Nachtisch mit Nebenwirkungen (fm:1 auf 1, 3585 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 324 / 267 [82%] | Bewertung Teil: 9.83 (6 Stimmen) |
| Mark plant einen perfekten Abend mit Dessous und Kochen. Doch Svenja schickt ein Bild ihrer Beine in Strümpfen und Heels. Die Verführung explodiert in hemmungslosem Sex auf dem Tisch – er kommt auf sie, fickt weiter – und endet mit einem dritten Orgasmus | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Nach Feierabend fuhr Mark nicht den direkten Weg. Zuerst hielt er bei der Packstation, tippte den Code ein und nahm das unscheinbare, neutrale Paket entgegen. Danach erledigte er den Einkauf: zwei frische Lachsfilets mit fester, glänzender Haut, grünen Spargel der dünneren Sorte, festkochende Babykartoffeln, Zitrone, frische Dillspitzen, Sahne, einen trockenen Sancerre. Zu Hause angekommen, legte er das Paket auf den Küchentisch und schnitt es vorsichtig auf.
Er nahm jedes Teil einzeln heraus. Die Büstenhebe legte er auf das dunkle Holz und strich einmal mit dem Daumen über den Tüll. Dann den String, den Strapsgürtel, die noch in Seidenpapier gewickelten Strümpfe. Für einen Moment blieb er stehen und stellte sich vor, wie der Stoff später auf Lauras Haut liegen würde. Wie die Cups ihre Brüste anheben und freigeben würden. Wie der String zwischen ihren Schamlippen verschwinden würde. Die Vorstellung ließ seinen Schwanz in der Hose anschwellen. Er faltete die Teile sorgfältig zusammen, legte sie in eine schlichte mattschwarze Geschenkbox, die er noch von einem früheren Kauf übrig hatte, und band eine schmale, ebenfalls schwarze Schleife darum. Die Box stellte er auf die Kommode im Flur.
Danach machte er sich an die Küche. Er schälte die Kartoffeln, schnitt die Enden des Spargels ab, legte die Lachsfilets trocken und würzte sie nur mit Salz, Pfeffer und einem Hauch Zitrone. Die Sauce setzte er an – Schalotten, Weißwein, etwas Fond, Sahne, zum Schluss frischer Dill. Der Duft breitete sich langsam in der Wohnung aus.
Als Laura gegen halb sieben den Schlüssel im Schloss drehte, stand Mark noch in der offenen Küche, die Ärmel hochgekrempelt, ein Geschirrtuch über der Schulter. Er wischte sich die Hände ab, ging zu ihr und drückte ihr die schwarze Box in die Hand.
„Für dich“, sagte er ruhig. „Zieh dich um. Elegant. Und das hier darunter. Ich will dich so sehen, wenn du wieder rauskommst.“
Laura musterte die Box, dann sein Gesicht. Ein leichtes, wissendes Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Du hast dir wirklich Gedanken gemacht.“
Sie verschwand im Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich. Mark hörte das leise Rascheln von Verpackung und Stoff. Während er den Lachs in die heiße Pfanne legte und die Haut knusprig anbraten ließ, stellte er sich vor, was sie gerade tat. Wie sie die Strümpfe über die Füße streifte und hochzog. Wie sie den Strapsgürtel um die Hüften schloss und die Clips befestigte. Wie sie die Büstenhebe anlegte, die Riemen straffer zog und ihre Brüste in die offenen Cups legte. Der Gedanke allein zwang ihn, sich einmal kurz gegen die Arbeitsplatte zu pressen.
Im Schlafzimmer stand Laura vor dem großen Spiegel. Sie hatte die Strümpfe bereits angezogen – der matte Stoff lag glatt und eng auf ihrer Haut, die Spitzenborte schnitt weich in die Oberschenkel. Der Strapsgürtel saß fest, die Clips zogen die Strümpfe in geraden Linien nach oben. Der String war so knapp, dass er vorn kaum etwas bedeckte; als sie ihn in Position brachte, spürte sie bereits, dass sie feucht war. Die Büstenhebe hob ihre Brüste deutlich an und ließ die dunklen, bereits harten Nippel vollständig frei. Darüber zog sie ein schlichtes, teures schwarzes Etuikleid, das ihre Figur eng umschloss und bis knapp über die Knie reichte. Dazu die spitzen High Heels. Als sie sich im Spiegel betrachtete, sah sie eine Frau, die genau wusste, was gleich passieren würde. Der String war inzwischen deutlich feucht.
