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Du willst wissen, wie es war? (fm:Cuckold, 1282 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1377 / 1107 [80%] Bewertung Geschichte: 8.73 (22 Stimmen)
Die ganze Nacht habe ich mir ausgemalt, was sie mit Rainer treiben würde, lag mit steifem Schwanz im Bett und habe gewichst. Und nun steht sie in der Schlafzimmertür: "Der neue Kollege ist eine Wucht im Bett!"


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Es ist schon fast hell, als ich sie kommen höre. Ich habe die ganze Nacht über wach gelegen, nachdem sie mich angerufen hat: „Warte nicht auf mich, es wird spät“. Kein Problem, antwortete ich. „Rainer hat mich eingeladen ….“

Wir wussten beide, was das bedeutete.

Seit Rainer seinen Dienst in ihrer Abteilung angetreten hat, war er immer wieder Gast in unserem Schlafzimmer gewesen: Eva hat erzählt, dass er sie angebaggert hat und wie sie sich dabei gefühlt hat. Aufgeregt. Warum sagst du es nicht? habe ich gefragt, Sag es: Du warst geil.

Willst du ihn ficken?

Ja, hat sie schließlich gestanden. Ja, ich will ihn ficken!

Während ich ihr meinen Schwanz in die klatschnasse Fotze rammte, sie durchfickte, schrie sie regelmäßig: Ja! Komm Rainer, spritz mich voll!

Seither war Eva unzählige Mal gekommen bei der Vorstellung, dass ihr neuer Kollege sie vögelt.

Sie hat mich am frühen Abend angerufen, war die ganze Nacht weggeblieben und jetzt ist es fast schon wieder hell.

Am Morgen hat sie ein luftiges Kleid gewählt – für Eva ungewohnt, sie geht meist in Jeans in die Arbeit. Das Kleid bringt ihre Figur voll zur Geltung, es zeigt ihre Brüste mehr als sie sie verbarg und ihr geiler Hintern ladet darin geradezu zum Hinfassen ein.

Die ganze Nacht habe ich mir ausgemalt, was sie mit Rainer treiben würde, lag mit steifem Schwanz im Bett und habe gewichst. Und nun steht sie in der Schlafzimmertür: „Du hast ja doch gewartet!“

Sie legt sich im Kleid neben mich aufs Bett und öffne langsam ihre Beine, schiebt mit beiden Händen das Kleid über ihre Schenkel. Sie ist nackt unterm Kleid, sie hat keinen Slip an.

„Schau sie an!“ sagt sie mit tiefer Stimme, spreizt ihre Beine weit, zeigt ihr nackte Fotze, fasst mit beiden Händen hinunter und zieht ihre Schamlippen auf: „Sie sie an! Die Fut ist gerade durchgefickt und vollgespritzt worden!“

Mir bleibt fast die Luft weg. Mein Schwanz versteift sich noch mehr, steht sofort prall. Alleine der Gedanke, in ihre besamte Fut zu ficken bringt mich fast zu Abspritzen und ich möchte mich zwischen ihre Beine werfen. Aber Eva hindert mich daran, sie greif herüber, umfasst meinen Steifen und wichst ihn. Dann nimmt sie meine Hand, zieht sie zwischen ihre Beine und legt sie auf ihre nackte, offene Fut.

„Spürst du es?“ fragt sie „Spürst du seinen Saft? Ich hab gefickt! Ich hab mit Rainer gefickt! Und wie ich gefickt habe!“

An meiner Hand spüre ich den heißen, schlüpfrigen Saft, spüre ich die pralle, zuckende Fotze und ich will nur mehr eines: meinen Steifen in dieses vollgespritzte Fickloch stoßen! Ich werfe mich zwischen ihre Beine, fasse mit beiden Händen den Oberteil ihres Kleides, reiße ihn herunter und während ich meinen Bolzen tief in ihre Fut ramme sehe ich, dass ihre Brustwarzen groß und geil erregt sind. „Jaaaa“ stöhnt sie und ich nagle sie. „Jaaa! Rainer! Fick mich!“ Sie wetzt mir ihre Fotze entgegen mit weit gespritzten Beinen und ich kann es nicht mehr zurückhalten. Tief in ihr spritze ich ab, überflute ihre Fut. „Jaaaaa!“ stöhnt sie, „Komm, spritz mich voll! Besame mich! O Gott, Rainer, mir kommts! Mir kommts schon wieder! Es kommt mir!“ Laut stöhnend kippt sie in den Orgasmus, greift mit beiden Händen hinunter, umfasst meinen Hintern und drückt mich, drückt meinen Steifen tief in ihre Fotze. „Rainer! Geil! Geil! Ist das geil, Rainer!!“ schreit sie.

Wir brauchen beide ein paar Minuten, um wieder zu Atem zu kommen. Ich bewege dabei meine Hüfte sanft, meine Schwanz ist noch immer steif. Während wir uns küssen schiebe ich ihn tief in ihre Fotze, ziehe ihn nur wenig heraus, drücke ich ihn langsam wieder hinein.

Dann liegen wir – noch immer schwer atmend – nebeneinander.

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