Marga und ihr Toyboy (fm:Schlampen, 1508 Wörter) | ||
| Autor: Mat27 | ||
| Veröffentlicht: Sep 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1156 / 955 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (13 Stimmen) |
| Marga ist eine untervögelte, geile Luxuslady, eine schwanzgeile Schlampe, die auf junge Männer steht. Da lernt sie Mat, einen jungen Masseur kennen, der zu ihrem willigen und gelehrigen Toyboy wird.... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Marga und ihr Toyboy
Hallo, ich bin Marga und ich muss es zugeben, ich bin eine schwanzgeile Schlampe. Ich bin mittlerweile 41 Jahre alt, verheiratet und ich war früher mal Model, Messehostess,… Mir war schnell klar, dass ich Kapital aus meinem Körper und meinem Aussehen ziehen musste, um mir ein schönes Leben machen zu können. Mit dem Gehalt einer Büroangestellten das war mir klar, würde ich mir das Leben, das ich mir erträumte, niemals leisten können.
Ich bin 1,75 m groß, wiege 60 KG, schlank, trainiert, habe blondierte, lange Haare fast bis zum Po, meine Oberweite habe ich mir auf Wunsch meines Mannes von einem guten B-Cup auf einen D-Cup vergrößern lassen. Um meine Figur zu behalten gehe ich oft ins Fitnessstudio.
Vor fast 20 Jahren lernte ich meinen Mann kennen, einen wohlhabenden Unternehmer, der gerade geschieden war und mit seiner ersten Frau 2 Kinder hat. Er sah damals gut aus, war weltgewandt und er konnte mir das Leben bieten, das ich mir erträumte. Ich erfüllte ihm damals und auch heute noch, jeden Wunsch. Er mag Strapse, also trage ich Strapse für ihn. Er steht auf große Titten, also ließ ich meine Titten vergrößern.
Ich dachte ich könnte in dauerhaft nur halten, wenn wir ein gemeinsames Kind hätten, aber es klappte nicht! Und wie es oft in vielen Ehen passiert, ließ die anfängliche Lust aufeinander und die war bei uns anfangs sehr groß, zunehmend nach. Mein Mann hatte seine Affären und es kriselte in der Ehe. Ich kam dahinter, dass er nicht nur Affären mit Frauen hatte, sondern auch mit Männern. Ich war verletzt, wollte mich scheiden lassen, aber er liebte mich und wir sprachen offen darüber und trafen ein Arrangement. Jeder durfte seine Affären haben und nach außen spielten wir das perfekte Ehepaar. Ich begleitete ihn zu allen gesellschaftlichen Anlässen und er finanzierte mir im Gegenzug ein luxuriöses Leben. Es macht ihn an mir beim Sex mit anderen Männern zuzusehen und so machte ich ihn zu meinem Cucki und wir statteten unser Schlafzimmer mit versteckten Kameras aus.
Wenn er sich dann die Aufnahmen auf denen ich Sex mit anderen Männern hatte, ansah, blies ich ihm meist einen, manchmal fickte ich ihn auch mit einem Strap-on.
Ich hatte etliche Affären, aber gerade den älteren Männern fehlte oft die Ausdauer mich zu befriedigen und meist waren sie verheiratet, und hatten zu selten Zeit. Ich hatte reichlich Spielzeug zuhause und ich besorgte es mir täglich selbst, aber ich brauchte halt auch mal einen geilen Schwanz, der mich ordentlich durchvögelt! Und so entwickelte ich eine Vorliebe für jüngere, durchtrainierte Männer.
Meine Freundin erzählte mir von einem jungen, durchtrainierten neuen Masseur oder Physiotherapeuten in der Physiotherapiepraxis in die sie regelmäßig wegen ihrer Rückenschmerzen ging.
Ich buchte eine Massage und lernte Mat kennen. Ein echtes Schnuckelchen, vielleicht Anfang 20, austrainiert, 1,85 m groß, gutaussehend, wenn auch etwas naiv und schüchtern.
Bei ihm musste ich langsam und vorsichtig vorgehen und so flirtete ich mit ihm, horchte ihn aus, lernte langsam seine Vorlieben und Probleme kennen. Ich gewährte ihm tiefe Einblicke in mein Dekolleté. Er erzählte mir von finanziellen Problemen und seiner Vorliebe für High Heels und Stiefel.
Er hatte magische Hände und ich genoss seine Massagen. Immer wenn ein neuer Massagetermin bevorstand kribbelte es zwischen meinen Beinen. Ich hatte ihn längst an der Angel, bevor er überhaupt irgendetwas ahnte. Ich vereinbarte mit ihm einen Termin Zuhause, informierte meinen Mann, der sich schon darauf freute an seinem Computer zuzusehen, wie dieser junge Schwanz mich ficken würde.
Ich legte etwas Parfüm auf, zog High Heels an, sonst nur einen String und einen winzigen BH., darüber einen Kimono, den ich absichtlich weit offenstehen ließ. Ich hatte schon länger keinen Schwanz mehr, der es mir richtig besorgt hatte und so war ich schon feucht und trank ungeduldig 2-3 Gläser Sekt bis Mat endlich an der Tür klingelte.
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