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Pech gehabt (fm:Schlampen, 14577 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 1329 / 1058 [80%] Bewertung Geschichte: 9.51 (47 Stimmen)
Ein Hotelier in Nöten

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© Franny13 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Vater sah mich ernst an und hockte sich vor mich.

„Weißt du mein Sohn, du musst Respekt vor dir selber haben. Du musst dich wehren. Auch wenn du verlierst, kannst du dir immer sagen, dass du dein Bestes gegeben hast.“ „Aber schau mich doch an.“ Schniefte ich. Mein Vater seufzte nahm meine Hand und sagte: „Wir gehen zu einem Freund.“ Er zog mich aus dem Haus und wir fuhren ins In-dustrieviertel. Vor einem unscheinbaren Gebäude hielten wir und stiegen aus. Gingen zu einer Tür und klingelten.

Ein Typ in meinem Alter öffnete und der trug einen komischen weißen Anzug. „Mein Vater stellte sich vor und sagte: „Ich möchte Meister Lie sprechen.“ Der Junge schlug die Tür zu und wir warteten. Nach 10 Minuten öffnete er erneut die Tür und führte uns in ein Zim-mer, das spartanisch eingerichtet war. Ein älterer Mann saß hinter einem Schreibtisch und schaute zu uns. Mein Vater machte eine Verbeugung. „Ich grüße dich Meister Sato.“ Der Mann nickte und bedeutete uns auf den Stühlen vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen. „Schön dich zu sehen Baum San.“ Sprach der Mann. „Ich habe eine Bitte an dich.“ Fragend hob Meister Sato die Augenbrauen. „Kannst du meinen Sohn in dein Ob-hut nehmen und ihn lehren?“ Sato überlegte einen Augenblick. Dann nickte er. Und so begann meine 20 jährige Ausbildung bei Meister Sato.

Und sie ist immer noch nicht abgeschlossen.

Teil 3

2 Jahre später mobbte mich keiner mehr. Ich musste nur 2x beweisen, dass ich mich wehren kann. Nicht körperlich, sondern selbstbewusst auftretend. Dank meiner Lektio-nen von Meister Sato. Aber sie merkten auch, dass ich zu anderem bereit bin.

In den nächsten 5 Jahren besuchte ich meine Großeltern immer in meiner Freizeit in ihrer Wohnung im Hotel. Sie bewohnten die gesamte 6. Etage. Mein Großvater ermunterte mich auch, kleine Jobs im Hotel anzunehmen und unmerklich lernte ich das Geschäft von Grund auf. Ich arbeitete auf jeder Position, aber meine liebste war Page und Türste-her. Naja, Türsteherlehrling. Da gab es am meisten Trinkgeld. Als ich einmal sah, wie verwüstet ein Zimmer war, sagte mein Opa: „Mir ist egal wenn 2 brünstige Elefanten in einem Zimmer bumsen, Hauptsache sie bezahlen.“

Meine Eltern sahen es mit Wohlwollen. Meine Mutter war das einzige Kind meiner Großel-tern und wollte mit dem Hotel nichts zu tun haben. Als mein Opa sah, wie ich von dem ganzen begeistert war schlug er mir vor nach der Schule eine Hotelfachschule zu besu-chen. Ich arbeitete weiter bis zu meinem Abitur bei meinem Großvater und studierte dann an einer Hotelfachschule bis zum Abschluss Bachelor. Mit 23 war ich fertig und wurde stellvertretender Manager in unserm Hotel um meine praktisch Ausbildung abzuschlie-ßen. 2 Jahre später starben meine Großeltern kurz hintereinander und ich war der Erbe.

Der Chef. Großer Titel, große Verantwortung. Da mir auch Geld hinterlassen wurde, 5 Mios, baute ich den 5. Flur komplett um. Nur Suiten. Und eine Hochzeitssuite. Während der 3 monatigen Bauphase war das Hotel geschlossen und als wir Wiedereröffnung fei-erten waren alle Zimmer belegt und unsere Belegschaft hatte sich vergrößert, da wir auch die Lobby und das Restaurant sowie die Bar modernisiert hatten. Einmal die Woche hat-ten wir einen öffentlichen Tanzabend.

Ich war auf einer Versammlung der Gastronomie, als mich ein Bekannter ansprach. „Al-so hast du jetzt aus deinem schönen Hotel einen Bumsschuppen gemacht.“ Ich war fas-sungslos. „Wie meinst du das?“ „Na komm schon, es ist ein offenes Geheimnis unter den Mächtigen dieser Stadt. Wenn man sich ein bisschen Vergnügen will, nimmt man bei dir ein Zimmer.“ „Das ist nicht wahr. So etwas passiert nicht bei mir.“ „Bist du si-cher?“ Ich musste nachdenken. In den folgenden Tagen war ich immer an der Rezeption. Und mein Bekannter hatte recht. Einer der Unternehmer der Stadt kam mit einer Frau, die nicht seine war und buchte ein Zimmer. Nach 3 Stunden verließen sie das Hotel. Die nächsten 2 Wochen verfolgte ich diese Situation genau und musste feststellen, dass mein Bekannter recht hatte.

Ich ergriff sofort Gegenmaßnahmen um den guten Ruf zu retten. Als das nächste Mal einer der Promis der Stadt mit einer Frau auftauchte und einchecken wollte, sagte ich nur: „Schön dass sie kommen konnten. Ich werde ihrer Frau Bescheid geben dass sie hier sind. Sie ist mit einer Freundin im Restaurant.“ Ich starrte nach meinen Worten auf einen luftleeren Raum. Meine Mitarbeiter mussten sich ein lautes Lachen verkneifen. Ebenso verfuhr ich mit einer Frau und ihrem Liebhaber. Nach einem Monat hatte sich herumgesprochen, dass unser Hotel nicht mehr nutzbar war. Aber dieser ganze Vorfall hatte mir die Idee zu dem Swingerclub gegeben. Also baute ich den Club auf und mit ge-zielter Mundpropaganda hatte ich am Eröffnungstag ein volles Haus. Und danach immer wieder.

Teil 4

Ein großer Erfolg waren immer unsere Themenabende im Club. Römisch, alte Ägypter, oder SM. Aber am besten war immer die Schlüsselparty. Alle Männer im Club mussten einen KG tragen. Die Schlüssel dazu wurden in einen Korb gelegt und die Frauen durften sich einen Schlüssel nehmen. Die Männer stellten sich in einer Reihe auf und die Frauen probierten die Schlüssel. Dort wo er passte war es ein Match und die beiden verschwan-den. Sollte eine Frau auf ihren Mann treffen, wurde der Schlüssel getauscht. Es gab im-mer großes Gelächter. Nur ein Paar nahm nie daran teil. Es war ein Unternehmerpaar von außerhalb. Der Mann trug seinen Käfig permanent und seine Frau nahm immer 2 der Kellner und ihren Mann mit auf ein Zimmer. Er musste zugucken und sie hinterher sau-bermachen. Anschließend durfte er mit einer Puppe ficken und auch sie sauber machen. Naja, jedem das seine.

Eine der Frauen führte ihren Mann oder Lebenspartner immer an einer Kette herein. Was heißt führen, er musste hinter ihr her krabbeln. Und anschließend musste er sie von vorn bis hinten bedienen. Keine der Kellnerinnen durfte das. Er saß zu ihren Füßen und leckte ihre Stiefel. Wenn sie mit einem anderen Mann verschwand, kettete sie ihn an ihren Stuhl, Kopf zum Boden gesenkt. Wie einer ihrer Begattungspartner ausplauderte war sie im Bett hemmungslos fordernd. Manchmal hatte sie 3 verschiedene am Abend und blies einen 4. Vor ihrem Partner. Dieses Paar kam so ungefähr alle 4 Wochen. Aber es war mir egal solange es keine Beschwerden gab.

Auch unsere Tanzabende waren ein großer Erfolg. Naja, nicht richtig Abend. Mehr Tanz-tee. Wenn diese Tage anstanden, war ich immer hinter der Rezeption und beobachtete die Leute. Komischerweise waren auch Paare aus dem Club dabei. Ich erkannte sie, sie mich nicht. Sie haben mich da nie gesehen, da ich immer in dem getarnten Raum war. Ich ließ es mir aber nie anmerken. Und eines Tages geschah es. Ein schon etwas älteres Ehepaar, Inhaber eines Modegeschäfts in unserer Stadt, erschien mit einer weiblichen Begleitung, ihrer Tochter. Ich stand gerade hinter der Rezeption als sie durch die Tür die Lobby betraten und weiter zum Saal gingen. Ich war geflasht. Nicht von dem Ehepaar, die Tochter fesselte meine Blicke. Ich flüsterte meinem Partner hinter dem Tresen etwas zu, zog meine Uniformjacke aus und mein Jackett an und folgte ihnen.

Sie standen an der Saaltür und suchten anscheinend einen freien Platz, da der Saal schon gut gefüllt war. Ich ging schnell zum Oberkellner, ein kurzes Gespräch und wie von Zauberhand erschien ein Tisch mit 3 Stühlen direkt an der Tanzfläche. Der Maitre kam zu ihnen und führte sie an den Tisch. Erst wollten sie nicht, aber er erklärte, dass die ande-ren freien Tische reserviert wären. Also setzten sie sich und schauten sich neugierig um. Die Tanzfläche war gut gefüllt und ich bemerkte dass die Band gleich eine Pause einlegen würde. Ich gab dem Leader ein Zeichen.

In der Pause kam er zu mir und ich sagte ihm, dass er in der nächsten Runde mindestens 4 langsame Tänze spielen soll. Erst guckte er mich an, aber als ich auf die junge Frau zeigte fing er an zu lächeln und nickte. „Wird gemacht Chef. Viel Glück.“ Und ging zurück zur Band. Ich wartete auf meinen Einsatz.

Dann, nach 15 Minuten, fing die Band an zu spielen.

Teil 5

Ich machte meinen Zug. Ich ging zu dem Tisch mit dem attraktiven Paar. Frau Schöller sah aus wie die große Schwester ihrer Tochter. Schlank, hübsches Gesicht, dezent ge-schminkt. Er ebenfalls schlank mit grauem Haar. Sie sahen beide nicht aus wie 50, im Gegenteil sie sah aus wie Ende 30. Ich grüßte höflich und fragte Herrn Schöller ob ich seine Tochter zum Tanzen auffordern dürfte. Er nickte nur und ich fragte die junge Frau: „Darf ich bitten?“ Sie sah zu mir auf, nahm meine ausgestreckte Hand und ich führte sie zur Tanzfläche. Die ersten beiden Songs waren schnell, dann begann die Band ein lang-sames Stück. Ich zog sie näher zu mir und sie folgte mir willig. Ich konnte nicht verhin-dern als ihr Becken an meins stieß, dass sich der kleine Frank regte. Ich wollte mich ein Stück zurückziehen aber sie folgte meiner Bewegung. Ich sah sie an aber sie lächelte nur: „Ich nehme das als Kompliment.“ Wir tanzten alle Lieder durch und sie schmiegte sich immer enger an mich.

Schließlich machte die Band wieder eine Pause und ich brachte sie zum Tisch zurück. „Darf ich für die nächste Runde zurückkommen?“ fragte ich und sie nickte ein ja. In dem Moment sagte Frau Schöller: „Warum setzen sie sich nicht zu uns? Dann ersparen sie sich die Lauferei.“ Und lachte dabei, zwinkerte ihrem Mann zu. Das läuft ja besser als ich erhofft habe, dachte ich und setzte mich neben die Tochter. Wir stellten uns vor und ich erfuhr ihren Namen. Sabrina. Meinen Nachnamen konnten sie mit dem Hotel nicht in Verbindung bringen. Aber das konnten nur die wenigsten, da das Hotel immer den Na-men meines Opas hatte. Linecke.

Die nächste Runde tanzen lassen wir aus, aber die Schöllers tanzen und ich habe die Gelegenheit mit Sabrina allein zu reden. Sie flirtet mit mir. Berührt mich immer wieder, Zungenspitze über die Lippen, Haare richten. Signale, dass sie interessiert ist. Ich gebe anscheinend die richtigen Gegensignale und sie legt ihre Hand auf meine. Die Schöllers sind zurück und ihre Hand ist von meiner wieder runter. Die nächste Melodie wird ge-spielt und wir tanzen wieder. Sie schmiegt sich eng an mich und legt ihren Kopf auf mei-ne Schulter. Meine Finger streicheln ihren Rücken und sie schnurrt leise. Als wir diesmal zurück zum Tisch gehen stehen Schöllers auf. „Wir gehen jetzt nach Hause. Es war sehr angenehm mit ihnen Herr Baum.“ Sabrina schließt sich ihren Eltern an, nimmt aber mei-ne Einladung zu einem Abendessen an. Ich schaue ihnen hinterher und Sabrina dreht kurz ihren Kopf und wirft mir einen Luftkuss zu.

