Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Daniel - Der Pornostar (fm:Sex bei der Arbeit, 2291 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 628 / 556 [89%] Bewertung Teil: 8.93 (14 Stimmen)
Das Casting hat Daniel zum Pornostar gemacht. Doch dem Höhenflug folgt der Absturz


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Brentano Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Heute brauchte er die sechshundert Euro. Für die Miete. Für die Rate seines Autos. Weil die Angebote seit Monaten dünn wurden und die letzten drei Drehs abgesagt worden waren, bevor sie begannen.

Er bog in einen Hinterhof ein. Zwischen einer Spedition, die es nicht mehr gab, und einem Asia-Imbiss mit verdunkelten Scheiben. Ein Metalltor, rostig. Ein Klingelschild, auf dem nur noch die Buchstaben "STUDIO B" lesbar waren.

Der Geruch schlug ihm entgegen, bevor er die Tür vollständig geöffnet hatte. Kalter Zigarettenrauch, der sich über Jahre in Wände und Vorhänge gelegt hatte. Verschüttetes Bier. Schweiß. Und darunter, als Basis von allem: feuchter Verfall – der Modergeruch eines Hauses, das seit Jahrzehnten nicht mehr gelüftet worden war.

Daniel blieb im Türrahmen stehen und zwang sich, nicht zu husten. Der Raum war ein umgebauter Lagerraum. Graue Wände, an denen Schaumstoffplatten mit Klebeband befestigt waren – für den Ton, wie Daniel vermutete. Zwei Baustrahlern, die an Deckenbalken hingen. Dazwischen: das Set.

Ein Bett. Metallgestell, kratzige Matratze, ein Laken in einem einstigen Weiß, das jetzt die Farbe von altem Kaffee hatte. Darüber ein Vorhang als "Backdrop", der schief hing und an einer Ecke Brandflecken zeigte.

"Da bist du ja." Der Mann, der aus dem Nebenzimmer trat, stellte alles dar, was Daniel befürchtet hatte. Mitte fünfzig, vielleicht älter. Lederjacke über einem T-Shirt mit Flecken unter den Achseln. Ein grauer Zopf, der in der Mitte geteilt war wie bei einem Mann, der sich für etwas hielt, das er vor zwanzig Jahren gewesen war. Er kaute auf einem Zahnstocher.

"Ich bin Mike. Regie, Produktion, alles. Du bist pünktlich, gut. Das mögen wir."

Er sagte "wir", obwohl außer ihm nur zwei weitere Menschen im Raum waren: ein Techniker, der vor einem Monitor hockte, auf dem Rauschen flimmerte, und ein zweiter, der an einer Kamera herumschraubte, deren Kabel mit Isolierband umwickelt war. Beide sahen aus, als hätten sie in diesem Studio nicht nur gearbeitet, sondern auch geschlafen. Vielleicht gelebt.

"Zwei Kameras, wie versprochen", sagte Mike und warf den Zahnstocher in eine Ecke. "Und bevor du fragst: Nein, es gibt kein Drehbuch. Wir improvisieren. Die Kunden wollen eh nur das Eine." Daniel nickte.

Dann sah er sie. Sie saß auf der Bettkante, das Handy in der Hand, und tippte mit einem Finger, der einen langen acrylic Nagel trug – nein, korrigierte Daniel, als er näher kam: die Reste eines acrylic Nagels. Der Lack war abgeblättert, die Kanten ausgefranst, darunter sichtbar nachgewachsene, ungleiche Fingernägel.

Sie war über vierzig. Vielleicht achtundvierzig, vielleicht fünfzig – bei manchen Frauen in diesem Geschäft konnte man es nicht mehr sagen. Man sah ihr die Jahre nicht nur an, man konnte sie fast zählen.

Ihre Haare waren lang, bis über die Schultern, und fettig. Nicht leicht ölig am Ansatz – richtig fettig, platt an den Schläfen, zu Strähnen verklebt, als hätte sie sie seit Tagen nicht gewaschen. Die Farbe war ein Verbündeter der Illusion: blondiert, mit dunklen Ansätzen, die drei Zentimeter herausgewachsen waren.

Ihr Gesicht war unter einer Schicht Make-up begraben, die zu dick, zu hell und zu alt für sie war. Der Puder saß in den Poren, sammelte sich in den Falten um den Mund. Der Lippenstift war zu dunkel, zu rot, zu genau am Rand aufgetragen – und trotzdem über die Lippenkontur hinaus verwischt. Die Wimperntusche war in den Krähenfüßen verlaufen, der Lidschatten zu blau, zu glitzernd, wie gekauft aus einem Katalog der Neunziger. Und darunter: ein müdes Gesicht. Ein Gesicht, das aufgehört hatte, etwas zu erwarten.

