Die Nymphomanin (fm:Schlampen, 5807 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 1111 / 929 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.46 (13 Stimmen) |
| Eric ist 32 und lernt nach zwei Ehen Anne kennen. Sie bläst ihn bis zum Ende und schluckt gerne, da weiß er, die muss ich mit anderen Männern teilen. Dirty Talk ist zudem ihr Metier. | ||
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beobachtete. Ich sah, wie der Arsch dieses Kerls auf und ab hüpfte und wie sein Pimmel wie der Kolben einer Dampfmaschine in ihrer Fotze hämmerte.
Ich weiß nicht, wie lange ich den beiden zusah, aber es erregte mich, wie Anne von diesem Mann gefickt wurde. Deswegen entschied ich mich, unerkannt zu bleiben.
Es klingt wahrscheinlich lächerlich, aber das Erlebnis, Anne beim Ficken zu beobachten, bereitete mir Freude. So unwahrscheinlich es auch klingen mag, es reichte, daran zu denken, dass dieser fremde Kerl meine Anne vögelt, um meinen Schwanz nicht nur zum Stehen zu bringen, sondern mir beim Masturbieren die heftigsten Orgasmen zu bescheren.
Der Gedanke an Anne, ihren Stecher und die anschließende Wichsorgie wurde fast zu einer Manie. Er brachte mich so weit, dass ich begann, diese Szene in meiner Fantasie noch auszuschmücken. Ich entwickelte in Gedanken eine Szene, wie Anne auf dem Rücken liegt, ihre Beine weit spreizt und sie in dieser Position mit ihren Händen hält. Der Kerl kniet zwischen ihren Schenkeln, sein Schwanz ist voll ausgefahren und seine große Eichel, zielt genau auf ihre Fotzenöffnung. Anne greift nach ihm und führt ihn an ihr Loch. Ich sah in Gedanken, wie seine Eichel Annes Schamlippen trennt, sich dazwischendrängt und dann langsam und genussvoll in ihre feuchte Fotze einfährt, bis die Eier des Mannes dicht an ihrem Arsch anliegen.
Das Bild vereinnahmte mich immer mehr und bestimmte mein Leben, vor allem mein Sexleben. Es kam sogar vor, dass ich mit einer anderen, wirklich attraktiven Frau im Bett lag und keine Erektion bekam. Richtige Befriedigung bekam ich nur, wenn ich daran dachte, dass Anne von jemand anderem gefickt wird.
Ich hielt es nicht mehr aus, ich musste Anne einfach darauf ansprechen: „Sag mal, mein Schatz, wie viele Männer haben dich in deinem Bett eigentlich schon gevögelt?“
Anne antwortete nur lakonisch: „Ich habe keine Liste darüber geführt.“
„Waren es zwei?“, untertrieb ich.
Anne lächelte mich an. „Mehr“ sagte sie nur.
„Drei vielleicht?“
„Mehr! Wesentlich mehr. Sehr viel mehr.“ Lächelte sie süffisant.
Und nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu: „Es ist einfach so, dass ich mich mit einem Mann nicht zufriedengeben kann. Ich kann nichts dafür, das ist meine Natur. Ja, wenn ich einen hätte, der mich Tag und Nacht ohne Unterbrechung durchvögeln könnte, aber auch dann nur, wenn ich ihn so lieben könnte wie dich, dann würde ich keinen anderen brauchen. Aber welcher Mann kann das schon durchstehen? Meine Möse lechzt ständig nach einem Pimmel, der mich ausfüllt.“
Sie schaute mich verlegen an: „Es ist zwar immer ein schönes Gefühl, wenn ein gut gebauter Riemen sich in meiner Fotze bewegt, aber jeder Schwanz fühlt sich in der Möse anders an. Und wenn der eine nicht so großartig ist, dann sucht man einen anderen, der einem mehr zusagt. So habe ich viele Schwänze in meine Möse gelassen, aber glaube mir, keiner hat mir so gefallen, wie der deiner.“
Ich lächelte: „Danke für das Kompliment. Klar, jede Fotze fühlt sich auch anders an. Ich ficke auch alles, was mir vor dir Flinte kommt, aber jede fühlt sich anders an, dass ist klar. So ist es nun mal. Fotze ist nicht gleich Fotze.“
„Und wer war der Mann, der dich letzte Woche in deinem Bett gefickt hat?“, fragte ich, ohne ihr damit zu nahe treten zu wollen.
Anne antwortete nicht auf meine Frage, sie sagte nur: „Oh, du weist davon.“
„Man konnte Euch bis unten auf der Straße hören, so laut wart Ihr.“ grinste ich sie an.
