Meine Physiotherapie-Ausbildung #17 (fm:Das Erste Mal, 11349 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LuckyPhysio | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 911 / 779 [86%] | Bewertung Teil: 9.81 (21 Stimmen) |
| Svenja freut sich klammheimlich, mit Patrick allein zu sein. Nun kann sie sich endlich von ihm massieren lassen und seine Hände auf ihrer Haut genießen. Ungeniert gewährt sie ihm tiefe Einblicke und provoziert ihn zu besonders sinnlichen Berührungen. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
SVENJA:
Was macht denn Patrick nur so lange?
„Sag mal Svenja, habt ihr irgendwo noch mehr Handtücher?“
„Ja, schau doch mal dort an der Wand. Wenn du den Vorhang beiseite ziehst, findest du alles, was du brauchst. Aber wozu brauchst du denn noch mehr Handtücher? Eigentlich liege ich ganz bequem so.“
Hat Patrick meine Frage nicht gehört, oder warum antwortete er mir nicht? Hat er vielleicht Öl auf dem Boden verschüttet? Mein Gott, wie lange will der mich denn jetzt noch warten lassen. Hey! Was macht er denn jetzt? Warum deckt er mich denn mit dem Handtuch ab?
„Sei mir bitte nicht böse, Svenja, aber wenn ich dich hier so mit gespreizten Beinen nackt vor mir liegen sehe, kann ich mich unmöglich aufs Massieren konzentrieren. Wenn Deine Mama dabei wäre oder wenn es jetzt vor den Anderen im Unterricht wäre, wäre es etwas Anderes. Ich geb ehrlich zu, dass ich deinen Anblick gerade ziemlich erregend finde, weil du echt heiß aussiehst. Ich möchte es dir aber wirklich nicht antun, dich zu massieren, während ich gleichzeitig eigentlich einen Sicherheitsabstand zur Massageliege einhalten sollte.“
Oh mein Gott, wie peinlich! Patrick muss ja wirklich von mir denken, ich wäre notgeil! Ich könnte mir jetzt echt in den Arsch beißen. Warum musste ich auch gleich aufs Ganze gehen und meine Schenkel so weit spreizen? Dabei habe ich ihm doch eigentlich nur eine kleine Freude bereiten wollen. Okay, mir natürlich auch. Aber hat er nicht gerade gesagt, dass er meinen Anblick ziemlich erregend findet und dass ich heiß aussehe? Wenigstens fühlte es sich gerade unheimlich gut an, wie er mir das Handtuch an meine Pussi modellierte, um sie abzudecken. Wenn er doch nur etwas fester gedrückt hätte, dass ich wenigstens seine Hand durch das Handtuch hindurch fester hätte spüren können!
„Entschuldige Patrick, war keine Absicht. Es liegt sich nur irgendwie bequemer, wenn die Beine nicht so gestreckt beieinander liegen. Aber mal im Ernst Patrick, im Unterricht haben wir auch kein Handtuch im Schritt und bei mir gibt es nichts zu sehen, was du nicht schon von meiner Mama kennst. Also sei so gut, und tu das Handtuch wieder weg. Schließlich musst du doch beim Massieren bis an die Adduktorenansätze und da wäre das Handtuch sowieso im Weg.“
„Also gut, wenn du meinst. Dann tu ich das Handtuch eben wieder weg.“
Mmmmh, das hat sich jetzt richtig geil angefühlt, wie er mir den Frotteestoff über die Muschi gezogen hat. Fast wäre mir ein Stöhnen über die Lippen gekommen. Was ein Glück, konnte ich ihn überzeugen, mich wieder aufzudecken und meine Beine so liegen zu lassen. Zu wissen, dass ihn mein Anblick erregte, machte mich gerade richtig heiß. Ich kann sogar richtig fühlen, wie sich bei mir da unten gerade alles öffnete.