Ich bin verliebt.

Teil 6

Die nächsten Tage überlegte ich wie ich am besten Kontakt aufnehmen könnte. Ich ent-schied mich, den Stier bei den Hörnern zu packen. Ich ging in das Modegeschäft und fragte Frau Möller direkt nach der Telefonnummer ihrer Tochter. „na, das hat aber gedau-ert.“ Lachte sie und schrieb sie auf einen Zettel. Auf meine Frage wo sie arbeitet, sagte sie nur: „In einer unserer Fialen als Geschäftsführer. Und junger Mann, ich weiß, dass sie auf ihren Anruf wartet. Sie kann gar nicht aufhören von ihnen zu erzählen, so kurz die Begegnung auch war.“ Ich bedankte mich und sie gab mir noch den Namen der Fiale, die in einer anderen Stadt lag. Am nächsten Tag fuhr ich in die andere Stadt zu dem Geschäft. Vorher hatte ich Blumen gekauft und stand nun nervös im Laden. „Darf ich bitte mit Frau Sabrina Möller spre-chen?“ Die Verkäuferin blickte mich groß an und rief dann: „Sabrina, Besuch für dich.“ Nach einen Moment kam sie aus einem Hinterraum. Als sie mich sah, erschien ein Lä-cheln auf ihrem Gesicht. Sie kam auf mich zu und ich reichte ihr die Blumen. „Für mich?“ fragte sie. „Als kleines Dankeschön für den schönen Abend. Möchtest du einen Kaffee mit mit mir trinken?“ Sie starrte mich einen Augenblick an und nickte. „Viola, ich bin mal für eine Stunde weg.“ Sagte sie zu der Verkäuferin und wir gingen in ein kleines Cafe.

Etwas beklommen begannen wir unsere Unterhaltung, aber nach ein paar Minuten un-terhielten wir uns zwangslos. Als die Stunde fast vorbei war fasste ich mir ein Herz. „Ich möchte dich gern näher kennenlernen. Würdest du mit mir am Samstag zu Abend es-sen?“ Ich sah wie sie überlegte, dann: „Gern. Ich wohne Stolzengasse 4. Du kannst mich abholen.“ „Ist dir 19 Uhr genehm?“ Sie nickte und wir gingen zurück zum Geschäft. Als ich mich von ihr verabschieden wollte überraschte sie mich indem sie mir einen Kuss auf die Wange gab. „Bis Samstag.“ Sagte sie und verschwand im Laden. Noch 3 Tage, dann würde ich sie wiedersehen.

Samstag fahre ich um 18 Uhr los. Die 50Km bewältige ich in 40 Minuten. Stehe pünktlich vor ihrem Wohnblock und klingele. Als sie zu mir kommt staune ich. Sie trägt ein rotes Kleid, feine Strümpfe und Pumps mit 7cm Absatz. Schätze ich. Wir steigen in mein Auto und bei ihrem Einsteigen auf der Beifahrerseite sehe ich, dass es wirklich Strümpfe sind. Ein Straps blitz hervor, aber sie zieht ihr Kleid gleich wieder herunter. Im Restaurant an-gekommen werden wir an an einen von mir bestellten Tisch gebracht und wir bestellen. Unsere Unterhaltung ist leicht und wir merken, dass wir einige Gemeinsamkeiten haben. Wir merken nicht wie die Zeit vergeht und auf einmal ist es 23 Uhr. Sie möchte nach Hau-se und ich bringe sie. Vor ihrer Haustür überrascht sie mich indem sie mir einen Kuss gibt, der meinen Schwanz anschwellen lässt. Dann dreht sie sich um und geht schnell ins Haus. Es sieht wie eine Flucht aus.

Diese Treffen wiederholen wir noch ein paar Mal und beim letzten Mal gestehen wir uns unsere Gefühle füreinander. Sie nimmt mich an dem Abend mit in ihre Wohnung. Kaum sind wir drinnen, küsst sie mich tief. Lehnt sich zurück, schaut mir in die Augen und zieht mich in ihr Schlafzimmer. Morgens um 3 Uhr sind wir endlich eingeschlafen. Ich konnte nach der 4. Nummer nicht mehr und auch sie war erschöpft.

Nach dem Tag waren wir fest zusammen.

Teil 7

6 Monate sind vergangen und ich fahre alle 2 Tage zu ihr und das ganze Wochenende. Komischerweise will sie meine Wohnung nicht sehen. Wir hängen immer bei ihr ab. Als wir heute Abend nach Hause zu ihr kommen, mache ich ihr einen Antrag. Und sie sagt ja. Zum ersten Mal fährt sie mit mir in meine Heimatstadt zu ihren Eltern. Ich frage sie um ihren Segen und sie sind erfreut und geben ihn mir. Ihre Mutter flüstert bei ihrer Umar-mung: „Ich wusste es.“ Dann bat mich ihr Vater zu einem Gespräch.

„Frank, du bist ein anständiger Kerl.“ Beginnt er und fährt fort: „Aber du hast nur dein Einkommen als Hotelmanager. Wir hingegen sind relativ reich und unsere Tochter wird einmal alles erben. Versteh mich nicht falsch, aber ich bestehe auf einen Ehevertrag der das Vermögen meiner Tochter sichert.“ Ich will ihn korrigieren aber dann holt mich der Verstand ein. Er denkt ich bin ein Habenichts, ein Goldgräber. Aber ich halte meine Klap-pe und denke, dass die Überraschung um so größer sein wird. Er holt eine Akte und legt sie vor mich. „Lies das bitte durch und wenn du einverstanden bist unterschreibe es.“ Es ist der Ehevertrag. Wenn wir uns scheiden lassen, egal aus welchem Grund, bekomme ich nichts. So etwas habe ich mir schon gedacht.

Ich zögere und er sieht mich fragend an. „Im Grunde bin ich damit einverstanden, ich möchte nur eine kleine Klausel einfügen.“ Hochgezogene Augenbraue von ihm. „Ich möchte eine Treueklausel in dem Vertrag. Wenn einer fremdgeht bekommt der Fremdge-her nichts.“ Er überlegt. Wahrscheinlich denkt er, dass ich sowieso nichts habe und sei-ne Tochter nie fremdgehen würde. „Komm Morgen zu meinem Notar. Dann fügen wir die Klausel ein und unterschreiben.“ Wir schütteln uns die Hand und gehen zu den Damen zurück. Ich bin jetzt doppelt durch den Vertrag abgesichert. „Wir gehen Morgen zum Notar um zu unterschreiben.“ Sagt er beiden Frauen und Sabrina umarmt mich und sagt: „Danke. Ich war mir nicht sicher dass du einverstanden bist. Aber ich hätte dich auch ohne Vertrag geheiratet.

Jetzt will ich Sabrina ihr neues Reich zeigen aber sie besteht darauf zu ihr zu fahren, da sie am nächsten Tag früh aufstehen muss. Also fahre ich sie nach Hause und dann wie-der zurück zu mir. Das erste Mal seit langer Zeit, dass ich früh zu Hause bin. Es ist erst 22 Uhr. Ich denke mir, fahr mal zum Club. Das habe ich in der letzten Zeit vernachlässigt. Ich gehe in meinen Raum und schaue mir das Treiben in der Lobby an. Der Laden ist voll und die Pärchen sind schon gut im Gange. Es wird geblasen, geleckt und gefickt. Ich schaue kurz auf die Monitore, die die Zimmer überwachen. Hier das gleiche Bild. Alle haben die Scheu vor den Überwachungskameras verloren, auch weil alle eine Einverständniserklä-rung für die Überwachung unterschreiben müssen. Es wird auch nur 1 Stunde gespei-chert, falls etwas unangenehmes passiert. Sonst wird nur überwacht.

Ich schalte auf den Eingangsbereich und verschlucke mich fast an meinem Wasser.

Teil 8

Auf der Überwachungskamera am Eingang sehe ich die Eltern von Sabrina. Wer hätte das gedacht, das so moralische Leute in einen Swingerclub gehen. Schnell mache ich einen Screenshot. Jetzt werde ich neugierig und verfolge ihren Weg in den Club. In den Duschen und Umkleiden sind keine Kameras, aber da sie die einzigen sind die gerade gekommen sind, fällt es mir leicht sie mit der Kamera zu verfolgen. 15 Minuten später sehe ich sie im Gang zur Launch. Sie hat für eine 50jährige Frau eine top Figur. Sieht 15 Jahre jünger aus. Und ihre Kleidung, schwarzer BH, schwarzer Tanga, Hüftgürtel, ange-strapste schwarze Strümpfe und High Heels machen mich doch tatsächlich scharf. Dar-über tragt sie ein weißes, durchsichtiges Mesh Kleid, was ihre Ausstrahlung noch ver-stärkt. Neben ihr geht ihr Mann nur mit einer Short und zeigt ebenfalls einen beeindru-ckenden Körper.

Sie setzen sich an einen Tisch und unterhalten sich. Er bestellt eine Flasche Champag-ner und sie prosten sich nach dem Einschenken zu. Wie viele andere auch nehmen sie nach einiger Zeit ihre Masken ab und beginnen sich mit einem anderen Pärchen zu un-terhalten. Nur Neulinge behalten die ganze Zeit ihre Masken auf. Wieder mache ich einen Screen. Der Mann des anderen Pärchens flüstert etwas in Frau Möllers Ohr, aber sie schüttelt den Kopf und sagt etwas zu ihrem Mann. Der lächelt nur, steht auf, greift ihre Hand und zieht sie vom Stuhl. Als beide vor dem Tisch stehen, fordert er das andere Pär-chen durch Gesten auf ihnen zu folgen und kurz darauf sind alle 4 in einem Raum ver-schwunden. Schnell schalte ich die Kamera um.

Es ist der Raum, in dem sonst die Orgien mit mehreren Pärchen stattfinden. Na jetzt bin ich gespannt. Aber Überraschung. Beide Pärchen liegen auf dem riesigen Bett aber so-weit auseinander wie es der Raum zulässt. Jeder mit seinem eigenem Partner. Die beiden Frauen geben alles bei ihren Männern. Da wird geblasen, gewichst. Die Männer lecken die Muschis und endlich ficken sie ihre Partnerinnen Doggy, wobei sie sich gegenseitig zusehen. Frau Möller bekommt einen zitternden Orgasmus und als es bei ihm soweit ist, schießt er ihr alles auf die Brust und sie verreibt es. Dann bedankt sich Möller bei dem anderen Pärchen und beide gehen wieder zur Umkleide. 20 Minuten später verlassen sie den Club. Das Ganze hat knapp eine Stunde gedauert. Ich habe fleißig Sceenshots ge-macht.

Ich gehe aus meinem Raum und betrete Frau Schlüters Büro durch einen Nebeneingang der vom Club nicht einsehbar ist. „Moin Else. Sag mal, kennst du das Pärchen dass eben gegangen ist?“ „Moin Frank. Du meinst die Möllers? Ja, die kommen einmal im Monat. Aber die sind schon komisch. Die haben noch nie die Partner getauscht. Die nehmen immer nur ein Pärchen mit. Ich glaube die bekommen ihren Kick dass ihnen jemand zu-sieht.“ „Die haben noch nie getauscht?“ frage ich ungläubig. „Nein, noch nie.“ Sachen gibts, denke ich. Wir plaudern noch eine Weile und dann gehe ich zurück zum Hotel. Muss überlegen, was ich mit meinem Wissen anfangen soll.

Ich habe viel zum Nachdenken.

Teil 9

Sieh an, sieh an. Die Möllers. Nach außen hin puritanisch und moralisch. Und im Ge-heimen? Ob Sabrina davon etwas weiß? Ist das der Grund warum sie nicht zu mir kom-men will? Aber ich kann sie doch nicht fragen. Was soll ich sagen? Ey, weißt du dass deine Eltern in einen Swingerclub gehen? Nein das geht nicht. Außerdem müsste ich offenlegen, dass der Club mir gehört. Also erstmal schweigen und nichts anmerken las-sen.

