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Mottoparty im Swingerclub - Teil 3 (fm:Gruppensex, 2416 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 25 2026 Gesehen / Gelesen: 465 / 398 [86%] Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen)
Der letzte Teil zur Geschichte.

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Hosen, ziehen Hemden aus, werfen die Kleidung auf einen Stuhl in der Ecke. Schwänze werden freigelegt, halb erregt, einer schon fast hart. Sie schauen zur Tür, warten.

Ich bleibe stehen und beobachte sie. Fünf Männer. Meine Frau hat noch nie mehr als zwei gleichzeitig genommen. Und jetzt hat sie selbst den Preis gemacht.

Nach ein paar Minuten kommt Sophie zurück.

Sie bleibt im Türrahmen stehen. Die blonden Haare sind gekämmt und fallen wieder glatt über die Schultern. Die Lippen sind feuerrot nachgezogen. Das enge Kunstlederkleid sitzt perfekt, als wäre in den letzten zwei Stunden nichts passiert – kein Schweiß, kein Sperma, kein Stöhnen. Nur die leichte Röte auf den Wangen und der dunkle Glanz in den blauen Augen verraten, dass sie gerade erst von einem anderen Mann durcheinandergefickt wurde.

Sie lächelt dünn, tritt in den Raum und lässt den Blick langsam über die fünf nackten oder halb nackten Männer gleiten.

„Na?“, fragt sie leise. „Wer will zuerst?“

Dann tritt sie langsam in den Raum, das kurze Kleid wiegt sich um ihre Hüften. Sie bleibt vor der gereinigten Matratze stehen, greift an den Saum und zieht das Kleid mit einer fließenden Bewegung über den Kopf. Darunter trägt sie nichts mehr. Nur die Netzstrümpfe und die Absätze.

Die Männer starren. Einer flucht leise.

Sie lässt sich auf die Matratze sinken, stützt sich auf die Ellbogen und spreizt die Beine. „Also“, sagt sie ruhig. „Wer zuerst?“

Der Sportliche tritt vor. Er ist bereits hart. Sophie greift nach seinem Schwanz, zieht ihn näher und nimmt ihn ohne Vorwarnung tief in den Mund. Ihre feuerroten Lippen schließen sich um den Schaft, sie saugt, während ihre Zunge arbeitet. Gleichzeitig winkt sie mit der freien Hand den nächsten heran – den Breiteren. Der kniet sich zwischen ihre Beine, reibt seine Eichel an ihren Schamlippen und schiebt sich mit einem Stoß in sie. Sophie stöhnt um den Schwanz in ihrem Mund herum, die Augen halb geschlossen.

Ich bleibe am Fußende der Matratze stehen und beobachte.

Der Dritte tritt an ihre Seite, greift nach einer ihrer großen Brüste und knetet sie, während er seinen Schwanz an ihren Mund hält. Sophie lässt den Sportlichen kurz los, nimmt den neuen in den Mund und wechselt dann wieder. Speichel läuft ihr über das Kinn. Der Mann zwischen ihren Beinen fickt sie inzwischen fester, die nassen Geräusche füllen den Raum.

Der Vierte und der Fünfte warten ungeduldig. Einer wichst sich langsam, der andere streicht Sophie über die Haare und murmelt, wie eng sie sei.

Nach ein paar Minuten ändert sich die Anordnung. Der Sportliche zieht sich aus ihrem Mund zurück und legt sich auf die Matratze. Sophie steigt über ihn, führt seinen Schwanz in ihre nasse Muschi und lässt sich hinunter. Gleichzeitig beugt sie sich vor, nimmt den Breiteren wieder in den Mund und streckt den Arsch nach hinten. Der Dritte versteht sofort. Er spuckt auf seine Hand, reibt über ihre enge Öffnung und schiebt sich langsam in ihren Arsch.

Sophie stöhnt auf, der Laut wird vom Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Zwei Männer in ihr, einer in ihrem Hals. Die anderen beiden treten näher, einer hält seinen Schwanz an ihre Hand, der andere streicht über ihre wippenden Brüste.

Ich sehe, wie sich ihr Körper spannt und entspannt, wie sie versucht, den Rhythmus anzunehmen. Schweiß glänzt auf ihrem Rücken. Die Netzstrümpfe sind inzwischen verrutscht. Ihre feuerroten Lippen sind verschmiert.

Der Mann in ihrem Arsch stöhnt plötzlich lauter. Seine Stöße werden unregelmäßig. Ich trete einen Schritt näher.

„Raus“, sage ich ruhig.

Er flucht, zieht sich heraus und spritzt auf ihren Rücken und die Matratze. Sophie zuckt zusammen, als die Wärme sie trifft, hört aber nicht auf. Der Mann, der gerade gekommen ist, greift nach seiner Hose und verlässt schweigend den Raum. Vier sind übrig.