PATRICK:
Irgendwie war es schon eine saublöde Situation. Einerseits fand ich es total geil, wie freizügig sich Svenja mir präsentierte. Andererseits überforderte es mich total. Bei Christine hat mich die Freizügigkeit bei der Massage überhaupt nicht gestört. Immerhin hatten wir Sex miteinander, so dass ich es fast schon normal fand, ihr beim Massieren ungehindert zwischen die Beine schauen zu können. Mit Svenja verband mich bis jetzt aber lediglich eine lockere Freundschaft, obwohl ich mich in sie verliebt hatte und sie sich angeblich auch in mich. Zumindest hat mich Christine dies nun bereits mehrfach wissen lassen. Umso unnatürlicher erschien es mir, sie so ausgeliefert vor mir liegen zu sehen, gerade weil ich mich auch körperlich nach ihr verzehrte. Es wurde wirklich höchste Zeit, dass ich ihr gestand, dass ich mich in sie verliebt habe, nur konnte ich das unmöglich machen, während sie nackt mit gespreizten Beinen vor mir auf dem Bauch lag. Vielleicht würde sich auf der Zugfahrt an die Schlei eine Gelegenheit ergeben?
Wenn ich so darüber nachdachte, hatte Svenja eigentlich recht, denn es lag sich tatsächlich bequemer auf dem Bauch, wenn die Beine gespreizt waren. Vielleicht habe ich da jetzt etwas zu viel hinein interpretiert und es ging ihr wirklich nur um die Bequemlichkeit, und nicht darum, mich zu provozieren? Vielleicht hatte sie ja aus dem gleichen Grund bei ihrer Mama die Beine so weit gespreizt? Wenn ich andererseits sehe, wie nass sie im Schritt ist, wird sie wohl kaum abstreiten können, dass es sie sexuell erregt, sich mir in dieser Weise zu zeigen, oder? Na gut, ich hatte auch einen Steifen bei der Massage. Ist ja wohl auch normal, wenn man nackt auf dem Bauch liegt und andere als die eigenen Hände zwischen seinen Beinen fühlt, oder?
„Okay, dann lass uns mal anfangen.“
„Sehr gute Idee. Nicht, dass meine Verspannungen noch vom einfachen Herumliegen weggehen!“
SVENJA:
Du meine Güte, hätte ich mir diesen blöden Spruch nicht verkneifen können? Immerhin hatte ich es doch geschafft, meinen Willen durchzusetzen, so dass ich mich nun Patricks Augen und Händen genau so ausliefern konnte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Oh, das fühlt sich aber wirklich geil an, wie mir Patrick das Öl übers Bein laufen lässt!
PATRICK:
Irgendwie musste ich jetzt Zeit schinden. So, wie meine Hände gerade zitterten, wollte ich auf keinen Fall mit der Massage beginnen. Vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee, wenn ich mir etwas Öl in die Hand und von der Hand direkt auf Svenjas Bein laufen lasse, genau so, wie sie es vorhin bei Christines Quadriceps gemacht hatte. Auf diese Weise konnte ich den Moment noch etwas hinaus zögern, ehe ich meine Hände an Svenjas Bein modellierte.
„Das fühlt sich echt irre an, wie das Öl an meinem Bein herab läuft. Jetzt musst du dich aber beeilen, ehe es alles nach unten gelaufen ist und im Handtuch versickert.“
Scheiße, sie hatte ja sowas von recht. Eigentlich wollte ich ja noch etwas Zeit schinden, aber jetzt musste ich wohl loslegen, ob ich wollte, oder nicht!
SVENJA:
Na endlich! Wurde auch langsam Zeit. Mmmmh, das fühlt sich wirklich irre gut an, wie seine Hände das Öl über meine Haut verstreichen. Wie machte er das nur, dass es sich wie eine Vibration auf meiner Haut anfühlte? Täusche ich mich, oder zitterten seine Hände etwa? Tatsächlich, sie zitterten! War es etwa, weil Patrick erregt war? So, wie er gerade am unteren Ende der Liege stand, hatte er auf jeden Fall die allerbeste Aussicht auf meine Muschi und meinen Arsch. Also mir würde es auf jeden Fall gefallen, wenn er erregt wäre.