Der Ballsaal im Hotel ist geschmückt und voller Gäste, die Band steht bereit als meine Frau und ich den Saal betreten. Vor einer Stunde haben wir uns im Standesamt das Ja Wort gegeben. Wir tanzen und feiern und um 24 Uhr verlassen Sabrina und ich den Saal. Wir gehen zum Aufzug und ich halte meine Schlüsselkarte vor das Eingabefeld. Sabrina denkt immer noch, ich würde nur eine Suite als Dienstwohnung haben. Sie reißt die Au-gen auf als wir am 5. Stock vorbeifahren. Die Tür öffnet sich und gibt die Sicht frei in ei-nen großen Wohnraum. „Was ist das hier?“ fragt sie mich.

„Dein neues Heim. Dies ist meine Wohnung, die du dir nie ansehen wolltest.“ Mit offe-nem Mund ging sie durch die Räume und kam zu mir zurück. „Wie kannst du dir das leis-ten? Du bist doch nur der Manager.“ „Liebling, du hast mich nie gefragt. Du hast mich immer nur als Angestellten gesehen, genau wie deine Eltern. Okay, Zeit für die Wahrheit. Das Hotel gehört mir. Mein Großvater hat es mir vererbt. Genauso wie diese Wohnung.“ Sie imitierte erfolgreich einen Goldfisch. Dann schmiss sie sich in meine Arme, drückte mich wieder ein Stück zurück und ihre kleinen Fäuste hämmerten auf meine Brust. „Du Schuft. Mir so etwas zu verschweigen.“ Und küsste mich. Ich hob sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Die Nacht war kurz und leidenschaftlich.

Als wir am Morgen am Frühstückstisch saßen fragte sie: „Wie soll es nun weitergehen?“ „Ich dachte mir, da wir ja nun verheiratet sind, wohnst du bei mir. Wenn du arbeiten willst kannst du jeden Tag in dein Geschäft fahren. Oder du fängst hier im Hotel an.“ Ich konnte sehen wie sie die Optionen in Gedanken durchging. „Und was würde ich hier tun?“ „Nun, da du in deinem Geschäft viel Kundenkontakt hast, dachte ich daran, dass du an der Rezeption arbeitest.“ Und mit einem Grinsen: „Natürlich nicht den ganzen Tag. Ich will ja auch etwas von dir haben. Lange Pausen zum Beispiel um uns auszuruhen.“ Nun grinste sie auch. „Ausruhen nennst du das. Alter Lüstling.“

Sie kam auf meinen Schoß und bewegte ihren Hintern hin und her. 2 Minuten später wa-ren wir im Schlafzimmer und ich leckte ihre Muschi während sie meinen Schwanz blies. Als sie meinte ich wäre hart genug pflockte sie sich auf mich und ritt mich bis ich mit ei-nem Brüllen mein Sperma in sie schoss. Schwer atmend lagen wir nebeneinander. Plötz-lich lachte sie laut auf. Fragend blickte ich sie an. „Mein Gott, was werden meine Eltern sagen? Ich sehe ihre dummen Gesichter regelrecht vor mir.“ Wieder ein Lachanfall. Und genauso war es.

3 3/4 Jahre ging alles gut.

Teil 10

Sabrina integrierte sich hervorragend in die Hotelcrew ein. Nicht nur an der Rezeption. Sie arbeitete auch in anderen Abteilungen und ließ nie die Chefin heraushängen. Aber ihr Lieblingsplatz war die Rezeption. Sie kann gut mit Leuten und manchmal flirtete sie auch. Störte mich nicht. Gehört zum Geschäft damit der Gast sich wohlfühlt. Aber um 17 Uhr waren wir beide in meiner Wohnung und gehörten uns. Manchmal bin ich Abends unter einem Vorwand, treffen mit anderen Hoteliers, für 1-2 Stunden verschwunden und habe im Club nach dem rechten gesehen. Ich erfuhr auch von Else, dass die Möllers immer noch regelmäßig einmal im Monat kommen. Sollen sie. Ist ihr Geld. Würden sie es mir erzählen, was wahrscheinlich nie passiert, könnten sie umsonst rein.

Vor einem ¼ Jahr mietete ein Großkonzern eine Suite dauerhaft für 6 Monate in meinem Hotel. Sie führten Verhandlungen in unserem Landkreis über die Ansiedlung einer Chip Fabrik. Der Beauftragte, Herr Clemens, nennen sie mich Wolfgang, bewohnt die Suite. Er ist so um die 40 Jahre, fast so groß wie ich und hat ein gewinnendes Äußeres. Mir kam er immer ein wenig arrogant vor. Mir fiel nur auf, dass er viel Zeit an der Rezeption verbrach-te wenn Sabrina Dienst hatte. Nach ungefähr einen Monat saß ich in der Wohnung und Sabrina war noch nicht da. Ich schaute auf die Uhr, 18 Uhr. So spät war sie noch nie nach oben gekommen. Vielleicht ein Problem an der Theke?

Ich beschloss nach unten zu gehen. Keiner außer der normalen Schicht an der Rezepti-on. Keine Sabrina. Ich fragte nach und sie hatte pünktlich Feierabend gemacht. Was ist hier los? Ich streifte durch die Lobby und da hörte ich ihr Lachen. Es kam aus der Bar. Ich betrat die Bar und da sah ich sie mit diesem Clemens an einem 2er Tisch sitzen und sich bei einem Drink unterhalten. Und sie flirtete offensichtlich mit ihm. Die Zeichen waren eindeutig. Tiefer Blick in die Augen, spielen mit dem Haar und gerade als ich hinsah legte sie ihre Hand auf seine.

Sie hatten mich noch nicht bemerkt und ich ging in ihrem Rücken zu ihrem Tisch. Genau in dem Moment lachte sie über irgendeine Bemerkung von ihm und strahlte ihn an. Er sah mich und hielt mich wohl für einen der Kellner. Er kannte mich nicht, und wenn hat er mich nur flüchtig gesehen. „Bringen sie mir noch einen Whiskey und der Dame noch so einen Cocktail.“ Sagte er zu mir von oben herab. „Sehr gern. Was wünscht die Dame zu trinken?“ Sabrinas Schultern zuckten und ihr Kopf fiel nach vorn als sie meine Stimme erkannte. Schnell drehte sie sich um und starrte mir erschrocken in die Augen.

Ich blickte kalt zurück ohne eine Miene zu verziehen, drehte mich um und ging zur Bar um die Bestellung aufzugeben. Ich hörte wie ein Stuhl umgeworfen wurden und das klap-pern von Pumps auf dem Fliesenboden. Ich nahm die Bestellung und ging zurück zum Tisch. Überraschung. Clemens saß allein dort. Ich stellte die Getränke ab. „Wo ist denn ihre Dame geblieben?“ fragte ich unschuldig. „Ich weiß auch nicht. Auf einmal sah sie aus als ob sie ein Gespenst gesehen hat und ist verschwunden.“ Sagte er hilflos.

Ok, zeit für ein Gespräch. „Die Dame ist meine Frau. Sollten sie sich noch einmal an sie wenden, egal für was, fliegen sie aus dem Hotel und ich werde ihre Gesellschaft über ihr Benehmen informieren. Das ist eine freundliche Warnung. Haben wir uns verstanden?“ Im ersten Moment war er sprachlos, dann plusterte er sich auf. „Was erlauben sie sich? Sie sind hier nur der Kellner. Ich kann reden mit wem ich will. Ich wer ihr unverschämtes Verhalten dem Geschäftsführer melden.“ „Ja bitte ich höre.“ So langsam machte mir die Sache Spaß. Ich mochte nie arrogante Leute. „Ich sagte dem Geschäftsführer, was bil-den sie sich ein.“ „Nun, ich bin der Geschäftsführer und der Besitzer dieses Hotels. Soll-ten sie ihr Verhalten nicht ändern, möchte ich sie bitten unverzüglich auszuziehen. Habe ich mich jetzt klar ausgedrückt?“

Damit ließ ich ihn allein und fuhr zu meiner Wohnung. Gespannt was mir Sabrina er-zählt.

Teil 11

Als ich in der Wohnung ankam saß Sabrina auf dem Sofa. Ihre Schultern zuckten und sie hielt sich ein Taschentuch vor die Augen. Ich setzte mich in einen Sessel vor ihr und war-tete. Nach ein paar Minuten schaute sie mich mit rotgeränderten Augen an. Schniefte kurz und legte los. „Entschuldige. Bitte entschuldige. Ich weiß nicht was mit mir los war. Wie es dazu kommen konnte. Es ist nichts passiert. Wir haben nur geredet. Bitte, bitte verzeih mir.“ „Es gibt eine Regel in diesem Hotel. Du kennst sie. Kein interagieren mit ei-nem Gast über das Geschäftliche hinaus. Diese Regel gilt für alle, auch für mich. Was sollen also die Leute und unsere Angestellten denken, wenn du mit Mister mein Scheiß stinkt nicht in der dunkelsten Ecke der Bar sitzt und verliebt in seine Augen schaust? Noch dazu in deiner Uniformjacke vom Hotel. An der Bar, für einen Kaffee, für 10 Minu-ten, kein Problem. Aber so?“

Ruhig sah ich sie an. Sie wurde blass, ihr kam jetzt erst zu Bewusstsein wie das wirken würde. „Morgen lachen alle über mich. Das ist der Typ, der seine Frau nicht halten kann.“ Mit einem Aufschrei schluchzte sie wieder los. „Bitte, so war es nicht. Er wollte nur wis-sen, was man in der Stadt unternehmen kann und wir sind ins Plaudern geraten.“ „Und dabei musstest du seine Hand halten? Kleiner Tipp, es gibt ein Touristikzentrum, da kann er sich informieren.“ Sie heulte wie ein Banshee. „Ich sag dir etwas. Denk über deinen Fehler nach. Und ich möchte, dass du dich von ihm fernhältst. Nur noch geschäftliches wenn er an deine Theke kommt.“ „Alles was du willst, nur sei mir nicht mehr böse.“ „Ok, mach dich frisch. Heute ist Tanzabend und wir gehen hin. Wir müssen zeigen, dass es nichts bedeutet hat.“

Es regelte sich wieder ein und sie hielt sich an meine Auflagen. Trotzdem wollte ich wis-sen mit wem ich es zu tun habe. Er schien mir nicht der Typ zu sein, der so schnell auf-gibt. Er hatte ein Facebookprofil. Dort sah ich, dass er mit einer Reina van Arken seit ei-nem ¾ Jahr verheiratet war und 2 Stiefkinder hatte. Und ich staunte noch mehr, dass Frau van Arken die Tochter des Unternehmers war für den er arbeitete. Jetzt hatte ich ei-nen Ansatz. Ich googelte seine Firma um seinen Status zu ermitteln. Unter den Füh-rungskräften erschien er nicht. Ich hatte eine Idee. Ich rief die Firma an und fragte ganz höflich, wie lange sie noch die Suite für Herrn Clemens brauchen würden. Ich wurde so-fort mit dem Chef verbunden.

„Van Arken. Was hat er diesmal angestellt?“ wurde ich sofort gefragt. Verblüfft antworte-te ich: „Was meinen sie?“ „Na wenn der Hotelmanager eines meiner Lieblingshotels an-ruft muss ich sofort daran denken dass mein Schwiegersohn wieder Mist gebaut hat.“ „Nein, nein. Ich wollte nur die Dauer der Buchung bestätigt haben. Ihr Sonderbeauftrag-ter hat nichts angestellt.“ Lautes Lachen kam durch den Hörer. „Welcher Sonderbeauf-tragter? Hat sich Wolfgang so vorgestellt? Er ist nur ein Sondierer, der für mich feststellen soll, ob Grundstücke zu Verfügung stehen. Er hat keine Entscheidungsvollmacht. Norma-lerweise würde ich einen Anwalt schicken aber ich wollte ihn für eine gewisse Zeit aus der Stadt haben.“ Na, das sind ja Informationen. Damit kann ich arbeiten. „Hat er wieder angefangen Frauen anzumachen?“ kam als Nachsatz von ihm. „Nicht dass ich wüsste.“ Ich log, aber im Interesse von van Arken.

„Naja, wie dem auch sei. Jetzt habe ich sie schon mal am Telefon. Ist es möglich in 3 Monaten bei ihnen eine Suite zu bekommen? Unser letzter Aufenthalt bei ihnen hat uns sehr gut gefallen.“ „Schicken sie mir einfach das Datum wann sie kommen und es wird alles bereit sei.“ Noch ein paar Höflichkeiten und das Gespräch war zu Ende. So ein Blender. Nix auf der Tasche aber angeben wie ein Major. Ich wusste nun, mit wem ich es zu tun hatte. Aber erst musste ich noch etwas anderes machen.

