Bull Minotaure - Teil 49 - Mallorca Teil 07 (fm:Cuckold, 2051 Wörter) [49/49] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 427 / 331 [78%] | Bewertung Teil: 8.33 (6 Stimmen) |
| peter.teil49 – Mallorca Teil 07 - am Strand | ||
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und der Spanier starrte, und der Nachbar des Spaniers starrte, und Karl filmte alles, jedes Detail, jeden Blick, jede Berührung, die noch nicht stattfand, die aber in der Luft lag, die spürbar war, und die Sonne brannte, und die Sau lag da, und die Bullen sahen, und es war genau das, was Robert befohlen hatte.
Der Nachmittag brachte den Pool, nicht den Strand, sondern den Pool der Anlage, und Robert hatte es befohlen, per Nachricht, kurz und präzise: Pool. 15 Uhr. Oberteil aus. Film. Nur Männer.
Karl hatte es Renate gesagt, und Renate hatte es getan, ohne Zögern, und sie zog das Oberteil aus, am Pool, und die Männer am Pool sahen, und es waren Männer, Bullen, Böcke, die auf den Liegestühlen lagen, die am Rand standen, die im Wasser schwammen, und Renate ging zum Pool, die Brüste nackt, die Piercings im Sonnenlicht, die Tätowierung über der Scham sichtbar über dem Sliprand, und die Männer sahen, und einer, ein Italiener, dunkelhaarig, groß, muskulös, mit einer Badehose, die einen dicken Schwanz andeutete, stieg ins Wasser, und er kam näher, und er sagte auf Englisch: „Beautiful tits", und Renate lächelte, und er kam näher, und sein Oberschenkel berührte ihren, und sie zog sich nicht zurück, und er griff unter Wasser, und seine Hand fand ihre Brust, und er massierte, und der Ring drückte gegen seinen Finger, und er sagte: „Nice", und Renate sagte nichts, sie ließ es geschehen, und Karl stand am Rand, die Kamera gerichtet auf seine Frau, die im Pool von einem fremden Mann angefasst wurde, und der Italiener griff tiefer, unter Wasser, und seine Hand fand den Slip, und er zog ihn zur Seite, und er fand die Fotze, nass, geschwollen, und er sagte: „Wet", und Renate lächelte, und er drückte einen Finger hinein, und Renate stöhnte, leise, und Karl filmte, und der Käfig pochte, und die anderen Männer am Pool sahen, und einer stand am Rand, ein Deutscher, groß, breit, und er beobachtete, und er griff sich an die Badehose, und er zog den Schwanz heraus, halbsteif, dick, und er sagte: „Ich bin der Nächste", und Karl filmte alles, und der Italiener fingerte Renate im Pool, und der Deutsche am Rand hielt seinen Schwanz, und die Sonne brannte, und die Sau war nass, und die Bullen waren da, und es war genau das, was Robert befohlen hatte.
Um sechzehn Uhr kam die Nachricht, und Karl las sie, und sein Herz schlug:
Robert: Tattoostudio. Carrer de la Mar 8. 16:30. Die Sau bekommt ein Pik-As Arschgeweih und der Cuckold filmt. Karl sah Renate an, die aus dem Pool stieg, nass, die Brüste nackt, die Piercings tropfend, und er sagte: „Robert will ein Tattoo. Pik-As. Auf dem Rücken. Über dem Arsch."
Renate trocknete sich ab, langsam, und sie sagte nichts, und dann nickte sie, und sie zog das Kleid an, kurz, knapp, nichts darunter, und die Brüste zeichneten sich ab, und die Piercings drückten gegen den Stoff, und sie gingen, und der Weg war kurz, zehn Minuten, und das Studio war klein, und es roch nach Desinfektion und Tinte, und der Tätowierer war ein Spanier, groß, muskulös, tätowiert an beiden Armen, und er sah Renate an, und er sah die Brüste unter dem Stoff, und er sah die Piercings, und er sagte: „Pik-As?", und Karl nickte, und der Spanier sagte: „Auf den Rücken, über dem Arsch, ja?", und Karl nickte wieder, und der Spanier sagte: „Ausziehen. Oben frei. Bauch auf die Liege."
