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Der Fremde (fm:Cuckold, 2222 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 27 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
In Mikes Kopfkino wird seine Ehefrau Sarah zur willigen Sexsklavin.

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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Sarah liegt vor mir wie ein Geschenk, das ich mir selbst gemacht habe.

Die Seidenschnüre halten ihre Handgelenke am Kopfende, ihre Knöchel sind an die unteren Bettpfosten gebunden, so weit auseinander, dass sich ihre Oberschenkel spannen. Ihre Haut glänzt im Licht der Nachttischlampe, ein feiner Schweißfilm liegt schon auf ihrem Bauch, obwohl ich sie noch kaum berührt habe. Ihre Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, die Nippel hart, dunkelrosa, aufgerichtet. Und zwischen ihren gespreizten Beinen: ihre blank rasierte Scheide, klein, eng, die Schamlippen leicht geöffnet, schon feucht, schon glänzend. Sie kann nichts verbergen. Sie kann sich nicht zusammenziehen, nicht wegdrehen, nicht die Beine schließen. Alles, was sie ist, liegt offen vor mir.

Ich knie neben ihr, nackt, mein Schwanz steht hart von meinem Körper ab. Sie schaut mich an, diese blauen Augen, halb geschlossen, die vollen Lippen leicht geöffnet. Sechzehn Jahre sind wir zusammen. Ich kenne jeden Zentimeter dieses Körpers. Und trotzdem sehe ich ihn heute mit anderen Augen.

Ich lege meine Hand auf ihren Bauch. Warm. Weich. Ich streiche nach oben, umfasse ihre linke Brust, spüre das Gewicht, die Fülle, wie sie sich in meine Hand schmiegt. Ihr Nippel drückt gegen meine Handfläche. Sie seufzt.

Und dann passiert es. Wie jedes Mal in den letzten Wochen, seit wir mit den Fesselspielchen angefangen haben. Ich schließe die Augen für einen Moment, und wenn ich sie wieder öffne, bin ich nicht mehr der Mann, der neben ihr kniet.

Ich sitze im Sessel in der Ecke des Schlafzimmers. Im Dunkeln. Ich sehe zu.

Neben Sarah kniet ein Fremder.

Ich habe ihn nicht eingeladen, nicht wirklich, aber in meinem Kopf gibt es eine Geschichte dazu. Ich habe sie ihm gezeigt. Ich habe sie ausgezogen, gefesselt, ihr die Beine gespreizt und ihn dann ins Zimmer geholt. Ich habe gesagt: Das ist meine Frau. Mach mit ihr, was du willst. Nur eins nicht. Du fickst sie nicht. Alles andere gehört dir.

Sarah hat mich angesehen, als er hereinkam. Erschrocken. Wirklich erschrocken. Ihre Augen sind groß geworden, sie hat an den Fesseln gezogen, ihre Beine wollten sich schließen, aber die Seide hat sie festgehalten. Ihr Mund hat sich geöffnet, um zu protestieren, um meinen Namen zu sagen, aber es ist nur ein Atemzug herausgekommen. Und dann hat sie den Blick des Fremden gespürt, der über ihren Körper gewandert ist, langsam, gierig, von ihrem Gesicht über ihre Brüste, über ihren Bauch, bis zwischen ihre gespreizten Schenkel. Und sie hat sich geschämt. Ich habe es gesehen. Die Röte, die von ihren Wangen bis auf ihre Brust gekrochen ist. Sie hat den Kopf zur Seite gedreht, die Augen zugekniffen. Als könnte sie so verschwinden. Als könnte sie sich unsichtbar machen, während ein fremder Mann ihre nasse, offene Fotze betrachtet.

Der Fremde ist groß. Größer als ich vielleicht, breiter in den Schultern, dunkle Behaarung auf der Brust. Sein Schwanz ist steif, dick, die Eichel prall und dunkel, feucht an der Spitze. Er sagt kein Wort. Er kniet sich neben sie und legt seine Hand auf ihren Bauch, genau da, wo meine Hand liegt.

Ich spüre die Wärme ihrer Haut unter meinen Fingern. Ich bin er. Ich bin ich. Ich sitze im Sessel und ich knie neben ihr, beides gleichzeitig, und mein Schwanz pocht so hart, dass es fast schmerzt.

Seine Hände wandern über ihre Brüste. Er nimmt sie sich. Beide. Knetet sie, drückt sie zusammen, lässt sie wieder fallen, sieht zu, wie sie wippen. Er rollt ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zieht daran, bis sie leise aufkeucht. Sarah hat immer noch die Augen zu, aber ihr Atem geht schneller. Ihre Fäuste in den Fesseln öffnen und schließen sich. Sie bäumt sich auf, ganz leicht, dem Griff entgegen, und erschrickt dann über sich selbst und presst sich wieder in die Matratze.

Er beugt sich vor und nimmt ihren Nippel in den Mund. Saugt. Ich höre

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