Ich ging in unser Buchungssystem und schaute nach, wann die van Arkens bei uns wa-ren. Vor 2 Jahren. Und dann sah ich die Bemerkungen. Die Zimmermädchen beschwer-ten sich bei der Hausdame, dass sie im Zimmer der Arkens nie viel zu tun hätten. Die Bet-ten waren immer schon gemacht und das Zimmer war immer aufgeräumt. Frau van Ar-ken nahm ihnen die Arbeit weg, beschwerten sie sich spaßeshalber. Wenn sie ihr einen Staubsauger geben, macht sie das auch noch, lachten sie. Also sehr, sehr angenehme Gäste, die sich nichts auf ihren Reichtum einbilden. Sogar zum Frühstück gingen sie in den Frühstücksraum und ließen es sich nicht aufs Zimmer bringen wie Clemens. Sie wurden mir immer sympathischer.

Ich setzte einen Reiter für eine Suite. Fehlt nur noch das Datum.

Teil 12

Die nächsten 4 Wochen bemerkte ich nichts unangemessenes zwischen Clemens und meiner Frau. Nur guten Tag, guten Weg. Den Sturm habe ich überstanden, dachte ich. Ich bin auch dazu übergegangen die Aktivitäten im Club auf meinen Lap zu überwachen. Da die Kameras Internetzugang hatten mit einer IP Adresse, war es kein Problem und ich konnte Abends öfter zu Hause sein. Sabrina interessierte sich nicht für meine Arbeit am Lap.

Nach 6 Wochen initiierte Sabrina ernst ein Gespräch. „Du weißt doch, dass Jenny jetzt meinen ehemaligen Laden leitet?“ „Ja natürlich. Ist irgendetwas?“ „Nun ja, es ist so. Da kommt ein neuer Vertreter eines italienischen Modelabels, von dem sie noch nie gehört hat. Sie hat nach meiner Meinung gefragt. Ich würde gern zu ihr hinfahren um es gemein-sam mit ihr zu begutachten. Du weißt doch, dass sie immer mal wieder anruft wenn sie sich unsicher ist. Und ich habe mich ja auch immer gut mit ihr verstanden. Meinst du, du kannst mich ein, zwei Tage entbehren. Ich würde dann bei Jenny schlafen. Du weißt ja dass ich nachts nicht gern fahre.“ Ja ich kannte die Geschichte. Mir war es zwar unver-ständlich, dass Jenny immer noch nicht autark war aber so war sie eben. Immer einen kleinen Zweifel im Hinterkopf.

„Lernt sie es denn nie? Aber gut, spiel die Glucke. Wann soll es denn sein?“ „Der Vertreter kommt diese Woche Donnerstag und fährt am Freitag nach Hause. Ich wäre also am Freitagnachmittag wieder hier.“ Kurz überlegen, dann könnte ich am Donnerstag mal wieder im Club nach dem rechten sehen. Im Hotel ist auch alles gut also: „Ok, wann fährst du los?“ Donnerstagvormittag. Der Vertreter kommt gegen 14 Uhr.“ „Na dann viel Spass. Und lasst euch nicht soviel aufquatschen.“ Sie lacht. „Du kennst doch Papa. Er hat immer das letzte Wort.“

Sie kniet sich vor mich hin, öffnet meine Hose und ich bekomme einen unglaublichen Blowjob. Nachdem sie geschluckt hat und sich die Reste in den Mund gewischt hat sagt sie lüstern: „Ein Vorgeschmack zum Aufwärmen.“ Damit zieht sie mich hoch und ins Schlafzimmer. Am nächsten Morgen habe ich Ringe unter den Augen und sie sieht aus wie das blühende Leben. Ungerechte Welt.

Die nächsten Tage plänkelten so dahin, dann war Donnerstag. Sabrina packte einen kleinen Koffer, gab mir noch einen Kuss wobei ihre Zunge meine Mandeln suchte und war verschwunden. Ich guckte im Hotel nach dem rechten, hatte aber nichts zu bemängeln. Aber die Rezeptionistin informierte mich, dass Clemens Arschloch für 2 Tage abgemel-det war. Hatte ich wenigstens ein Gutes für den Tag, ich brauchte ihn nicht zu sehen.

Abends ging ich in meine Wohnung und langweilte mich. Ich rief Else an und fragte wie es im Club läuft. Sie sagte es ist voll wie immer bis auf 2 Paare, die etwas später kom-men würden. Um 22 Uhr rief mich Sabrina an, wünschte mir eine gute Nacht und versi-cherte mir ihre Liebe. Boah, ist mir langweilig. Ich beschloss einen Abstecher zum Club zu machen. Ich war gerade in meinem Raum angekommen als der Eingangsbildschirm ein Signal für einkommende Paare abgab.

Ich schaute darauf und meine Welt brach zusammen.

Teil 13

Durch die Kamera im Eingangsbereich erschienen Sabrina und der Arsch Clemens. Da-hinter war ein 2tes Paar zu erkennen, wobei der männliche Part Clemens etwas fragte, noch konnte ich es nicht hören weil sie noch nicht im Empfangsbereich der Mikrofone waren. Es war zu erkennen, dass sie sich kannten. Die Frau war mir nicht bekannt. Schnell berührte ich den Aufzeichnungsbutton am Rechner. Machen wir normalerweise nur in Notfällen.

„Meinst du sie lassen uns rein?“ fragte Sabrina. „Natürlich, ich habe doch für 4 Personen vor 3 Wochen reserviert. Für meinen Kumpel Ralf, Maria, und natürlich wir 2.“ Sagte Clemens mit einem selbstgefälligen Lächeln. „Warum hast du mir nichts davon ge-sagt?“ „Und du verplapperst dich bei deinem Mann? So war es viel sicherer auch mit dem Zweithandy. Du hast es doch nicht liegen lassen?“ „Nein, es ist ausgeschaltet und liegt ganz unten in meiner Kommode. Da geht Frank nicht ran.“ Irrtum. Großer Irrtum. „Gut das wir uns so unauffällig verhalten haben.“ „Deine Idee mit der Boutique und Jen-ny war toll.“ Sie beugt sich zu ihm rüber und gibt ihm einen Kuss. „Ja, nur blöd, dass ich ein Wohnmobil mieten musste. Du bist ja allen Hoteliers bekannt.“

Sabrina kichert. „Stell dir vor es hätte einer Frank gesteckt.“ „Ich habe keine Angst vor ihm, will aber auch keinen Ärger.“ Du weißt noch gar nicht was Ärger ist, denke ich. Die Tür geht auf und sie zeigen die Reservierungen. Anstandslos werden sie hereingelassen. Der Eintrittspreis wird immer im Voraus überwiesen. Mit einer Kamera verfolge ich sie bis zu den Umkleiden. Schalte um auf die Flurkamera. Nach 10 Minuten erscheinen sie. Beide Frauen mit Korsett und Strapsen, schwarze Strümpfe und Heels. Die beiden Män-ner tragen nur Shorts. Keiner trägt eine Maske.

Ich wundere mich dass sie so offen sind aber mir wird gleich darauf klar warum. Sie ge-hen nicht in die Launch sondern gleich in das erste Zimmer im Flur. Schnell umschalten. Ich sehe sie hereinkommen und sich zum Bett bewegen. Sabrina und Arschloch setzen sich darauf und fangen an zu knutschen. Er geht ihr an die Brust, klappt die Schalen her-unter und beginnt ihre Brust zu knutschen, an ihren Nippeln zu saugen. Sie lehnt sich zurück, schließt die Augen und genießt. Seine Hand wandert zu ihrem Höschen und ver-schwindet darin.

Nun beginnt sie zu stöhnen als er ihre Muschi reibt. Durch die Handbewegung sehe ich, dass er mindestens einen Finger in ihr hat und sie damit fickt. Immer schneller werden seine Bewegungen und sie stößt ihm ihr Becken entgegen. Dann ein lauter Schrei und sie kommt auf seine Hand. Er rubbelt noch eine Weile weiter, dann zieht er seine Hand zu-rück und hält sie vor ihren Mund. „Schmeck, leck es ab.“ Sagt er im befehlenden Ton. Immer noch in ihrer Erregung gefangen gehorcht sie. Zufrieden lehnt er sich zurück. Jetzt will sie an seine Hose.

Aber als sie an seinen Bund greift, hält er ihre Hand fest. Verwirrt schaut sie ihn an. „Ich will dich erst mit Maria sehen.“ Sagt er und grinst lüstern. „Das habe ich noch nie ge-macht. Ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Antwortet sie schüchtern. „Maria, komm her. Eine Jungfrau.“ Lacht er. Maria hatte den Schwanz von seinem Kumpel geblasen und schaut nun auf und grinst. Arschloch rückt zur Seite und Marie nimmt seinen Platz ein. Sie küsst Sabrina und erst vorsichtig dann mit Eifer küsst Sabrina zurück.

„Leg dich hin.“ Flüstert Maria und hilft ihr dabei. Dann zieht sie das Höschen von Sabrina aus, spreizt ihre Beine und taucht mit dem Mund auf Sabrinas Muschi. Es dauert nicht lange und Sabrina stöhnt ihre Lust laut heraus, windet sich unter der geschickten Zunge. Ralf tritt hinter Maria und mit einem Stoß ist er in ihrer Muschi. Fickt sie langsam. Arsch-loch zieht nun auch seinen Slip aus und tritt neben das Bett. Ich erhasche einen Blick auf seinen Schwanz.

Und fange laut an zu lachen.

Teil 14 Sabrina

Hallo, ich bin Sabrina Baum, geborene Möller. Seid 4 Jahren mit der Liebe meines Lebens Frank verheiratet. Er vergöttert mich. Ich gab sogar die Stelle als Geschäftsführerin in einer der Zweigstellen meines Vaters auf um ihm in seinem Hotel zu helfen. Und es macht mir einen riesen Spaß mit den Gästen an der Rezeption zu arbeiten. Bis vor einem ¼ Jahr bin ich nie in Versuchung geraten etwas mit einem Gast anzufangen. Bis dahin war alles nur freundliches Flirten.

Aber dann kam Wolfgang Clemens. Fast genau so groß wie mein Mann aber eine ganz andere Figur. Man konnte seine Muskeln unter seinem Anzug erkennen. Sein selbstsiche-res Auftreten und markantes Gesicht nahmen mich irgendwie gefangen und ich flirtete mehr mit ihm als mit anderen Gästen. Er schien auch an mir interessiert zu sein, denn er kam öfter zur Rezeption um Kleinigkeiten zu fragen. Er wartete immer bis ich frei war und fing sofort an zu flirten. Ich fühlte mich geschmeichelt und flirtete zurück. Ich merkte nicht, wie ich mich in seinem Netz verfing.

Eines Tages kam er kurz vor Dienstschluss zu mir und lud mich auf einen Drink nach der Arbeit in unserer Bar ein. Normalerweise interagieren wir nicht so mit den Gästen, aber da er ein Dauergast war dachte ich mir nichts dabei und nahm an. Wir saßen im hinteren Teil der Bar und er erzählte mir ein wenig aus seinem Leben. Wie schwer er es mit seiner Frau hätte, die es nicht verstand, dass er öfter von zu Hause weg ist. Das sein Liebesle-ben darunter leidet. Mitfühlend hörte ich ihm zu und legte meine Hand auf seine.

Mir ist gar nicht bewusst geworden dass ich seine Hand gestreichelt habe als er mir sei-ne Situation erzählte. Ich habe mich fürchterlich erschrocken als ich plötzlich die Stimme meines Mannes hörte. In Sekundenbruchteilen kam mir zu Bewusstsein was ich tat als ich die ersten Worte von Frank hörte. Ich sprang auf und lief zum Lift, fuhr in unsere Wohnung. Dort setzte ich mich aufs Sofa und verfluchte mich für meine Dummheit. 10 Minuten später kam Frank. Er setzte mich auf den Pott indem er mir ruhig erklärte was er dachte. Ich konnte ihm immer nur versichern, dass so etwas nie wieder passieren wür-de.

