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Ihr Sitzkissen (fm:Dominante Frau, 2730 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 02 2026 Gesehen / Gelesen: 492 / 380 [77%] Bewertung Geschichte: 9.00 (4 Stimmen)
Facesittingliebhaber darf seiner Neigung nachgehen

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

sie mir reicht. Das Wasser ist kühl und schmeckt nach Zitrone. Ich trinke halb aus und stelle es ab.

Sie setzt sich in den Sessel gegenüber, zieht ein Bein an, lässt den anderen Fuß auf dem Boden ruhen. Das Shirt rutscht höher, und ich sehe die Innenseite ihres Oberschenkels, die helle, glatte Haut, die feinen, dunklen Härchen. Mein Blick bleibt dort, nur eine Sekunde, und ich reiße ihn weg, als sie spricht.

„Du weißt, was heute passiert", sagt sie. Es ist keine Frage.

„Ja."

„Sag es mir."

Ich schlucke. „Ich werde als Sitzkissen dienen. Du wirst auf meinem Gesicht sitzen, während ich dich lecke. Du liest, während ich dich verwöhne. Und ich gebe dir Kontrolle." Ich halte das Etui hoch, das schwarze, kleine Ding, das in meiner Handfläche fast verschwindet.

Ihr Blick fällt auf das Etui. Sie streckt die Hand aus. „Öffnen."

Ich drücke den Verschluss auf, und der Peniskäfig liegt in der Schachtel, das kleine Messingschloss geschlossen, der Schlüssel daneben. Sie nimmt die Schachtel, betrachtet den Käfig, wägt ihn in der Hand. Dann nimmt sie den Schlüssel und mit geschickten Fingern öffnet sie das Schloss. Anschließend legt sie den Schlüssel auf den Tisch.

„Zieh dich aus", sagt sie. „Alles."

Ich stehe auf. Meine Finger finden die Knöpfe des Hemdes, zittern leicht, als ich sie öffne. Hemd, Hose, Shorts und Socken aus. „Ich möchte deine Hingabe sehen", sagt sie und dann reicht sie mir den Käfig. „Zieh ihn an."

Ich streife die Basisringe über meine Hoden, dann über den Schaft. Das Silikon ist kühl und gibt leicht nach, als ich es positioniere. Die Röhre schließt sich um meinen schlaffen Schwanz, und ich drücke das kleine Schloss ein. Ein Klick, leise und endgültig.

Ich stehe vor ihr, nackt bis auf den Käfig, der mein Geschlecht umschließt. Das Silikon drückt leicht gegen meine Eichel, und mein Schwanz versucht zu reagieren, als sie mich betrachtet, aber das Material hält, und das leise Ziehen unter der Röhre erinnert mich daran, dass ich heute nicht kommen werde. Niemals in ihrer Nähe.

Sie steht auf, tritt an mich heran, und ihre Finger greifen nach dem Käfig, prüfen die Passform, die Festigkeit des Schlosses. Ihr Daumen streicht über die Öffnung der Röhre, wo meine Eichel durch das Silikon drückt. Mein Atem stockt.

„Gut", sagt sie. „Zieh dir das Hemd wieder an, aber nur das Hemd. Und leg dich auf den Rücken auf den Teppich."

Ich ziehe das Hemd an, knöpfe es leicht zu, und lege mich auf den Teppich vor die Couch. Der Teppich ist dick, weich, dunkelrot, und riecht nach Textil und einem Hauch von Zedernholz. Ich liege auf dem Rücken, die Beine angewinkelt, die Arme an den Seiten, und schaue zur Decke, wo die Lampe ihr bernsteinfarbenes Licht über mich wirft.

Sie nimmt das Buch vom Couchtisch, das Glas Wasser, und kommt zu mir. Sie stellt das Glas ab, setzt sich auf die Couch, direkt über meinem Kopf, und ich sehe von unten, wie das Shirt hochrutscht und ich zwischen ihren Schenkeln das dunkle Dreieck ihres Schamhaars erkenne. Sie hat nicht alles rasiert, nur die Lustlippen, die jetzt, von unten gesehen, wie zarte, rosa schimmernde Blütenblätter aussehen, die sich leicht öffnen, als sie die Knie spreizt.