Als sie ins Esszimmer zurückkam, blieb Mark mit dem Pfannenwender in der Hand stehen. Der Anblick von ihr in dem Kleid und den Heels und das Wissen, was sich darunter verbarg, ließ seinen Schwanz sofort vollständig hart werden. Er musste sich abwenden und so tun, als prüfe er die Sauce.
„Setz dich“, sagte er mit belegter Stimme. „Gleich ist es fertig.“
Laura setzte sich an den bereits gedeckten Tisch. Von dort aus konnte sie direkt in die offene Küche sehen. Sie beobachtete, wie er den Lachs auf die warmen Teller legte, den Spargel anrichtete, die Sauce vorsichtig darüber gab und den Wein einschenkte. Jede seiner Bewegungen wirkte auf sie erregend – die Konzentration in seinen Schultern, die Sehnen an seinen Unterarmen, die Art, wie er den Teller zum Tisch trug. Sie spürte den feuchten Stoff des Strings gegen ihre Schamlippen und schlug die Beine übereinander.
Mark selbst verschwand noch einmal kurz im Schlafzimmer. Er wechselte das hellblaue Hemd gegen ein schwarzes, eng geschnittenes, ließ die oberen zwei Knöpfe offen und behielt die dunkle Hose an. Als er sich ihr gegenübersetzte, lag die Luft bereits dick zwischen ihnen.
Sie aßen langsam. Der Lachs war auf den Punkt, die Haut knusprig, die Sauce sämig und frisch. Der Wein war kalt und schnitt angenehm durch das Fett des Fisches. Sie redeten über den Tag – über ihre Präsentation, über seinen Kollegen, der wieder einmal Zahlen in die falsche Spalte eingetragen hatte, über den anstehenden Wochenendausflug zu ihren Eltern. Unter dem Tisch streifte sein Fuß einmal ihren angezogenen Unterschenkel. Beide taten so, als bemerke der andere es nicht. Die Spannung baute sich mit jedem Bissen, jedem Schluck, jedem kurzen Blick weiter auf. Laura spürte, wie ihre Nippel gegen den Stoff der Büstenhebe rieben. Mark musste sich zwingen, nicht einfach die Teller beiseite zu schieben.
Als die Teller leer waren und nur noch der Wein in den Gläsern stand, stand Mark auf. Er ging langsam um den Tisch herum, blieb hinter ihrem Stuhl stehen und legte die Hände auf ihre Schultern. Seine Daumen strichen über das dünne Material des Kleides. Dann beugte er sich vor und setzte die Lippen an die Stelle direkt unter ihrem Ohr. Laura atmete zitternd aus und bot ihm den Hals an. Seine Lippen wanderten tiefer, seine eine Hand glitt über ihr Schlüsselbein zum Ausschnitt.
Genau in diesem Moment blinkte sein Handy auf dem Sideboard auf. Der kurze Lichtschein riss ihn aus dem Moment. Der Impuls war stärker als die Vernunft. „Eine Sekunde“, murmelte er gegen ihre Haut. „Nur kurz. Arbeit.“
Er löste sich von ihr, ging zum Sideboard und entriegelte das Gerät. Eine Nachricht von Jens:
„Hey, wir wollten mal wieder einen Herrenabend machen. Nächste Woche Donnerstag? Bowling und Bier. Bist du dabei?“
Marks Puls raste bereits. Gerade als er das Handy weglegen wollte, kam eine zweite Benachrichtigung. Von der unbekannten Nummer.
Von Svenja.
Kein Text. Nur ein Bild.
Er öffnete es.
Für einen Sekundenbruchteil blieb alles stehen.
Das Foto zeigte Svenjas Beine. Hochgeschlossen übereinandergeschlagen. Mattschwarze Feinstrümpfe mit breiter Spitzenborte, die in die Oberschenkel einschnitt. Darüber ein schmaler Streifen nackter Haut. An den Füßen spitze, glänzende High Heels. Der Hintergrund war unscharf, dunkel, privat. Kein Gesicht. Kein Text. Nur diese Beine.
Das Blut schoss Mark so heftig in den Kopf und gleichzeitig in den Schwanz, dass ihm kurz schwindelig wurde. Sein Herz hämmerte. Die Hose wurde schlagartig eng. Er starrte auf das Bild, vergrößerte es unwillkürlich mit zwei Fingern, nahm jedes Detail auf – die Spannung des Stoffs, die kleine Einbuchtung der Spitze im weichen Fleisch, den Winkel der Fesseln in den Heels.
Dann sperrte er das Handy mit zittrigen Fingern, legte es mit der Vorderseite nach unten auf das Sideboard und drehte sich um. Was dieses Bild in ihm ausgelöst hatte, ließ sich nicht mehr zurücknehmen.