„Aaaah“.
„Hast du etwas gesagt?“
„Nee, schon gut. War nichts.“
Ohgott, konnte ich mir nicht einmal ein Stöhnen verkneifen? Warum konnte ich nicht einfach die Lippen geschlossen halten und still genießen, wie Patrick mit seinen Händen an meinem Bein herauf bis über meinen Po glitt? Aber es hat sich wirklich geil angefühlt, wie seine Hände vom Oberschenkel über meinen Arsch gewandert sind. Leider war der Moment viel zu kurz. Mein Gott, hat sich das geil angefühlt. Oh, jetzt kommen seine Hände schon wieder. Täusche ich mich, oder hat er mir eben tatsächlich die Arschbacken etwas auseinander gezogen? Patrick, du böser Junge! Mach das ja wieder, wenn du mit deinen göttlichen Händen das nächste Mal über meinen Knackarsch gleitest. Mmmmh ja, genau so! Ob er wohl mein kleines Löchlein sehen kann, wenn er mir meine Pobacke derartig nach außen drückt? Die Vorstellung ist auf jeden Fall geil, dass er wirklich ALLES sehen kann!
Oh je, es fühlt sich gerade so an, als würde ich auslaufen. Und auch dass würde er sicher sehen. Was für ein Glück, dass Mama nicht dabei ist. So kann sich Patrick in aller Ruhe alles an mir anschauen, ohne sich dabei beobachtet zu fühlen. Es ist wirklich ein unbeschreibliches Gefühl, seinen Blicken so vollständig ausgeliefert zu sein. Ob er wohl ahnt, dass ich mich ihm hier und jetzt hingeben würde, wenn er nur mit dem Finger schnippen würde? Aber wie sollte er? Schließlich geht er ja noch immer davon aus, dass ich mein Hymen bis nach meinem Staatsexamen mit aller Macht verteidigen würde. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder? Andererseits muss ich auch nichts überstürzen. Mit der Pille fange ich ja schließlich erst nach meiner Periode an.
PATRICK:
Svenjas Haut fühlte sich unter meinen öligen Fingern unbeschreiblich zart und weich an. Sogar noch weicher, als Christines Haut. Es war beinahe, als würde ich etwas unglaublich kostbares berühren, etwas, das noch kein Mann vor mir berühren durfte. Ooops, ich glaube, ich hab ihr gerade aus Versehen den Anus freigelegt. Wenn das die alte Hinrichs gesehen hätte!
„Aaaah“.
Nanu, hat sie gerade etwa gestöhnt? „Hast du etwas gesagt?“
„Nee, schon gut. War nichts.“
Von wegen ‚War nichts‘! Das war eben ganz eindeutig ein lustvolles Stöhnen. Und ich hatte gerade schon mit ihrem Protest gerechnet, als ich ihr kleines Löchlein ans Tageslicht befördert habe. Anscheinend schien sie es aber zu mögen, sich mir zu zeigen. Mal sehen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Spätestens, wenn ich ihr nicht nur einmal aus Versehen, sondern bei jedem Ausstreichen den Hintern auseinander ziehen würde, dürfte sie sich bei mir beschweren, wenn sie sich unwohl dabei fühlen sollte. Andererseits frage ich mich, warum ich mir hier überhaupt gerade so einen Kopf mache? Schließlich hat sich Svenja bei Christine auch nicht an Frau Hinrichs Regel gehalten. Im Prinzip mache ich also nur genau das Gleiche, was sie mir eben bei ihrer Mutter vorgemacht hat.
