unerwartete Belohnung (fm:Ehebruch, 2250 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Oct 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1883 / 1577 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.96 (24 Stimmen) |
| Wurde von der Mutter eine Tennisspielerin, die ich betreute, zum Rapport gerufen, nachdem rauskam, dass ich sie zur Frau gemacht hatte mit unerwartetem Ausgang | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Belohnung für den Lehrer oder Beginn einer Affäre
Ich hatte ja mit Sylvia vereinbart, dass das auf der Tennis-Tour geschehene , wo ich sie ja zur Frau gemacht habe, absolut unser Geheimnis bleibt.
Aber schon ca. 2 Wochen danach schickt mir Sylvia eine WhatsApp, ich hatte im stillen ja gehofft, dass sie um eine Wiederholung bittet, aber nein, sie beichtete mir:“ Heino, ich musste meiner Mutter beichten, was wir gemacht haben, sie hat nämlich natürlich meine Veränderung bemerkt.
Aber keine Angst, sie wird Dich nicht ausschimpfen oder Vorwürfe machen oder Dir einen Strick draus drehen. Sie möchte nur, dass Du sie mal anrufst. Sie will aus Deinem Munde hören, dass wirklich alles freiwillig und in voller Harmonie und Übereinstimmung geschehen ist und Du mich zu nichts gezwungen hast. Rufst Du sie bitte mal an? Danke! „
Na gut, zunächst dachte ich oh jetzt blüht mir nicht gutes, vor allem ein Verrat auf meiner Seite konnte ich mir ganz sicher nicht leisten. Ich habe sie angerufen. „ Hallo Frau Neumann, hier ist derjenige, der ihre Tochter zur Frau gemacht hat, Sie wollten mich gerne sprechen?“ „ Ja Hallo Heino, danke , dass Sie mich anrufen, Es ist so erstaunlich, was Sie aus meiner Sylvia gemacht haben, ich habe jetzt kein Mädchen mehr als Tochter, sondern sie ist jetzt ein selbstbewusste junge Frau. Und mich interessiert vor allen Dingen, wie Sie das geschafft haben und möchte nur bestätigt haben , dass alles freiwillig in Übereinstimmung geschehen ist. Würden Sie mal auf eine Tasse Kaffee vorbeikommen?“ „ okay kann ich machen, an wann haben Sie denn gedacht ?““wie sieht es aus, Freitag, 15 Uhr?“ „ Ja , lässt sich machen!“ Passte mir gut, weil meine Frau am Freitag Nachmittag bei einer Freundin zum Kaffeebesuch war und so nichts davon mitbekommt, weil sie es ganz sicher nicht erfahren durfte.
Sie wohnte gar nicht weit weg, ich daher zu Fuß dahin. Ich klingelte, und wie die Tür geöffnet wurde, stockte mir schon der Atem!Eine recht große Frau mit fülliger Figur, einen Prachthintern, der den Rock fast zum platzen brachte und auch das, was in der Bluse sich befand, konnte sich sehen lassen. Begrüßung gleich mit herzlicher Umarmung. Sie war vermutlich ungefähr im gleichen Alter wie ich, ein blonder Lockenkopf, hübsches Gesicht,, das dezent geschminkt war, aber ein kussfreudiger Mund mit schönen roten Lippen. Sie trug einen Lederrock, der gerade bis zu den Knie reichte und eine vorne durchgeknöpfte Bluse, bei der, wenn man von einem ernsten Gespräch ausgeht, eigentlich schon 2 Knöpfe zu viel geöffnet waren, so dass man den roten Halbschalen BH, der die vollen Brüste trug, gut erkennen konnte. Insgeheim dachte ich mir schon, was soll das wohl werden?
„Kommen Sie rein, ich habe in der Stube Kaffee gedeckt“. Eein schönes großes Wohnzimmer, große Fenster und ein großer Fernseher, vor dem eine riesige, breite Couch steht, in der Mitte der Stube ein Tisch, den sie hübsch für zwei Personen gedeckt hatte. „Nehmen Sie bitte Platz, mein Mann musste noch urplötzlich zu einem Notfall, wird erst heute Abend wieder kommen und Sylvia ist ja zur Arbeit, sie ist ja beim Amt in der Lehre. Na gut, klare Ansage, wir waren allein! Nach dem Kaffee und ein Stück Eistorte (sie kannte anscheinend meinen Geschmack) meldete ich mich zu Wort , um ihr eventuell den Wind aus den Segeln zu nehmen,:“Ach Frau Neumann, ich kann mich ja nur für mein Verhalten entschuldigen, betone aber, dass ich Sylvia ja zu nichts gedrängt habe, es hat sich so in der Situation ergeben, ein Mann mit so einem hübschen Mädchen oder jungen Frau, dann eine gewisse Harmonie und die optischen Reize ließen meine Hormone verrückt spielen und ich glaube , es hat Sylvia ja auch gefallen, okay, sie können mir jetzt einen Vorwurf machen, als verheiratetet Mann hätte ich das nicht gedurft und ich kann Sie nur bitten mir5 daraus keinen Strick zu ziehen!“ „ Aber Heino, ich mache Ihnen keinen Vorwurf und werde Ihnen auch keine Probleme bereiten, im Gegenteil, Dylvia hat es Ihnen ja auch schon gesagt, sie ist ja in einem Alter, in dem es irgendwann passieren hätte müssen und daher sind wir froh, dass sie ihnen begegnet ist und Sie sie zur Frau gemacht haben. Es war immer ihr Wunsch, dass wenn es passieren sollte, es ein erfahrener Mann sein sollte, der sie sachte und gefühlvoll und ohne Schmerzen mit ihr machte, und dass haben Sie doch genau und zu Sylvias großer Freude perfekt gemacht!“
„ Heini, entschuldigen Sie, wenn ich so offen oder neugierug bin, Sylvia
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