Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2042 Wörter) [41/41] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Sep 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 444 / 276 [62%] | Bewertung Teil: 8.57 (7 Stimmen) |
| Teil: 41 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau
Teil: 41
Nachdem wir nun alle ein wenig was gegessen hatten, kamen wir zum „gemütlichen“ Teil des Abends, was nichts anderes bedeutete, als dass ich nun zum Dauerficken freigegeben war. Ich wurde nun überall gefickt, auf dem Sofa, dem Sessel, auf dem Tisch, auf dem Boden, im Bett, im Bad, egal. Es war auch vollkommen egal, ob allein, zu zweit, oder eben auch sehr gerne zu dritt, sie fickten mich etwa 3-4 Stunden durchgängig durch. Irgendwann konnten wir alle nicht mehr, meine Ficköffnungen, standen gefühlt „2m“ weit offen, ich hatte Sperma ohne Ende geschluckt und wie oft ich gekommen war, weiß ich auch nicht mehr. Nachdem ich mich von allen intensiv verabschiedet hatte, hörte ich noch: „Wir treffen und immer am 1. Dienstag im Monat!!!“ Dann ging ich ziemlich breitbeinig zu meinem Wagen, um nun nach Hause zu fahren. Dort duschte ich mich ausgiebig, bevor ich fix und fertig ins Bett ging.
Am nächsten Morgen dachte ich darüber nach, was ich da am Abend vorher getrieben hatte, und war heilfroh, dass ich heute Home-Office eingetragen hatte. Irgendwie überlebte ich die nächsten Tage, auch wenn meine Geilheit langsam wieder anstieg, genau wie Lust mich nackt zu zeigen. Inzwischen hatte ich mir einen langen Rock besorgt, der eigentlich hinten einen langen Schlitz, bis zur Oberkante der Arschbacken hat. Wenn man diesen aber andersherum anzieht, dann zeigt man bei jedem Schritt seine Muschi, und genau so zog ich ihn an, dazu eine meiner komplett transparenten Blusen, Nylons und High Heels. In meinem Wagen saß ich so breitbeinig wie möglich beim Fahren, damit jeder der wollte, meine nackte Muschi sehen konnte. So fuhr ich etwa eine Stunde lang Richtung Norden, bis ich in eine größere Stadt kam, dort suchte ich einen Parkplatz, holte noch zweimal tief Luft und stieg aus. Dann ging ich mit meinen wippenden Brüsten, und den knallharten Nippeln, und meiner deutlich sichtbaren, nackten Muschi durch die Stadt.
Mir kamen eine Menge Leute entgegen, einige schauten schamhaft zur Seite, andere schauten mich direkt und interessiert an, vor allem Männer, aber auch einige Frauen. Ich wurde mit jedem Schritt geiler und genoss jeden Blick umso intensiver, nach etwa 30-45 Minuten, die ich unterwegs war, stellte sich mir plötzlich ein Typ in den Weg. Etwa 1,85m groß, kräftig, Bauchansatz, aber gut trainierte Muskeln, derbe Kleidung und Stiefel und eine Lederweste drüber. „Hey du geile Fotze!! Ich beobachte dich jetzt schon eine ganze Zeit!! Du siehst nicht nur rattenscharf aus, sondern du scheinst auch ziemlich geil zu sein?!?! Darum kommst du jetzt mit, und dann bekommst du genau das, was du gerade brauchst!!! Ein paar richtig geile Schwänze!!!“ Ich sagte nichts, sondern folgte ihm nun willig, oder weil er meine Hand genommen hatte und zwei Ecken weiter betraten wir einen Hinterhof, darin parkten ein paar dicken Motorräder (Harleys?).
Er ging mit mir in einen halbdunklen Raum, in dem einige Typen saßen und meinte dann: „Hey Boss, schau mal was ich draußen für eine geile Schlampe aufgetrieben habe!!! Ich denke die alte Schlampe ist so geil, die braucht mal dringend ein paar ordentlich Schwänze!!!!“ Mir wurde ganz anders, auch wenn ich zugeben muss, dass es mich unglaublich anmacht, wenn man derart „erniedrigend“ mit / über mich spricht. Dann kommt der Boss, aus dem dunklen, er ist noch etwas größer – dicker als sein Kumpel, er schaut mir in die Augen und greift mir dann direkt an und in meine (leider) klitschnasse Muschi. Leider stöhne ich dabei direkt geil auf und er meint nur: „Leute, die geile Schlampe, ist klitschnass und so was von geil, dass wird ein Fest!!!“ Mehrere Hände befreien mich nun von meinen Klamotten, sodass ich nun nackt zwischen ihnen stehe. „Wow, die geile Sachlampe, sieht wirklich rattenscharf aus!!“ grölt einer der anderen.
„Los knie dich hin und dann zeig uns wie gut du Schwänze blasen kannst!!!“ So knie ich mich nun vor sie hin und dann kommen die ersten auch schon mit heruntergelassenen Hosen und präsentieren mir ihre Schwänze. Es sind durchgängig gut gebaute Schwänze, und ich blase nun einen nach dem anderen, intensiv und geil. Langsam hilft man mir nun herauf, und stellt mich nach vorne gebeugt an einen Tisch, an dem ich mich abstützen kann. Nun ficken sie mich, alle sechs, von hinten intensiv und geil durch, sodass ich sieben Mal komme. Am Ende darf ich allen erneut ihre Schwänze blasen, bis sie kommen, sodass ich sechs wunderbare Portionen Sperma schlucken kann. Nachdem ich alle perfekt
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