„Bereit?", fragt sie, und ich nicke.

Sie steht auf, dreht sich, und ich sehe ihren Arsch von unten, die vollen, runden Backen, die sich leicht bewegen, als sie sich positioniert. Dann senkt sie sich, langsam, und ihr Gewicht legt sich auf mein Gesicht. Erst die Wärme, dann der Druck, dann die Dunkelheit, als ihr Schoß mein Gesicht bedeckt. Die feuchte Wärme ihres Geschlechts liegt auf meinem Mund, und ich rieche sie. Moschusartig, salzig, mit einem Hauch von Zitrusseife, die sie zum Waschen benutzt hat.

Ich öffne den Mund, und meine Zunge findet ihre Lippen, die weichen, geschwollenen Falten, die sich unter meiner Berührung öffnen. Ich lecke, langsam, von unten nach oben, und schmecke sie, salzig, leicht metallisch, mit einer Süße, die sich erst entfaltet, als ich tiefer lecke. Mein Atem geht durch die Nase, die an ihren Po gepresst ist, ich bekomme Luft, aber knapp, jedes Einatmen ein bewusster Akt, der mich zwingt, langsam und kontrolliert zu atmen.

Sie öffnet das Buch. Ich höre das Rascheln der Seiten, und dann liest sie. Ich lecke weiter, meine Zunge findet ihre Klitoris, die kleine, harte Perle, die unter meiner Berührung pulsiert. Ich umkreise sie, langsam, dann schneller, und ich spüre, wie sich ihre Oberschenkel anspannen, wie ihr Gewicht sich verlagert, wie sie tiefer auf mein Gesicht sinkt.

Die Dunkelheit ist vollständig. Ich sehe nichts, nur Schwarz und das bernsteinfarbene Nachbild hinter meinen Augenlidern. Ich höre ihre Stimme, wie sie etwas sagt was ich nicht verstehe, und gleichzeitig lecke ich, meine Zunge arbeitet, teilt, saugt, und ich spüre, wie sie feuchter wird, wie ihr Saft über mein Kinn läuft, über meine Lippen, und ich schlucke, schmecke, lecke weiter.

Ihr Gewicht auf meinem Gesicht ist wie ein Kissen, das mich bedeckt, schwer und warm. Ich bekomme Luft, aber knapp, und jedes Mal, wenn ich lecke, wenn ich sauge, wenn ich mich anstrenge, wird der Atem kürzer, und ich muss pausieren, um zu atmen, und dann lecke ich weiter. Die Welt besteht aus ihrem Geschmack, ihrem Geruch, ihrem Gewicht, und dem Klang ihres stöhnens.

Sie liest eine Passage vor, in der die Heldin von ihrem Liebhaber genommen wird, und ich höre die Worte durch ihren Körper, wie ein Echo aus einer Höhle: „Sie spürte ihn in sich, tief und hart, und sie bog den Rücken durch, als sie kam..." Und ich lecke, meine Zunge findet ihren Eingang, und ich steche ein, tief, und ich spüre, wie sie sich auf meinen Mund anspannt, wie die Muskeln zucken, und dann entspannt sie sich, und ich lecke weiter.

Zeit verliert Bedeutung. Ich weiß nicht, wie lange ich hier liege, mein Gesicht unter ihrem Schoß begraben, meine Zunge arbeitend, mein Atem knapp. Ich spüre, wie sie sich bewegt, wie sie sich anpasst, wie sie ihr Gewicht verlagert, um mehr Druck auf meine Zunge zu bringen. Ich finde ihren Kitzler wieder, sauge ihn zwischen meine Lippen, und sie zuckt, ein einziges, kurzes Zucken, das durch ihren Körper geht wie ein elektrischer Funke. Sie liest nicht mehr. Ich höre nur noch ihr Atmen, das jetzt schneller geht, und dann ein leises, kehliges Stöhnen, das in ihrem Brustkorb vibriert und in meinen Kopf dringt.