Anne richtet sich auf und schaute mir in die Augen „Das geht dich nichts an, von wem ich mich ficken lasse. Das ist meine private Sache. Darüber möchte ich nicht sprechen.“
Ich konnte ihre Weigerung angesichts der Tatsache, dass sie ungemein offen über jede Intimität in ihrem Leben sprach, nicht verstehen.
„Eigentlich schade“, meinte ich. „Ich hätte gerne mehr über ihn erfahren.“
Anne fixierte mich mit ihrem Blick „Warum willst du mehr über ihn erfahren?“
Ich nahm schweigend ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Anne machte große Augen, denn mein Schwanz war hart und steif.
„Du hast einen herrlich großen, harten Riemen“, sprudelte es aus ihr heraus.
Ich grinste: „Eben deshalb wollte ich darüber mehr erfahren.“
„Das verstehe ich nicht.“ schaute sie mich verdutzt an.
„Hör zu, mein Schatz, ich erkläre es dir. Ich liebe dich und mir macht es auch nichts aus, wenn ein anderer dich vögelt. Deshalb war mir eigentlich meine besondere Veranlagung noch nicht bewusst.“
Ich rang um Fassung: „Je öfter ich diese Szene vor meinen Augen ablaufen ließ, desto mehr merkte ich, dass mich die Bilder immer heftiger erregten. Immer wenn ich daran denke, wird mein Schwanz steif und ich muss mir einen runterholen. Schau, jetzt, wo ich darüber nur spreche, ist mein Schwanz sehr gespannt und hart, und ich fürchte, wenn du ihn weiterhin so streichelst, spritze ich dir meine geile Soße direkt in die Hand.“
Anne wollte ihren Ohren nicht trauen. „Ist das wahr? Dich macht es geil, wenn ein anderer mich besteigt und durchvögelt? “ fragte sie, und in ihrer Stimme klang Überraschung, aber auch ein bisschen Freude.
„Natürlich ist es wahr“, sagte ich. „Ja, ich bin besessen davon, einmal zuzuschauen, wie du deine Beine für einen anderen Mann breit machst und deine Schamlippen auseinanderziehst, damit er dir seinen Pimmel in die Fotze stecken und dich dann ordentlich durchficken kann. Ja, ich träumte davon, dass er seinen steifen Schwanz in deinen Mund steckt und du ihm einen ablutschst. Es geht sogar so weit, dass ich, um das Wichsen so richtig genießen zu können, mir vorstellte, wie du von einer ganzen Reihe von Männern hintereinander durchgevögelt wirst, und wenn der letzte seinen Saft in deine Scheide gespritzt hätte, würde ich meinen Schwanz in deine wundgefickte, schleimige, vollgerotzte Möse hämmern und dich ordentlich durchziehen.“
„Es ist doch so, dass du gerne auch mal einen anderen Schwanz in der Fotze willkommen heißt und genießen möchtest und dass ich es genießen könnte, wenn du es tätest.“ strahlte ich sie an.
„Warum könnten wir einander nicht erlauben, einen anderen Partner oder eine Partnerin zu haben, wenn es uns beiden Freude macht und unser Leben bereichert? Und sobald der Kerl dich vollgespritzt hat, möchte ich dich ebenfalls Ficken. Ja ich weiß, es klingt pervers, aber ich möchte, dass der geile Samen des anderen, des fremden Mannes in deiner Fotze ist, wenn ich meinen Pimmel bei dir reinstecke. Ich möchte sein Sperma in dir spüren. Dann kann ich deine Fotze richtig genießen und nachvollziehen können, wie du den anderen Schwanz gespürt hast.“
„Ist das wirklich wahr, Liebster?“, fragte Anne. Und bevor ich hätte antworten können, zog sie mich über sich. Sie teilte mit der Spitze meines Schwanzes ihre Schamlippen, und ich stieß meinen Schweif tief in ihre Scheide. Ich begann, sie wild zu ficken, und sie fickte mich ebenso wild zurück.
„Wie gerne wäre ich deine kleine Ehehure!“, schrie sie.
„Du bist meine kleine Fickstute!“, presste ich keuchend hervor und stieß meinen harten Riemen mit aller Kraft in ihre Fotze. Aber schon nach wenigen Stößen spürte ich, dass ich mein Sperma nicht mehr zurückhalten konnte. Auch Anne war kurz vor einem Höhepunkt.
„Fick mich! Fick mich härter! Gib mir alles!“, feuerte sie mich an, und ich spritzte den gesamten Inhalt meiner Hoden auf ihre Gebärmutter. Gleichzeitig kam auch sie, und ich spürte deutlich die Krämpfe der Lust in ihrer Scheide.
Noch lange Zeit blieben wir liegen und schliefen schließlich vor Erschöpfung ein.