SVENJA:
Oje, wenn Patrick so weiter macht, geht mir am Ende genauso einer ab, wie ihm im Massageunterricht am Montag. Ich glaube, wenn er jetzt auch noch mit den Fingern zwischen meine Arschbacken abrutschen und vielleicht sogar ganz aus Versehen meine Muschi berühren würde, wäre ich fällig. So wie es aussieht, scheint er Frau Hinrichs Anweisung konsequent zu missachten, weil er mir tatsächlich immer wieder meinen Gluteus nach außen drückt, anstatt nach innen. Zu gern würde ich wissen, wo er in diesem Augenblick gerade hinsieht, während er meine beiden Löcher freilegt.
PATRICK:
Nun legte ich es geradezu darauf an, am Ende jeder Aufwärtsbewegung meiner Hände Svenjas verborgene Schätze freizulegen. Na ja, ihre Vulva lag sowieso schon frei, so wie sie die Beine abgespreizt hatte. Der Druck auf ihren süßen Pomuskel hatte aber unmittelbar zur Folge, dass sich die Dehnung sichtbar an ihren Vulvalippen zeigte, denn diese zogen sich jedes Mal noch mehr auseinander, wenn ich mit meinen Händen über den großen Muskel fuhr. Svenja Reaktion war aber völlig anders, als ich es erwartet hätte. Einmal hatte ich sogar den Eindruck, sie würde mir ihren Po regelrecht entgegen recken. Beinahe wäre ich hierdurch mit meinen Fingern sogar direkt über ihren Anus gerutscht, wenn ich nicht aufgepasst hätte. Es widerstrebte mir innerlich total, ihr mit meinen Massagegriffen irgendwelche Lustgefühle zu bereiten. Mein Gefühl sagte mir, dass dies einfach die falsche Reihenfolge war. Welcher Mann mit einigermaßen guter Erziehung fasste schon dem Mädchen, in das er bis über beide Ohren verliebt war in den Schritt, ehe er ihr seine Gefühle gestanden hatte? Okay, Svenja schien es ja tatsächlich darauf anzulegen und Spaß daran zu haben. Vielleicht sollte ich ihr ein kleines Stück entgegen kommen und wenigstens die Spannung etwas hochhalten? Sie aber tatsächlich so weit zu bringen, wie sie es bei mir am Montag gemacht hat, würde ich mir verkneifen. Auch wenn es mir der Anblick ihrer rosa schimmernden Labien gerade schwer machte, mich zurück zu halten.
SVENJA:
Warum konnte Patrick nicht mit seinen Händen nur ein kleines Stück tiefer ansetzen? Sie immer wieder so knapp an meinem Poloch vorbeihuschen zu fühlen, machte mich beinahe wahnsinnig. Vielleicht sollte ich mich ihm einfach mal etwas entgegen heben, wenn sich seine Hände dass nächste Mal in Richtung meines Allerwertesten schoben? Ah, jetzt kommen sie wieder. Okay, dann wollen wir doch mal sehen, ob das funktioniert. Was war denn DAS jetzt? Das kann er doch nicht so einfach mit mir machen, dass er kurz vorm Ziel die Richtung ändert! Scheiße, wenn ich das jetzt nochmal mache, muss Patrick wirklich den Eindruck bekommen, ich wäre notgeil. Na ja, einen Versuch war es auf jeden Fall wert!
Hmmm, jetzt fängt er mit dem queren Streichen an. Das fühlt sich auch wundervoll an, wie seine Hände an der Innenseite meines Beines immer höher wandern. Bitte, bitte, lass sie auch über meine Muschi gleiten. Schließlich hab ich dir ja bei meiner Mama vorgemacht, wie ich das funktioniert!
