Bull Minotaure - Teil 54 - Mallorca Teil 12 (fm:Cuckold, 5656 Wörter) [55/55] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 298 / 220 [74%] | Bewertung Teil: 8.25 (4 Stimmen) |
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Die Sonne stand hoch über der Finca, der Pool glitzerte, die Liegen standen im Kreis. Karl saß auf einer Liege, der Käfig an seinem Schwanz, die Kamera auf dem Tisch. Sven lag im Wasser, die Arme auf dem Beckenrand, der dicke Schwanz trieb an der Oberfläche. Horst lehnte am Poolrand, die Beine im Wasser, der lange Schwanz hing zwischen seinen Schenkeln. Marcel lag auf der anderen Liege, nackt, der schwarze Schwanz ruhte auf seinem Oberschenkel.
Renate lag auf der breiten Liege am Kopfende, die Beine gespreizt, die Knie hängend. Die Fotze war rot, offen, die Schamlippen geschwollen, klatschnass. Sperma tropfte aus der Spalte, lief über das Perineum, sammelte sich auf der Liege. Die Titten lagen schwer zur Seite, die Brustwarzenpiercings glänzten in der Sonne. Die High Heels hingen an den Füßen, die Zehennägel rot lackiert.
Robert kam durch die Tür, trug zwei Saline-Beutel, Infusionsbesteck, Kanülen, Pflaster, Desinfektionsspray. Er stellte alles auf den Tisch neben Renates Liege, hängte die Beutel an die Sonnenliege-Aufstellung, drehte die Rollklemme zu. „Die Euter brauchen Volumen – die Bullenschlampe bekommt dicke Titten – das dauert."
Robert desinfizierte die rechte Brust, sprühte das Kalt-Spray auf die Haut rund um das Piercing. Renate zuckte, die Brustwarze hart, das Metall glänzte. Er setzte die Kanüle an, schob sie langsam in das Gewebe oberhalb der Brustwarze. Renate stöhnte auf, die Finger krallten in die Liege. „Stillhalten, Bullenschlampe – die Euter müssen voll." Er schob die Kanüle tiefer, fixierte sie mit Pflaster, hängte das Infusionsbesteck ein. Die Flüssigkeit tropfte langsam, Tropfen für Tropfen, in die Brust.
Karl filmte aus der Nähe, die Kamera auf die Kanüle gerichtet, das Pflaster, den Schlauch, die langsam rieselnde Flüssigkeit. Seiner Schwanz drückte gegen den Käfig, der Pre-cum tropfte auf die Fliese.
Robert wechselte auf die linke Brust. Desinfektion, Spray, Kanüle – diesmal unterhalb der Brustwarze. Renate keuchte, biss sich auf die Lippe. Die zweite Kanüle saß, das zweite Infusionsbesteck hing, der Beutel tropfte. Beide Brüste würden langsam anschwellen, praller, dicker, schwerer.
Horst kam aus dem Pool, wassertropfend, der lange Schwanz schwang zwischen seinen Beinen. Er stellte sich neben die Liege, griff nach Renates linker Brust, drückte sie zusammen. „Wird schon dicker, das Euter – schön prall zum Melken." Renate stöhnte, die Brust war warm, die Saline dehnte das Gewebe.
Horst knetete die linke Brust, die unter der Saline langsam anschwoll. „Schau dir das an – das Euter wird prall", grinste er, der lange Schwanz zuckte zwischen seinen Beinen. Renate lag still, die Arme neben der Liege, die Infusionsschläuche baumelten leicht bei jedem Atemzug. Die Haut spannte, das Gewebe dehnte sich, Tropfen für Tropfen.
Robert kontrollierte den Infusionsfluss, drehte das Rad am Besteck etwas auf. Die Tropfen beschleunigten minimal. Renate stöhnte leise, die Brüste wurden warm, schwerer, die Haut glänzte prall. Die Brustwarzen standen hart ab, die Piercings klimperten leicht.
Karl kniete neben der Liege, die Kamera auf die anschwellenden Brüste gerichtet. „Zoom ran – zeig wie das Euter wächst", kommandierte Robert. Karl gehorchte, filmte die Kanülen, die Schläuche, die langsam dicker werdenden Brüste. Sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Käfig. Horst griff nach der rechten Brust, quetschte sie in der Hand. „Schon spürbar schwerer – gleich kann man melken." Er rollte die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, zog daran, das Piercing spannte. Renate keuchte, die Beine öffneten sich weiter.
Eine Stunde später zieht Robert die Kanülen heraus, die kleinen Stichkanäle schließen sich sofort. Renate keucht, als die Nadeln herausgleiten – die Titten sind jetzt spürbar größer, schwerer, die
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