Als wir aufwachten, war es schon hell. Anne öffnete die Augen, streckte sich, sah mich an und sagte: „Guten Morgen, Liebling!“
Als Antwort küsste ich sie, dann sagte ich: „Liebste, wenn du mich liebst, dann mach uns einen Kaffee, und danach können wir mit dem Packen anfangen.“
Anne schaute mich fragend an. „Was meinst du mit Packen?“
„Das sage ich dir, wenn ich richtig wach bin. Dazu brauche ich aber ein Tässchen Kaffee.“
Wir frühstückten mit gutem Appetit, und dann fasste ich Mut für einen Frontalangriff.
„Liebste, pack ein paar Sachen zusammen, ich möchte dich für ein paar Tage entführen.“ Ich überfiel sie regelrecht.
Sie schaute mich verwundert an. „Aha. Und wohin willst du mich entführen?“
„Natürlich zu mir.“
Als wir in meiner Wohnung ankamen, schlug Anne die Hände über dem Kopf zusammen. „Mein Gott!“, stöhnte sie. „Es ist ja wirklich nicht zu übersehen, dass hier ein Mann haust. Ich werde erst einmal ein bisschen Ordnung schaffen. Natürlich nur, wenn du nichts dagegen hast, Liebling.“
Als wir es uns abends vor dem Kamin gemütlich machten, stellte ich meine Frage erneut: „Erzählst du mir jetzt, wer der Kerl war, der es dir so derb besorgt hatte.“
Ich betonte noch einmal, dass mich ihre sexuellen Kontakte mit anderen Männern nicht nur nicht abstießen, sondern im Gegenteil erregten und sie, Anne, in meinen Augen noch begehrenswerter machten.
„Fass meinen Pimmel an und überzeug dich, wie mich allein der Gedanke erregt!“, forderte ich sie auf.
Sie griff zu und wollte den Beweis, dass mein Schwanz hart werden würde, wenn sie mir die Wahrheit über den Seitensprung erzählen würde.
„Gut, mein Herz“, sagte sie, „ich werde dir alles erzählen. Wenn ich etwas sage, was dir nicht gefällt, mach mich bitte sofort darauf aufmerksam.“
Sie holte noch einmal tief Atem, ehe sie mit ihrer Beichte begann: „Den Kerl, der mich fickte, als du unerwartet nach Hause gekommen warst, habe ich überhaupt nicht gekannt, ich meine, ich bin ihm nie zuvor begegnet. Nicht einmal seinen Namen kannte ich. Er war irgendein Handwerker, der bei unseren Nachbarn etwas erledigen sollte. Er schellte bei mir und fragte, ob er unsere Toilette benutzen zu dürfen, was ich ihm natürlich nicht verwehren konnte.“
Ich konnte nicht anders, als er aus dem Bad herauskam, starrte ich unwillkürlich auf seinen Hosenschlitz und sah, dass darunter wirklich ein riesiger Apparat verstaut war.
Ich konnte nicht widerstehen und sprach ihn an. „Na, erleichtert?“, fragte ich ihn frech und legte meine Hand auf die Stelle, wo sich unter dem Stoff seiner Hose sein Schwanz abzeichnete.
„Der Typ lachte und ich spürte, wie sich sein Rohr durch meine Berührung versteifte. Es erregte mich sehr, diese leicht geschwollene Fleischstange zu spüren. Ich wurde noch geiler, und er kriegte das natürlich mit. Grinsend griff er in meine Bluse und umfasste eine meiner Titten. Mein Griff an seinem Schwanz wurde fester, und auch er griff fester zu.“
„Und dann? Was war dann?“, fragte ich, und an meiner Stimme erkannte Anne, dass mich die Geschichte in Hochstimmung versetzte.
„Er sah, dass ich heiß war und holte seinen Schwanz ans Tageslicht.“ antwortete Anne geduldig. „Er war nicht ganz steif, aber schon mächtig angeschwollen. Ich konnte nicht anders, ich musste ihn anfassen!“
„Wie hast du ihn angefasst? Komm, fass meinen Pimmel auch so an, wie du seinen angefasst hast“, bat ich sie. Anne quetschte meinen Schwanz und knetete ihn. „Ach, das fühlt sich sehr schön an. So fest hast du ihn gedrückt? Wurde sein Pimmel richtig hart?“
„Ja, er richtete sich auf und wurde sehr hart. Ich streichelte seinen Schwanz und wichste ihn ganz sanft, während er meine Bluse aufknöpfte und mit meinen Titten spielte.“
„Hast du dabei nicht an mich gedacht?“
„Liebling, du weißt, wenn ich einen Schwanz in der Hand habe, kann ich nicht denken. Ich dachte nur an eines: Ich muss diesen Riemen in meine Fotze bekommen! Egal wie.“
„Hast du ihn auch in den Mund genommen?“, wollte ich wissen.
