sehr vorsichtig streichelte er sie mit leichtem Druck. Etwas härter, und ich wäre schon gekommen.
Doch jetzt wollte ich aktiv werden. Ich löste mich von ihm und schob sein Shirt hoch. Da war nichts außer Muskeln – ein Waschbrett, ein geiler Körper, den ich erst einmal ertasten wollte. Als meine Hand tiefer glitt und über seinen Schritt fuhr, spürte ich schon, dass da etwas Großes, richtig Großes verborgen war. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht in der Lage war, seine Hose zu öffnen. Er tat es selbst und zog sie samt Shorts ein Stück herunter.
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