Sie trug eine Strickjacke – graubraun, Wollreste, Fusseln an den Ärmeln, ein ausgeleiertes Bündchen, ein fehlender Knopf, den man mit einer Sicherheitsnadel ersetzt hatte. Darunter ein billiges Dessous-Set in einem Rot, das nach der dritten Wäsche ins Rosa-fleckige gekippt war. Der BH war zu eng geschnitten, die Träger schnitten in die Schultern, und die Körbchen schoben das Fleisch in Richtungen, die nie beabsichtigt gewesen waren.

Denn darunter hingen ihre Brüste. Schwer. Tief. Die großen, dunklen Warzenhöfe wiesen nach unten, die Brustwarzen selbst flach und erschöpft. Die Haut der Dekolletés war blass und erschlafft, mit feinen blauen Adern, die sich durch das Fleisch zogen. Wenn sie sich bewegte, bewegten sich die Brüste mit – nicht federnd, sondern nachschwingend, wie etwas, das sein eigenes Gewicht zu tragen müde geworden war.

"Das ist Daniel", sagte Mike. "Daniel – Petra." Sie sah auf. Ihr Blick wanderte über ihn. Langsam. Wertend. Wie eine Metzgerin, die das Fleisch einschätzt. "Achtzehn?" - "Neunzehn." - "Gut. Einer von uns, der noch nicht kaputt ist." Sie lachte. Es klang wie Sandpapier.

Mike klatschte in die Hände. "Also. Ablauf: Du kommst rein, sie sitzt aufm Bett. Du setzt dich dazu, sie macht dich hart, du fickst sie. Erst Missionar, dann von hinten und am Ende kommst du auf die Titten. Fertig in einer halben Stunde, ich hab um acht noch einen Termin."

"Kamera eins läuft." rief einer der Techniker. Daniel zog sich aus. Die Baustrahler warfen hartes, weißes Licht auf seine Haut. Er faltete seine Kleidung und legte sie auf einen Plastikstuhl, der neben einem Karton mit leeren Flaschen stand.

Petra ließ das Handy sinken und stand auf. Sie zog die Strickjacke aus und warf sie über den Stuhl. Unter dem billigen roten Dessous war ihr Körper schmal, fast dürr an den Armen, mit weichem, ergebenem Fleisch an Bauch und Hüften. Dehnungsstreifen zeichneten sich an den Seiten ihrer Oberschenkel. Ihre Schamlippen, knapp bedeckt von nachlässig rasierten Stoppeln, wölbten sich zwischen den Beinen.

Sie setzte sich zurück auf die Bettkante und öffnete die Beine. Eine Geste, die sie vermutlich zehntausend Mal gemacht hatte. Routine pur.

"Komm her, Schatz."

"Und – Action!"

Daniel setzte sich neben sie. Petra legte sofort die Hand in seinen Schoß, nahm seinen weichen Schwanz und begann, ihn zu kneten. Ihre Finger waren kühl. Die abgeblätterten Nägel kratzten leicht über seine Haut.

"Keine Sorge", murmelte sie, nur für ihn. "Ich mach dich schon hart. Das ist mein Job." Sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund.

Und sie konnte es. Das war das Verrückte. Zwanzig Jahre, vielleicht mehr, Erfahrung zeigten sich in jeder Bewegung: Ihre Zunge umkreiste seine Eichel, ihr Gaumen zog an ihm, ihr Rhythmus wechselte zwischen flach und tief, ohne dass sie je hustete oder stockte. Sie ließ ihn tief genug in ihren Hals gleiten, dass er ihre Enge spürte, und zog sich dann zurück, um an der Eichel zu saugen, bis sein Blut in sie schoss.

Es funktionierte. Mechanisch, zuverlässig, wie eine Pumpe. Er wurde hart und schloss die Augen. Er dachte an Tina. An Alex. An die Nächte, in denen sein Körper gebrannt hatte vor Lust, nicht vor Pflicht.

"Gut, Schatz, so bleibt er schön steif", sagte Petra, und ihre Stimme war die Stimme einer Arbeiterin, die ein Werkzeug prüft.

"Kamera zwei bereit!" rief Mike. "Position wechseln! Missionar!"

Petra rutschte nach hinten auf das Bett, legte sich auf den Rücken und hob die Beine. Ihr Loch glänzte – nicht vor Erregung, sondern vom Gleitgel, das sie sich vor Minuten mit routinierter Selbstverständlichkeit aufgetragen hatte.

