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Paps (fm:Ältere Mann/Frau, 1101 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 02 2026 Gesehen / Gelesen: 660 / 499 [76%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
Die rassige blonde schlanke Vivien wird von ihrem viel älteren Stiefvater Herbert verführt ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich saß auf dem Sofa und hatte meine Beine ausgestreckt und übereinander geschlagen. Ich blätterte in einer Frauenzeitschrift und fuhr mir mit den Fingern durch meine langen blonden gelockten Haare. Plötzlich zog ein Windzug durchs Wohnzimmer. Ich war mir sicher, ich hatte die Verandatür geschlossen. Doch Herbert hatte sie wieder geöffnet.

Herbert war mein Stiefvater. Er war schon 61 Jahre alt und stand plötzlich vor mir in seinen Cowboystiefeln, der Jeans und dem grauen T-Shirt. Er setzte sich an das Ende des Zweisitzers und sah mich an. Herbert war für mich Opa und Daddy zugleich. Mum war selbst schon Ende Fünfzig. Wenn er reinkam, roch es immer herrlich nach Sauerstoff. Er war viel draußen. Manchmal roch es nach Wald oder Erde, bis sein markantes After Shave den Duft übertönte.

Herbert war für mich auch Freund. Ich erzählte ihm seit Jahren schon alle meine Geheimnisse, auch intime Sachen.

Ich war gerade neunzehn Jahre alt geworden und saß nun in weißen sehr kurzen Shorts mit süßem Zugband, bauchfreiem rosafarbenen Stretchoberteil und weißen Sneakers auf dem Sofa. Über meinen Schultern hing eine schwarze dünne Trainingsjacke. Meine blonden langen gelockten Haare hingen lässig herunter. In meinen Ohren steckten kleine Stecker mit Stein. Meine linkes Nasenloch hatte ein kleines Piercing. Auf meiner linken Seite sah man ein langes Tattoo von der Hüfte bis auf den Oberschenkel.

Herbert konnte mein Bauchnabelpiercing sehen. Er war Bezirksförster und Jäger. Deshalb trug er auch immer sein Fahrtenmesser am Gürtel. Ich sah hoch und sagte: „Was!?“ Er rollte mit den Augen und sagte: „Vivi, Damals bist du immer mit gekommen in den Wald!“ Ich legte meine Zeitung runter und sah ihn an: „Paps! Ich bin zu alt für den Scheiß!“ Er nickte und sagte: „Ja, ist okay, aber wenn deine Mutter sehen würde, wie du mit den Schuhen auf dem Sofa sitzt, würde sie sich aufregen!“ Ich lächelte:

„Ja, aber wenn sie sehen würde, dass du wieder mit deinen Stiefeln auf dem Flokati herum rennst, würdest du den Anschiss bekommen!“ Er sah mich mitleidig an und sagte: „Egal! Vivi! Willst du das nun hören oder nicht!?“ Ich legte die Zeitung weg und sah ihn an. Ich nannte ihn von Anfang an Paps, dabei waren wir noch nicht einmal blutsverwandt.

Ich nickte und Herbert fing an zu erzählen, wie er einen Keiler erlegt hatte. Der hatte schon drei Waldbesucher angegriffen und Paps musste handeln. „Krass!“, sagte ich. „Krass!?“, fragte er. „Wenn ich dich so ansehe, muss ich sagen, du bist einfach nur krass! Tätowierungen gab es damals einfach nur bei Seeleuten. Und dass du dir Eisen in den Körper stecken lässt, finde ich auch sehr mutig. Das ist fast so, als würde ich den Tieren Eisen in den Körper schießen!“ Ich lachte und sagte: „Geschossen sind nur die Ohrstecker!“

Paps lachte: „Ich sollte dir das Schießen beibringen!“ Ich kniete mich auf und sagte: „Das hast du versucht, als ich sechzehn Jahre alt war!“ Ich schob mich zu ihm und sagte: „Wo ist bloß die Zeit geblieben, als wir uns noch alles erzählt haben? Ich erzählte dir von meinem ersten Mal und meiner ersten Selbstbefriedigung. Du hast mir von deiner Selbstbefriedigung und deinen geheimen Träumen erzählt! Wieso tun wir das nicht mehr?“, fragte ich. Und setzte mich auf. „Was soll ich da erzählen?“, fragte er. Ich hob die Schultern und sagte: „Du hast mir nicht erzählt, warum ihr keinen Sex mehr habt!“

Er sah mich geschockt an und meinte prompt: „Das stimmt nicht!“ Ich lachte und sagte: „Dann erzähle mir davon. Wann war das letzte Mal. Wie lange dauerte es und machst du immer noch Selbstbefriedigung?“ Paps schüttelte den Kopf und sagte: „Wir können das nicht mehr!“ Ich fragte nach: „Warum nicht?“ Er meinte: „Weil du jetzt eine richtige Frau bist!“ ich setzte mich auf seinen Oberschenkel und legte den Arm um ihn. „Versuche es!“, sagte ich. „Ja … deine Mutter und ich …!“, fing er an. Ich streichelte seinen Nacken. Seine eine Hand lag an meiner Hüfte und seine andere lag auf meinem nackten Oberschenkel. Es war im Alter von sechzehn schon so. Ich kannte seine Nähe.

Ich hatte nie Angst, dass er mehr wollte. Nun wollte ich es einfach wissen. Paps gab zu, dass er mit Mum kaum noch Sex hatte. Ich bäumte mich auf und sagte: „Ziehe mich aus!“ Er schüttelte den Kopf und fragte: „Was?“ Ich wiederholte es: „Ich will, dass du mich ausziehst!“

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