Renate zog das Kleid aus, und sie stand nackt im Studio, die Brüste nackt, die Piercings an den Nippeln, die Tätowierung über der Scham, „Eheficksau Renate", und der Spanier sah sie an, und er sah die Tätowierung, und er sagte: „Du gehörst jemandem", und Renate sagte: „Ja", und der Spanier sagte: „Gut", und er griff nach der Schablone, das Pik-As, groß, schwarz, das Symbol, das jeder verstand, und er positionierte sie auf Renates unterem Rücken, über dem Arsch, und er sagte: „Fertig in einer Stunde", und die Nadel summte, und Karl filmte, und die Nadel stach, und die Tinte floss, und das Pik-As entstand auf Renates Haut, schwarz, groß, über dem Arsch, das Arschgeweih, das jeder sehen würde, das jeder verstehen würde, und der Spanier arbeitete, und er griff nach Renates Arsch, und er knetete, und er sagte: „Schöner Arsch", und Renate sagte nichts, und Karl filmte, und die Nadel summte, und das Pik-As wuchs, und der Spanier griff tiefer, zwischen die Backen, und er sagte: „Wet", und Renate war nass, und er lachte, und er sagte: „Sau", und Karl filmte, und die Nadel summte, und das Tattoo entstand, und die Stunde verging, und das Pik-As war fertig, schwarz, groß, über dem Arsch, das Arschgeweih, das Renate markierte, das sie zeigte, das sie auswies, und der Spanier machte ein Foto, und er sagte: „Für meine Sammlung", und Karl ließ es geschehen, und Renate stand auf, und sie sah im Spiegel das Pik-As auf ihrem Rücken, und sie lächelte, und es war das Lächeln einer Sau, die markiert wurde, die gezeichnet wurde, die Eigentum war, und Karl filmte, und der Spanier griff sich an die Hose, und er sagte: „Wenn du willst, ich habe Pause", und Renate sah Karl an, und Karl sah auf sein Handy, und Robert hatte nichts befohlen, und er schüttelte den Kopf, und der Spanier lachte, und er sagte: „Vielleicht später", und sie gingen, und das Pik-As brannte auf Renates Rücken, und die Sonne sank, und der Abend kam, und die Finca wartete.
Um achtzehn Uhr waren sie zurück im Apartment, und Renate lag auf dem Bauch, das Pik-As auf dem Rücken, rot, frisch, brennend, und Karl saß auf der Bettkante, das Handy in der Hand, die Filme bereit, und er öffnete die Nachricht an Robert, und er begann zu senden.
Es war viel, und das Handy brauchte Zeit, und der Fortschrittsbalken kroch, und Karl saß und wartete, und Renate lag auf dem Bett, die Beine gespreizt, nass, und sie sagte: „Schick alles. Jedes Video. Jedes Foto. Das Tattoo. Die Männer. Alles."
Karl nickte, und er schickte alles, den Strand, das Wasser, die Bullen, die Blicke, die Berührungen, den Pool, die Brüste, die Piercings, den Italiener, der seine Frau fingerte, den Deutschen, der seinen Schwanz hielt, das Tattoostudio, die Nadel, das Pik-As, das Arschgeweih, das auf dem Rücken seiner Frau brannte, und die Dateien flogen durch das Netz, zu Robert, der irgendwo auf der Insel war, der wartete, der sichtete, der entschied, und Karl wusste, dass Robert jedes Video ansehen würde, jedes Foto, jeden Frame, und dass er entscheiden würde, wer am Abend in der Finca stehen würde, wer die Sau ficken würde, wer die Löcher füllen würde, wer den Cuckold filmen würde, und es war nicht Karls Entscheidung, nie, es war Roberts Entscheidung, immer.
Das Handy vibrierte, und die Nachricht kam, kurz, präzise, wie immer:
Robert: Gutes Material. Der Große vom Strand. Der Italiener vom Pool. Der Tätowierer. Alle drei heute Abend. 20 Uhr. Finca. Sau in Kleid. Kein Slip, der Cuckold filmt und keine Fragen.
Karl las die Nachricht, und sein Herz schlug, und der Käfig pochte, und er sah auf Renate, die auf dem Bauch lag, das Pik-As auf dem Rücken, und er sagte: „Robert hat entschieden. Der Große vom Strand. Der Italiener vom Pool. Der Tätowierer. Heute Abend. 20 Uhr."
Renate drehte sich um, und das Pik-As drückte gegen das Bett, und sie lächelte, und das Lächeln war nicht das einer Frau, die sich freute, sondern das einer Sau, die erfuhr, wer sie ficken würde, wer ihre Löcher füllen würde, wer sie benutzen würde, und sie sagte: „Dann muss ich mich fertig machen", und sie stand auf, und das Kleid rutschte, und die Sonne sank, und der Abend kam, und die Finca wartete, und die Bullen warteten, und die Sau war bereit, immer bereit, immer nass, immer geil.
Karl schickte die letzte Datei, und der Fortschrittsbalken erreichte hundert Prozent, und das Handy vibrierte, und Robert hatte die letzten Filme, die letzten Fotos, die letzten Beweise, dass die Sau am Strand und am Pool gewesen war, dass die Bullen sie gesehen hatten, dass die Piercings glänzten, dass die Fotze nass war, dass das Pik-As auf dem Rücken brannte, und Robert würde alles sichten, alles auswerten, und er würde die Männer auswählen, die heute Abend in der Finca stehen würden, und Karl würde filmen, und Renate würde ficken, und die Löcher würden gefüllt, und der Cuckold würde lecken, und die Nacht würde lang, und die Sau wäre bereit, immer bereit, immer nass, immer geil.
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