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Pech gehabt (fm:Schlampen, 14577 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 1329 / 1058 [80%] Bewertung Geschichte: 9.51 (47 Stimmen)
Ein Hotelier in Nöten

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Pech gehabt „Hai.“ Rufe ich so laut ich kann zu der Gestalt die vor mir aufragt. Gerade hat er mich in sein Büro befohlen. „Also Frank, was ist mit dir los? Du hättest beinah einen tödlichen Schlag gegen deinen Gegner gelandet. Das hier ist ein Training, Randori und nicht wie bringe ich meinen Gegner am schnellsten um. Wenn du so weiter machst muss ich dir deinen schwarzen Gürtel nehmen und dich vom Training suspendieren.“ Aufgebracht funkelt er mich an. Ich habe meinen Sensei noch nie so aufgeregt gesehen. Ich setze mich auf eine Bank, schaue ihn an. „Ich muss dir etwas erzählen.“

Teil 1

Meine Name ist Frank Baum. Ich bin 1,88m groß und 80kg schwer. Alles Muskeln, kein Speck. Mein Alter beträgt 35 Jahre und ich bin seit 4 Jahren mit Sabrina verheiratet. Sie ist 32, 1,68m groß und hat eine Modelfigur. Lange blonde Haare, die sie meist zu einem Pferdeschwanz gebunden hat.

Ich bin Hotelier und besitze ein 5 Sterne Hotel über 6 Etagen und 70 Zimmern. 5 Davon Suiten. Das Hotel liegt etwas außerhalb der Stadt in einem weitläufigem Park, der mir auch gehört. Mein Großvater hatte mir das Hotel und Grundstück vermacht, dass seit über 6 Generationen in Familienbesitz ist. Früher war es ein Bauernhof mit viel Land. Au-ßerdem habe ich auf dem Gelände einen Swingerclub hinter einem kleinem Wäldchen bauen lassen. Auf die Idee kam ich, als ich in meinem Hotel bemerkte, in das immer wieder Pärchen eincheckten und nach circa 3 Stunden verschwunden waren. Wenn es den Leuten so viel wert ist für 3 Stunden unseren Zimmerpreis zu zahlen, würden sie es auch im Club tun. Und es waren immer Leute mit Geld. Wir sind kein Stundenhotel.

Da unser Gelände so weitläufig war, war es kein Problem den Club zu bauen. Der Club hat 7 Zimmer, einen großen Raum für mehrere Personen, eine Bar, einen Gast-raum/Lounge mit 2er Tischen. Whirlpool, und einen kleinen Pool im Außenbereich. Au-ßerdem einen Keller mit 4 Räumen für kinky Spiele. Ein kleiner Raum ist in einer Ecke ver-steckt eingebaut worden mit einem 2 Wege Spiegel. Das war mein Raum und nur von mir zu erreichen über eine Außentür. So konnte ich überwachen was im Club vorging. Nie-mand weiß, dass ich in dem Raum bin, dass es ihn überhaupt gibt. Ich habe 2 Sicher-heitsleute, 9 hübsche Kellnerinnen, 5 gutausgestattete Kellner ebenso 2 Barkeeper. Alle konnten mitmachen wenn sie angesprochen wurden. Nur die Sicherheitsleute nicht. Sie können sich etwas dazuverdienen, müssen aber nicht. Geschäftsführer ist eine Frau, Frau Schlüter. Sie ist die einzige, die mich kennt. Und verschwiegen. Eintritt in den Club bekommen nur Pärchen und der Eintritt kostet 500€. Die Kundschaft auf die ich abziele kann sich das erlauben. Essen und Trinken sind frei, nur Sonderwünsche, Champagner, kosten extra.

Die Gäste wurden über einen Nebengang nicht einsehbar von der Lounge zu den Umklei-den gebracht und venezianische Masken und Skechers, für die Herren, wurden an die Gäste ausgeteilt. Die Damen behielten meistens ihre Heels an. So konnte keiner den an-deren erkennen wenn sie es nicht wollten und Peinlichkeiten wurden vermieden. Der Club schlug von Anfang an ein wie eine Bombe. Auch weil die Zahl der Gäste auf 25 Pärchen beschränkt war. Schon im 2. Monat waren wir für das gesamte Jahr ausreserviert. Auch die 14 Tägigen Mittwoche, einmal nur für Schwule, einmal nur für Lesben. Ab und zu gab es einen Mottoabend.

Und noch einen Vorteil hatten wir. Da die Mundpropaganda so gut war, hatten wir auch Gäste aus bis zu 400Km Entfernung. Und wo sollten die übernachten? Genau, in mei-nem Hotel. Eine Win, Win Situation. Die Regeln im Club waren einfach. Nein heißt Nein und Kondom ist Pflicht, außer 2 sind sich einig. Keine Drogen. Nachdem ein paarmal etwas strenger, rausschmiss, darauf hingewiesen werden musste gab es keine Schwie-rigkeiten mehr.

Ich scheffele Geld.

Teil 2 Noch ein bisschen Hintergrund zu mir. Als ich ein kleiner Junge war, ungefähr 8 Jahre alt, wurde ich in der Schule gemobbt weil ich so schmächtig war. Ich war das ideale Opfer. Eines Tages kam ich mit einem blauen Auge frühzeitig nach Hause und mein Vater fragte wie es dazu gekommen ist. Ich erklärte ihm dass ich nicht zulassen wollte dass mir ein Mitschüler meine Milch wegnehmen wollte und er mich daraufhin schlug. Ich fing an zu weinen und alle anderen lachten mich aus. Mein

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