„Ja, aber nur ganz kurz. Seine Eichel war zu groß. Außerdem griff er von unten an meine Fotze, und schon hatte er einen Finger drin. Ich dachte, ich werde verrückt, wenn er mich nicht sofort fickt. Aber he, was ist denn das?“
Anne spürte, wie mein Schwanz anschwoll, größer wurde und hart wie Stahl.
Anne stöhnte „Ich will, dass du mich jetzt sofort fickst. Ich bin jetzt so geil wegen der Erinnerung und will deinen Schwanz in meiner Fotze haben!“
„Ja, ich will dich auch ficken“, keuchte ich. „Aber höre nicht auf, erzähl mir was weiter geschah. Woran hast du gedacht, während du seinen Schwanz gestreichelt hast? Ach was, ich glaube, du hast ihn gewichst, nicht gestreichelt, stimmt’s? Und woran hast du gedacht, als du den fremden Finger in deiner Fotze gespürt hast? Hat er lange mit deiner Fotze gespielt? Hat er auch deinen Arsch angefasst? Hat er dein Poloch berührt? Woran hast du dabei gedacht?“ Die Fragen sprudelten nur so aus mir heraus.
„Ich habe nur daran gedacht, dass ich verrückt werde, wenn ich diesen Pimmel nicht sofort in meinem Loch spüre! Und jetzt bitte, Liebling, ich halte es nicht mehr aus, steck ihn mir endlich rein, sonst werde ich wahnsinnig!“ jammerte Anne.
Ich trieb Anne meinen Schwanz in ihr überschwemmtes Loch und begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu vögeln. Ihre Fotze war unglaublich feucht, und ich spürte ihre inneren Muskeln, mit denen sie meinen Schwanz regelrecht molk. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und stieß so heftig und tief, wie ich nur konnte.
„So hat … er dich … gefickt? So hat er … dich derbe gestoßen?“, kam es mir abgehackt über die Lippen, während ich meinen Schwanz wie ein Berserker in ihre Fotze hämmerte.
„Ja! Ja! Jaaaaaaaaaaaa! So hat er mich gefickt!“, schrie sie.
„War es schön für dich? War deine Fotze heiß? Ist es dir dabei gekommen? Wie oft ist es dir gekommen, sag schon, Schatz!“, bedrängte ich sie weiter.
„Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich zwei Orgasmen. Ja, so war es. Dann füllte er meine Fotze mit seinem heißen Sperma ab und das hat mich noch geiler gemacht.“
Ich gab Anne einen kleinen Kuss: „Ich bin dir überhaupt nicht böse. Ganz im Gegenteil. Sogar auf den Kerl bin ich nicht böse. Ich bin ihm dankbar, weil ich durch ihn meine wahre Natur erkannt habe. Und heute könnte ich es sogar genießen, wenn er dich gefickt.“
Anne stachelte mich an „Wird es dir gleich kommen? Ja? Bist du soweit? Ja, mir kommt es auch! Lass uns zusammenkommen!“
Ich stieß kräftig zu. „Jetzt! Jetzt! Jetzt spritze ich deine verfickte Fotze voll! Aaaahhhhhhhhhhhhh!“
„Ja! Spritz, mein Liebling! Gib mir alles! Ja, jetzt kommt’s mir! Ohhhhhhhhhhh mein Gott, ist das schööööööön!“
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, war das Bett neben mir leer. Ich ging ins Bad und machte meine Morgentoilette.
„Guten Morgen, mein Schatz!“, begrüßte ich sie frohgelaunt. „Warum bist du so früh aufgestanden? Hast du vielleicht schon den Postboten gevögelt?“ Kaum hatte ich diese dämliche Frage ausgesprochen, bereute ich sie auch schon, weil ich erkannte, dass dies ein ziemlich grober, dummer Scherz war.
„Nein, ich hatte noch nicht das Glück, aber bei Gelegenheit werde ich es nachholen.“ sagte sie Anne mit einem Grinsen.
Mit Erleichterung stellte ich fest, dass Anne sich durch meine dumme Frage überhaupt nicht beleidigt fühlte, sondern sogar noch Freude bereitete, wenn sie sich einen Seitensprung erlaubte.
