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Der Masseur (fm:Sonstige, 1779 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 02 2026 Gesehen / Gelesen: 870 / 749 [86%] Bewertung Teil: 9.55 (11 Stimmen)
Erlebnisse eines Masseurs


Ersties, authentischer amateur Sex


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Die Woche dazwischen verging, ohne dass er ihren Namen in den Terminkalender schrieb und dann wieder strich. Er ließ den Eintrag stehen. Am Donnerstag, zwanzig vor sechs, hörte er sie im Wartezimmer die Jacke ausziehen. Diesmal kein zu frühes Kommen. Pünktlich, als hätte sie die Minute abgepasst.

Sie trug dasselbe Haar hinter den Ohren, aber die Bluse war anders: dünner Stoff, der oberste Knopf offen, darunter kein sichtbarer Träger. Die Hose saß tiefer auf der Hüfte als beim ersten Mal. Als sie ihm die Hand gab, hielt sie einen Augenblick länger, nicht fest, nur lang genug, dass die Wärme ihrer Handfläche in seiner blieb.

„Der Nacken war zwei Tage besser“, sagte sie, noch im Stehen. „Dann kam es zurück. Nicht so schlimm. Aber ich habe gemerkt, wann es wieder anfängt. Abends, wenn ich lange sitze.“

Er nickte, bat sie herein, stellte die üblichen Fragen. Schmerzskala, Ausstrahlung, Schlaf. Sie antwortete genauer als beim ersten Mal, als hätte sie in der Woche darauf geachtet, nicht nur auf den Nacken. Einmal, während sie sprach, legte sie die Hand an die Stelle unter dem Ohr, dort, wo er zuletzt mit dem Daumen gearbeitet hatte, und ließ sie liegen, bis der Satz zu Ende war. „Gleicher Ablauf“, sagte er. „Freimachen, Slip anlassen, auf den Bauch. Ich klopfe.“

Er ging hinaus. Diesmal wartete er länger, ohne Grund, den er sich genannt hätte. Als er eintrat, lag sie schon. Das Handtuch reichte von den Schulterblättern bis zur Mitte der Oberschenkel. Der Slip war heller als beim letzten Mal, ein schmales Grau, das sich an den Hüften abzeichnete, weil das Handtuch nicht ganz glatt lag. Die Haut am Rücken war warm, noch vom Weg hierher, ein leichter Schweißfilm in der Kuhle über dem Kreuz, den das Licht fing. Er wärmte das Öl. Begann wieder nicht am Nacken, sondern an den Schulterblättern, beide Hände, langsamer Druck. Der rechte Strang war noch da, aber nicht mehr so bretthart. Sie atmete diesmal von selbst aus, ohne dass er es sagen musste. Unter seinen Handflächen senkte sich der Brustkorb, und er spürte, wie sie das Gewicht in die Liege gab, nicht nur den Rücken, auch die Hüfte, die Beine.

„Besser als letzte Woche“, sagte er.

„Ja.“ Ihre Stimme kam gedämpft aus der Aussparung. „Ihre Hände sind warm.“ Er arbeitete die Schultern durch, dann den Nacken, die gleichen Striche vom Haaransatz nach unten, rechts länger als links. Als er den Daumen in den Knoten am Schulterblattrand setzte, machte sie kein Geräusch des Schmerzes. Sie machte ein anderes: ein kurzes, tiefes Ausatmen, das in ein leises Summen überging, kaum laut genug für den Raum. Er hielt den Druck. Das Summen brach ab. Ihre Finger, neben der Liege, öffneten sich und schlossen sich wieder um den Bezug.

Er ging seitlich vor, unter den Rand des Handtuchs, an den Ansatz des Brustmuskels. Diesmal spannte sie sich nicht an. Sie lag still, und als seine Finger den Übergang erreichten, wo das Gewebe weicher wurde, hob sich ihre rechte Schulter um einen Millimeter ihm entgegen, nicht weg. Er blieb in der Bewegung, kreisend, flach, und spürte die Wärme, die unter der Haut zunahm, schneller als vom Öl allein.

„Dort wieder“, sagte sie. Nicht als Frage.

„Ja. Der Muskel zieht in den Nacken, wenn er fest ist.“

„Es zieht nicht nur in den Nacken.“

Er hielt die Hände, wo sie waren. Der Satz lag zwischen ihnen, sachlich gesprochen, mit der Stimme von jemandem, der den Kopf in der Aussparung hat und nicht gesehen werden will, während er ihn sagt. Er hätte den Druck wegnehmen können. Er nahm ihn nicht weg. Er arbeitete weiter, die gleiche kleine Bewegung, und hörte, wie ihr Atem die Gleichmäßigkeit verlor. Unter dem Handtuch, weiter unten, bewegte sich nichts Sichtbares. Aber der Slip, am Rand zu sehen, lag nicht mehr ganz glatt. Der Stoff hatte sich ein wenig in die Mitte gezogen, als hätte sie die Beine enger genommen und dann wieder gelöst. Er ging zurück zum Nacken, damit es eine Behandlung blieb und nicht nur diese Stelle. Sie ließ es geschehen. Einmal drehte sie den Kopf zur Seite, die Wange auf dem Bezug, die Augen geschlossen, der Mund leicht offen. Auf der Unterlippe wieder dieser Glanz. Er massierte den seitlichen Hals, stützte den

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