Und so war es auch. Wann immer Herr Clemens an die Rezeption kam behandelte ich ihn rein geschäftsmäßig. Guten Tag, guten Weg. Seine flehentlichen Blicke ignorierte ich. Bis, ja bis vor 4 Wochen. Er gab seine Zimmerkarte wie immer ab, aber sie fühlte sich anders an. Ich drehte sie um und sah einen kleinen Zettel an die Unterseite geklebt. Ich riss ihn ab und steckte ihn in meine Tasche. In einer Pause las ich ihn. Handy, an Park-säule 5 in der Tiefgarage, stand darauf. Hin und hergerissen überlegte ich, meine Neugier siegte. In meiner nächsten Pause ging ich zu dem angegeben Punkt und fand ein Handy am Fuß der Parksäule. Auch hier ein Zettel. Ruf mich an. Die Nummer ist eingespeichert.

Und so begann es

Teil 15

Ich war zögerlich mich darauf eizulassen. Ich wollte keine Heimlichtuerei. Wollte keine Affäre. Anderseits reizte mich das Verbotene. Es ist wie ein Juckreiz, der gestillt werden muss. Also rief ich ihn an. Die nächsten Wochen telefonierten wir täglich. Wir hatten ein Zeichen wann ich ihn anrufen sollte. Kamm er zur Rezeption, fasste er sich ans Ohr und ich wusste, er wartet auf meinen Anruf. Immer wieder erzählte er mir, dass er sich in mich verliebt hätte und wünschte er könne es mir beweisen. Langsam kochte er mich weich. „Nur einmal, nur einmal möchte ich deinen Körper mit Küssen überschütten.“ Flüsterte er ins Telefon.

Steter Tropfen höhlt den Stein und ich gab ihm nach. „Aber wie sollen wir das machen? In ein Hotel können wir nicht gehen. Jeder Hotelier kennt mich und 10 Sekunden später weiß Frank Bescheid.“ „Lass mich nur machen, mir fällt etwas ein.“ Antwortete er. Als ich ihn am nächsten Tag anrief hatte er eine Lösung. „Wir gehen in einen Swingerclub. Dort gibt es separate Zimmer, nur für uns. Völlig inkognito.“ „Ich kann mich nicht Abends weg-schleichen. Das geht nicht.“ „Du hast mir doch von dem Modegeschäft erzählt. Sag dei-nem Mann, dort wird deine Hilfe gebraucht. SO haben wir sogar 2 Tage für uns.“ „Und wir sollen 2 Tage im Club schlafen? Das glaubst du doch selbst nicht.“ „Nein, ich miete ein Wohnmobil. Das ist unsere Basis. Damit können wir außerhalb der Stadt sein und keiner wird Fragen stellen.“

Zögerlich sagte ich zu. Und am selben Abend erzählte ich Frank von der Lüge mit dem Geschäft. Ich fühlte mich unwohl dabei aber Frank wünschte mir nur viel Erfolg. So fuhr ich mit meinem Auto zu dem Parkplatz, der unser Treffpunkt war. Wolfgangs Mobil stand schon da und er daneben. Er öffnete die Tür und schob meine Tasche hinein und bat mich dann herein. Ich war erstaunt dort noch ein weiteres Pärchen zu sehen. „Das ist mein Freund Ralf mit seiner Frau Maria. Sie kamen überraschend zu Besuch. Sie sind Swinger und wollen uns begleiten.“ Erst schaute ich verblüfft. Swinger? Will er mich tau-schen?“ Ich fragte ihn das. „Es wird nur das passieren, was du auch willst. Aber ich konnte in dem Club für 2 Paare reservieren. Geht nur so, das ist ein gehobener Ort.“ Ich gab mich mit seiner Erklärung zufrieden. Da wir noch Zeit hatten tranken wir Champag-ner, den Ralf mitgebracht hatte.

Wir tranken Brüderschaft und Maria überraschte mich. Sie küsste mich nicht leicht auf die Lippen wie üblich sondern klopfte fordernd mit ihrer Zunge an meine Lippen. Ich weiß nicht warum ich ihr nachgab, vielleicht weil es verrucht war, ich frech sein wollte, nicht als Feigling dastehen wollte, ich öffnete meinen Mund und Sekunden später knutschten wir. Es war so anders eine weibliche Zunge in meinem Mund zu spüren aber aufregend. Ich fühlte wie mein Höschen feucht wurde. Marias Hand glitt an meinen Beinen empor und berührte meine feuchte Mitte. „Na, na. Dafür haben wir nachher noch Zeit.“ Klang die amüsierte Stimme von Ralf. Mit rotem Kopf zog ich mich von Maria zurück die mich nur angrinste.

Wir tranken noch etwas und Wolfgang saß neben mir. Er streichelte meine Beine und ich ließ es geschehen. Im Gegenteil, es fing bei mir an zu kribbeln wenn ich mir vorstellte was heute noch passieren würde. Auch war ich gespannt was Maria vorhatte. Gegen 22 Uhr startete Ralf das Wohnmobil und wir fuhren zum Club. Bevor wir den Wagen verließen reichte mir Wolfgang eine Tasche. „Wenn wir drin sind, zieh das bitte an. Wir wollen doch nicht auffallen wenn uns einer sieht.“

Ohne Probleme kamen wir durch die Eingangskontrolle.

Teil 16

Wir bekamen noch 2 Masken gereicht und uns wurde der Weg zu Umkleide gezeigt. Mit Maria ging ich zusammen zur Damenumkleide. Ich zog mich aus bis auf BH und Hös-chen und sagte: „Fertig.“ Maria fing an zu lachen. „Du willst doch nicht so losgehen. Schau mal in deine Tasche.“ Die hatte ich ganz vergessen. Ich öffnete sie und packte sie aus. „Das soll ich anziehen?“ fragte ich und zeigte auf die Dessous, die noch verpackt waren. „Ja natürlich, das Auge will doch auch was haben.“ Ich wurde rot, als ich die Sa-chen auspackte.

Maria trat hinter mich und öffnete meinen BH und streifte ihn mir ab. „Zier dich nicht. Du wirst toll in diesen Sachen aussehen.“ Ich hatte meine Zweifel, aber ich war aufgeregt. Maria half mir das Korsett anzulegen. Schnürte es hinten fest zu. Dann reichte sie mir einen Miedergürtel mit 6 Strapsen. „Setz dich hin, ich werde dir die Strümpfe anziehen. Aber erst muss das hier weg.“ Und schon zog sie mir mein Höschen runter. Ich wollte es festhalten aber sie klopfte mir leicht auf die Finger. „Ts, ts.“ Schüttelte sie dabei ihren Kopf. Ich seufzte und ließ sie gewähren.

Nachdem das Höschen weg war, streifte sie mir die schwarzen Nahtnylons über und be-festigte sie an den Strapsen. Ich konnte nicht verhindern dass ich feucht wurde als ihr Atem meine Muschi streifte. Zum Schluss musste ich in die Schuhe schlüpfen. Sie band die Knöchelriemchen und hieß mich aufstehen. Einen Moment kämpfte ich um mein Gleichgewicht, die Schuhe waren doch etwas höher als ich gewohnt war. Aber ich meis-terte es. „Und wo ist mein Slip?“ fragte ich. Sie lächelte nur und sagte: „Es gibt keinen.“ Dann trat sie wieder hinter mich und schob mich vor einen Spiegel. Ich sah darin eine wunderschöne Frau. Sie umfasste von hinten meine Brüste und streichelte sie über dem Korsett. Eine ihrer Hände wanderte tiefer und legte sich auf meine Muschi. „Du siehst geil aus.“ Flüsterte sie mir ins Ohr während sie meine Muschi streichelte. Mehr Saft kam aus mir. Sie steckte einen Finger in mich und fickte mich leicht damit. Ihr Atem kam jetzt Stoßweise auf meinen Nacken.

Sie kam um mich rum und jetzt konnte ich sehen, dass sie ihr Kleid ausgezogen hatte und genauso gekleidet war wie ich. Sie sah mein Staunen und sagte: „Ich habe mich schon im Wohnmobil umgezogen.“ Dann kniete sie sich vor mir hin. Schob ihr Gesicht dicht an meine Muschi. „Ich muss dich kosten.“ Und zum ersten Mal fühlte ich eine Frauenzunge an und in mir. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie stand auf. „Schmeckt lecker. Davon will ich mehr. Gibst du es mir nachher in dem Zimmer?“ Ich konnte nur nicken. Sie umarmte mich und gab mir einen langen Kuss.

Dann löste sie sich von mir, nahm meine Hand. „Bereit?“ Ich nickte. Sie führte mich aus der Umkleide in den Flur wo schon die beiden Männer warteten. Ihre Augen wurden groß als sie uns sahen und meine Unsicherheit verflog. Als wir das Zimmer betraten führte Wolfgang mich zum Bett. Maria kniete vor Ralf, zog ihm den Slip herunter und nahm sei-nen Schwanz in den Mund. Ich hatte noch nie jemanden dabei beobachtet und wurde geil. Wolfgang bemerkte das und fingerte mich. Als ich auf seine Hand kam hielt er mir sie vor meinen Mund und ich leckte es ab. Maria kam auf einem Spruch von ihm zu, drückte mich ganz aufs Bett, spreizte meine Beine und begann mich oral zu verwöhnen.

Ich driftete im mehr ins Land des nächsten Orgasmus ab, als Wolfgang auf einmal ne-ben mir stand. Sein Slip war auch ausgezogen und ich starrte auf seinen Unterleib, konn-te nicht glauben was ich da sah.

Er räusperte sich und begann zu reden.

Teil 17 Frank

Ich lachte so sehr, dass ich beinahe vom Stuhl fiel. Da stand er, mit seinem muskulösen Körper Und rang seine Hände. Er schaute nicht Sabrina an sondern blickte zu Maria, die ihren Kopf von meiner Frau gelöst hatte und sich nun aufrichtete. Ralf hatte seinen Schwanz aus ihr gezogen und kniete zwischen Sabrinas Beine, seine Schwanzspitze vor ihrer Muschi. Langsam drang er in sie ein, Sabrina hatte das noch gar nicht richtig regis-triert, schaute immer nur auf Arschlochs Mitte.

Ja, seine Mitte. Das war es, was mir einen Lachflash gegeben hat. Er trug einen Käfig um seinen Schwanz. Einen kleinen Käfig. Ich konnte es nicht glauben. So ein selbstgerech-tes Arschloch und so unterworfen. War das das Werk seiner Frau, fragte ich mich. Aber ich sollte gleich aufgeklärt werden. Maria war aufgestanden und ging zu ihm. Nahm ihn an seinem Arm und führte ihn zu einem Stuhl wo er sich hinsetzen musste. Dann stellte sie sich breitbeinig, die Arme in den Hüften gestützt, vor ihm auf. Aus dem Hintergrund war das Stöhnen von Sabrina und das Grunzen von Ralf zu hören. Sie näherten sich ih-rem Höhepunkt. Maria begann zu sprechen. „Ich habe dir gesagt du sollst dich benehmen. Du sollst dich nicht einmischen bevor Ralf Sabrina gefickt hat. Du solltest hier auf dem Stuhl sitzen und abwarten. Du weißt, dass deine Belohnung dein Aufschluss gewesen wäre damit du wichsen kannst.“ Arschloch sah aus als ob er gleich anfängt zu weinen. „Du weißt, dass deine einzige Aufgabe ist uns Frischfleisch zu besorgen. Mit deinem Stummelschwanz kannst du doch sowieso nichts anfangen. Du bist nur bei uns willkommen, weil du Geld zu Verfügung hast. Weil du ein guter Aufreißer für uns bist. Guck dir die Schlampe an, wie sie von meinem Mann gefickt wird und es genießt. Das schaffst du nie.“ Mit diesen Worten gab sie ihm noch eine Ohrfeige und er bedankte sich. Was für ein Arschloch. Fast hatte ich Mitleid mit ihm.

Aber ich schaute wieder zu Sabrina. In der Zwischenzeit war sie auf den Knien und Ralf fickte sie von hinten. Ihr Gesicht war lustverzerrt. Sie feuerte ihn an. „Härter, schneller.“ Und dann bekam sie ihren Orgasmus, der sie nach vorn auf dem Bett zusammenbre-chen ließ. Im selben Moment stieß Ralf einen lauten Schrei aus und pumpte sie voll. Ma-ria saß daneben und masturbierte und kam auch zum Orgasmus. Ralf zog sich aus Sabrina zurück und ging zum Arschloch. Er hielt ihm seinen Schwanz vor den Mund und ohne zu zögern nahm er ihn in den Mund und lutschte daran. Als Ralf genug hatte zog er ihn zu Sabrina und befahl ihm sie sauber zu lecken. Ich konnte das Schlürfen hören.