Ich schaute ihr also in die Augen und fragte: „War das mit diesem Kerl damals dein erster Seitensprung?“
Sie schloss die Augen und gestand ganz leise, fast flüsternd: „Nein. Das war nicht der erste.“
Ich sah, dass sie sich fürchtete, darüber zu sprechen, deshalb versuchte ich, sie zu beruhigen: „Umso besser, Schatzi! Dann hast du wenigstens einiges zu erzählen, was mich geil macht.“
Sie schaute mich an, sagte aber kein Wort. Dann fragte ich: „Wie viele waren es? Kamen sie nur gelegentlich, oder war es öfters der Fall?“
Ein leichtes Lächeln spielte um ihren Mund, als sie meine Frage umdrehte: „Es war öfters der Fall, mein Liebster, aber es geschah immer nur gelegentlich. Das heißt, ich habe die Gelegenheit nicht gesucht, sie ergab sich.“
„Na gut“, sagte ich, „Wer war dieser erste Mann in deinem Leben? Wer hatte das Glück, dich als erster vögeln zu dürfen?“
Anne senkte verschämt ihre Augenlider: „Hör mal, mein Schatz, wir haben noch so viel Zeit, da wäre es doch schade, wenn ich dir heute schon alles erzählen würde.“
Sie sprach so offen über ihre Fickerlebnisse, warum plötzlich diese Scham?
Ich musste sie ermuntern: „Hör zu, Liebling, du brauchst dich nicht zu schämen. Du kannst mir alles anvertrauen. Ich versichere dir, ich akzeptiere alles, was für dich gut und angenehm war, und ich werde dir nie irgendwelche Vorwürfe machen. Wir wollen uns doch nichts vormachen. Wir beide haben viel in der Welt herum gefickt. Ich habe meinen Pimmel in jede nur erreichbare Möse gesteckt, und du hast deine hübschen Beine für jeden Kerl breitgemacht, wenn er dir gefiel. Das ist doch ganz normal. Und wenn es mich jetzt nicht stört, dass du mit jemandem fickst, auf den du Lust hast, warum sollte es jemand sein, mit dem du es in der Vergangenheit getan hast?“
Als ich Anne fragte, wann sie mich zum ersten Mal betrogen hätte, musste sie lange nachdenken. Da war mir klar, dass ein Seitensprung eine ziemlich alltägliche Angelegenheit für sie war. Ich wollte eigentlich nur wissen, wann sie mich das erste Mal betrogen hatte.
Da kam sie wieder mit einer Gegenfrage: „Bevor wir miteinander geschlafen haben oder danach?“
Da sah ich ein, dass ich so nicht weiterkam. Also wurde ich präziser: „Bevor!“
Da sie nun wusste, dass, egal was sie mir auch beichten würde, auch wenn es noch so schlimm wäre, sie nichts verlieren würde, rückte sie schließlich mit der Sprache heraus.
„Weißt du, mein Schatz“, begann sie zu erzählen, „bevor wir das erste Mal im Bett waren, gehörten wir eigentlich noch nicht einander. Da ich auch in dieser Zeit unbedingt gefickt werden wollte, nahm ich eben mit, was mir so vors Loch kam. Dann hast du mich zu dir nach Hause eingeladen, und da war mir klar, dass wir endlich ficken würden. Unterwegs zu dir traf ich einen Bekannten, mit dem ich schon ein paar Mal gefickt hatte.
Er drängte mich zu einer schnellen Nummer, aber ich sagte ihm, ich sei mit jemandem verabredet und könne nicht riskieren, zu spät zu kommen. Da fasste er mir plötzlich zwischen die Beine, und du weißt, wie ich bin, mein Schatz, da entschied ich mich blitzschnell, dieses eine Mal noch mit ihm zu ficken. Ich war fest entschlossen, du kannst es mir wirklich glauben, dass dieses Mal das letzte sein sollte, solange ich mit dir zusammen sein würde. Ja, nicht einmal anschauen wollte ich einen anderen Mann mehr. Das zumindest hatte ich mir vorgenommen.“
Anne atmete tief durch und beobachtete mich, als sie fortfuhr. „Da wir keine andere Möglichkeit hatten, versteckten wir uns hinter einer Baubude, und dort hat er mich dann im Stehen gefickt. Als ich dann bei dir war, wollte ich mich erst einmal im Bad säubern, aber du warst so geil, dass deine Erregung sich schlagartig auf mich übertrug, und dann haben wir miteinander gevögelt, ohne dass ich die Gelegenheit hatte, meine frisch besamte Möse zu reinigen.“
Ich wollte meinen Ohren nicht trauen. „Das heißt also, dass ich meinen Schwanz in die Soße eines anderen Mannes gesteckt habe?“
Anne lächelte „Ja, mein Schatz, du hast es erfasst.“
Ich wurde so geil, dass ich sie nach dieser Beichte erst einmal ordentlich durchgefickt habe. Da ich sie aber unbedingt gleich noch einmal vögeln wollte, bat ich sie, sofort runter auf die Straße zu gehen, sich den nächstbesten Kerl zu angeln, sich die Möse vollspritzen zu lassen und gleich zu mir zurückzukommen.
