Businessmeeting in Barcelona - Teil 4 (fm:Anal, 1708 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Sep 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 786 / 630 [80%] | Bewertung Teil: 9.22 (18 Stimmen) |
| Lucia hat eine Überraschung für den letzten Abend vorbereitet: Sie besteht auf „vollem Service". Was als verspieltes Reiten beginnt, endet in einer hemmungslosen, hingebungsvollen Premiere für beide. | ||
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während mich der Anblick meiner wunderschönen Reiterin und das Wissen um den Plug in ihrem Po um den Verstand brachte.
Nach einer Weile hielt sie inne, außer Atem, stieg von mir, beugte sich über mich und blies ihn noch einmal mit inniger Leidenschaft, laut, schmatzend und von lustvollen Lauten begleitet. Dann drehte sie sich um, ging auf alle viere, den Kopf zu mir gewandt. „Nimm mich jetzt anal", sagte sie, ganz ruhig, fast beiläufig, als wäre es die selbstverständlichste Bitte der Welt. Ich kniete mich hinter sie, meine Finger fuhren ihren Po bis zu ihrer Möse hinunter. Ihre Möse stand weit offen, ihre Schamlippen waren dick angeschwollen und leuchteten dunkelrot. Sie seufzte, als sich meine Hand auf ihre Scham presste. Ich griff nach dem Plug und bewegte ihn leicht hin und her. Ihr Becken arbeitete mir fordernd entgegen.
Dann drang ich zunächst mit zwei, dann mit drei Fingern in ihre Möse ein. Lucia warf den Kopf in den Nacken. „Oh ja, verdammt, das ist geil." Meine Finger krümmten sich, suchten ihren lustvollsten Punkt. Sie zuckte zusammen und schrie spitz auf. Im selben Moment zog ich ihr den Plug aus dem Po. Sie sackte zusammen, raffte sich aber sofort wieder auf. „Oh wow", entfuhr es ihr. Sie blickte mich lüstern über ihre Schulter an. Dann nahm ich meine Finger aus ihrer Möse und ließ sie augenblicklich in ihren noch geöffneten Po gleiten. „Uffff", entfuhr es ihr, und ihr Oberkörper sackte auf die Matratze, während sie mir ihren Hintern noch weiter entgegenschob. Ich griff nach der kleinen Tube Gleitgel, die sie mir im selben Moment entgegenhielt, presste eine gute Ladung auf meine Finger und massierte sie in ihren süßen Po ein.
Lucia stöhnte und keuchte, und als ich ihr drei Finger meiner linken Hand in die Möse stieß und abermals ihren G-Punkt traf, vibrierte ihr ganzer Körper. Sie biss ins Bettlaken und krallte die Finger hinein. Sie zitterte und kam zu einem kleinen, aber feinen Orgasmus. „Verdammt, fick mich jetzt endlich … in den Arsch", jammerte sie. Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich schob ihr meinen steinharten Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in die Möse, was sie abermals erzittern und wimmern ließ, und setzte ihn dann an ihrer Rosette an.
Ich schob mich, Millimeter für Millimeter, in sie hinein. Dank des Plugs und meiner Fingerarbeit war der Widerstand längst gebrochen, dennoch spürte ich, wie eng und heiß es dort war, wie ihr Rücken sich unter mir durchbog. „Alles gut?", fragte ich, als ich zur Hälfte in ihr steckte. „Mehr als gut … weiter", stöhnte sie zurück, „mach weiter." Ich schob mich behutsam tiefer, bis ich nur noch vier oder fünf Zentimeter fehlten. Diese trieb ich ihr mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag hinein. „Verdammt … geil", wimmerte sie und biss sich wieder im Laken fest. Einen Moment hielt ich inne, um ihr Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen, und begann dann, mich langsam zu bewegen.
Ihr Stöhnen wurde mit jedem Stoß lauter, tiefer. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine und rieb ihre nasse, auslaufende Möse, während ich sie an den Hüften hielt und mein Tempo langsam steigerte. „Oh ja, genau so." „Härter, härter", verlangte sie mit jedem Stoß, „ich will dich richtig spüren." Ich kam ihrem Wunsch nach, packte fester zu, stieß kräftiger in sie, und das Zimmer füllte sich mit dem Klatschen unserer Körper, ihrem Stöhnen und meinem eigenen, das ich kaum noch zurückhalten konnte.
„Oh ja, gut so. Gefällt es dir auch, deine geile Schlampe in den Arsch zu ficken?", japste sie, als ich sie fast animalisch, grob in den Arsch stieß. „Jah, oh ja. Soll ich dir dein kleines Arschloch so richtig durchpflügen?" Sie rieb sich immer flinker die Möse. Ich spürte, wie nass sie war, und immer wieder traf mich ihre Nässe. „Hör ja nicht auf, ich warne dich", zischte sie, als ich einen Moment langsamer wurde. Ihr Arsch kreiste von selbst vor und zurück, übernahm sofort die Fickbewegungen, und ihre Muskulatur begann mich zu melken. „Fóllame, maldita sea, fóllame." _Fick mich, verdammt noch mal, fick mich_, bettelte sie und verlor vor Geilheit den Takt.
Ich nahm sie, so hart ich konnte, und spürte zugleich, wie sich in mir alles zusammenzog, kurz bevor sie mit einem letzten, langgezogenen Schrei selbst über die Kante kippte. Als sich ihr ganzer Körper um mich herum verkrampfte und sie mir ihren Arsch noch einladender entgegenreckte, war es auch um mich geschehen. Ich stieß noch ein-, zweimal tief in sie hinein und ergoss mich dann mit voller Wucht in ihr, während ihr Körper unter mir bei jeder Ejakulation leicht zitterte. Erschöpft sackten wir beide zusammen, sie noch vor mir kniend, ich über ihrem Rücken gebeugt, bis wir uns langsam und vorsichtig gemeinsam zur Seite aufs Bett fallen ließen.
Eine ganze Weile blieben wir einfach nur liegen, verschwitzt und außer Atem. Sie lag zusammengezogen wie ein Embryo vor mir. Meine Hand streichelte sanft ihren Bauch, bis hinunter zu ihrer glühenden Möse, die noch immer geschwollen und einladend geöffnet zu sein schien. Bekam diese Frau niemals genug, ging es mir durch den Kopf. Ich vergrub meine Nase in ihrem feuchten Haar und zog ihren natürlichen Duft ein. „Und?", fragte sie irgendwann mit einem müden, zufriedenen Grinsen, „war das der volle Service, wie versprochen?" Ich lachte leise. „Wenn das der Standard ist, will ich Stammkunde werden." Sie kuschelte sich enger an mich. Für einen Moment musste ich an das Meeting von heute Morgen denken, an den seltsamen Tee und an die Mediatorin mit ihrem zufriedenen Lächeln, als sie fragte, ob wir bereit wären fortzufahren. Falls das ihre Methode gewesen war, verhärtete Fronten aufzulösen – bei mir hatte sie zweifellos funktioniert.
Wir lagen noch lange so da, bevor uns beiden gleichzeitig die Augen zufielen.
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