Ralf schubste ihn zurück und nickte Maria zu. Sie nahm einen kleinen Schlüssel und schloss den KG auf. Ich schnappte nach Luft. Ein Minipenis erblickte das Licht der Welt. Nicht länger als mein Zeigefinger und auch der Durchmesser nur unwesentlich größer. „Du darfst wichsen. Wichs ihr ins Gesicht.“ Ruck zuck stand Wolfgang neben Sabrina und rubbelte sein Schwänzchen. Nach vielleicht 10 Sekunden entlud er sein Sperma auf Sabrinas Gesicht. Sofort drückte ihn Ralf runter damit er es ableckte. Sabrina ließ es mit sich geschehen als ob sie gar nicht richtig anwesend wäre.

Ralf drehte Sabrina auf den Rücken und stieß wieder in sie. Maria setzte sich auf ihr Ge-sicht und ließ sich lecken. Nachdem Ralf das 2. Mal in Sabrina abgespritzt hatte sagte er: „Wolfgang, nimm die Hure mit in dein Wohnmobil. Wenn du willst,“ dabei lachte er, „oder kannst, darfst du sie ficken.“ Dann ging er zu Maria und gab ihr einen tiefen Kuss. Wolfgang half meiner Frau hoch die immer noch einen seligen Gesichtsausdruck hatte und verließ mit ihr den Raum. Ich war maßlos erstaunt. Was geht denn hier ab, dachte ich.

Ralf und Maria unterhielten sich auf dem Bett und ich hörte gespannt zu.

Teil 18

Sie sprachen erst leise, sodass ich die Empfindlichkeit des Mikrofons erhöhen musste aber das Gespräch war aufschlussreich und ich wurde wütend. Sie unterhielten sich darüber wie Arschloch ihr williger Diener wurde. Maria lernte ihn in einem Chat kennen und erkannte nach dem dritten Gespräch seine unterwürfige Seite. Er erzählte ihr, dass es ihn anmacht ein Paar beim Sex zu beobachten und ihnen zu dienen. Maria erzählt Ralf von diesen Gesprächen und eine Idee wurde geboren.

Mit Wolfgang wurde ein Treffen verabredet und beide hatten Sex vor ihm. Als sie sahen, dass er nur ein Stummelschwänzchen hatte, lachten sie ihn aus und Wolfgang spitzte sein Sperma auf den Boden ohne sich zu berühren. Sie wiederholten diese Vorstellung noch ein paarmal und Wolfgang wurde ihnen hörig. Als sie es erkannten konfrontierten sie ihn mit ihrem Plan. Da Wolfgang gut aussah sollte er Frauen aufreißen und ihnen zu-führen. Wenn dann sein Charme und Aussehen gewirkt hat, sollte er sie in ihren Kreis einführen. Ralf und Maria würden die Frauen verführen und filmen wenn sie von Ralf ge-fickt werden. Diese Aufnahmen verwendeten sie um die Frauen zu erpressen und zu prostituieren. Wolfgang trug zu dieser Zeit schon einen Käfig und wenn er erfolgreich war, durfte er entweder anschließend mit der Frau ficken oder sich einen auf Marias Füße run-terholen.

Aber immer musste er den Samen aus den Frauen lecken und Ralfs Schwanz reinigen. Ab und zu durfte er auch auf die Frauen abspritzen. Ihr Geschäft lief gut. Bis er Reina van Arken heiratete. Es geschah auf drängen seines Schwiegervaters in dessen Firma er ar-beitete. Van Arken wollte einen Schwiegersohn der auf Veranstaltungen und als Vater seiner Enkel galt. Es war eine reine Zweckheirat. Er bekam einen extra für ihn geschaffe-nen Posten und wurde dafür bezahlt. Arschloch hat Reina nie auch nur berührt. Seine Affären sollte er diskret halten war die Hauptbedingung. Die van Arkens wussten nicht wie er tickt.

Das erste halbe Jahr lief alles gut, dann meldeten sich Ralf und Maria wieder bei ihm. Ihnen ging das Geld aus und sie brauchten Frischfleisch. Erst erpressten sie ihn alles offenzulegen, aber bald war er wieder freiwillig dabei. Verfiel in sein altes Muster. Sabri-na war die 3. Frau die auf ihn hereinfiel. Ralf hatte sie in unserem Hotel gesehen und war von ihr angetan. Also schickte er Wolfgang los sie zu verführen. Er dachte, dass er nicht nur mit ihr Geld verdienen kann, sondern sie auch um Geld erpressen kann. Schließlich ist sie die Frau eines erfolgreichen Hoteliers.

Erschwerend war nur, dass sie es in keinem Hotel machen konnten, da sie sehr bekannt war. Und dass ihr Mann, also ich, dazwischen kam. Sie mussten ihren Zeitplan verlän-gern. Letztendlich hatte Wolfgang aber Erfolg. Da sie kein Hotel nutzen konnte, aus oben genannten Gründen, kamen sie auf die Idee mit dem Swingerclub und dem Wohnmobil. „Ist doch gut gelaufen, oder was meinst du? Fragte Maria. „Ja, denke ich auch. Wenn Wolfgang jetzt noch Sabrina fickt, denke ich alles wird gut.“ Er lachte. „Wenn er über-haupt in sie reinkommt mit seinen 10cm und sie sich nicht kaputtlacht. Ich denke wir sollten nach ihnen sehen. Aber erst baue ich die Kamera ab.“ Ich wollte am liebsten et-was an die Wand schmeißen, beherrschte mich aber.

Sie kannten mich nicht, aber sie sollten mich kennenlernen.

Teil 19 Sabrina, der nächste Tag

Ich wache auf und höre leises atmen neben mir. Einen Moment bin ich orientierungslos, dann fällt es mir wieder ein. Ich bin im Wohnmobil von Wolfgang. Ich drehe mich zu der Gestalt neben mir und sehe Wolfgangs Oberkörper wie er sich hebt und senkt unter sei-nen ruhigen Atemzügen. Gott ist der Mann muskulös. Mit der Fingerspitze zeichne ich seine Brustmuskeln nach, vorsichtig damit er nicht erwacht. Genauso vorsichtig gleite ich aus dem Bett. Ich muss aufs Tö. Als ich auf der Toilette sitzend meine Oberschenkel betrachte sehe ich die verkrusteten Spuren von Sperma. Auch auf meinem Bauch und meiner Brust sind Spuren zu sehen. Man, muss der mich in der Nacht noch gefickt ha-ben.

Ich erinnere mich, dass er mich aus dem Club in das Mobil brachte. Ich war so high, wahrscheinlich noch im Orgasmusrausch, dass ich kaum laufen konnte. Ich erinnere mich daran wie wir den Raum betreten haben. Wie ich gesehen habe, wie Maria Ralfs Schwanz gelutscht hat und ich geil geworden bin. Ich wollte auch Wolfgangs Schwanz lutschen und dann von diesem Adoniskörper gefickt werden. Aber er hielt mich hin, spiel-te an meiner Muschi. Und als ich Marias Zunge an meiner Muschi spürte war ich in ei-nem anderen Universum. Plötzlich wurde ich gefickt und hatte eine Muschi auf meinem Mund. Ich schrie meinen Orgasmus in die Muschi.

Ich spürte etwas feuchtes auf meinem Gesicht und Wolfgang leckte es ab, während er mich immer noch fickte. Und dann brachte er mich ins Wohnmobil wo er mich zum Or-gasmus leckte. Ich glaube er hat mich auch gefickt aber in meinen Orgasmen habe ich das gar nicht richtig mitbekommen. Ich war einfach nur geil. Und ich habe keine Sekunde an Frank gedacht. Oh Gott, mein Mann. Wie kann ich ihm nach dieser Nacht wieder un-ter die Augen treten. Das darf er nie erfahren.

Wolfgang ist wach geworden. Er steht auf und hält sich die Decke vor den Körper. Wie süß. Er geniert sich. Schon ist er in dem kleinen Bad verschwunden und duscht. Ich liege im Bett und warte auf ihn. Spiele an meiner Muschi mit dem Gedanken an die Nacht. Gleich wird er sich zu mir legen und mich wieder so stark ficken. Meine Säfte fließen und ein leichtes Stöhnen entfährt mir. Als er aus der Dusche kommt, ein Handtuch um die Hüften, winke ich ihm mit dem Finger zu mir zu kommen. Er schüttelt den Kopf, dreht sich um und zieht sich an.

Was soll das denn? Ich bin geil und will seinen starken Schwanz. Ich sage es ihm aber er verneint und sagt wir bekommen gleich Besuch. Wie Besuch? Wer soll denn kommen? Da klopft es auch schon an der Wohnwagentür. Wolfgang öffnet und herein kommen Ralf und Maria. Ich ziehe schnell die Decke hoch und bedecke meine Nacktheit. Ralf grinst nur. „Du brauchst nicht schamvoll zu sein nach gestern Abend. Haben wir alles schon gesehen.“ Maria kommt zu mir, gibt mir einen Kuss und zieht die Decke weg. Au-tomatisch bedecke ich mit meinen Händen meine Geschlechtsteile. Die drei lachen laut und Ralf sagt: „Wir müssen reden du Nutte.“

Ich protestiere, ich bin keine Nutte. Ich habe nur mit Wolfgang geschlafen und naja, mit Maria. Aber Wolfgang war mein Hauptinteresse. „Halt die Klappe. Wir sagen dir jetzt was du zu tun hast.“ Sagt Ralf und beginnt zu erzählen. Das ich in Zukunft auf Abruf bereit sein muss mit fremden Männern zu schlafen. Ansonsten würde Frank ein Video von mir bekommen wie ich mit ihm und Maria sex hatte. „Ich habe nur mit Wolfgang geschla-fen.“ Schreie ich als so richtig die Realität über mich hereinbricht. Wenn Frank das er-fährt, sind wir geschiedene Leute. Das wird er nie akzeptieren. „Du meinst, du hast mit Wolfgang geschlafen? Na, dann lass mich dir die Wahrheit zeigen.“ Ralf klappt einen Lap auf und ich sehe das mich Ralf fickt während Wolfgang daneben steht. „Nun lass dir auch den Rest erzählen.“ Sagt er und gibt Wolfgang den Befehl sich auszuziehen. Als Wolfgang nackt vor mir steht bekomme ich große Augen.

Teil 20

Ich muss 2x hinsehen um seine Schwanz, nein nicht Schwanz, ich weiß nicht wie ich es bezeichnen soll. Es ist ein Witz von einem Penis. Einen Augenblick tut er mir leid, dann denke ich, wer hat dann mit mir geschlafen. Aber das wird gleich aufgeklärt. „Ich habe dich gefickt. Schau her.“ Ralf öffnet seine Hose und zieht seinen Schwanz raus. Er ist etwas kleiner als Franks aber durchaus groß genug um meinen Orgasmus zu erklären. „Und ich werde es gleich wieder tun.“ Er kommt zu mir und hält mir seinen Schwanz vor das Gesicht. „Blas mich steif, Schlampe.“

Ich bin entsetzt. Wo sind die freundlichen Menschen von gestern geblieben? Die, die mich umworben haben? Die, denen ich vertraut habe? Ich schüttele meinen Kopf. „Nein, ich werde das nicht tun. Ich will jetzt gehen.“ „Na dann geh, du Schlampe. 5 Minuten später hat dein Mann das Video.“ Ralf spricht es im kalten Ton. Ich bin geschlagen. Ich öffne meinen Mund und Ralf stopft seinen Schwanz in ihn. „Gib dir Mühe, Schlampe.“ Knurrt er und ich gebe mein Bestes und er wird hart.

Maria hat sich zwischen meine Beine gekniet, sie gespreizt und fingert mich. Ich werde trotz meines Unwillens geil. Mein Körper reagiert und drückt sich ihrer Hand entgegen. Ralf zieht seinen steifen Schwanz aus meinen Mund, kniet sich zwischen meine Beine und dringt mit einem Stoß in mich ein. Nimmt sofort Tempo auf. Da ist nichts zärtliches oder liebvolles. Nur animalisches Ficken. Und ich gebe seine Stöße zurück. Greife auf seinen Po um ihn noch tiefer in mich reinzuziehen. Als Maria anfängt meine Brüste zu lutschen bekomme ich einen Orgasmus. Ralf zieht sich zurück und klettert auf meinen Oberkörper. Wichst seinen Schwanz vor meinem Gesicht und spritzt mir alles aufs Ge-sicht.