Sophie setzt sich auf, lässt den Sportlichen noch in sich und winkt den Nächsten heran. Diesmal nimmt sie zwei Schwänze abwechselnd in den Mund, während der Mann unter ihr weiter in sie stößt. Der Vierte kniet sich hinter sie und versucht, in ihren noch feuchten Arsch zu kommen. Sophie atmet scharf ein, als er eindringt, aber sie drängt ihn nicht weg.

Die Geräusche werden lauter. Haut auf Haut, feuchtes Schmatzen, Sophies gedämpftes Stöhnen. Ich stehe daneben und zähle im Kopf. Zwölfhundertfünfzig. Und sie nimmt sie alle.

Der Sportliche unter ihr greift fester zu, stöhnt auf und kommt in sie. Sofort lege ich eine Hand auf seine Schulter.

„Raus.“

Er zieht sich heraus, Sperma läuft aus Sophie, als sie sich hebt. Drei Männer übrig.

Sophie dreht sich auf den Rücken, die Beine weit geöffnet, und schaut die restlichen an. „Weiter“, flüstert sie heiser. Ihre Stimme ist rau, die Lippen zerwischt, die Haare klebrig. Aber sie lächelt. Dieses gefährliche, hungrige Lächeln.

Die drei gehen auf sie los. Einer in ihren Mund, einer in ihre Muschi, einer in ihren Arsch. Sophie wird von allen Seiten genommen, ihr Körper hin- und hergeschoben, die Brüste wippen, Speichel und Sperma vermischen sich auf ihrer Haut.

Ich bleibe stehen und schaue zu. Meine Frau. In der Mitte von drei Männern. Und sie hält die Augen halb offen, sucht meinen Blick, während sie gefickt wird. Was ein Anblick.

Einer kniet über ihrem Gesicht und schiebt seinen Schwanz zwischen ihre feuerroten, inzwischen zerwischten Lippen. Sophie öffnet den Mund willig, nimmt ihn tief, bis ihre Nase seinen Bauch berührt. Speichel läuft ihr aus den Mundwinkeln über die Wangen. Gleichzeitig liegt der Zweite zwischen ihren gespreizten Beinen und stößt fest in ihre Muschi. Der Dritte hat sich hinter sie gekniet, als sie seitlich gedreht wurde, und fickt ihren Arsch mit langen, tiefen Stößen. Jedes Mal, wenn er ganz in sie eindringt, stöhnt sie um den Schwanz in ihrem Mund herum – ein dumpfer, feuchter Laut.

Ihre großen Brüste wippen bei jeder Bewegung. Schweiß glänzt auf ihrem Bauch und zwischen den Brüsten. Die Netzstrümpfe sind heruntergerutscht und ringeln sich um ihre Oberschenkel. Ich sehe, wie sich ihre Hände abwechselnd an den Laken und an den Schenkeln der Männer festkrallen.

Der Mann in ihrem Mund wird unruhiger. Seine Hüften zucken. Ich trete näher und lege ihm eine Hand auf die Schulter.

„Raus.“

Er zieht sich mit einem Fluch zurück und spritzt heftig über ihr Gesicht und in ihre offenen Haare. Sophie blinzelt, leckt sich die Lippen und atmet schwer. Zwei Männer übrig.

Sofort wechseln die Positionen. Der eine, der sie bisher vaginal gefickt hat, legt sich auf den Rücken. Sophie steigt schwankend über ihn, führt seinen Schwanz erneut in sich und beginnt, sich auf und ab zu bewegen. Der Letzte kniet sich hinter sie, spuckt auf ihre schon geöffnete Arschöffnung und schiebt sich mit einem einzigen Stoß wieder in sie. Sophie wirft den Kopf zurück und stöhnt laut auf – diesmal ungedämpft.

„Fuck… beide… so voll…“

Ihre Stimme ist heiser und gebrochen. Ich sehe, wie sich ihr Bauch spannt, wie sie von beiden Seiten gedehnt wird. Die beiden Männer finden einen gemeinsamen Rhythmus. Einer stößt von unten, der andere von hinten. Sophie wird zwischen ihnen hin- und hergeschoben, die Brüste wippen hart, Speichel und Sperma vom vorherigen Mann tropfen von ihrem Kinn auf seine Brust.

Ich bleibe stehen, die Arme verschränkt, und beobachte jeden Stoß. Meine Hose spannt sich schmerzhaft, aber ich fasse nicht an. Ich bin der Zuhälter. Ich kontrolliere.

Der Mann unter ihr stöhnt plötzlich auf, greift fest in ihre Hüften und kommt tief in ihr. Sofort trete ich vor.

„Raus. Sofort.“

Er zieht sich heraus, Sperma läuft in einem dicken Schwall aus Sophie, als sie sich hebt. Der letzte Mann bleibt in ihrem Arsch und fickt weiter, jetzt härter, ungeduldiger. Sophie stützt sich auf die Hände, den Arsch ihm entgegengestreckt, und stöhnt bei jedem Stoß.