Was soll ich sagen, sie ging, ohne zu zögern, und es dauerte nicht so lange, da war sie wieder zurück. Dass sie eine Hure ist, das wusste ich. Ich meine nicht, dass sie das jemals fürs Geld gemacht hätte, sie war eben eine Nymphomanin, aber dass sie so ein Luder ist, hätte ich nicht gedacht.
Ich habe sie sofort auf den Rücken gelegt, ihre Beine auseinander gedrückt, ein Höschen hatte sie nicht mehr an, ihre Fotzenlippen geöffnet, und da sah ich in ihrer Scheidenöffnung die weißliche Lache fremden Spermas. Da habe ich sie gleich zweimal hintereinander gefickt.
Als Anne am nächsten Morgen erwachte, fühlte sie sich angenehm erholt und befriedigt. Erst danach dachte Anne darüber nach, was Eric heute mit ihr machen wollte. Er will mich in den Arsch ficken, hatte er gesagt. Ich hatte schon viele Schwänze in meinem Unterleib, aber noch keinen Po. Es hatte noch keiner von mir verlangt. Natürlich hat man mir beim Vögeln schon mal einen Finger in den Arsch gesteckt und ich fand das auch geil, aber es kam nie zum Analsex. Sicherlich auch, weil ich noch nie zwei oder mehrere Männer gleichzeitig im Bett hatte. Jetzt aber möchte Eric genau das. Und dafür wollte er mich vorbereiten.
Ich hatte zugegebenermaßen Angst, vor dem Schmerz, der bei Analverkehr vielleicht entstehen könnte. Aber Eric versprach Ihr, dass sie keine Angst haben müsste.
Bei dem Gedanken daran merkte Anne, wie sich der Zwickel ihres Slips feucht-warm anfühlte. Wunderbar feucht und bereit zu allem, was Eric von Ihr verlangen würde. Anne konnte nicht widerstehen und massierte sich mit ihrem austretenden Mösensaft die Schamlippen und den Kitzler, wodurch sie ihre eigene Lust wieder enorm gesteigert hatte. Sie war so geil, dass sie sich mit einigen wenigen Handbewegungen zu einem Orgasmus brachte, der auch im Nachhinein ihr Höschen schön feucht hielt. Anne schüttelte über sich selbst den Kopf, doch dann empfand sie es als ungemein antörnend und freute sich auf den Abend mit Eric.
Eric wartete bereits auf Anne, als diese von der Arbeit kam. Sie legten sich nackt aufs Bett und Eric umgarnte Anne: „Ok Süße, ich werde ganz vorsichtig sein und Dein Poloch erst einmal daran gewöhnen, dafür habe ich Dir auch etwas mitgebracht.“
Er stand auf und öffnete die Schublade der Kommode und präsentierte strahlend einen Analplug.
Er war schmaler im Umfang als herkömmliches Spielzeug dieser Art, was ich zu Hause hatte. Er benetzte ihn mit seinem Speichel, drückte ihn erst sanft an meine Rosette und als er merkte, dass ich mich öffnete, führte er ihn gefühlvoll ein.
Ich kniete vor Eric und nahm zunächst einen kurzen ziehenden Schmerz war, der aber schnell abflaute, nachdem der kleine Analplug bis zum Anschlag in ihrem Po steckte. Nun drang Eric mit seinem harten Glied langsam in ihre Liebeshöhle ein und bewegte sich langsam und vorsichtig.
Ich spürte, wie er mit seinem Penis an dem kleinen Plug entlangfuhr, doch es bereitete mir weder Schmerzen noch ein unangenehmes Gefühl, so dass ich mich rasch darauf konzentrieren konnte, was mir gerade am meisten Spaß machte.
Als Eric nun auch noch damit begann, meinen Kitzler zu massieren, indem er um mich herumgriff und seine Hand zwischen meine Schenkel schob, konnte ich nicht mehr stillhalten.
Ich bewegte mich schneller und schob mein Becken immer rhythmischer an Eric, so dass dieser sehr tief in mich eindringen konnte. Gemeinsam kamen wir zum Höhepunkt, der für mich viel intensiver war als alle bisherigen Orgasmen.
Keuchend drehte ich mich zu Eric, küsste ihn und spürte den Plug in meinem Hintern kaum noch. Eric schlug vor, dass ich den Plug noch eine Weile bei mir behalten sollte, damit meine Rosette noch etwas gedehnt würde, bevor er anal in mich eindringen wollte.
Ich hatte nichts dagegen, denn ich vertraute auf Eric und seine Fähigkeiten. Als wir uns erholt hatten, begann Eric sein Liebesspiel von vorn.