Dann ist es vorbei. Ich fange an zu schluchzen. „Bitte lasst mich gehen. Ich werde auch nichts verraten.“ Bettele ich, ernte aber nur höhnisches Gelächter. „Du bist jetzt unsere Schlampe und wirst tun was wir wollen. Heute Abend kommt ein Kunde zu dir ins Wohnmobil. Du wirst liebevoll zu ihm sein und seine Wünsche erfüllen. Wenn nicht, weißt du ja was dich erwartet. Wolfgang wird solange bei dir bleiben damit du nicht ab-haust.“ Maria winkt Wolfgang zu sich und legt ihm einen kleinen Käfig an. „Damit du kei-ne Dummheiten machst. Du wirst nur auf sie aufpassen, keine Berührungen oder du kannst gehen.“ Sagt sie zu ihm. Dann verlassen die Beiden das Mobil und ich bin mit Wolfgang allein. „Geh dich sauber machen.“ Sagt er zu mir und setzt sich auf eine Bank. Ich gehe in die Dusche und fange an zu heulen. Wie blöd war ich nur mein angenehmes Leben aufs Spiel zu setzen.

Frank

Ich habe das Ganze aufgenommen und gespeichert. Heute Nacht kann ich nicht mehr viel tun. Ich weiß nur eins, meine Ehe ist zu ende. Aber die anderen 3 sollen nicht unge-schoren davonkommen. Ich verlasse mein verstecktes Büro und gehe nach Hause.

Am nächsten Tag gehe ich ins Dojo und da kommt es zu dem Vorfall wo mich Meister Sato stoppt. In dem Moment wo ich zuschlagen wollte kam bei mir der ganze Frust hoch. Und jetzt habe ich ihm alles erzählt. „Was willst du tun?“ fragt er mich. „Ich habe noch keinen Plan. Aber sie sollen leiden, nicht ungestraft davonkommen.“ Ich bin immer noch wütend. „Gut, ich werde dir helfen, aber erst musst du ruhiger werden. Geh in den Übungsraum und tob dich an der Puppe aus. Wir reden später nochmal.“

Ich verbeuge mich und gehe.

Teil 21

2 Stunden später habe ich mich an der Puppe ausgetobt. „Geht es dir jetzt besser?“ fragt Meister Sato. Ich nicke. „Ja, die erste Wut ist raus. Jetzt weiß ich was ich machen muss.“ „Wenn du Hilfe brauchst, melde dich. Ich bin für dich da.“ Mit diesen Worten und einer Umarmung verabschiedet Meister Sato. Antworte ich, verbeuge mich und gehe duschen. Danach fahre ich zu meinem Hotel und gehe in mein Arbeitszimmer. Schmeiße den Lap an und vergrößere die Szenen mit dem unbekannten Mann und der Frau. Ich brauche nur ihre Gesichter. Diese Ausschnitte drucke ich aus und schicke sie per Mail und der Frage ob sie bekannt sind an mein Hotelnetzwerk. Es dauert nicht lange und einer meiner Freunde antwortet mir. Das ist das Ehepaar Wittow. Die wohnen bei uns. Ich rufe ihn so-fort an und informiere ihn, dass ich ihn sprechen möchte. Wir verabreden uns bei ihm.

Karl sieht mich in die Lobby kommen und führt mich direkt in sein Büro. „Was ist mit den beiden?“ So kenne ich ihn. Immer direkt drauf los. Ich zeigte ihm das Video auf dem Stick. Fassungslos sah er mich an. „Ich kann es nicht glauben. Ihr wart doch immer das Musterbeispiel eines Ehepaars.“ „Ich weiß auch nicht was in sie gefahren ist. Sie hat mich belogen. Und dann auch noch mit diesem Arschloch. Aber gut, ist ihr Bett, sie muss darin schlafen. Aber was ich nicht dulden kann, wie sie verarscht wurde. Von den beiden und von Wolfgang. Auch wenn es mit uns vorbei ist, will ich die anderen 3 leiden lassen. Kannst du mir Informationen über Wittows geben?“

„Es ist angeblich ein Unternehmerehepaar, die hier kurz Station machen. Sie haben ein Wohnmobil und reisen durch die Gegend. Mehr weiß ich auch nicht.“ Sagt Karl. Kannst du es mir beschreiben oder die Autonummer geben. Soviel Stellplätze gibt es ja nicht. Sie müssen Sabrina im Mobil haben, in ein Hotel können sie nicht. Dazu ist sie zu bekannt. Darum haben sie ja auch den Swingerclub gewählt.“ Er beschrieb es mir und konnte mir auch die Autonummer geben. In dem Moment klingelt mein Handy und eine Nachricht erscheint. Hallo Schatz, Sabrina hier. Ich wollte dir nur sagen, ich kann heute noch nicht kommen. Alles hat sich ein wenig verzögert und ich komme Morgen nach Hause. Und dann werde ich deine Welt rocken. Ich liebe dich.

Ich kann es nicht fassen. Noch ein Tag für ihr Fickfest. Aber auf der anderen Seite ein ge-wonnener Tag für mich. Ich bedanke mich bei Karl und fahre die 3 Wohnmobilstellplätze unserer Stadt ab. Nichts zu finden. Ich mache mich auf den Rückweg und da sehe ich auf einem Parkplatz eines großen Möbelunternehmens ein Mobil stehen. Ich fahre lang-sam daran vorbei. Bingo, die Nummer stimmt. Gefunden. Ich fahre zurück zum Hotel und in meiner Wohnung rufe ich van Arken an. Teile ihm mit, was ich herausgefunden habe und was ich mit seinem Schwiegersohn vorhabe. „Bleiben sie ruhig. Unternehmen sie noch nichts. Meine Frau und ich kommen zu ihnen. Wir sind in 4 Stunden da.“ Na gut, die paar Stunden machen den Kohl auch nicht fett. Um 14 Uhr bekomme ich einen Anruf von der Rezeptionistin, dass mich eine Familie van Arken sprechen will. Ich sage ihr, dass sie sie in meine Wohnung bringen soll. Ich will das nicht in meinem Büro bespre-chen.

Der Lift kommt, die Tür geht auf und ich staune.

Teil 22

Da stand das Ehepaar van Arken und daneben eine hübsche junge Frau mit roten Haa-ren. An der Hand hielt sie 2 kleine Kinder. „Dürfen wir hereinkommen?“ fragte van Arken und ich lud sie rein und brachte sie in das Wohnzimmer und nötigte sie sich hinzusetzen. Schnell rief ich in der Rezeption an und bestellte Kaffee und heiße Schokolade für die Kinder. Van Arken nickte anerkennend. „Ich glaube wir haben einiges zu besprechen.“ Sagte er. „Aber nicht vor den Kindern.“ Sagte ich und führte sie in ein Gästezimmer und schaltete den Babysitter ein. Auf einem Kabelkanal wählte ich Disney Filme und sie machte es sich auf dem Boden bequem. Danach ging ich zurück zur Familie.

„Jetzt können wir reden. Die Kinder sind beschäftigt.“ Sagte ich und bekam einen dank-baren Blick von der jungen Frau. „Also raus damit. Was hat er angestellt.“ „Ich glaube, ich zeige es ihnen lieber.“ Ich steckte einen USB Stick in den Fernseher. Bevor ich ihn star-tete sagte ich: „Vielleicht ist es besser wenn die 2 Damen zu den Kindern gehen.“ „Nein, ich will alles wissen.“ Sagte die junge Frau, ich zuckte die Schultern und ließ den Clip laufen. Als er zu Ende war herrschte vollkommene Stille. Kein Schluchzen, keine Tränen. Nur starre Gesichter.

Van Arken brach die Stille. „Wie sind sie an dieses Material gekommen?“ Ich wusste, dass ich mein Geheimnis preisgeben musste um glaubwürdig zu sein. Also erzählte ich ihnen von dem Club und wie ich zufällig darauf gestoßen bin. „Ich bin nicht besonders stolz darauf diesen Club zu betreiben, aber ich wollte mein Hotel vor einem schlechten Ruf bewahren. Anscheinend gibt es dieses Bedürfnis und ich befriedige es. Außerdem verdiene ich nicht schlecht dabei.“ Der letzte Satz entlockte van Arken ein rumpelndes Lachen. Auch die beiden Frauen grinsten. Es war so ganz anders als ich mir vorgestellt hatte.

„Ok, ok. Ich heiße Hans.“ Sagte van Arken und reichte mir die Hand. Seine Frau stand auf und meinte: „Ich bin Hilde.“ Und gab mir einen Kuss auf die Wange. Die junge Frau schaute mich lange an, kam zu mir, reichte mir ihre Hand und sagte: „Danke. Ich bin Reina.“ Und küsste mich auf die andere Wange. Ich war total verblüfft. Mit so einer Reak-tion habe ich nicht gerechnet. „Bevor du dich zu sehr wunderst, müssen wir dir etwas Input geben. Reinas Mann starb bei einem Verkehrsunfall vor 2 Jahren. Sie wohnte da-nach bei uns und ging kaum raus. Dann vor einem Jahr lernte sie, wie nennst du ihn, Arschloch kennen und fand ihn sympathisch. Hilde und ich nicht so.“ Er schwieg einen Moment.

„Aber wir wollten dem Glück unserer Tochter nicht im Weg stehen. Und die Kinder brauchten einen Vater. Ich ließ ihn unauffällig untersuchen und war mit dem Ergebnis nicht einverstanden. Er ist ein Blender. Aber wie gesagt, Tochter und Kinder. Nach einem ¼ Jahr heirateten sie und ich fand eine Stelle in meiner Firma wo er keinen Schaden an-richten konnte. Dann entzweiten die beiden sich. Ich weiß heute noch nicht warum, aber ich denke dass er herumhurte.“ „Nein Papa, es war schlimmer.“ Unterbrach seine Toch-ter. Gott was für eine schöne Stimme.

Und sie beginnt zu erzählen.

Teil 23

„Als mein Mann vor 2 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums leben kam, fiel ich in ein tie-fes Loch. Mehr als 1 Jahr vergrub ich mich zu Hause und wenn ich nicht meine Kinder gehabt hätte, ich glaube ich hätte mich umgebracht. Meine Eltern und meine Freunde haben mir sehr geholfen. Und natürlich die Medikamente die ich gegen meine Depressi-on bekommen habe. Eines Abend nahm mich meine Freundin Rita auf ein Event in einer Galerie mit. Ich fühlte mich fehl am Platz und stand nur in einer Ecke rum. Da kam Wolf-gang auf mich zu und sprach mich an. Erst zögerlich redete ich mit ihm. Hoffend dass er verschwindet.“ Sie trank ein Schluck Wasser. Ich konnte sehen dass sie die Erinnerung schmerzte.

Sie fuhr fort. „Langsam taute ich auf und erwischte mich tatsächlich wie ich kurz über eine Anekdote von ihm lachen musste. Als das Event zu Ende ging, fragte er mich, ob er mich zum Essen ausführen könne. Zu meinem Erstaunen sagte ich zu und 2 Tage später hatten wir ein Mittagessen zusammen. Dies entwickelte sich immer weiter und ich fragte mich, wann er den Zug machen würde mit mir zu schlafen. Als ich es mal leise anklingen ließ, überraschte er mich total. Er sagte mir, dass er erst mit mir schlafen würde wenn wir verheiratet sind.“ Wieder ein Schluck Wasser. Ich hörte wie gebannt zu.

„Ein ¼ Jahr später heirateten wir. Und ich muss sagen, ich freute mich auf die Hochzeits-nacht. Aber nix da. Er war so betrunken, dass ihn 3 seiner Freunde in die Hochzeitssuite bringen mussten. Ok, dachte ich, dann am Morgen. Wieder nichts. Er war schon aufge-standen bevor ich wach wurde und hatte das Zimmer verlassen. Ich habe ihn den ganzen Tag nicht gesehen und als er um 22 Uhr ins Zimmer kam, war er wieder betrunken. An-geblich war er mit seinen Freunden unterwegs die ihn abgeholt hatten. Ich war wütend. Ich wusste damals noch nicht, dass er immer wieder Ausreden fand um nicht mit mir zu schlafen. Natürlich weiß ich es heute besser.“ Jetzt sah sie zornig aus.