Sie kommt. Ihr Körper spannt sich an, die Oberschenkel pressen sich an meine Schläfen, und ich spüre, wie sich ihr Schoß zusammenzieht, wie die Muskeln rhythmisch pulsieren, und ein Schwall Feuchtigkeit über mein Gesicht läuft. Ich lecke weiter, langsamer jetzt, sanfter, und sie kommt, ein zweites Mal, und ein drittes, und jedes Mal presst sie sich fester auf mein Gesicht, und mein Atem wird kürzer, und ich lecke, und ich lecke, und ich lecke.

Dann löst sie sich, hebt sich, und das Licht trifft mein Gesicht, und ich blinzle, und die Luft strömt in meine Lungen, kühl und scharf nach der Dunkelheit und der Enge. Mein Gesicht ist nass, mein Kinn, meine Lippen, meine Wangen, alles bedeckt mit ihrem Saft, und ich wische mir über das Gesicht, als sie sich neben mich auf den Teppich sinken lässt.

Sie atmet schwer, die Brust hebt und senkt sich, und das Shirt klebt an ihrer Haut. Sie dreht den Kopf zu mir und lächelt, zum ersten Mal, ein schmales, warmes Lächeln, das ihre Augen erreicht.

„Nicht schlecht", sagt sie. „Für das erste Mal."

Ich nicke, wische mir über das Kinn, schmecke sie auf meinen Fingern. Mein Schwanz drückt gegen den Käfig, und das Ziehen in meinem Unterleib ist ein ständiger, pulsierender Schmerz, der mich daran erinnert, dass ich heute nicht komme.

Sie richtet sich auf, nimmt das Buch, klappt es zu und legt es auf den Couchtisch. Dann steht sie auf, geht zum Fenster, zieht den Vorhang einen Spalt auf, und das graue Tageslicht fällt in den Raum, mischt sich mit dem bernsteinfarbenen Licht der Lampe.

„Steh auf", sagt sie, ohne sich umzudrehen.

Ich stehe auf, die Beine etwas unsicher, und warte. Sie dreht sich um, betrachtet mich, den Käfig, das offene Hemd, mein nasses Gesicht.

„Knie dich hin", sagt sie und deutet auf den Boden vor sich.

Ich knie mich hin, und sie tritt an mich heran, und ich sehe ihren Schoß auf Augenhöhe, das dunkle Dreieck der Schamhaare, die geschwollenen Schamlippen, die noch feucht glänzen. Sie greift nach meinem Kopf, ihre Finger in meinem Haar, und zieht mich an sich.

„Schließ die Augen", sagt sie.

Ich schließe die Augen, und ich spüre, wie sie meinen Kopf nach hinten zieht, kommt ganz nah an meine Lippen und dann spüre ich Wärme, und ich weiß, was kommt, und ich öffne meinen Mund weit.

Ihr Natursekt trifft mich zuerst auf die Lippen, und ich öffne den Mund weiter, und sie zielt, und der warme, salzige Strahl trifft auf meine Zunge, und ich schlucke, schlucke, und es schmeckt salzig, bitter, warm, und ich schlucke weiter, bis der Strahl nachlässt und dann aufhört. Ich lecke meine Lippen, und sie lässt mein Haar los.

„Gut", sagt sie, und ihre Stimme ist ruhig, als hätte sie gerade eine alltägliche Handlung vollzogen. „Geh ins Bad, zweite Tür links. Wasch dich."

Ich stehe auf, gehe den Flur hinunter, finde das Bad, klein, mit weißen Fliesen und einem Spiegel über dem Waschbecken. Ich wasche mein Gesicht, den Mund, den Hals, mit kaltem Wasser und Seife, und betrachte mich im Spiegel. Die Augen sind klarer jetzt, die Wangen gerötet, die Lippen etwas geschwollen von dem langen Lecken. Der Käfig glänzt schwarz zwischen meinen Beinen, und mein Schwanz drückt noch immer gegen das Silikon, gefangen, unerbittlich.

