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Das Experiment (fm:Cuckold, 1411 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 30 2026 Gesehen / Gelesen: 2064 / 1757 [85%] Bewertung Geschichte: 9.05 (22 Stimmen)
„Hast du je mit einem Schwarzen gevögelt?“ habe ich meine Frau gefragt, nach sie sich mit dem jungen Kellner an der Bar so lange unterhalten hat.

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Sie lässt ihren Kopf langsam nach hinten fallen, röchelnd streckt sie ihre Titten vor, nimmt mit beiden Händen beim Kopf und presst ihn an ihre Brust.

Er öffnet ihr Kleid bis hinunter, umfasst mit beiden Händen die Titten meiner Frau, leckt sie, saugt sie ein, massiert sie. Und sie stöhnt, keucht, drückt ihn wieder an sich und fasst hinunter.

Meine Frau greift sich den Schwanz in der Hose.

Ich kann es kaum glauben: Meine Frau streckt ihre nackten Titten einem jungen schwarzen Hengst entgegen und greift ihm auf den Schwanz!

Und sie zieht den Jungen zum Bett und schiebt nun mit beiden Händen das Kleid hoch, lässt sich aufs Bett fallen und spreizt die Beine.

Lisa ist wie ausgewechselt.

Sie hat kein Höschen an. Sie bietet dem jungen Schwarzen ihre nackte, jetzt glänzend nasse Fotze.

Und wieder weiß er, was sie will. Er kniet sich vors Bett zwischen ihre Beine, drückt mit beiden Händen ihre Schenkel noch weiter auseinander und leckt mit breiter Zunge über ihre Fut.

Zuckend kommt sie ihm mit der Hüfte entgegen. Mit beiden Händen fasst sie seinen Kopf und drückt ihn zitternd an sich. Und dann drückt sie ihn plötzlich weg, sie richtet sich auf, so dass er nun zwischen ihren gespreizten Beinen steht. Sie öffnet den Gürtel seiner Jean und reißt ihm förmlich die Hose herunter.

Sein Schwanz springt heraus. Der ist – wenn auch nur angeschwollen und noch nicht wirklich steif – tatsächlich enorm.

Mit beiden Händen umfasst ihn Lisa, sieht ihn sich mit leicht geöffnetem Mund und starrem Blick an, richtet ihn hoch und stülpt ihren Mund über die Eichel. Sie massiert ihn dabei. Der schwarze Schwanz schwillt an, versteift sich. Der Junge ist jetzt tatsächlich geil! Ich bin sicher, er ist geil auf meine Frau, das ist jetzt nicht mehr nur ein Job, er ist geil darauf, meine Frau zu ficken.

Er nimmt Lisas Kopf mit beiden Händen und beginnt in ihren Mund zu ficken. Sie aber löst sich von ihm und lässt sich wieder zurück aufs Bett fallen.

Der Junge steht mit hoch aufgerichtetem Schwanz zwischen ihren Beinen. „Komm!“ keucht Lisa. Er hat plötzlich ein Kondom in der Hand, will es aus der Packung holen, sie aber greift hinauf, nimmt ihm die Kondompackung aus der Hand und schleudert sie zu Seite: „Komm! Fick mich!“

Meine Frau will tatsächlich den nackten Schwanz in die Fut!

Der Junge schiebt seinen prallen, nackten Prügel durch die inzwischen klatschnassen Schamlippen meiner Frau. Schiebt ihn hoch und wieder zurück, Lisa keucht und röchelt, zuckt ihm entgegen und greift dann hinunter, zieht ihre Fotze weit auf, bis er endlich seine harte Eichel in das Fickloch drückt und zustößt. Sie schreit auf: „Jaaa!“

Kurz verharrt er tief in ihr. Dann fickt er meine Frau und sie wetzt ihm zuckend und keuchend entgegen.

Meine Frau pudert hemmungslos mit einem schwarzen Hengst.

Ohne Kondom.

Keuchend kommt sie seinen Stößen entgegen, schlingt ihre Beine um seinen Hintern und presst, als es ihr kommt, ihn tief in sich hinein. Er fickt zuckend in ihren Orgasmus.

Wir liegen nebeneinander nackt im Bett. Lisa hat, seit der Callboy gegangen ist, noch kein Wort gesprochen. Sie dreht sich auf den Bauch. Ich streichle ihren Hintern, schiebe meine Hand zwischen die Pobacken zur ihrer Möse. Sie hebt den Hintern leicht, schnurrt ein wenig und scheint es zu genießen, dass ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen schiebe.

„Magst du mir nicht sagen, wie es für dich war?“

Sie schüttelt nur den Kopf, schiebt ihre Hand hinunter und umfasst meinen Schwanz. Oh ja! Ich bin unglaublich geil, mein Schwanz ist hart und prall angeschwollen. Ich sehe noch immer, wie Lisa mit weit gespreizten Beinen und zuckend den Stößen des jungen Hengstes entgegengefickt hat.

„Bist du gekommen?“

Jetzt nickt sie, ja, sie ist gekommen – und wie! Ich habe es miterlebt.

„Er aber nicht“, flüstert sie.

„Was heißt das?“

„Er hat nicht gespritzt.“

„Aber er hat dich gefickt!“

„Jaaa!“ stöhnt sie und schiebt ihren Arsch höher, meiner Hand entgegen.

„Und du hast seinen Riesenschwanz genossen – oder?“

„Jaaa!“ stöhnt sie. „Es war …“

„Wie hat er sich angefühlt?“ frage ich. „War es geil?“

Lisa hat die Augen geschlossen, stöhnt nur auf. „Sag es!“

„Jaaa!“ keucht sie.

„Sag es, sag wie sich sein Prügel in deiner Fotze angefühlt hat!“

„Ich will ihn spritzen spüren“ press Lisa hervor. „Will spüren wie er in mir kommt!“

Lisa ist nun total geil, ihre Fotze ist klatschnass.

„Ich will, dass er mir reinspritzt!“ keucht sie.

„Ich kann dich vollspritzen!“

„Ich will seinen Schwanz in mir spritzen spüren!“

Ich drücke ihre Beine auseinander, schiebe mich über sie. Mein Schwanz dringt in ihre zuckende Fut ein.

„Ich werde ihn spritzen spüren! Ich hole ihn mir noch einmal!“

Ich pudere in die ausgefickte Fotze meiner Frau.

„Ich mach das für dich! Ich arrangiere …“

„Nein!“ schreit sie fast, während sie mir entgegenfickt. „Nein, ich hole ihm mir selbst! Nicht du! Ich möchte das! Und ich werde ihn alleine treffen. Du wirst nicht dabei sein!“

Ich kann es nicht mehr zurückhalten. Mein Frau wird noch einmal mit einem jungen schwarzen Hengst pudern!

Tief in ihr explodiere ich, spritze ab. Lisa kommt. Heftig und geil.



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