„Ich kann nicht glauben wie dumm ich war. Er hatte immer neue Ausreden, nein Lügen wie ich heute weiß. Um seine Unzulänglichkeit zu verbergen. Und als er anfing für meinen Vater zu arbeiten war er wochenlang unterwegs. Heute weiß ich was er getan hat in der Zeit. Er hat seine perversen Neigungen befriedigt. Jetzt fällt mir auch ein, dass einer sei-ner Freunde der Typ in dem Video war. Und die Frau war auch dabei. Ich bin so dumm.“ Jetzt schluchzt sie und Tränen laufen ihr die Wangen herunter. Am liebsten möchte ich sie in den Arm nehmen.

Hans und Hild haben die ganze Zeit schweigend dagesessen. Nur Hildes Augen wurden immer größer und sie setzte sich neben ihre Tochter und nahm sie in den Arm. Reina leg-te ihren Kopf auf die Schulter und schluchzte nun hemmungslos. „Liebling, wenn ich es nur gewusst hätte. Warum hast du nichts gesagt?“ sagte Hilde. „Ich schämte mich so.“ Kam zwischen 2 Schluchzern. Hans sah mich an. Ich gab ihm mit den Augen ein Zei-chen. Wir standen auf und gingen in mein Arbeitszimmer, ließen die Frauen sich trösten.

„Also was hast du jetzt vor?“ fragte mich Hans, als wir beide ein Glas Whiskey hatten und in 2 bequemen Sesseln saßen. „Naja, Punkt 1, ich lass mich scheiden. Nicht weil sie mich betrogen hat, sondern weil es auch noch geplant war. Einen betrunkenen One Night Stand hätte ich vielleicht verziehen. Aber das hier nicht. Punkt 2, die 3 sollen lei-den. Ich weiß inzwischen wo das Wohnmobil steht und ich weiß auch wo die anderen beiden wohnen. Allerdings kann ich es nicht auf die lange Bank schieben. Zum Mobil muss ich noch heute. Für die 2 anderen habe ich noch Zeit bis Morgen.“ Ich grinste ihn an. „Was willst du tun?“ „Besser du weißt es nicht.“ „Auf jeden Fall warst du den ganzen Abend bei uns.“ Jetzt grinste er auch und ich sah, dass er mir ein Alibi gab. „Gut. Bleibt hier in der Suite. Tröste deine Tochter. Ich muss los.“

Wir reichten uns die Hand und ich traf meine Vorbereitungen.

Teil 24

Schnell packte ich ein paar Sachen in meinen Rucksack und ging zum Lift. Ich fuhr bis in den Keller und besuchte den Hausmeisterraum. Um diese Zeit war dort niemand mehr. Dort suchte ich mir noch zusammen was ich brauchte. Durch den Hinterausgang verließ ich das Hotel und joggte die 3 Km zum Stellplatz vom Wohnmobil. Ich achtete darauf dass ich nicht gesehen werde. Dann zog ich mich aus und die Klamotten aus dem Ruck-sack an. Es war mein schwarzer Anzug aus dem Dojo. Anschlie0ened zog ich mir die Sturmhaube über und ein paar Latexhandschuhe an. Zu guter Letzt nahm ich meine Sportpistole aus dem Rucksack. So vorbereitet schlich ich zur Tür vom Mobil.

Mit dem Pistolengriff klopfte ich an die Tür. Nach einigem Gemurmel im Inneren öffnete sie sich und Arschloch stand in der Tür und wollte gerade etwas sagen. Ich legte einen Finger vor den Mund und bedeutete ihm mit der Pistole herauszukommen. Sichtlich ver-ängstigt von der Situation gehorchte er. Als er vor mir stand zeigte ich an, dass er sich umdrehen soll. Mit dem Rücken zu mir trat ich ihm in die Kniekehlen und er fiel mit einem Aufkeuchen auf seine Knie. Ich zog seine Arme zurück und legte einen Plastikstraps um seine Hände. Riss seinen Kopf zurück und steckte einen Stoffknebel in seinen Mund. Dann schubste ich ihn zur Seite. Das alles geschah lautlos und blitzschnell.

Vorsichtig blickte ich durch die Tür um zu sehen wer noch da war. Ich konnte die nackte Sabrina sehen, die auf einer Bank am Tisch saß. Ihr eines Bein war an dem Tischbein mit einer Kette gefesselt und ihre Hände auf dem Rücken. Sie sah zum Fenster und ihre Schultern bebten. Es sah aus als ob sie weinte. Doch das war mir egal. Ich nahm den Stoffbeutel und trat schnell hinter sie. Bevor sie den Kopf drehen konnte zog ich den Stoffbeutel über ihren Kopf. So konnte sie nichts mehr sehen. Ich sah wie sie Luft holte um zu schreien also bekam sie auch einen Knebel den ich ihr unter den Stoffbeutel in den Mund schob.

Jetzt zurück zu Arschloch. Ich richtete ihn in sitzender Position auf und fragte ihn wo sein Handy wäre. Nachdem ich es geholt hatte erklärte ich ihm seine Lage. „Du hast jetzt 2 Möglichkeiten. 1. Du rufst deine Freunde an, sie sollen hierherkommen, deine Beute ist Ohnmächtig geworden und du weißt nicht was du machen sollst. 2te Möglichkeit. DU machst es nicht, weigerst dich. Ich schieß dir eine Kugel in den Kopf und lass dich hier liegen. Also, was soll es sein?“ „Ich rufe an. Ich rufe an. Bitte nicht schießen.“ Sabberte er panisch. Er sagte mir die Telefonnummer und ich wählte. „Ralf, du und Maria müsst so-fort zum Mobil kommen. Die Alte ist mir abgeklappt und ich weiß nicht was ich machen soll.“ Ich hörte Flüche am anderen Ende und nur: „Wir kommen sofort.“ Es wurde aufge-legt.

Ich packte Arschloch am Kragen und zog ihn in das Mobil. Dort sperrte ich ihn in der Nasszelle ein, ging nach draußen und wartete hinter dem Mobil auf das Pärchen. Nach 15 Minuten hörte ich ein Autogeräusch und dann das Klappen von Türen. Schritte er-klangen und ich kam mit der Pistole im Anschlag hinter dem Mobil hervor. Überrascht blieben sie stehen, versuchten die Situation zu erfassen. „Kein Ton wenn ihr euch nicht eine Kugel fangen wollt.“ Sie hoben ihre Hände. „Lass uns reden.“ Begann Ralf aber ich war schnell bei ihm und schlug ihm auf den Mund. „Kein Ton habe ich gesagt.“ Er ist so-fort ruhig bis auf ein kleines Stöhnen vor Schmerz von dem Schlag.

Ich trete 3 Schritte zurück. „Ausziehen.“ Sage ich ruhig. Beide schauen verdattert. Ich winke mit der Pistole und sie beginnen sich zu entkleiden. Bei ihrer Unterwäsche hören sie auf. „Alles.“ Wieder winke ich und hastig ziehen sie auch noch den Rest aus. Als sie nackt sind lasse ich sie hinknien. „Hände auf den Rücken.“ Ich trete hinter sie und binde ihre Hände schnell mit Plastikbindern zusammen. „Aufstehen und in das Wohnmobil gehen.“ Sie mühen sich auf die Beine und betreten das Mobil. Maria keucht auf als sie Sabrina sieht. „Hinlegen, Kopf bei Fuß.“ Ist mein weiterer Befehl. Als sie so liegen lege ich jeweils einen Strick um den Hals und um die Füße des anderen. So können sie mich nicht überraschen. Ich sammele noch ihre Klamotten ein und schmeiße sie ins Mobil. Teil 1 meines Plan ist gelungen.

Ich setze mich hinter das Steuer und fahre los um den 2ten Teil zu erfüllen.

Teil 25

Ich fuhr mit dem Mobil zu dem Wäldchen, das in der Nähe meines Clubs lag. Das Mobil habe ich halb versteckt geparkt. Es sollte später gesehen werden. Dann ging ich zu Maria und Ralf und löste ihre Halsfesseln. Maria befestigte ich an dem Rücksitz des Mobils und zerrte Ralf aus dem Wagen. Vor uns war eine kleine Lichtung und ich führte ihn da-hin. Die ganze Zeit bettelte er ich solle ihn nicht töten. Ich ließ ihn in seiner Angst.

An der Lichtung angekommen stellte ich ihn an einen Baum und band seine Füße daran. Dann trennte ich die Handfesseln und zog seine Hände hinter den Baum wieder soweit es geht zusammen und fesselte sie auch. Danach holte ich eine Astschere aus meinem Rucksack und legte die Schneide um seinen Sack und seinen Schwanz. Er fing an zu zit-tern und zu weinen. Erbärmlich.

„Du wirst mir jetzt alles über deine Geschäfte erzählen. Jede Frau die du erpresst hast, jedes Konto, jeden der noch daran beteiligt ist. Solltest du auch nur einmal stocken, drü-cke ich zu und lass dich hier verbluten. Hast du das verstanden?“ „Ja, ja. Ich mache alles was du sagst, nur lass mich leben und frei.“ Die nächste halbe Stunde gestand er mir und meinem Aufnahmegerät alles. Es waren 10 Frauen die in seinem Netzwerk arbeite-ten, besser erpresst wurden und er hatte drei Konten mit jeweils 2 Mios Euros. Er hatte alle Unterlagen auf einem PC in seiner Hauptwohnung in Köln. Mit etwas Nachdruck ver-riet er mir sein Passwort.

Ich ging zurück zum Mobil und stellte Maria Fragen. Sie bestätigte seine Aussagen. Ich machte sie los und führte sie vor Ralf. Sie musste sich dicht vor ihm hinknien, ihr Gesicht fast an seinem Schwanz. Ich schlug 2 Heringe in den Boden und an den Ösen befestigte ich ihre ausgebreiten Arme. Um ihren Hals legte ich eine Schlinge und befestigte sie ebenfalls an einem Hering. 2 versorgt, blieben noch 2. Langsam musste ich mich beei-len. Der nächste war Arschloch. Ihn band ich genauso wie Ralf an einen Baum, sein Kä-fig glitzerte im untergehenden Sonnenlicht und er hatte einen guten Blick auf Ralf, da er ihm gegenüber stand. Als letzte holte ich Sabrina und brachte sie in dieselbe Position vor Arschloch wie Maria, allerdings ohne Halsfessel. Das Tableau war gerichtet.

Ich rief einen Bekannten aus dem Milieu an. Er hatte ein paarmal in meinem Hotel über-nachtet und ich konnte ihm einmal ein wichtiges Alibi geben. Ich fragte ihn, ob er mir den PC aus der Wohnung besorgen und zu mir ins Hotel bringen könnte. Er sagte sofort zu. Auch erledigt. Jetzt blieb nur noch eins. Das machte ich nicht gern und ekelte mich auch davor, aber was muss, dass muss.

Da ich ja immer noch meine Latexhandschuhe trug ging ich zurück zu Ralf. Er fing sofort an den Kopf zu schütteln. Mein Grinsen unter der Haube konnte er nicht sehen. Ich löste die Halsfessel von Maria und drückte ihren Kopf nach vorn. Dann nahm ich Ralfs Schwanz. „Mund auf und blas ihn.“ Und steckte den Schwanz in Marias Mund. Und ob-wohl er in einer beschissenen Lage war, reagierte sein Schwanz und wurde steif. Maria gab ihr bestes und kurze Zeit später war er soweit. Ich zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und im selben Moment fing er an zu spritzen. Der erste Schuss traf ihr Gesicht, dann lenkte ich seinen Schwanz auf ihre Brüste. Er saute sie richtig ein. Danach befestig-te ich ihren Hals wieder an dem Hering. Ihr liefen die Tränen herunter.

Nun zu Sabrina. Ich zog ihr den Sack vom Kopf und sie keuchte auf als sie Arschlochs Käfig so dicht vor ihrem Gesicht sah. Ich drückte ihren Kopf nach vor bis ihre Lippen den Käfig berührten. „Mund auf.“ Befahl ich und sie schüttelte den Kopf. „Bitte nicht. Du kannst alles mit mir mache, du kannst mich ficken. Aber bitte nicht.“ Flehte sie. Ich hatte kein Mitleid, meine Liebe zu ihr war gestorben. Ich drückte in ihre Wange und sie öffnete den Mund. Nun drückte ich sie auf den Käfig und 2/3 des Käfigs verschwanden in ihrem Mund. Schnell fixierte ich ihren Kopf in dieser Stellung mit Panzerband.

Ich machte ein paar Fotos und jetzt blieb mir nur noch eins zu tun.

Teil 26



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