Daniel stieg über sie. Die Matratze federte, das Metallgestell knarrte. Er drang ein. Sie war warm, eng genug, funktional. Ihr Körper nahm ihn auf, wie ein Schloss einen Schlüssel. Sie stöhnte exakt in der Lautstärke, die eine Kamera braucht, um es aufzunehmen.

"Ja, so, fick mich, genau so!" Es war ein Text. Sie hatte ihn vermutlich vor fünfzehn Jahren gelernt.

Er fickte sie. Die Baustrahler brannten auf seinem Rücken. Der Schweiß lief ihm in die Augen. Petra lag unter ihm, ihr Gesicht zur Kamera gedreht, die schweren Brüste wippend bei jedem Stoß, nachschwingend, wenn er innehielt. Sie hob sie mit beiden Händen an und knetete sie für die Linse, aber die Brustwarzen blieben flach. Ihre Augen waren auf einen Punkt an der Decke gerichtet, und Daniel wusste nicht, ob sie an ihre Kinder dachte, an ihre Rechnungen oder an nichts.

"Mehr Hüfte, Junge!" rief Mike. "Und schau nicht auf sie, schau auf die Kamera!"

Er gehorchte. Er drehte den Kopf zur Kamera und fickte weiter, während sein Magen sich zusammenzog.

"Von hinten!"

Petra drehte sich um, auf alle viere. Ihre Wirbelsäule zeichnete sich unter der Haut ab. Ihr Hintern war schlaff, mit hellen Streifen, die sich in der harten Beleuchtung wie Narben abzeichneten.

Er drang wieder in sie ein. Die zweite Kamera stand direkt daneben, der Techniker kniete auf dem Betonboden, um den Winkel zu bekommen – sein Schwanz, der in ihre Möse glitt, ihre hängenden Brüste, die bei jedem Stoß schaukelten.

"Schneller! Wir haben nicht ewig Zeit!"

Er fickte schneller. Sein Körper arbeitete. Sein Kopf war woanders – bei einem Casting, das achtzehn Monate zurücklag, bei einer Frau in einem Netzbody, die ihn mit einem Raubtierlächeln angesehen hatte. Du hast den Job. Er hatte den Job gehabt. Und jetzt hatte er das hier.

"Okay, Junge – bereit machen! Petra, Titten!"

Petra drehte sich um, kniete sich vor ihn auf die Matratze und hob die schweren Brüste mit beiden Händen an, bis sie eine Rinne bildeten. Ihr Gesicht war eine Maske aus Make-up, Schweiß und Gleichgültigkeit.

Daniel wichste sich die letzten Sekunden selbst. Er brauchte länger als sonst. Sein Körper hatte begriffen, dass nichts hier war, was er wollte.

Dann kam er. Der Orgasmus rollte über ihn hinweg – flach, freudlos, ein Zucken und ein Schwall, der sich über ihre angehobenen Brüste verteilte. Das weiße Sperma lief langsam über die fahle, erschlaffte Haut, tropfte auf die Warzenhöfe, die nach unten zeigten.

"Cut! Das war gut!" Mike klang zufrieden. "Das war echt gut, Junge."

Petra wischte sich mit einem Taschentuch ab, das sie aus der Strickjacke zog. Sie zündete sich eine Zigarette an, obwohl im Raum ein Rauchverbotsschild hing, und zog die Strickjacke über das verschmierte Dessous.

"Du warst okay, Schatz", sagte sie. "Nimm das als Kompliment. Ich hatte schon Typen, die nicht mal hart wurden. Und Typen, die mich angebrüllt haben, weil sie selbst nicht konnten."

"Danke."

Sie sah ihn an. Einen Moment lang wurde ihr Blick klar.

"Das ist alles Dreck hier. Geh, solange du noch jung bist. Glaub mir. In fünf Jahren sitzt du da, wo ich sitz."

Mike drückte Daniel einen Umschlag in die Hand. 600 Euro, in abgegriffenen Scheinen. "Warst solide. Ich ruf an, wenn ich wieder was hab."

Der Regen hatte aufgehört. Daniel stand im Hinterhof, zwischen Mülltonnen und der Tür eines Asia-Imbisses, und starrte auf den Umschlag in seiner Hand…



Teil 10 von 10 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Brentano hat 16 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Brentano, inkl. aller Geschichten
email icon Email: c.brentano969@gmail.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Brentano:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Sex bei der Arbeit"   |   alle Geschichten von "Brentano"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english