Er ging zurück zu Laura, diesmal ohne jede Langsamkeit. Seine Hände nahmen ihr Gesicht, der Kuss war hart, fordernd, fast roh. Laura erwiderte ihn sofort, überrascht von der plötzlichen Intensität, aber keineswegs abweisend. Mark zog sie vom Stuhl hoch, drängte sie rückwärts gegen die Kante des Esstisches und fand den Reißverschluss an der Seite ihres Kleides. Er zog ihn in einer einzigen Bewegung herunter, schob den Stoff von ihren Schultern und ließ das Kleid zu einem schwarzen Haufen auf dem Boden fallen.
Vor ihm stand sie in der Büstenhebe, die ihre Brüste angehoben und freigelegt präsentierte, dem knappen String, dem Strapsgürtel, den matten Strümpfen und den High Heels. Der Anblick und das Bild von Svenjas Beinen in seinem Kopf ließen seinen Schwanz schmerzhaft gegen den Stoff der Hose drücken.
„Dreh dich um.“
Laura gehorchte. Mark drückte sie nach vorn, bis ihre Handflächen flach auf der Tischplatte lagen und ihr Oberkörper tief gebeugt war. Die High Heels ließen ihren Po höher stehen, die Strapse spannten sich über die Oberschenkel. Er öffnete seine Hose nur so weit nötig, befreite seinen steinharten, bereits feuchten Schwanz und schob den nassen String grob zur Seite. Für einen Moment rieb er die dicke, pochen de Eichel zwischen ihren triefenden Schamlippen, verteilte ihre Nässe, spürte die Hitze. Dann stieß er mit einem einzigen, kraftvollen Ruck bis zum Anschlag in sie hinein.
Laura stöhnte laut und ungebremst auf. Der plötzliche, vollständige Druck ließ sie die Augen schließen und die Finger auf dem Holz verspannen. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie weit, reichte so tief, dass sie die Spitze deutlich im Unterbauch spürte. Mark gab ihr keine Zeit zur Gewöhnung. Er begann sofort, sie fest, hart und gleichmäßig zu ficken, die Hände unter dem Strapsgürtel an ihren Hüften verkrampft, die Finger tief in das weiche Fleisch gegraben. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die glatte Tischplatte, ließ ihre freiliegenden Brüste hin und her rutschen, die harten Nippel über das Holz reiben und bei jedem Aufprall leicht wippen.
Das Geräusch war unanständig laut – nasses, schmatzendes Haut-auf-Haut, vermischt mit dem leisen Klacken der High Heels auf dem Boden und Lauras immer wieder herauspressten Stöhnen. Mark sah hinunter. Sein glänzender Schaft verschwand immer wieder vollständig zwischen ihren geschwollenen, nassen Schamlippen und tauchte wieder auf, umgeben von ihrem Glanz. Der String war zur Seite gerissen und schnitt links in ihre Haut ein. Der Anblick, die Enge und das Bild von Svenjas übereinandergeschlagenen Beinen in seinem Hinterkopf trieben ihn zu immer härteren Stößen.
„Du bist so verdammt eng und nass“, keuchte er. „Du nimmst mich jedes Mal bis zum Anschlag.“
Laura brachte nur gebrochene Laute hervor. Jeder tiefe Stoß schickte eine Welle durch ihren gesamten Unterkörper. Sie spürte, wie sich ihre innere Muskulatur bereits unwillkürlich um ihn zusammenzog, wie der Druck auf ihren vorderen Punkt mit jedem Aufprall stärker wurde. Die Büstenhebe hielt ihre Brüste angehoben, sodass die Nippel bei jeder Bewegung frei über das Holz rutschten.
Nach mehreren Minuten harten, tiefen Fickens spürte Mark die bekannte, unaufhaltsame Wärme am unteren Rücken und in den Eiern zusammenlaufen. Das Ziehen wurde stärker, die Stöße unkontrollierter, der Schaft noch dicker in ihr. Er merkte haargenau, dass er in wenigen Sekunden kommen würde. Für einen kurzen Moment überlegte er, einfach in ihr zu bleiben und sich tief in ihr zu entladen. Dann entschied er sich anders.
Mit einem rauen, fast wütenden Laut zog er seinen Schwanz vollständig aus ihr heraus. Laura stöhnte protestierend und enttäuscht auf, als die plötzliche Leere sie traf. Mark legte eine Hand fest zwischen ihre Schulterblätter, drückte sie flach auf den Tisch und umfasste seinen nassen, pochen den Schwanz mit der anderen Hand. Er wichste ihn in schnellen, festen, fast aggressiven Bewegungen. Nur drei, vier Züge reichten.