Mit seinen Händen und seiner Zunge erkundet er meinen Körper, als ob er diesen das erste Mal aus nächster Nähe kennenlernte.
Als Eric merkte, dass meine Fotze erneut vor Geilheit zu tropfen begann, zog er langsam und mit geübten Händen den kleinen Plug aus meinem Po.
Für mich fühlte es sich zwar gut an, doch ich spürte auch, wie meine Rosette immer noch geöffnet und bereit für sein hartes Glied war. Eric befeuchtete die Spitze seines Penis mit meinem Fotzensaft, indem er die Eichel zwischen meine Schamlippen rieb und dabei immer wieder meinen Kitzler traf und diesen kurz massierte.
Dann legte Eric beide Hände auf meine Arschbacken, zog sie auseinander und drang dann schließlich langsam in mich anal ein.
Als die Eichel schließlich den engen Durchgang des Schließmuskels passiert hatte, ließ auch der leichte ziehende Schmerz nach und plötzlich fühlte sich der Schwanz in meinem Po unglaublich geil an.
Langsam bewegte sich Eric in mir und ich hatte das Gefühl, dass ich gleich zu einem explosionsartigen Orgasmus kommen würde.
Eric aber genoss die extreme Enge, die sein Glied fest umklammert hielt, während er sich in einem rhythmischen Auf und Ab in mir bewegte.
Ich rieb meinen mittlerweile überreizten Kitzler und schrie auf vor Geilheit.
Ich drückte meinen Po eng an Erics Schritt, was ihn nahezu gleichzeitig zum Höhepunkt kommen ließ.
Stöhnend und zuckend entleerte sich Eric in meinem Arsch und drückte dabei mein Becken fest gegen sich, damit er das intensive Gefühl beim Abspritzen so lange wie möglich genießen konnte.
Nachdem wir gemeinsam duschen waren, fragte er, ob es nun so schlimm war, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich lächelte und schüttelte den Kopf, dann küsste ich Eric und antwortete: „Nein Liebster, es war einfach nur wunderschön und eine völlig neue Erfahrung, die ich gern wiederholen möchte“. Eric lachte und versprach es mir noch viele Male auf diese Weise zu besorgen.
Seit dem Abend, an dem ich eine ganz neue Erfahrung mit Eric machen konnte, hat er mich regelmäßig in den Arsch gefickt. Dann meinte Eric, es wäre Zeit für einen flotten Dreier. Er hätte schon mit einem Freund gesprochen und der wäre ganz heiß darauf. Ich willigte ein, denn auch ich war heiß darauf 2 Schwänze in meinem Unterleib zu spüren.
Heute nun wollte Eric seinen Kumpel, Martin, mitbringen und wir wollten zu dritt einen vergnüglichen Abend verbringen.
Ich habe mich frisch gebadet und wartete auf ihren Besuch. Dabei spielte ich an meiner Möse und genoss das warme Gefühl, was sich dabei in mir breitmachte.
Da ich an den letzten Abenden nur noch in den Arsch gefickt wurde, freute ich mich also ganz besonders auf das, einen Schwanz in Arsch und Fotze zu bekommen, was nun gleich hier stattfinden würde.
Kurz, nachdem Eric mit Martin eingetroffen war, saßen wir drei nackt auf der Couch, wobei die beiden Männer mich streichelten, mich abwechselnd küssten und mir immer wieder einen Finger in die Möse steckten, wodurch meine Lust fast ins Unermessliche gesteigert wurde.
Dann wandte ich mich den beiden zu, ich erhob mich und kniete mich vor die beiden Männer hin, um ihnen im Wechsel ihren harten Schwänzen zu lecken und zu saugen.
Hin und wieder nahm ich von beiden den Penis gleichzeitig in den Mund. Eric setzte sich auf die Lehne der Couch und hob mich auf sich, so dass er von hinten mit seinem Glied in meinem Po eindringen konnte.
Ich spreizte die Beine weit auseinander, damit Martin, der sich zwischen meinen Schenkel befand, nun freie Sicht auf meine Möse hatte.
Nachdem er mit seiner Zunge meine Schamlippen geöffnet und den Kitzler massiert hatte, kniete er sich vor mir und schob seinen Riemen langsam in meine triefend nasse Fotze hinein.
In meiner Spalte war es warm und feucht und bei jedem vorsichtigen Stoß spürte ich hinter der dünnen Trennhaut den Penis von Eric, der in meinem Po steckte.
Ich stöhnte laut auf, denn es fühlte sich unheimlich geil an, was da mit mir passierte. Nicht nur meine Liebeshöhle war bis zum Bersten gefüllt, sondern auch mein Arsch.