„Komm…“, keucht sie. „Komm in mich…“

Er braucht nicht lange. Mit einem tiefen, gutturalen Laut stößt er ein letztes Mal ganz hinein und entlädt sich in ihrem Arsch. Ich warte, bis er fertig ist, und nicke dann zur Tür.

„Raus.“

Er zieht sich zurück, Sperma läuft aus ihr über die Netzstrümpfe und tropft auf die Matratze. Sophie bleibt auf allen vieren, den Kopf gesenkt, den Atem schwer und unregelmäßig. Ihr ganzer Körper glänzt von Schweiß, Speichel und dem Sperma von fünf Männern. Die feuerroten Lippen sind komplett zerwischt, die Haare kleben wild um ihr Gesicht.

Langsam richtet sie sich auf, setzt sich auf die Fersen und schaut mich an. Die blauen Augen sind glasig, die Wangen gerötet, aber sie lächelt. Ein kleines, erschöpftes, stolzes Lächeln.

„Alle sind gekommen“, flüstert sie heiser. „Und du hast wieder ordentlich verdient.“

Ich trete zu ihr, hocke mich vor sie und streiche ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie lehnt die Stirn gegen meine und atmet aus.

Draußen vor der Tür ist es still. Die fünf Männer sind gegangen. Nur wir beide sind noch im Zimmer.

Sophie greift nach den Desinfektionstüchern, wischt sich grob zwischen den Beinen und über die Innenseite der Oberschenkel. Das Sperma von fünf Männern klebt noch an ihrer Haut, in den Netzstrümpfen, auf ihrem Bauch. Sie wirft die Tücher beiseite und lehnt sich schwer gegen mich. Ihr Kopf liegt auf meiner Schulter, der Atem noch unregelmäßig.

Ich rieche es sofort.

Fünf Schwänze in ihrem Mund. In ihrer Muschi. In ihrem Arsch.

Sie riecht nach Sex. Nach fremden Männern. Nach Sperma und Schweiß.

Sie riecht benutzt.

Ich streiche ihr über den Rücken. „Reicht für heute.“

Sie schüttelt den Kopf, ohne den Blick zu heben. „Noch nicht…“ Die Stimme ist heiser. „Ich könnte noch.“

„Nein“, sage ich ruhig, aber bestimmt. „Genug.“

Sie widerspricht nicht weiter. Wir bleiben einfach liegen. Eine halbe Stunde lang. Sophie an mich geschmiegt, nackt bis auf die verrutschten Netzstrümpfe, der Geruch von Sex schwer im Raum. Ab und zu küsst sie meinen Hals, ab und zu atmet sie nur aus. Ich spüre, wie ihr Körper langsam runterkommt.

Irgendwann richtet sie sich auf. „Ich mach mich frisch.“

Sie verschwindet in Richtung Waschräume. Als sie zurückkommt, ist das Kleid wieder angezogen, die Haare grob gekämmt, die Lippen nachgezogen. Aber der Geruch ist nicht ganz weg. Und in ihren Augen liegt immer noch dieses dunkle, satte Leuchten.

Es ist bereits spät.

Um Punkt ein Uhr klingelt es durch den Club. Die Siegerehrung.

Wir gehen in den großen Raum. Die anderen Paare und Solo-Männer haben sich versammelt. Der Mann vom Einlass steht auf einer kleinen Bühne mit einem Mikrofon und einer Urkunde.

„Zeit, das Geld abzugeben“, sagt er grinsend.

Ich trete vor und lege die Scheine auf den Tisch.

Hundert.

Hundertachtzig.

Dreihundertzwanzig.

Zwölfhundertfünfzig.

Die Summe wird notiert. Es wird gemurmelt. Einige pfeifen anerkennend. Sophie steht neben mir, das Hurenarmband immer noch am Handgelenk, und lächelt müde, aber stolz.

Acht Männer.

Acht Männer sind heute Abend in meiner Frau gekommen.

Acht zufriedene Freier.

Nein.

Neun.

Denn ich bin auch zufrieden. Und glücklich.

Der Mann vom Einlass schaut auf die Zahlen, schüttelt den Kopf und lacht. „Mit Abstand. Absolut mit Abstand.“

Er hält die Urkunde hoch.

„Die Königin der Huren 2026… Sophie.“

Applaus. Einige rufen ihren Namen. Sophie tritt vor, nimmt die Urkunde entgegen und den Umschlag mit dem Preis: ein Jahr kostenloser Eintritt in den Club und ein Hundert-Euro-Gutschein für einen Dessous-Laden.

Als sie zurück zu mir kommt, lehnt sie sich an meine Seite und flüstert: „Dein bestes Pferdchen.“

Ich lege den Arm um sie und küsse sie auf die Schläfe.

Der Geruch von Sex und fremden Männern ist immer noch da.

Und ich will ihn nicht weghaben.



Teil 3 von 3 Teilen.
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