Er kam heftig. Der erste dicke, weiße Strahl schoss schräg über ihren unteren Rücken und landete quer über dem schwarzen Band des Strapsgürtels. Der zweite und dritte folgten unmittelbar darauf, heiß und pulsierend, verteilten sich über die obere Rundung ihres Pos und liefen in schweren Tropfen die Pofalte hinunter. Mark stöhnte guttural auf, die Hand noch fest um den zuckenden Schaft geschlossen, während weitere, etwas schwächere Schübe auf ihre Haut tropften und sich mit dem bereits vorhandenen Glanz vermischten. Das Sperma wirkte auf ihrem von den Stößen leicht geröteten Po und dem matten Schwarz des Strapsgürtels besonders dick und weiß.
Laura spürte jede einzelne Entladung als heiße, nasse Spur. Der Gedanke, dass er sich bewusst herausgezogen, auf ihren Körper gespritzt und sie dabei festgehalten hatte, schickte eine neue, heftige Erregungswelle direkt in ihren Kitzler.
Doch Mark war nicht fertig. Noch während die letzten Tropfen aus der Eichel austraten und sein Schwanz weiterhin steinhart und empfindlich in seiner Hand pochte, positionierte er die glänzende Spitze erneut zwischen ihren Schamlippen und schob sich mit einem einzigen, langen, unnachgiebigen Stoß wieder vollständig in sie hinein. Laura stieß einen hohen, fast schrillen Laut aus. Der Mix aus ihrer eigenen, reichlichen Nässe und dem frischen, rutschigen Sperma machte den Schaft extrem glitschig. Jeder neue Stoß erzeugte ein lautes, schmatzendes, unanständiges Geräusch und drückte Teile des Spermas wieder aus ihr heraus, sodass es in weißen, dünnen Rinnsalen an ihren Innenschenkeln und den schwarzen Strümpfen hinunterlief.
Er fickte sie weiter, jetzt noch getriebener und tiefer, die Hände wieder fest unter dem Strapsgürtel an ihren Hüften. Der Gedanke an das Bild – Svenjas Beine in Strümpfen und Heels – und die Tatsache, dass er gerade auf Laura gekommen war und einfach weitermachte, trieben ihn zusätzlich an. Laura spürte, wie der Druck in ihrem Unterleib erneut steil anstieg. Die Nässe, das Sperma, die Härte, mit der er sie nahm, die freiliegenden Nippel, die über das Holz rutschten – alles zusammen schob sie unaufhaltsam auf einen zweiten Höhepunkt zu.
„Ich spür, wie du eng wirst“, keuchte Mark an ihrem Ohr, während er besonders tief und hart zustoß. „Komm. Komm um meinen Schwanz, während du noch tropfst von meinem Sperma.“
Laura kam nur Sekunden später. Der Orgasmus riss sie mit einer Heftigkeit mit, die ihre Arme auf dem Tisch nachgeben ließ. Ihre inneren Muskeln krampften sich in starken, unkontrollierten Wellen um seinen noch immer harten Schwanz, milchten ihn, versuchten ihn festzuhalten und auszupressen. Sie stöhnte seinen Namen gegen das Holz, die Beine zitterten so heftig in den High Heels, dass die Absätze kurz den Halt verloren. Klare Nässe vermischt mit seinem weißen Sperma lief in einem dünnen, klebrigen Rinnsal an ihren Oberschenkeln hinunter und tropfte auf den Boden zwischen ihren Füßen.
Mark stieß noch mehrere Male hart durch ihre Nachbeben hindurch, bevor er selbst das Tempo verlangsamte und schließlich tief in ihr ruhen blieb, beide schwer und unregelmäßig atmend. Als er sich zurückzog, folgte ein dicker, undurchsichtiger Schwall aus Sperma und ihrer eigenen Flüssigkeit, der über ihre geschwollenen, geröteten Schamlippen und die bereits nassen Strümpfe lief.
Er half ihr hoch. Ihre Knie waren so weich, dass sie sich kurz mit beiden Händen an seinen Unterarmen festhalten musste. Ohne viele Worte führte er sie ins Bad.
Unter der heißen Dusche stellte sich heraus, dass sein Schwanz immer noch ganz und gar nicht weich geworden war. Er stand steil und glänzend vom Bauch ab, die Eichel noch gerötet, empfindlich und mit einem letzten Tropfen an der Spitze. Laura sah hinunter, dann zu ihm auf, die Augen weit und dunkel. Sie ging langsam auf die Knie, das Wasser lief über ihre noch mit Spermaspuren versehenen Schultern, über die Büstenhebe und die Brüste. Mit einer Hand umfasste sie den langen, harten Schaft – ihre Finger schlossen sich nicht vollständig darum – und führte die dicke Spitze zu ihrem Mund.