Ich kehre in den Wohnraum zurück. Sie hat sich frisches Wasser eingeschenkt und sitzt auf der Couch, das Buch in der Hand, aber sie liest nicht. Sie schaut mich an, als ich eintrete, und deutet auf den Platz neben sich.

„Setz dich."

Ich setze mich, und sie reicht mir das Glas, und ich trinke, das kühle Wasser fließt durch meinen Körper und spült den salzigen Geschmack hinunter. Wir sitzen nebeneinander. Ich rieche sie, ihren Geruch, der jetzt auch mein Geruch ist.

Sie greift auf den Tisch und holt den Schlüssel, den kleinen, winzigen Messingschlüssel, der auf ihrer Handfläche liegt, als sie ihn mir zeigt. Dann schließt sie die Hand darum.

„Der bleibt bei mir", sagt sie. „Bis zum nächsten Mal."

Ich nicke. Mein Schwanz zuckt im Käfig, und das Ziehen in meinem Unterleib ist ein ständiger, pulsierender Schmerz, der mich daran erinnert, dass ich nicht komme.

Sie lehnt sich zurück, und ihre Schulter berührt meine, wir sitzen da, nebeneinander, und das bernsteinfarbene Licht der Lampe fällt über uns, und das Buch liegt in ihrem Schoß, und ich spüre, wie sich mein Atem beruhigt, wie die Anspannung langsam aus meinem Körper weicht, ich atme, tief und langsam, ich schließe die Augen.

„Nächstes Mal", sagt sie, und ihre Stimme ist leise.

Ich nicke. „Wann?"

Sie greift nach dem Handy, das auf dem Couchtisch liegt, und scrollt durch den Kalender. „Freitag. Achtzehn Uhr. Hier."

„Ich bin da."

Sie dreht den Kopf zu mir, und ihr Blick ist warm, aber nicht sanft, es ist die Wärme eines Schmiedes, der ein Werkstück begutachtet, das er gerade geschmiedet hat, bevor er es zurück in die Glut legt.

„Gut", sagt sie. „Zieh dich an. Und geh."

Ich stehe auf, ziehe mir die Hose an, das Hemd, die Socken, die Schuhe. Sie sitzt auf der Couch und beobachtet mich, das Buch in der Hand, und als ich zur Tür gehe, ruft sie mir nach: „Vergiss nicht, der Schlüssel ist bei mir."

Ich drehe mich um, nicke, und sie lächelt, und ich gehe durch die Tür, die Treppen hinunter, die fünfzehn Stufen pro Etage, ich trete auf die Straße, die Luft ist kühl, die Linden duften, der Asphalt ist trocken, ich gehe, in meiner Hose unter dem Stoff drückt mein Schwanz gegen das schwarze Silikon des Käfigs, der Schlüssel ist bei ihr, ich weiß, dass ich wiederkommen werde.

Der Nachmittag liegt schwer und warm über der Stadt, als ich zu Hause ankomme. Ich schließe die Tür hinter mir, lehne mich dagegen, schließe die Augen. Mein Körper riecht nach ihr, nach ihrem Saft, ihrem Schweiß, ihrem Natursekt, und ich wasche mich nicht, nicht jetzt, ich lasse die Gerüche auf mir, und ich gehe ins Schlafzimmer, lege mich auf das Bett, und ich atme, und der Käfig drückt,

Ich greife nach dem Handy, öffne die Nachricht, die sie mir vor dem Treffen geschickt hat, und tippe: „Danke. Bis Freitag."

Die Antwort kommt schnell, drei Punkte, die auf dem Bildschirm tanzen, und dann: „Freitag. 18 Uhr. Vergiss das Handtuch nicht."

Ich lege das Handy auf den Nachttisch, schließe die Augen, atme, und ich lächle. Warte auf Freitag.



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