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Was spürst du? (fm:Cuckold, 1386 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1024 / 758 [74%] Bewertung Geschichte: 9.17 (12 Stimmen)
Leo musste nicht fragen, ob ich in sein Hotelzimmer mitkomme.

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schloss blieb mir die Luft weg.

Der innere Einwand, dass ich für ihn sicher nichts als ein geiles Abenteuer bin, war wie verflogen.

Ich fasst zu, umklammerte seine bereits steifen Schwanz in der Hose. Leo dränge mich zum Bett, ich ließ mich fallen und er schob geschickt und routiniert das Kleid hoch und streifte meinen Slip herunter. Ich spreizte die Beine und verlor fast das Bewusstsein, als er mit breiter Zunge über meine Fut leckte.

Was dann kam war überwältigend. Als er seine pralle Eichel zwischen meine Fotzenlippen schob, kippt ich in einen Orgasmus, so heftig, wie ich es kaum mehr kannte. Mit kräftigen Stößen rammte er seinen Bolzen tief in mich, puderte mich durch und ich wetze ich ihm entgegen, hemmungslos und geil. Immer wieder zog er ihn kurz raus, nur einen Augenblick, einen quälend langen Augenblick, um ihn mit einem heftigen Stoß wieder tief in meine Fut zu rammen. Bis ich spüre, wie er zu zucken begann. Mit jeder Faser spürte ich, wie er mich vollspritzte, mein Fotze überschwemmte.

Ich habe kaum geschlafen in dieser Nacht. Ich habe es genossen, neben und an mir seinen Körper zu spüren und als ich morgens am Hals seine Lippen spürte und er mich anfasste, griff auch ich hinüber, zu seinem Schwanz. Der richtete sich unglaublich schnell auf, war sofort groß und hart und ich drehte mich runter und stülpte meinen Mund über die pralle Eichel. Es war atemberaubend, wie geil er offensichtlich auf mich war. Als sein Bolzen in meinem Mund zu zucken begann und er seine Geilheit in meinen Mund spritzte wusste ich, ich werde ihn wieder treffen, ich werde für Leo die Beine breit machen, wann immer er Lust auf mich hat.

Ich werde Martin von Leo erzählen. Mir ist klar geworden, dass Leo an einer Beziehung mit Sicherheit kein Interesse hat, so realistisch bin ich. Drum habe ich beschlossen, die letzte Nacht mit ihm genauso einzuordnen, als Affäre. Ein tolles Erlebnis, aufregend und geil. Und genau das phantasiert ja Martin immer, also werde ich ihm davon erzählen.

Wie es war, fragt er mich und ich habe keine Lust auf belanglose Plauderei. Ich hatte heute morgen nicht einmal Zeit zum Duschen und auch mein Leinenkleid von gestern Abend habe ich nicht gewechselt.

„Wart kurz,” bitte ich ihn, „ich erzähl dir gleich alles.” Auf der Toilette ziehe ich den Schlüpfer aus, gehe zurück zu Martin, nehme ich bei der Hand und ziehe ihn ins Schlafzimmer: „Ich möchte dir etwas zeigen”.

Auf dem Bett sitzend schiebe ich das Kleid hoch, spreize die Beine, nehme seine Hand und lege sie auf meine aufklaffende Fotze: „Was spürst du?”

„Du bist geil?”

„Ja, das auch. Aber: was spürst du?”

Er sieht mich ratlos an.

„Du spürst meine vollgefickte Fut. Oder? Spürst du den Saft, den er mir reingespritzt hat?”

Martins Augen weiten sich. Er ist sofort hellauf erregt. Er fasst zu und tatsächlich macht es mich geil, er schiebt zwei Finger in mein Fickloch und ich stelle mir vor, den harten Schwanz von Leo zu spüren. „Jaaa… in diese Fotze hat heute Nacht ein fremder Schwanz reingepudert und reingespritzt!”

„Erzähl es … ” verlangt er keuchend, mit der zweiten Hand knöpft er seine Hose auf, sein Schwanz springt bereits prall heraus. „Erzähl! Wer hat dich gefickt?”

„Ein geiler junger Hengst!”

„Bist du gekommen?”

„Und wie! Und nicht nur einmal!”

Ich greife hinunter und ziehe meine Schamlippen auf, er kniet jetzt mit steifem Schwanz vor mir, setzt die pralle Eichel an meinem Fickloch und ich zucke ihm entgegen.

„Oh ja! Genau so hat er mich gepudert!” stöhne ich, mein Mann rammt mir seinen Schwanz tief in die Fut und ich schließe die Augen: Ich ficke mit Leo! Er nagelt mich, ich wetze ihm entgegen, hemmungslos und geil und spüre, wie sich sein praller Prügel zuckend aufbäumt, ich keuche „Ja Leo, fick mich! Spritz mich voll!” Ich komme! Ich spüre, wie Leo seine Geilheit in mich reinpumpt, direkt in meinen Orgasmus spritzt.



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