PATRICK:
Irgendwie war das quere Ausstreichen schon ein geiler Griff. Beim Gedanken daran, wie ihn Svenja am Montag im Unterricht synchron mit Frau Hinrichs bei mir ausgeführt hat, merkte ich, wie mir noch mehr Blut in südliche Körperregionen umgeleitet wurde. Zum Glück konnte Svenja nicht sehen, dass ich schon wieder alle Segel gesetzt hatte. Ich konnte mich ganz genau in Svenja hinein versetzten und mit ihr mitfühlen, während ich mit meinen Händen immer höher und höher strich. Nur noch ein kleines Stück war ich von ihrer Muschi entfernt, die gerade so aussah, als könnte sie den Moment, da ich sie endlich berühren würde, überhaupt nicht mehr erwarten. Der feuchte Fleck, den Svenja bereits auf dem Laken hinterlassen hat, war nicht zu übersehen. Jetzt nahm ich sogar ihren Duft wieder wahr. Es war absolut der gleiche, der mich bereits im Kriechtunnel fast wahnsinnig gemacht hatte. Es verlangte mir wirklich alle Selbstbeherrschung ab, ihr jetzt nicht mit der Hand voll über die Muschi zu fahren und meine Finger mit der Nässe zu benetzen, die ihre Vulva so unwiderstehlich zum Glänzen brachte. Kurz bevor ich mit meiner Handkante den ersten Kontakt zu einem ihrer Schmetterlingsflügel aufgenommen hätte, verlies mich jedoch der Mut. Während meine Hände weiter in entgegengesetzter Richtung aneinander vorbei strichen, entfernte ich mich wieder von ihrer Muschi, um an der Innenseite ihres Schenkels herab zu wandern.
SVENJA:
Hey, was soll denn das jetzt? Frau Hinrichs hat doch wohl klar und verständlich darauf hingewiesen, dass der Griff bis zu den Adduktorenansätzen auszuführen ist, oder? Und was machst du? Du kehrst einfach fünf Zentimeter vor dem Ziel wieder um! Das kannst du doch mit mir nicht einfach machen! Wenn du das im nächsten Anlauf nicht besser machst, werden wir aber mal ein paar Takte miteinander reden müssen! Sollte ich ihn vielleicht sogar darauf hinweisen, dass er es beim ersten Mal nicht ganz richtig gemacht hat?
PATRICK:
Vielleicht wäre es besser, ich sehe einfach nicht hin, während ich mich mit meinen Händen auf Svenjas Muschi zubewege. Ich ziehe den Griff jetzt einfach bis zum unteren Schambeinast durch und kehre sofort wieder nach unten um, nachdem ich oben angekommen bin. Sollte ich dabei zufällig die eine oder andere Schamlippe berühren, kann ich es auch nicht ändern. Hauptsache, ich ließ mich nicht dazu hinreißen, länger als unbedingt erforderlich an den Aduktorenansätzen zu verweilen, so gern ich dies auch tun würde.
Svenjas Haut fühlt sich aber auch wirklich toll an. Eigentlich würde ich sie jetzt viel lieber streicheln, anstatt sie zu massieren. Aber auch das Massieren hat etwas sehr erotisches, zumindest die sanften Griffe wie das lange Ausstreichen und das quere Streichen. So, jetzt bin ich echt gespannt, wie sie reagiert, wenn ich dieses Mal mit meinen Händen bis ganz nach oben gehe. Nur nicht hinsehen. Noch gut zwanzig Zentimeter bis in Svenjas Schritt.
„Denk daran, dass der Griff bis zu den Adduktorenansätzen ausgeführt werden muss. Also nicht wieder auf halbem Weg umkehren!“
„Ähhh, ach so ja, natürlich.“
SO EINE SCHEISSE! Ausgerechnet jetzt geht mir schon wieder so ein dämliches ‚Ähhh‘ ab! Warum konnte mich Svenja nicht einfach machen lassen? Mein Gott, was war mir das peinlich! Okay, Augen zu und durch. Und nur damit es von Svenjas Seite keine weiteren Beschwerden gäbe, würde ich jetzt ohne Rücksicht bis ganz nach oben zu den Adduktorenansätzen am unteren Schambeinast massieren, ganz egal, was mir neben den Adduktoren dabei sonst noch alles unter die Finger geriet.
