Das Experiment (fm:Cuckold, 1411 Wörter) | ||
| Autor: Oldwillow | ||
| Veröffentlicht: Sep 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 2028 / 1730 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.05 (22 Stimmen) |
| „Hast du je mit einem Schwarzen gevögelt?“ habe ich meine Frau gefragt, nach sie sich mit dem jungen Kellner an der Bar so lange unterhalten hat. | ||
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„Hast du je mit einem Schwarzen gevögelt?“ habe ich Lisa gefragt.
Sie starrte mit völlig perplex an. „Hmm?“
Natürlich wusste ich, wie unsinnig meine Frage war. Das Vorleben meiner Frau kannte ich natürlich längst, auch ihre sexuellen Erlebnisse.
„Gut. Dann frage ich es anders: Hast du je davon geträumt, mit einem Schwarzen zu ficken? Es dir vorgestellt, in der Phantasie …?“
Auch diese Frage war unsinnig. Lisa war in einer stockkonservativen Familie aufgewachsen und ich glaube, für ihre Eltern waren Schwarze keine Menschen – vielleicht für die Eltern nicht mehr, aber für ihre Großeltern waren Schwarze Tiere. Und Sex mit so etwas war undenkbar, nicht einmal in der Phantasie.
Und doch: Unsere Urlaubstage beschließen wir täglich bei einem Glas Wein in der Hotelbar. Und dort werden wir von einem jungen Kellner bedient, der sich offenbar für Lisa interessiert. Ich habe das Gefühl, ich existiere für ihn gar nicht, er hat nur Augen für sie. Und Lisa scheint es zu genießen, zuletzt hat sie sich, bevor wir runter in die Bar gingen, sogar umgezogenen, ihre Jean gegen das enge, knallrote Kleid getauscht, das ihre Figur wirklich voll zur Geltung bringt. Und sie schäkert und scherzt mit ihm.
Mit dem jungen Kellner, der ein Schwarzer ist.
„Nein, natürlich nicht,“ hat sie auf meine Frage, ob sie je vom Sex mit einem Schwarzen phantasiert hat, geantwortet. Und dabei süffisant geschmunzelt. „Aber das wäre schon interessant“ hat sie ergänzt. Interessant, weil ja Schwarze im Ruf stehen, große Schwänze zu haben. Wir haben weitergeblödelt, natürlich möchte sie nicht wirklich mit einem Schwarzen ficken, aber es wäre ein spannendes Experiment. Sozusagen ein Forschungsprojekt, eine Art „wissenschaftliches Projekt“. Aber natürlich ohne das Drumherum. Kein Schmusen und so. Und natürlich nur mit Kondom!
Dann stell es dir einfach vor, habe ich vorgeschlagen und eines ihrer Seidentücher geholt, um damit ihre Augen zu verbinden. Bei Fick ist Lisa dann gekommen, heftig sogar – mit verbundenen Augen und der Phantasie, der junge Schwarze aus der Bar vögelt sie.
Wie sie nicht wissen konnte: Der Junge an der Bar ist ein Callboy.
Bis nach Mitternacht sind wir noch durch die Stadt flaniert und nach zwei oder drei Lokalbesuchen ist Lisa schon ein wenig beschwipst. Ich glaube, sie hat sich Mut angetrunken, denn sie wusste, was ich arrangiert habe. Der Junge hat erst spät Dienstschluss.
Jetzt steht er vor ihr und knöpft meiner Frau wie selbstverständlich vorne das Kleid auf. Dass sie keinen BH trägt war den ganzen Abend schon sichtbar, ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den dünnen Stoff erregt ab. Der Junge schiebt seine Hand unter den Stoff und streichelt mit den Fingern über ihre Brust. Lisa atmet tief, sie scheint in sich zu hören, so, als beobachte sie sich selbst, wie es ihr ergeht, wenn ein junger Schwarzer sie berührt – ein „wissenschaftliches Experiment“ eben.
Die beiden haben noch kein Wort gewechselt.
Der Junge leckt über ihren Hals, kommt höher, übers Kinn, will Lisa küssen. Sie dreht sich zur Seite. Nein, kein Kuss!
Er schiebt das Kleid ganz zur Seite, streichelt über ihre Brustwarze. Lisa lässt dem Kopf zurückfallen, ein Zucken geht durch ihren Körper, sie keucht auf.
Und plötzlich ist es kein Experiment mehr.
Meine sonst so prüde Frau ist schlagartig erregt. Nicht nur aufgeregt.
Sie ist geil! Und wie geil!
Sie nimmt ihn und drückt ihn und seinen Mund an die Brust. Er weiß, was zu tun ist. Saugt ihre Brustwarze ein.
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