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Ich, der perverse Schlucksklave Teil 2 (fm:Dominante Frau, 1590 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 27 2026 Gesehen / Gelesen: 390 / 213 [55%] Bewertung Teil: 7.86 (7 Stimmen)
Pisse und Sperma schlucken, Dreckschwanz lutschen, Dreckarsch lecken

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versauten Schlucker.“

Sie läßt meinen zuckenden Schwanz los, der fast gespritzt hätte. „Wow, das hast du richtig gut geschrieben. Ich bin stolz auf dich. Na los, dann machen wir uns mal fertig.“

Die Sklavin kommt nicht mit. Ich bekomme eine helle Jogginghose und ein weißes T-Shirt. „Warte, bevor du dich anziehst.“ Sie bindet mir meine Eier ab und hängt ein Gewicht dran. „Jetzt kannst du dich anziehen.“ Wir gehen zu Fuß und sie dirigiert mich zu einem öffendlichen Klo in Bahnhofsnähe. Schon beim eintreten riecht man, das hier nicht oft sauber gemacht wird. Ich sehe zwei Pissbecken sowie ein Klosett aus Edelstahl. Ein Becken scheint nicht abzulaufen und alte Pisse schwimmt drin.

„Zieh die Hose aus und wichs dich.“ Ich weiß nicht, wo ich die Hose hinlegen soll. „Auf den Boden.“ Ich tue es, obwohl er naß und keimig ist, und wichse mich. Ein älter Mann kommt grinsend rein. „Da ist ja mein Schluckschwein. Und schon richtig geil.“ Er greift meine runter hängende Eier. Ich muß weiter wichsen. „Bei mir ist ja nicht mehr viel los. Aber ich geile mich gerne an solchen Schweinen wie dich auf. Ich habe einen besonderen Gast für dich. Er kommt gleich.“ Er lächelt und sieht sich um. „Was für eine Sauerei. Das Becken ist verstopft. Gut, das ich einen Becher mit habe.“ Er gibt ihn mir.

„Na, was will ich wohl von dir?“ „Ich soll ihn bestimmt im Becken füllen.“ „Und dann?“ „Trinken.“ „Sag mir, das dich das geil machen würde.“ Er zieht meinen Sack noch länger. „Ja gerne.“ „Was ja gerne?“ „Ich würde gerne die stinkende Pisse aus dem Klo trinken.“ „Na, worauf wartest du dann noch.“ Er läßt los und ich darf aufhören mit wichsen. Am Pissbecken fülle ich den durchsichtigen Becher. Die Herrin filmt natürlich alles. Bei dem Geruch muß ich mich überwinden und fange an, langsam die kalte Pisse zu schlucken. Bei der Hälfte geht die Tür auf und ein dreckiger Penner kommt rein.

„Da ist ja mein Gast. Trink aus, dann kannst du dich um ihn kümmern.“ Wärend ich mir den Rest runter quäle zieht der andere seine Hosen und seinen Slip aus. Beides ist wie alles an ihm dreckig. „Er ist ein Brückenpenner und hat mir versprochen, seit Wochen keine Dusche gesehen zu haben. Das ist doch was für dich. Kümmere dich um seinen Schwanz.“

Ich muß vor ihm knien und den Schwanz wichsen, bis er steht. „Ich hab ihm versprochen, das du ihn säuberst und geil auf sein Sperma und seine Pisse bist. Zieh die Vorhaut zurück. Mal sehen, ob er zu viel versprochen hat.“ Hat er nicht. Dicker gelber Käse kommt zum Vorschein, als ich seine Vorhaut zurück ziehe. Die Herrin filmt den Schwanz von nahem und auch, wie ich mit der Zunge beginne, den harten Käse aufzuweichen und abzulecken. Den Geruch ignoriere ich und lecke und lutsche seine Eichel und seinen Schwanz, bis alles sauber ist. Der Kerl stöhnt schon und verlangt, das ich weiter blasen und ihn wichsen soll. Meine Herrin verlangt, das ich alles im Mund behalte. Schon spritzt er ab und pumpt eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund.

Für die Kamera muß ich meinen vollen Mund zeigen und darf dann runter schlucken. Ich sauge noch mal seinen Schwanz aus, dann dreht er sich breitbeinig um. „Weiter geht’s. Der leckere Arsch gehört dir.“ Lecker ist was anderes. Ich halte die Luft an und lecke in die haarige, braun verkrustete Spalte. In den Arschhaaren hängen die Krümel besonders fest und ich muß sie erst mit Spucke einweichen. Irgendwann habe ich den Arsch sauber und bekomme den Befehl, das Loch nicht zu vergessen. Ich lecke über und in die Rosette bis meine Zunge lahm wird.

„Das hast du gut gemacht. Zur Belohnung darfst du seine Pisse trinken.“ Ich knie mich wieder vor ihm und öffne meinen Mund. Er zielt und pisst nur soviel, das mein Mund voll ist. Ich muß runterschlucken und den Mund wieder öffnen. So geht es Schluck um Schluck. Einiges spritzt auch auf mein Gesicht und T-Shirt. Nach etlichen großen Schlucken lehrt sich endlich seine Blase. Ich darf ihn in Mund nehmen und den Rest direkt schlucken, bevor ich seinen Schwanz gründlich aussauge.

Alle sind mit mir zu frieden. Ich muß mich bei den beiden Männern bedanken und versichern, das mich das richtig geil gemacht hat. Dann darf ich meine Hose, die jetzt schön eingesaut ist, anziehen und wir gehen nach Hause. Ich muß vorweg gehen, weil ich peinlich dreckig bin. Zu Hause darf ich mich wieder ausziehen. Die Gewichte bleiben am Sack. Die Sklavin hat auch wieder ihre Gewichte an Titten zu baumeln und bereitet gerade Essen. Die Herrin stellt erst mal den Film von mir ins Netz, während ich duschen darf.

Beim essen erzählt sie, das schon die ersten geilen Kommentare eingetroffen sind. „Ich glaube, du hast eine kleine Pause verdient. Mal sehen, ob der Bote pünktlich kommt. Dann können wir den nächsten Wunsch erfüllen. Und dann werden wir auch mal für sie einen Wunsch raus suchen.“



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