SVENJA:
Hoffentlich ist meine Ansage in Patricks Hirn angekommen. Echt süß, wie peinlich es ihm zu sein scheint, mich jetzt dort berühren zu müssen, wo er sich eigentlich überhaupt nicht hin traut. Oh, da kommt seine Hand schon. Bitte, bitte lieber Gott, lass ihn mit seiner Hand den ganzen Weg gehen und nicht wieder vorher umkehren. Oh jaaah, jaaah, jaaah, genau sooooh. Wie jetzt? Schon wieder vorbei?
PATRICK:
Bis ganz nach oben fehlten nur noch ganz wenige Zentimeter, als ich mir einbildete, eine höhere Luftfeuchtigkeit in Svenjas Schritt wahrzunehmen. Bildete ich mir dies wirklich nur ein? Die Antwort auf meine Frage würde ich wohl nie erhalten, dafür spürte ich jetzt eine reale Feuchtigkeit, an der Innenseite von Svenjas Oberschenkel. Dass es kein Schweißfilm war, der sich hier niedergeschlagen hatte, brauchte mir niemand zu erklären, denn bereits die nächste Streichbewegung, die mich noch ein wenig höher führte, ließ mich mit meinem Handrücken die Quelle der Feuchtigkeit fühlen.
Auch wenn ich mich dafür insgeheim schämte, konnte ich es mir in diesem Augenblick nicht verkneifen, genau hinzusehen und das wundervolle Schauspiel zu beobachten, als Svenjas innere Schamlippe meinen kleinen Finger und meinen Handrücken mit ihrem natürlichen Gleitmittel benetzte. Dar Anblick übte eine geradezu magische Anziehungskraft auf mich aus, so dass ich meinen Blick einfach nicht mehr abwenden konnte. Noch ein, zwei, drei Streichungen durch Svenjas Schritt, bis ich mich dazu zwang, mit meiner Hand den Rückweg anzutreten. Unter keinen Umständen wollte ich bei Svenja den Eindruck erwecken, ich hielte mich länger als notwendig in ihrem Feuchtgebiet auf.
Obwohl ich mich mit meinen Händen wieder auf dem Weg an Svenjas Bein herab befand, war ich mit meinen Gedanken nicht mehr bei meinen Händen, sondern nur noch bei Svenjas Vulva. Mein Massagegriff lief gerade auf Autopilot, während mein Blick starr auf diese anmutige Blüte gerichtet war, deren Blütenblätter weit aufgefaltet ihren Duft verbreiteten, der meine Sinne zu benebeln schien. Es fiel mir schwer, meinen Massagegriff nicht zu beschleunigen, um möglichst schnell wieder den Weg an Svenjas Oberschenkel herauf anzutreten und abermals mit meinem kleinen Finger die Feuchtigkeit direkt von ihrer Quelle aufzunehmen.
SVENJA:
Ich glaube, ich laufe gerade aus. Noch nie hat sich eine Berührung zwischen meinen Beinen derartig geil angefühlt. Nicht einmal die sehr viel intensiveren Berührungen von Marissa haben mich ähnlich aufgewühlt. Okay, Patricks Berührung war nur ganz kurz und doch würde ich alles für eine Wiederholung geben. Bitte lass dies keine einmalige Berührung gewesen sein, die nachher sogar nur aus Versehen passiert ist.
Komm, mach nicht so lange an meinem Unterschenkel rum. Oben spielt die Musik! Na also, wurde auch langsam Zeit, dass seine Hände wieder an mir herauf wandern. Aber warum ließ er sich so lange Zeit? Na gut, solange er sich auch oben an meiner Muschi genauso Zeit ließ, soll es mir recht sein!
