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Ich, der perverse Schlucksklave Teil 2 (fm:Dominante Frau, 1590 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 27 2026 Gesehen / Gelesen: 382 / 208 [54%] Bewertung Teil: 7.86 (7 Stimmen)
Pisse und Sperma schlucken, Dreckschwanz lutschen, Dreckarsch lecken

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Wir werden vom Klingeln des Weckers geweckt. Ich stelle fest, das das Bett nass ist, weil die Sklavin wieder eingepinkelt hat. Ich darf ins Bad gehen und duschen und mich rasieren. In der Zeit bereitet die Sklavin Frühstück vor und deckt den Tisch. Mit am Tisch darf sie nicht sitzen und muß in ihrem Zimmer essen.

Ich warte bis die Herrin erscheint. Heute mal in normaler Kleidung. „Wichs dich erst mal hoch.“ Im stehen wichse ich am Tisch bis ich kurz vorm abspritzen bin. „Ein bißchen geht noch. Wenn ich sage, du sollst hoch wichsen meine ich bis hart an die Grenze.“ Ich wichse vorsichtig weiter bis ich wirklich stoppen muß. „Na also, geht doch.“

Wir essen und trinken Kaffee. Dabei erzählt sie, das sie tolle Anfragen bekommen hat. „Und sie bezahlen sogar gut. Um so perverser, um so mehr. Du willst doch, das ich möglichst viel verdiene?“ „Ja Herrin.“ „Soll ich erst mal den nehmen, der am meisten zahlt?“ „Gerne Herrin.“ „Gut, dann müssen wir heute außer Haus gehen. Ich mach nachher eine Zeit aus.“ „Was wünscht er denn?“ „Sei nicht so neugierig, du geiler Bock.“

Wir essen zu ende und ich räume ab. Die Sklavin meldet sich, das sie dringend müsse. „Na das trifft sich ja. Da hat jemand eine tolle Idee für euch beide und würde jemand gerne zusehen. Geh schon mal ins Bad.“ Mich nimmt sie mit, damit ich auch zusehe. Im Bad öffnet sie den Gürtel der Sklavin, die sich dann ihre Hose und den Slip runter zieht und aufs Klo setzt. „Nein, setz dich über den Badewannenrand. Der Kunde will alles genau sehen. Sie setzt sich auf den Rand mit ihrem Arsch über der Wanne. Ich muß mich neben sie stellen und wichsen während sie uns filmt.

Die Sklavin kackt eine dicke Wurst in die Wanne und pinkelt dazu. Ihre Pisse läuft um die Wurst zum Abfluß. „Gut, zieh dich wieder an.“ „Was ist mit Papier“ „Du sollst dich wieder anziehen.“ „Jawohl Herrin.“ Sie zieht sich an und ihr Gürtel wird geschlossen. „Du darfst jetzt deine Scheiß ins Klo befördern.“ Mit den Händen greift sie ihre weiche Wurst und schmeißt sie ins Klo und spült. „Bevor du noch mehr anfäßt mach gefälligst deine Hände sauber.“ Sie leckt ihre Hände ab und lutscht die Finger sauber. Die Herrin kontrolliert, ob auch alles sauber ist. Ich bin inzwischen total hochgewichst und muß mich bremsen. „Das hat dich wohl schon wieder total aufgegeilt, was? Nagut, dann leck die Wanne sauber.“

Froh, nicht weiter wichsen zu müssen knie ich mich in die Wanne und lecke die braunen Spuren auf bis alles weg ist. Zum Glück ist es nicht viel. Zufrieden geht die Herrin in ihr Zimmer, um den Film zu laden und einen Termin für mich zu machen. Die Sklavin darf in ihr Zimmer und mich ruft sie zu sich. Ich darf zu ihr ins Allerheiligste.

Sie sitzt am PC und ich muß mich neben sie stellen und wieder wichsen. „In einer Stunde treffen wir uns mit deinem Kunden. Da haben wir noch kurz Zeit. Ich wollte dir nur mal zeigen, wie viele Anfragen wir für dich haben.“ Ich sehe, das 23 Mails auf Antwort warten. Nur fünf sind für die Sklavin, neun für uns beide. Der Rest speziell für mich. „Hör auf zu wichsen und such dir spontan eine aus. Die darfst du lesen und sofort beantworten.“

Ich tippe eine an, öffne sie und lese laut vor. „Hallo. Dein Schlucksklave macht mich richtig geil. Ich komm aus dem Wichsen gar nicht mehr raus. Ich hätte einen kleinen Wunsch. Seit Wochen sammel ich mein Sperma und friere es ein. Ich denke, ein Weinglas würde schon voll werden. Ich würde gern sehen, wie er meine aufgetaute Wichse trinkt. Dazu habe ich noch Pisse-Eiswürfel, sortiert nach Morgenpisse und Tagespisse. Ich würde meinen Vorrat an Morgenpisse spendieren. Die schmeckt strenger salzig und ist schön gelb. Die könnte er nachtrinken. Ich könnte heute einen Boten schicken. Ist das machbar? Geile Grüße.“

„Na los, antworte ihm. Der Bote soll um 17 Uhr hier sein.“ Ich setze mich an die Tastatur und die Herrin fängt an, mich von hinten zu wichsen und meine Eier zu drücken. „Schreib ihm, wie geil dich das Angebot macht.“

Ich schreibe: „Werter Herr. Ich bin der Schlucksklave und ihr Angebot macht mich richtig geil. Der Bote soll um 17 Uhr hier sein, dann tauen wir alles auf und ich werde mit geiler Freude ihr Sperma schlucken. Und ich hoffe, ihre Pisse schmeckt so gut wie versprochen. Wichsen sie bitte weiter für mich und sehen sie mir nachher zu. Geile Grüße vom

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