Der ungewöhnliche Ort der Versuchung (fm:Dominanter Mann, 4022 Wörter) | ||
| Autor: Hunter | ||
| Veröffentlicht: Sep 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 794 / 662 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.11 (9 Stimmen) |
| Sandra besuchte das Grab ihres verstorbenen Mannes jede Woche. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Der ungewöhnliche Ort der Versuchung
Diese Geschichte habe ich vor ca. 6 Jahren unter einem anderen Pseudonym bei erogeschichten veröffentlicht. Sie hat gut gefallen, daher möchte ich sie, leicht überarbeitet, auch einem „nachgewachsenen Leserstamm“ zugänglich machen. Selbstverständlich sind alle darin vorkommenden und handelnden Personen über 18 Jahre alt.
Sandra besuchte das Grab ihres vor ca. einem Jahr viel zu früh an einem heimtückischen Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorbenen Mannes jede Woche. Sie war alleine, denn obwohl ihr Sexleben nichts zu wünschen übrig gelassen hatte, und trotz des gemeinsamen Kinderwunsches, war ihre kurze Ehe kinderlos geblieben. Ihre Freunde versuchten, sie wieder am Leben teilhaben zu lassen, aber mit gerade mal Anfang 30 lebte sie in ihrer Eigentumswohnung sehr zurückgezogen. Sie kannte nur ihren Beruf als Grundschullehrerin, hatte keine neue Beziehung, und vermisste, wie ihr schien, die Nähe eines anderen Menschen nicht.
Es war Hochsommer und sie trug einen schlichten, dunklen Rock und eine ebenso unauffällige dünne Bluse, die aber zeigte, dass der darunter befindliche BH schwere Arbeit zu leisten hatte! Ihre langen, blonden Haare waren zu einem Zopf geflochten, der wegen ihrer eher kleinen Körpergröße auf dem Rücken bis fast zur schmalen Taille reichte.
Sie wollte gerad mit dem frischen Blumenstrauß in der Hand den Abschnitt des Friedhofs betreten, wo die Urnengräber sind, als sie ein Wimmern und gelegentlich klatschende Geräusche hörte, wie wenn jemand Ohrfeigen erhielt! Es kam aus dem benachbarten, von dichten Hecken umgebenen alten Bereich mit den früher üblichen, großen Gräbern und den eindrucksvollen Marmorsteinen. Sandra ging zurück, um eventuell jemandem helfen zu können. Eine dunkelhaarige, etwas korpulente Frau mittleren Alters, auffallend hell und bunt gekleidet, stützte sich gebückt auf einem Grabstein ab. Von ihr kam das Wimmern, hatte sie einen Kreislaufkollaps? Sandra wollte hinzueilen und ihr helfen, doch es schien sich wohl schon ein Mann mittleren Alters in einem grünen Overall und derben Gartenschuhen um sie zu kümmern. Sie kannte ihn vom Sehen her, wusste, dass es der kräftige Friedhofsgärtner war, der die Pflege einiger Grabstätten übernommen hatte. Da sie selbst jede Woche hierher kam, hatte sie damals sein Angebot, dass er auch das ihres verstorbenen Mannes pflegen könne, abgelehnt.
Mit seinen groben, großen Händen hatte er die Frau an den Hüften gefasst, wohl um ihr zu helfen, sich aufzurichten. Sandra wollte schon beruhigt umkehren, als ihr auffiel, dass der knallrote Rock der Frau hochgeschlagen und ihre freiliegenden, voluminösen Hinterbacken blank und gegen den Mann gepresst waren! Dieser schob sie ein wenig nach vorne und versetzte jeder blankliegenden Seite ihres Hinterns einen kurzen, kräftigen Schlag, der das weiße, von seinen roten Handabdrücken übersäte, weiche Fleisch zusammenzucken ließ. Das war die Ursache der klatschenden Geräusche! Mit einem Ruck zog er die Frau wieder an sich, und erst jetzt sah man, dass die voluminösen, birnenförmigen Brüste der Frau aus der geöffneten Sommerbluse herunter baumelten.
Der Gärtner griff danach und melkte sie. Sandra wollte ihr zu Hilfe kommen, schrie, “Hallo, lassen sie sofort die Frau los!“. Der Mann schaute zu ihr hin, sein warnender Blick ließ sie in der Vorwärtsbewegung erstarren. Er grinste sie an, zu der Frau gewandt, sagte er, „Sag ihr, dass Du freiwillig hier bist, und dass alles mit Dir in Ordnung ist!“ Die Frau wimmerte erneut, „Ja, er hat Recht, es ist alles in Ordnung mit mir, er tut es für mich!“ Er drückte sie ein Stück von sich, und dann donnerte seinen Unterleib hart gegen ihren Hintern. Sein Lächeln war provozierend, er schob dabei die Frau langsam nach vorne, und zog seinen von ihrem Mösensaft glänzenden Schwanz ganz aus der klaffenden, nassen Spalte. Sein Schwanz lag dick und fett in seiner Hand, zeigte in ihre Richtung, als er ein paar Wichsbewegungen machte. Mal verschwand die rote, dicke Eichel unter der Vorhaut, dann zog er diese zurück und streckte ihr stolz die voluminöse Knolle mentgegen! Er legte das dick geschwollene, braune Prachtexemplar auf die Kerbe des Alabasterhinterns und masturbierte sich darin, für sie, die Zuschauerin!
Unwillkürlich hielt Sandra die Luft an, sie war unfähig, sich zu bewegen und die Flucht zu ergreifen. Seit Beginn der Erkrankung ihres Mannes hatte sie keinen erigierten Penis mehr gesehen, und dieser hier war um einiges größer! Sie hatte noch nie zugeschaut, wie ein Mann eine Frau
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Hunter hat 22 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Hunter, inkl. aller Geschichten Email: w.hunter1@web.de | |
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