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Kleine Schlampe (fm:Anal, 1385 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 24 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die blonde junge Internatsschülerin Seline hat ein ernstes Gespräch am Abend mit der Studienrätin Meredeth von Kallweiß …

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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Boah ... Ich konnte es kaum fassen, dass Mum mich auf dieses blöde Berufsfindungsinternat geschickt hat. Und das nur, weil sie meinte, ich würde mich an meinen Stiefvater Marten heranmachen. Marten war okay. Sicherlich war auch ein geiler Bock, aber das war kein Grund, mich einfach wegzuschicken.

Ich sei schwer erziehbar, hieß es. Schwer erziehbar? Ich machte den gleichen Scheiß, wie alle Mädels in meinem Alter … Handy, Internet, Chillen, Sit-Ins mit Freunden … Rauchen ausprobieren … Alkopops usw.

Und Sex? Ich hatte nicht mal einen Freund. Und wenn Marten mich anpackte, hätte sie ihn doch weg schicken können. Es gab nicht einmal Beweise dafür. Vielleicht war ich auch nur zu jung und zu hübsch für meinen Stiefvater!?

Und jetzt saß ich in dem Büro der Studienrätin im obersten Stockwerk der alten Schule. Es war dunkel. Ich schaltete nur die Stehlampe an und setzte mich auf ihren Schreibtisch. Dieser alte massive lange Holztisch war irgendwie fast wie für meinen kleinen Po gemacht. Da saß ich nun breitbeinig auf der Tischplatte in meinem rot kariertem Rock, den weißen Kniestrümpfen, den schwarzen Halbschuhen und der weißen Bluse mit rot kariertem Schlips. Mein schwarzes Ledermäppchen lag zwischen meinen Beinen und ich erblickte den Aschenbecher auf dem Tisch.

Ich zündete mir ganz lässig eine 120er Zigarette an und atmete tief ein. Blauer Dunst flutete das alter Büro. Man muss dazu sagen, dass das Rauchen natürlich verboten war. Aber warum stand dort ein Aschenbecher? Ich dachte mir, dass Frau von Kallweiß rauchte, ich war mir fast sicher! Aber mal ganz ehrlich, ich hatte sie vier Wochen lang geärgert, mich aber dafür abends zwischen Abendessen und Bettgehzeit zu sich zu zitieren, fand ich etwas überzogen. Und ja, ich hatte bei ihrem letzten Ausraster zu ihr gesagt, dass sie lediglich untervögelt sei. Okay, das war nicht nett, aber junge Frauen sagen Vieles …

Ich hörte Schritte, aber ich wusste, dass sie es war, die sich näherte ... Die Tür sprang auf und Frau von Kallweiß kam herein. Dann stand sie vor mir und sah mich an. Irgendwie machte mich das schon ein bisschen an, sie … mit ihren hohen schwarzen Pumps, dem schwarzen Nylonstrümpfen, schwarzen Rock und der schwarzen steifen Nadelstreifenbluse mit dem hoch stehendem Kragen.

Ihre dunklen Haare waren wie immer, hinten zusammen gebunden und zu einem Dutt geknotet. Die silbernen Rosen in ihren Ohrläppchen fand selbst ich ganz amüsant. Aber dieses geile Trible-Tattoo, welches sich so an ihrem schlanken Hals hoch zog, interessierte mich wirklich. Sie guckte über ihre formschöne Brille und nahm mir meine 120er Zigarette aus der Hand, drückte sie im Aschenbecher aus und zog mir an den Haaren „Da sitzt ja die kleine Schlampe und barzt mein Büro voll!“, sagte sie.

Ich sah beschämt zu ihr auf und sagte: „Ja, entschuldigen sie! Da stand ein Aschenbecher!“ Sie zog weiter an meinen haaren und sagte: „Nimm sofort deinen kleinen dreckigen Arsch von meinem Tisch!“ Boah, allein diese leicht raue Stimme war schon geil. Dann krallte sie sich ganz in meine blonden langen Haare und hob meinen karierten Rock hoch. „Mach einen Knicks!“, forderte sie mich auf. Ich machte einen Knicks und spürte dann einen Klaps auf meinem Po. „Mein Po ist nicht dreckig!“, sagte ich. Ich glaube, sie hasste blonde junge Mädchen.

„Ach nein?“, sagte sie. „Eigentlich sind das noch zu wenig Schläge, die ich dir geben kann. Aber ich habe gehört, dass ihr Biester mittlerweile darauf steht!“ Diese Dominanz war schon irgendwie erregend. Schade, dass nicht schon jemand anders darauf gekommen ist, mich so hart anzupacken.

Frau von Kallweiß setzte sich auf den Stuhl und sagte: „Zieh deinen Rock aus!“ Bereitwillig ließ ich meinen Rock fallen. Dann zog sie an meinem Schlips und sagte: „Steh auf!“ Ich stand bereits. Sie strich mir mit der Hand über meine Haare und schob ihre andere Hand in meinen Slip. Ich wurde sofort nass. „Boah, du kleine Schlampe! Dich macht das geil!?“

Sie spürte das wohl an ihren Fingern. Dass mein weißer Slip auch langsam feucht wurde, war wohl von ihr beabsichtigt. Dann setzte sie sich

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