Sie leckte zuerst breit über die Eichel, schmeckte sich selbst und ihn, nahm dann die ersten Zentimeter zwischen die Lippen und saugte fest. Gleichzeitig begann ihre Hand, den unteren, dicken Teil in festen, gleichmäßigen Bewegungen zu wichsen. Die Länge machte es einfach: Sie konnte ihn tief in den Mund nehmen und gleichzeitig mit der Hand am Ansatz und an den Eiern arbeiten. Mark stöhnte heiser auf, eine Hand an der nassen Fliese, die andere in ihrem nassen Haar. Das Wasser lief über ihr Gesicht, über seine Finger, über den glänzenden Schaft, der zwischen ihren Lippen verschwand und wieder auftauchte. Es dauerte spürbar länger. Zweimal war er bereits gekommen, und trotzdem baute sich die Spannung ein drittes Mal langsam und zäh auf. Laura wechselte den Rhythmus – mal nahm sie ihn tief und ließ die Eichel am Gaumen entlanggleiten, mal konzentrierte sie sich auf die empfindliche Unterseite der Spitze und wichste ihn gleichzeitig fester und schneller. Ihre freie Hand massierte seine Eier, wog sie, drückte leicht. Mark spürte, wie sich die dritte Entladung vom unteren Rücken her aufbaute, schwerer, dumpfer und tiefer als die beiden vorherigen.
„Laura… ich komme nochmal…“, keuchte er warnend, die Finger verkrampft in ihrem Haar.
Sie nahm ihn tiefer, saugte fester und wichste schneller. Als er das dritte Mal kam, war es ein intensives, lang gezogenens, fast schmerzhaftes Pulsieren. Der erste Schuss landete direkt auf ihrer Zunge und ganz hinten im Mund, die folgenden ließ sie über die Eichel und ihre sich bewegenden Finger laufen. Sie wichste ihn langsam und fest durch die gesamten Zuckungen hindurch, bis nichts mehr kam und nur noch das Duschwasser die letzten weißen, zähen Spuren von seinem Schaft, ihren Lippen und ihren Händen spülte.
Danach waren beide vollständig erschöpft. Sie trockneten sich nur flüchtig ab. Laura behielt den Strapsgürtel und die nassen, an den Oberschenkeln klebenden Strümpfe an. Die High Heels ließ sie im Bad stehen. Gemeinsam fielen sie ins Bett.
Mark lag auf dem Rücken, einen Arm unter dem Kopf, und starrte an die Decke. Neben ihm lagen Lauras Beine übereinandergeschlagen, der matte schwarze Stoff der Strümpfe spannte sich über den Oberschenkeln, der Strapsgürtel zeichnete sich deutlich ab, einzelne eingetrocknete Spermaspuren waren auf dem Stoff und ihrer Haut noch zu erkennen. Der Anblick hielt eine letzte, dumpfe Erregung in ihm wach.
In seinem Kopf erschien erneut das Bild.
Svenjas Beine. Hochgeschlossen übereinandergeschlagen. Mattschwarze Feinstrümpfe, die Spitzenborte tief in das weiche Fleisch der Oberschenkel eingeschnitten. Der schmale Streifen nackter Haut darüber. Die spitzen, glänzenden High Heels. Nichts weiter. Kein Gesicht. Kein Text. Nur diese Beine, die ihm in ihrer direkten, stummen Einladung den letzten Rest Kontrolle genommen hatten.
Er sah das Bild vor sich, während er Lauras noch in Strümpfen gehüllte Beine neben sich spürte. Die Parallele ließ seinen erschöpften Schwanz ein letztes, schwaches Zucken vollführen. Was Svenja ihm mit diesem einen Foto hatte sagen wollen, wusste er nicht genau. Aber was es in ihm ausgelöst hatte – die Hemmungslosigkeit, die Gier, die drei Orgasmen, die immer noch nicht alles gelöscht hatten –, das hatte er gerade an Lauras Körper und an sich selbst erlebt.
Er drehte den Kopf und sah Laura an. Sie hatte die Augen bereits geschlossen, ihr Atem ging tief und gleichmäßig. Mark blieb noch eine ganze Weile wach, lauschte dem ruhigen Atem seiner Frau und dem leisen Ticken der Uhr auf dem Nachttisch, während das Bild von Svenjas Beinen immer wieder hinter seinen Lidern erschien.
Irgendwo draußen wurde die Stadt leiser.
In seinem Kopf blieb es laut.
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