Die beiden Männer aber genossen die zusätzliche Stimulation, die sie durch das gegenseitige Reiben ihrer Schwänze selbst erzeugten. Abwechselnd bewegten sich die Männer so, dass ihre harten Schwänze bei mir rein und raus fuhren.
Ein Zucken und Krampfen und Kribbeln durchzog meinen gesamten Körper, so dass ich kaum noch atmen konnte und einen Lustschrei nach dem anderen von mir gab.
Martin stieß nun in schnellen Bewegungen immer wieder zu, so dass er durch diese Bewegung auch Eric schnell zu einem intensiven Orgasmus brachte. Doch nicht nur Eric fühlte sich wohl in dem sehr engen Bereich des Po‘s von mir.
Auch Martin hatte das Gefühl in einer besonders engen Muschi zu sein und diese kräftig zu stoßen, ohne dass diese sich weitete. Als Martin nun selbst zum Orgasmus kam und tief in mir abspritzte, spürte er noch die zuckenden Bewegungen von Erics Schwanz, der gerade anal abgespritzt hatte. Auch bei mir war der <Point of no Return> erreicht und ich hatte einen Mega Orgasmus.
Als wir schließlich alle drei erschöpft versuchten, zu Atem zu kommen, zogen sich erst Martin und dann auch Eric aus meinem Unterleib zurück. Dabei floss das Sperma aus meiner geweiteten Möse und auch offenen Rosette heraus. Für Eric und auch Martin ein sehr erregender Anblick, der Lust auf mehr machte.
Schon nach dem gemeinsamen Duschen war für alle drei klar, dass sie ihr Liebespiel im Bett weiter gehen sollte.
Hier kam nun Martin in den Genuss, in meine enge Rosette einzudringen, um es mir anal zu besorgen. Dabei hatte er klar den Vorteil, dass meinr Rosette immer noch offenstand, von dem vorherigen Sex Spiel.
Eric lag unten und ich genoss seinen Steifen in meiner Fotze während Martin meinen Arsch penetrierte. Die zwei waren mittlerweile ein eingespieltes Team und vögelten mich mit rhythmischen Stößen. Als ich merkte, wie Martins Schwanz in meinem Darm pochte, befürchtete ich, dass er erneut abspritzen zu würde.
Ich richtete mich etwas auf, so dass ich Martin anal immer noch in mich spüren konnte und er nahm etwas das Tempo raus. Während ich mit meinen Schamlippen Erics Schwanz umschloss und langsam auf und abrutschte, wodurch die Spitze seiner Eichel immer mehr mein Kitzler massiert.
Für Martin wurde es in dieser Stellung besonders eng in meinem Po und er hatte alle Mühe, nicht vorzeitig abzuspritzen. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, Eric packte meine Pobacken und fickte mich derb in meiner Fotze. Ich hatte wohl so viel Luft im Darm, so dass ich bei jedem Stoß von Eric kräftig furzen musste.
Wir lachten alle und Martin gesellte sich wieder zu uns und fickte mich wieder in den Arsch. Jetzt fickten mich die zwei in Arsch und Fotze und ich hatte mehrere Orgasmen. Martin bäumte sich auf, sein Schwanz pochte und er pumpte sein Sperma in meinem Darm. Dann zuckte auch der Riemen in meiner Fotze und füllte mich ab.
Ich war fertig und ließ mich über Eric zusammenfallen, während Martin sein erschlaffendes Glied langsam aus meinem Arsch zog. Die Männer schmusten noch mit mir, bevor wenig später Martin sich verabschiedete.
Ich lag an Erics Schulter und Tränen der Freude rannen über ihre Wangen.
„Ich würde dich gerne säubern, darf ich?“ klopfte Eric bei Anne vorsichtig an.
Sie lächelte nur und drückte seinen Kopf in Richtung Schoss. Ich legte mich auf den Rücken, zog die Kniekehlen an, so dass Eric mich von der Rosette bis zum Kitzler lecken konnte. Er schlürfte das Gemisch aus den Körperflüssigkeiten von uns Dreien genussvoll auf und ich hatte, obwohl ich es nicht für möglich gehalten hätte, einen weiter Orgasmus.
„Das war geil, mein Schatz“ keuchte ich, als Eric mit spermaverschmiertem Gesicht zu mir hochkam und wir uns leidenschaftlich küssten. Wir umarmten uns und schliefen friedlich ein.
Ich würde mich sehr über jede Form von Feedback (Anregungen, Wünsche, Lob und Kritik) freuen. Verfasst einfach einen Leser-Kommentar (der einzig wahre Lohn eines Autors)
Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.
Liebe Grüße
Exhasi
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