Die Bewerberin (fm:Sex bei der Arbeit, 1648 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Sep 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 610 / 396 [65%] | Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen) |
| Ich brauch eine Sekretärin meinte mein neuer Chef und ich sollte sie für mich selbst aussuchen. Ich bekomm mein Chef nicht aus meinem Kopf. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Teil 2
Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen und ja ich habe das Angebot von meinem Chef angenommen und bin jetzt auf der Position, die mein Peiniger (Chef) zuvor hatte. Heute warte ich auf die erste Bewerberin, die meine Sekretärin werden soll, also auf meine alte Position. Als sie vom Pförtner zu mir gebracht wurde, staunte ich schon über ihr Erscheinungsbild. Natürlich jünger als ich und noch schlanker als ich, aber wenig Oberweite, aber sonst sah sie schon echt mega aus. Auch ihre Unterlagen sprachen für sich das einzige, was mir so gar nicht gefiel, ihre mega langen Haare. Für heute sagten sich noch zwei weitere Damen an und ich wählte erst danach. Zum Schluss hatte ich mich auf zwei Damen festgelegt wo ich mich noch entscheiden muss.
Nach einem Telefonat mit meinem Chef entscheiden wir uns über beide zusammen zu beraten und verabredeten uns für den nächsten Tag.
Am Abend zuhause kam mein Sohn zu mir und wollte unbedingt über seine Geburtstagsparty sprechen. Ich war in Gedanken, ob ich eher lang und dünn oder kurz und vollschlank entscheide und hörte ihm gar nicht richtig zu und war froh als er fertig war und ich ihm zustimmte. Später als ich im Bett lag konnte ich lange nicht einschlafen weil ich ständig an meinen Chef denken musste.
Am Morgen stand ich länger unter der Dusche als sonst und hätte es mir fast besorgt, aber ich wollte nicht, dass man es merkt. Auch vor meinem Schrank suchte ich länger nach einem passenden Outfit für mich.
Im Büro hatte ich gerade meinen Kaffee getrunken, als er mich rief, in sein Büro zu kommen. Ich weiß das es nicht sein kann, was zu haben aber er machte mich schon etwas an. Er hatte in seinem Büro ein Frühstück für uns bereit gestellt und wollte mit mir während der durchsicht frühstücken. Auch er schaute oft zu mir und beim einschenken hatte ich des Gefühl, er möchte in meinen Ausschnitt schauen. Allein der Gedanke daran verursachte bei mir eine beginnende Feuchte an meiner Spalte. Als er mit der Sichtung fertig war meinte er das ich selbst entscheiden darf und so setzten wir das Frühstück fort. Beim Versuch die Flasche Champagner zu öffnen passierte es das einiges aus der Flasche spritzte und ich davon einiges auf meine Bluse bekam und er auf seine Hose. Er konnte jetzt genau sehen, welche Form mein BH hat. Er meinte ich sollte meine Bluse ausziehen damit sie trocknet und ich nicht krank werde. Darauf meinte ich nur wenn er auch seine Hose ablegt lege ich auch meine Bluse ab. Kurz darauf sass ich mit BH und er ohne Hose uns gegenüber. Als ob es völlig normal ist fuhren wir mit dem Frühstück fort.
Als ich später meine Bluse anziehen wollte, musste ich feststellen, dass sie noch nicht trocken ist, aber auch Flecken hatte. Mein Chef hatte auch einen Fleck auf der Hose konnte sie so nicht anziehen aber ich sah auch eine große Beule in seinem Slip. Ich fragte ob da wohl einer sich nicht beherrschen kann worauf er meinte dass dies ja wohl meine Schuld sei und holte sein Teil raus und fragte ob ich damit anfangen kann. Ich kam auf ihn zu und nahm ihn in die Hand und fragte ob wir es wirklich tun wollen und nahm ihn ohne auf Antwort zu warten in den Mund. Während ich so am Blasen war öffnete er meinen BH und spielte an meinen Nippeln. Es erregte mich so sehr das ich im gleichen Moment kam wie er mir einiges in den Mund spritzte. Ohne Pause zog er mir wild den Rock und String runter und vögelte mich auf seinem Schreibtisch und so kamen wir zu unserem nächsten Orgasmus. Etwas verausgabt zogen wir uns wieder an wobei ich feststellte, dass er mein String zerrissen hat, als er es mir auszog. Er zog sich eine frische Hose an die er im Schrank hatte . Er hatte nicht nur mein Höschen zerrissen, sondern auch den Knopf von meinem Rock abgerissen und so war es möglich, dass der Reißverschluss sich öffnete und ich ihn so nicht tragen kann. Noch als ich überlegen war wie ich es mache, reichte er mir einen Mantel, den ich einfach anziehen sollte. Da ich nur noch einen BH hatte der noch brauchbar verzichtete ich auch auf den und trug nun unter dem Mantel nichts mit einem Gürtel sah es so nicht mal so schlecht aus. Als ich mich so los machen wollte meinte er das es so nicht geht und wir jetzt Shoppen gehen. Er rief seinen Fahrer und wir sprachen noch darüber das es eigentlich nicht sein kann aber ich bin oft in seinen gedanken als ich ihm darauf sagte das es auch mir so geht mussten wir lachen und fingen an uns wieder wild zu küssen zum Glück kam sein Fahrer sonst wäre sicher noch mehr passiert. Mit dem Fahrstuhl gings ìn die Garage zu seinem Auto. Wir stiegen beide hinten ein und der Fahrer wusste wo er
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Sabine hat 15 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Sabine, inkl. aller Geschichten Email: sub2011@gmx.de | |
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