Der ungewöhnliche Ort der Versuchung, 2.Teil (fm:Dominanter Mann, 3049 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Hunter | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 472 / 349 [74%] | Bewertung Teil: 10.00 (7 Stimmen) |
| Kurt hatte mitbekommen, dass Sandra nach ihrem Besuch bei ihm im Werkraum der Verwaltung an der Ecke stehen geblieben war. | ||
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Der ungewöhnliche Ort der Versuchung, 2.Teil
Kurt hatte vorige Woche sehr wohl mitbekommen, dass Sandra nach ihrem Besuch bei ihm im Werkraum der Verwaltung an der Ecke stehen geblieben war, und beobachtete, ob die von ihm angekündigte Frau wirklich kommen würde. Sie traute ihm anscheinend nicht zu, dass er an diesem Tag noch eine dritte Frau mit seinem Monsterschwanz bedienen würde. Er begrüßte diese auch eher mittelalte Dürre dann überschwänglich noch vor der Eingangstür mit einem intensiven Zungenkuss und packte mit seinen überdimensionierten Händen kräftig in deren eher bescheidenen Hintern. Seine Hände kreisten stimulierend auf den Backen, quetschten sie und zogen sie auseinander. Dabei beobachtete er Sandra aus den Augenwinkeln, die gebannt zu ihnen hinschaute. Mit ihrem Griff an Kurts Schritt schien sich die Dame überzeugen zu wollen, ob er bereit sei. Sollte die neue Eroberung doch ruhig ein bisschen eifersüchtig werde! Er war sicher, dass er sie wiedersehen würde.
Er hatte die ganze Woche nicht mehr an diese junge, attraktive, blonde Witwe mit ihren prallelastischen Titten, dem sicherlich unentjungferten, muskulösen Knackhintern und der fast ungedehnten Jungfotze gedacht. Erst als er sich der Stelle näherte, an der er an diesem Mittwoch wieder seine schwarzhaarige Sparringspartnerin erwartete, dachte er an die Spannerin der vorige Woche.
Sie kam pünktlich, es hatte schon etwas für sich, dass deren BH-losen Hängemelonen bei jedem Schritt auf den hochhackigen Schuhen unter der luftigen Sommerbluse frei schwangen, als die von ihrem Mann Gehörnte den Platz vor seinem Grab betrat!
Sie drückte diese Weichheit und ihr Becken feste an ihn bei dem fordernden Zungenkuss. Dann trat sie etwas zurück, zog die Bluse aus dem Rock und knöpfte sie völlig auf. Platzfordernd drängten sich die prächtigen Euter mit den großen Höfen und den dicken Nippeln hervor, und der Gärtner ergriff sie mit seinen schwieligen Pranken. Er quetschte sie nach oben und zur Mitte und saugte an den steifen Zitzen.
Die Frau stöhnte hemmungslos ihre Geilheit heraus. Sie fasste dem Gärtner in den Schritte, lächelte, als sie seine leichte Erregung fühlte. Geübt öffnete sie den Latz des Overalls und wichste seinen halberegierten Dödel bis er strammstand. Die andere Hand spielte mit seinen mächtigen Eiern, als ob sie deren Potenz prüfen wolle.
Als sie ihren roten Slip bis zu den Kniekehlen hinab streifte, sah Kurt die dunkelfleckige Durchweichung. Sie hielt den Rock hoch und Kurt wölbte seine Hand über ihren ausgeprägten Venushügel mit der schwarzen Krauswolle. Sein Mittelfinger teilte die glitschige Spalte und fickte sie an. Sie presste ihre Brüste in der Mitte zu einem dicken Brett, seine Zunge leckte um die vorstehenden, harten Stifte. „Fick mich, hier und jetzt! Er soll auch was davon haben!“, ihr wolllustiges Stöhnen stachelte den Gärtner an.
Sie stützte sich auf dem Grabstein ab und der Gärtner schlug ihr mit der flachen Hand auf beide freigelegten, weißen Halbkugeln. Ihr Wimmern begann wieder, als er sie mit drei Fingern verwöhnte. Ihr Geilsaft glänzte auf der Innenseite ihrer Oberschenkel. Er setzte seinen Pfahl an der nassen Pflaume an und verschwand sofort in gesamter Länge in ihrem Kanal. Beide schwieligen Hände zogen an ihren baumelnden Eutern, wenn er sie auf seine Lanze zog.
Kurt schaute wieder zum Eingang des Gräberfeldes...und dort stand wieder diese blonde Jungfotze. Sie winkte ihm sogar zu und er lächelte sie an. Wie als Begrüßungsritual zog er sein nass glänzendes Prachtexemplar aus der schmatzenden Fotze und hielt sie wichsend der Beobachterin hin. Womit er nicht gerechnet hatte, war ihre Reaktion. Sie hob den kurzen Sommerrock an und zeigte ihm einen schwarzen String, der auf ihrer weißen Haut besonders gut kontrastierte. Sie lächelte tatsächlich zurück, als sie ihre Hand dahinter verschwinden ließ und sich zu streicheln begann. ‚Sieh an, was bei einer entsprechenden Stimulation aus einem zurückhaltenden, entsagenden grauen Mäuschen werden kann!‘
"Fick mich weiter, ich bin kurz davor!" Die Frau merkte, dass er nicht ganz bei der Sache war, sie drückte sich breitbeinig nach hinten, und der Gärtner pfählte sie wieder. Seine Hände legten ihre noch ansehnliche Rosette frei, und sein an der Spalte angefeuchteter Finger
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