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Siegerlohn beim Tennisspiel (fm:Ehebruch, 1493 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 02 2026 Gesehen / Gelesen: 1577 / 1329 [84%] Bewertung Geschichte: 8.71 (17 Stimmen)
Bei der Siegesfeier einer Tennismannschaft wird die Frau eines Tennisfreundes zum fremdgehen verleitet


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Das Tennisspiel

Vor meiner größeren OP habe ich aktiv Tennis gespielt. Wir waren 6 Freunde, die sich einmal die Woche trafen und auch sogar als Alte Herren Mannschaft an Punktspielen teilnahmen und unsere Stadt vertraten. Nach fanden diese Spiele immer auch mit gewissem Ehrgeiz statt, jedoch stand das Gesellige mit im Vordergrund. So gab es nach den Punktspielen immer mit der gegnerischen Mannschaft zusammen ein kleines Essen und einen gemeinsamen Umtrunk und ein gemütliches Beisammen sein.

Das letzte Punktspiel der Saison fand auf unserer Tennisanlage statt und war für die Platzierung in der Abschlusstabelle nicht ganz unwichtig. Und etwas überraschen gewannen wir das Spiel und dementsprechend war dann die Feierfreude recht groß. Einige Ehefrauen der Tennisfreunde spielten auch aktiv und waren an diesem Tage zufällig auch auf unserer Anlage im Einsatz.

Nachdem die Gästemannschaft sich nach dem essen verabschiedet hatte, holten wir dann unsere Damen mit an den Tisch. Es wurde sehr lustig und natürlich auch feuchtfröhlich.

Plötzlich klingelt das Handy bei einer der Frauen; sie geht ran und wir hören nur:“ Wie bitte? Ach herrje! Wir feiern gerade Papas Sieg, ich darf nicht mehr fahren, ich weiß nicht , ob ich jemand finde, dann bringe es Dir!“ Es war die 14-jährige Tochter, die an diesem Wochenende irgendwo auswärts bei ein Freundin nächtigte und irgendwas wichtiges vergessen hatte,

Nun kam ich ins Spiel, weil ich ja fast keine Alkohol trinke (trinken darf!) war ich wohl der einzige in der Runde, der noch fahrtüchtig war. Und ich bot mich natürlich als Fahrer an! Wurde dankend angenommen.

So fuhr ich mit einer ziemlich hübschen Frau im knappen Tennis-Outfit neben mir, zunächst zu ihr nach Hause, holten die Sachen und dann zu der Tochter, die in einem ca. 15 km entfernten Ort zu Besuch war.

„Ach Hanni, ich bin Dir ja so dankbar, aber jetzt verpasst Du ja Deine Siegesfeier!“ Ich antwortete ihr:“ Ach Brigitte ist nicht schlimm, ich darf ja so wie so keinen Alkohol trinken und ehrlich gesagt, Macht es mir genau so viel oder vielleicht sogar noch mehr Spaß , mit so einer attraktiven wie Dich spazieren zu fahren!“ „Ach Hanni sag nicht so was, Du machst mich verlegen!““Ach Brigitte, ich sage immer nur direkt, was ich denke und Du weißt doch selbst, das Du eine ausgesprochen hübsche Frau bist und so manchen Mann den Kopf verdrehen könntest!“ „Du weißt doch auch, dass wir das nicht mehr dürfen“ . Sie saß nun neben mir und war so richtig ein bisschen verlegen. Aber es war so, sie war eine richtige Augenweide, , ein kurzes Tenniskleid, dass mehr frei gab, als verhüllte; ein schöner strammer Busen, der allerdings durch einen Sport BH ziemlich eingeklemmt war. Schulterlanges, welliges blondes Haar vervollständigte das Bild, dass sich mir bot. Insofern doch verständlich wenn sich irgendwelche Gedanken bei mir festsetzen; aber sie war ja auch die Frau eines guten Freundes!!

Inzwischen hatten wir die Sachen bei ihrer Tochter abgeliefert und nun zurück zur Feier? Oder mir schwebte ja was anderes vor! Und da kam das Schicksal mir zu Hilfe, sie sagte nämlich:“ Du Hanni, mein Mann sagte mir, dass ihr demnächst wieder eine Städtetour machen wollt; ich habe mal im Netz recherchiert und was rausgesucht, wenn Du nicht gleich zum Tennishaus zurück willst und Du mich nach Hause fahren würdest, könnte ich dir mal ein paar Vorschläge zeigen.“ Und ob ich wollte! Wenn sie sehen könnte, wie es innerlich bei mir ratterte!

Bei ihr angekommen, gehen wir in das Büro, sie setzt sich vor den PC und fängt an , dort rum zu tippen. Ich stelle mich hinter sie, um ihr über die Schulter zu schauen. Was soll ich mit meinen Händen machen? Ich lege sie auf ihre Schulter, erst nur ruhig abgelegt und natürlich interessiert geschaut, Dann fange ich an, so ganz leichte Massagebewegungen an der Schulter und dem Nacken zu machen. Sie wendet den Kopf hin und her, sagt:“ nicht Hanni, fühlt sich zwar gut an, aber lenkt ab“ Aber ich überhöre es und bleibe bei, werde etwas massiver und tue aber so, als wenn ich ganz konzentriert ihr über die Schulter schau, obwohl ich ganz andere Gedanken hege. „ Du weißt, was gut tut, aber bitte höre auf!“Ach Brigitte, warum willst Du auf das verzichten, was gut tut?“ und mache konzentriert weiter.

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