Bin ich des noch ich (fm:Schlampen, 1686 Wörter) | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Sep 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 310 / 187 [60%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme) |
| Da ich schon lange keinen Sex mehr hatte machte ich mich mal wieder los. Ich wurde in dieser Nacht benutzt und fühlte mich wie eine Schlampe aber es gefiel mir trotzdem sehr gut. | ||
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Nach den tragischen Ereignissen der letzten Monate kehrt jetzt so langsam etwas Ruhe ein. Meine Freundin Tina konnte trotz des großen Umbaus des Hauses nicht länger da sein wo immer einiges an ihre Töchter erinnerte und sind aus diesem Grunde in die Nähe von München gezogen in ein tolles Haus. Mein Sohn hat den Verlust von Monic auch überstanden. Und ich bin jetzt auf der Arbeit in der Position, die zuvor Tina hatte. Anfangs tat ich mir noch schwer damit, aber mittlerweile komme ich auch gut klar.
Da es bei mir mit einer Beziehung noch nicht klappte bin ich immernoch Single mit mehr oder mal weniger Sex.
Heute ist es mal wieder soweit, dass ich mich ins Nachtleben werfe und bin gespannt, was sich so ergibt. In einem knielangen Lederrock mit einem seitlichen Schlitz und einer schulterfreien Corsage die unter einem Bolero ist, gehe ich los. In meinem Bistro ist noch nicht viel los und ich sitzte an der Theke und unterhalte mich mit dem Barkeeper. Nach einer Weile wurden die Gespräche auch intimer und als er fragte, ob ich noch Lust habe, mit ihm weiterzuziehen, wenn er später fertig ist. Später war ich dann mit ihm in einer Bar, wo etwas mehr los war. Da er eigentlich wusste was ich will, fragte ich mich, ob er denn mit mir wohin geht, wo wir allein sind. Als ich von der Toilette zurückkam, war noch ein Kerl bei ihm, der sich als sein Freund raus stellte. Den beiden gefiel sehr so wie sie mir auch und so machten wir uns nach ein paar Drinks los und fuhren in die Wohnung von dem Freund. Nach der Tür standen wir gleich in einem großen Zimmer, das wohl sein Wohnzimmer war. An einer Wand war ein mega großer Fernseher angebracht. Als er uns alle noch was zu trinken brachte, fragten sie mich, ob ich nicht mal ablegen möchte. Ich öffnete meinen Bolero und ließ ihn zu Boden fallen und forderte die beiden auf, mir auch mal was zu zeigen. Im nu waren beide völlig Nackt vor mir und ich sollte jetzt auch vor ihnen mich entkleiden. Als ich langsam Haken für Haken meiner Korsage öffnete und so meine Oberweite zum Vorschein kam, zeigte es sich auch bei denen, da sie einen Steifen bekamen. Als ich dann auch Nackt war, fragten sie mich, ob sie mich auch als Sandwich nehmen dürfen. Nach meiner Zustimmung setzte ich mich auf den einen, während der andere sich hinter mir kniete und sein Teil in meinen Arsch schob . Als beide ganz drin waren, fingen beide an mich sanft zu Vögeln und es fing an auch mir zu gefallen. Beide waren fast zu schnell und ich wäre fast nicht gekommen, aber gerade als der erste abspritzte und ihn herauszog, bin ich gekommen. Der Freund war etwas besser und kam erst etwas später, so konnte ich es mir mit den Fingern machen, während er meine Nippel bearbeitete. Als wir dann nebeneinander auf dem Sofa waren, machte der Freund den Fernseher an und ich erschrak, was ich da zu sehen bekam. Die haben alles aufgezeichnet und schauten sich jetzt alles an. Sie versprachen mir das sie es nur für sich haben und sonst keiner zu sehen bekommt. Da war ich dann etwas beruhigt. Durch den Film wurde ich nochmal etwas mutig und ich war in der Mitte und so nahm ich beide Schwänze in meine Hände und holte ihnen einen runter. Es dauerte nicht lange und sie spritzten nochmals heftig ab. Als ich mich anziehen wollte, fragten sie, ob sie meine uw haben dürfen. Auch auf die Gefahr hin das ich mit dem Rock mehr zeige als ich möchte gab ich ihm mein Höschen. Da ich heute ohne Auto unterwegs war musste ich mit dem Bus fahren. Zu meiner Überraschung war der Bus so voll das ich nur noch stehen konnte. Durch des festhalten an der Stange oben musste aufpassen das mein Busen nicht aus der Korsage rutscht . Etwas später stand nun ein etwas älterer Mann dicht hinter mir und durch die Straße stießen wir immer mal aneinander. Dabei merkte ich das er eine steifheit in der Hose bekam. Ich legte es jetzt darauf an und stieß mehr als nötig an ihn ran ,was ich dabei nicht bemerkte das mir eine Brust aus der Korsage rutschte . Ich versuchte, sie wieder dahin zu bringen, wo es hingehörte. Dabei merkte ich das der Mann hinter mich fest an meiner Hüfte hielt und mir ins Ohr flüsterte, dass ich sie ruhig so lassen konnte. Durch meinen Bolero konnte ich sie so bedecken das nicht jeder sie gleich sieht .zwischenzeitlich schob mir der Kerl hinter mir meinen Rock etwas hoch soweit das er durch den Schlitz leichter drunter kommt und so machten sich seine Finger auf den in meine Fotze wo sie recht tief einführte. Sein Tun wurde von keinem Fahrgast bemerkt, zumindest sah keiner mehr als zuvor zu uns. Als er mir ins Ohr flüsterte das er an der nächsten raus muss war ich erst enttäuscht, aber er meinte, ich soll mit ihm aussteigen und er würde mich gern durchvögeln.Auch wenn ich gerade erst gevögelt wurde, stieg ich mit ihm aus. Er stand jetzt vor mir und öffnete ohne zu fragen mir ein paar Haken und holte nun auch die andere Brust raus.So gingen wir etwas auf der Straße lang bis wir zu einem Haus kamen, was einen Durchgang nach hinten hatte. Im Hof
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