Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Bin ich des noch ich (fm:Schlampen, 1686 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 25 2026 Gesehen / Gelesen: 356 / 215 [60%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
Da ich schon lange keinen Sex mehr hatte machte ich mich mal wieder los. Ich wurde in dieser Nacht benutzt und fühlte mich wie eine Schlampe aber es gefiel mir trotzdem sehr gut.

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Sabine Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

war eine Bank und ein Tisch bis wir dort waren hatte er bereits seine Hose geöffnet und holte seinen Schwanz raus. Vor dem Tisch zog er meinen Bolero aus und öffnete die restlichen Haken und legte die Korsage auf den Tisch. Er spielte mit meinen Nippeln und zog auch etwas daran, was leicht schmerzte, ich wollte mit der Hand seinen Schwanz massieren, was er erstmal nicht wollte. Als er versuchte meinen Rock zu öffnen musste ich ihm helfen bevor er ihn kaputt machte. Jetzt stand ich in einem Hinterhof vor einem älteren Mann völlig Nackt und wartete, was er jetzt vor hat. Er zog dann seine Hose und da stellte ich fest das er auch nichts drunter trägt und es kam ein völlig blank rasierter Schwanz zum Vorschein und auch der Sack war total blank. Zu dem Schwanz war der Sack sehr gross und hing weit nach unten. Als er dann selbst sein Teil steif machte sollte ich mich am Tisch abstützen und er schob mir von hinten sein nun doch großes Teil in meine Fotze und fing an mich zu Vögeln. Durch den Hinterhof war mein Stöhnen noch lauter und er trieb mich an, es nicht zu unterdrücken. Auch wenn sein Teil nur Durchschnitt war, brachte er mich in Extase wie schon lange nicht mehr. Ich bekam nicht mit, dass ich so laut war, dass in einigen Wohnungen das Licht anging. Als er dann in mich reinspritzte, bin ich schon ein paar Mal gekommen und ich wollte nur noch, dass er noch nicht fertig ist. Nach einer kurzen Pause steckte er mir sein Schwanz in meinen Arsch. Als ich zu ihm schaute, war ich geschockt, als ich sah, dass da bereits andere Kerle mit offener Hose standen und sich ihr Teil massieren. Noch glaubte ich dass sie uns nur dabei zuschauen aber im stillen war ich so wild das ich doch hoffte, dass der ein oder andere noch ran möchte. Kaum war der Kerl bei mir fertig, stand bereits der nächste an und schob mir seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Nach und nach waren fast alle bei drin und ich hatte unzählige Orgasmen und konnte mich dann wieder anziehen wobei ich nur noch meinen Rock und mein Bolero Jäckchen anziehen konnte, weil ich meine Korsage nicht mehr finden konnte. Etwas wackelig auf den Beinen machte ich mich zur Haltestelle vom Bus und fuhr nach Hause. Im Bus wurde ich von einigen Leute begutachtet und dachten sich sicher ihren Teil .Durch mein Jäckchen war mein Busen mehr zu sehen als es bedeckte. Und sicher sahen auch einige das mir einiges an den Beinen runter lief. Zuhause ging ich nur noch Duschen und legte mich bis zum Mittag ins Bett. Am Nachmittag wollte ich dann in mein Büro und etwas Arbeiten.

Im Büro bekam ich eine Info, dass ich ins Büro von meinem Chef kommen soll. Ohne zu wissen, was er wollte, machte ich mich auf den Weg zu ihm. Im Büro fing er gleich an was er wollte und ich war schon etwas schockiert darüber, weil er mir eine andere Kleiderordnung befahl und er auch bereits eine Auswahl da hatte die ich anziehen sollte. Ich nahm sie und wollte sie auf der Toilette anziehen als er meinte ich soll es hier im Büro machen, so wie es auch Tina machte oder habe ich nicht den Mut dazu. Von Tina wusste ich ja schon das sie ab und zu mit ihm Sex hatte auch hier im Büro. So fing ich an noch zögerlich meine Sachen ohne die Unterwäsche abzulegen und wollte gerade den gewünschten Rock anziehen, als mein Chef meinte, dass ich auch die Unterwäsche abzulegen habe. So stand ich völlig Nackt vor ihm als er meinte das Tina ihm besser gefiel aber trotzdem fand er mich heiß. Ich zog mich ohne meine uw an und stellte fest, dass der Rock nur etwas kürzer ist als meiner, jedoch bei der Bluse war es so, dass sie schon sehr durchsichtig war und man deutlich meine Nippel sehen konnte. So ging ich in mein Büro zurück und fühlte mich nicht sonderlich wohl mit der Bluse. Für den Abend musste ich noch einkaufen und ging in dem Outfit los und viele schauten mich komisch an als ich so vorbei lief. Einige Kerle schauten mich etwas mehr an als andere und ich hörte auch manche Äußerungen. Endlich Zuhause angekommen war mein Sohn bereits zuhause und hatte noch einen Freund dabei .Während ich die Sachen verstaute hörte ich wie sein Freund über mich redete, wie heiss ich bin. Als er sich später verabschiedete, schaute er mir nur auf meine Titten. Mein Sohn erzählte das er mit ihm ein neues Schulprojekt macht und er ab und zu da sein wird.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Sabine hat 13 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Sabine, inkl. aller Geschichten
email icon Email: sub2011@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Sabine:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schlampen"   |   alle Geschichten von "Sabine"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english