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Das Pochen unter der Haut (fm:Dominanter Mann, 2210 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 30 2026 Gesehen / Gelesen: 589 / 422 [72%] Bewertung Teil: 9.44 (9 Stimmen)
Nach der intensiven Session liegt Mara schlafend in seinem Bett, die roten Striemen auf ihrer Haut noch sichtbar. Während er das Spielzimmer aufräumt, überwältigen ihn die Erinnerungen an ihre Schreie und ihr Vertrauen.

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Ihr Atem ist ruhig und gleichmäßig, ein leises Rauschen in der Stille des Schlafzimmers. Ihre schwarzen Haare fallen wie ein Schleier über mein Kissen, einzelne Strähnen kleben an ihrer Schläfe, noch feucht vom Schweiß unserer Session. Ihre Haut glüht unter der dünnen Decke, eine Wärme, die ich spüre, ohne sie zu berühren. Minuten lang liege ich einfach nur da und sehe zu, wie ihre Brust sich hebt und senkt. Das Gewicht ihres Kopfes auf meiner Schulter ist angenehm, real. Die roten Striemen auf ihrem Po, die ich nur erahne, sind ein Beweis dafür, dass alles, was passiert ist, kein Traum war.

Vorsichtig, Zentimeter um Zentimeter, schiebe ich meine Schulter unter ihrem Kopf weg. Sie stöhnt leise im Schlaf, dreht sich aber nicht um. Ich halte den Atem an, bis sie sich wieder beruhigt hat, dann schwinge ich meine Beine über die Bettkante. Der kalte Boden unter meinen nackten Füßen ist ein Schock. Ich stehe auf, ziehe die Decke sanft wieder über ihre Schultern und laufe auf Zehenspitzen zur Tür. Ein letzter Blick auf sie. Sie liegt friedlich da, eine kleine, leichte Krümmung in ihren Lippen, als würde sie von etwas Schönem träumen. Ich schließe die Tür leise hinter mir, das leise Klicken des Schlosses ist das einzige Geräusch im Flur.

Das Spielzimmer ist genau so, wie wir es verlassen haben. Der Duft von Leder, poliertem Holz und ihrem Parfüm hängt noch immer in der Luft, ein berauschender Gemisch. Der Bock in der Mitte des Raumes steht verlassen da. Die Lederschnallen, die vor Kurzem noch ihre Handgelenke und Knöchel umschlossen, baumeln lose herunter. Auf dem kleinen Tischchen daneben liegt die geflochtene Lederspeitsche, das Griffstück poliert von meiner Hand. Ich gehe um den Raum herum, räume auf. Ich lege die Peitsche zurück in die Lederrolle im Schrank, schließe die Schublade mit den Paddels. Jeder Gegenstand hat seinen Platz. Ordnung muss sein, besonders nach einem Sturm wie diesem.

Als ich die letzten Fesseln wegräume, zuckt es in mein Handgelenk. Ein dumpfer, schmerzhafter Nachhall. Ich halte meine rechte Hand hoch, drehe sie im gedämpften Licht. Die Haut über den Knöcheln ist leicht gerötet, wund vom Aufprall auf ihren festen Po. Der Schmerz ist nicht unangenehm. Er ist eine Erinnerung. Ein Echo jedes Klatschens, jedes Schreis, jeder Zuckung ihres Körpers. Bilder schießen mir durch den Kopf. Die Art, wie sich ihre Haut unter meiner Hand verfärbte, von blassrosa zu einem tiefen, leuchtenden Rot. Ihr Gesicht, zur Seite gedrückt auf das Leder des Bocks, die Augen zusammengekniffen vor Lust und Schmerz. Die nasse Stelle, die sich auf ihrem Höschen bildete, immer größer werdend mit jedem Hieb. Der Gedanke an ihre Erregung, die durch den Stoff sickerte, macht meinen Mund trocken.

Mein Schwanz wird in meiner Jeans hart, ein pulsierender, drückender Schmerz, der meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich lege meine linke Hand auf meinen Schritt, streiche über die stoffüberzogene Erhebung . Das ist jetzt nicht der Zeitpunkt. Nicht hier. Aber die Erinnerung ist stark, die körperliche Reaktion unvermeidlich. Ich schließe den Schrank, schalte das Licht im Spielzimmer aus und gehe ins Wohnzimmer.

Die Flasche Merlot steht auf der Anrichte. Ich schenke mir ein Glas ein, das rubinrot des Weins schimmert im Licht der städtischen Beleuchtung, die durch die großen Fenster fällt. Ich setze mich auf das Sofa, lehne mich zurück und nehme einen ersten Schluck. Der Wein ist kräftig, voller dunkler Früchte, ein leichter Nachgeschmack von Leder und Tabak. Er passt zur Stimmung. Zur Ruhe nach dem Sturm. Ich genieße diese Momente für mich. Die Stille. Das Nachklingen. Es ist ein wichtiger Teil des Rituals, die Rückkehr zur Normalität, die Verarbeitung dessen, was wir getan haben. Ich denke an sie, wie sie im Bett liegt, so verletzlich und gleichzeitig so stark. Die Art, wie sie sich mir hingegeben hat, ohne Zögern, vollkommenes Vertrauen. Mein Herz schlägt ein bisschen schneller. Ich trinke weiter, lasse den Wein auf meiner Zunge zergehen, während meine Gedanken kreisen.

Ich erinnere mich an ihren ersten Schrei, als die Peitsche zum ersten Mal ihre Haut traf. Nicht ein Schrei aus Schmerz, sondern ein aus reiner, unkontrollierbarer Lust. Ein Schrei, der aus ihrem tiefsten Inneren kam. Ich erinnere mich, wie sie nach dem zweiten Schlag bat, ihre Stimme zerbrechlich, aber voller Verlangen. „Bitte, nochmal.“ Und ich habe ihr gegeben, was sie wollte. Schlag um Schlag, bis ihr Körper zitterte und ihre Schenkel glänzten von ihrem Saft. Der Gedanke daran lässt meinen hart gewordenen Schwanz in der Hose pochen. Ich streiche wieder darüber, drücke leicht dagegen. Es ist eine Qual, eine süße,

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