PATRICK:
Diesmal würde ich mit meiner Hand etwas länger in Svenjas Schritt verweilen. Zumindest nahm ich mir dies vor. Ob ich mich tatsächlich trauen würde, würde sich zeigen. Zu offensichtlich sollte es aber nicht sein, weswegen ich meinen Griff etwas verlangsamte. Umso langsamer ich am unteren Ende des Oberschenkels massierte, umso unverfänglicher würde es aussehen, wenn ich dies auch an den Ansätzen der Adduktoren tat.
Während ich an der Innenseite von Svenjas Oberschenkel immer höher wanderte, hatten sich meine Augen fest auf mein Ziel geheftet. Immer näher kam ich Svenjas Blüte, die sich unter dem Einfluss der Dehnung der Haut ihres Oberschenkels bereits leicht zu bewegen begann, als ich noch drei fingerbreit von ihr entfernt war. Wie ein Blütenblatt im Wind bewegte sich die mir zugewandte Schamlippe. Strich ich mit meiner Hand in die eine Richtung, bewegte sie sich in Schamlippe ebenfalls dorthin, wechselte ich die Richtung, tat dies die Schamlippe gleichermaßen. Je nach Richtung schloss oder öffnete sich der Zugang zu Svenjas Vagina, um mir immer wieder etwas mehr oder weniger von ihrem Heiligtum preiszugeben.
Es hatte etwas geradezu magisches, als mein kleiner Finger und mein Handrücken endlich wieder Kontakt aufnahmen. Ich konnte es mir nicht verkneifen, mich etwas herab zu beugen, um das Schauspiel aus allernächster Nähe betrachten zu können. Ich hielt die Luft an, denn wenn Svenja jetzt meinen Atem in ihrem Schritt fühlen würde, wäre ich aufgeflogen. Svenjas Duft machte mich beinahe verrückt vor Verlangen, so dass ich mich regelrecht dazu zwingen musste, nicht alle guten Vorsätze außer Acht zu lassen. Fast schien es mir, als würde mich ihre Vagina regelrecht anflehen, mit meinen Fingern in sie einzudringen, so offen präsentierte sie sich mir. Bildete ich mir dies etwa ein, oder hob sich Svenja gerade tatsächlich etwas an, um sich mir noch mehr zu zeigen? Aus den Augenwinkeln glaubte ich das Spiel ihrer Rückenmuskeln unter der Haut zu sehen, wie sie Svenjas Becken leicht ins Hohlkreuz zogen.
SVENJA:
Oh mein Gott! Bitte, bitte lass ihn diese Langsamkeit beibehalten und bitte, bitte lass ihn mit seiner Hand diesmal länger an meiner Muschi bleiben! Ohgott jaaaah, oh jaaaah, oh jaaaah, oh ist das schöööön, jaaaah. Nein! Bitte nicht aufhören! Das kannst du mit jetzt doch nicht antun! Patrick, bitte dreh wieder um!
PATRICK:
Auch wenn es mich sehr viel Überwindung kostete, löste ich den Kontakt zu Svenjas Schamlippe wieder, um wieder an ihren Adduktoren herab zu wandern. Und ja, nun konnte ich genau sehen, wie sich Svenjas Po etwas absenkte, während sich ihre Rückenmuskeln wieder entspannten. Sie schien es also wirklich darauf anzulegen!
SVENJA:
Hatte ich eben gerade wirklich meinen Po hochgedrückt? Das muss Patrick doch gemerkt haben, oder? Wenn er mit seiner Hand noch etwas länger in meinem Schritt geblieben wäre, hätte ich für nichts garantieren können. Dabei hat er mich doch nur ganz leicht berührt! Ich weiß nicht, ob ich es wirklich schaffe, mich zurück zu halten, wenn er jetzt nochmal mit seiner Hand über meine Muschi streicht. Wie oft bin ich eigentlich mit dieser Grifftechnik vorhin an Mamas Bein hoch und runter gewandert? Ich glaube, es dürften mindestens so fünf oder sechsmal gewesen sein. Wenn er mich also genauso massieren würde, wie ich Mama massiert habe, stünden mir jetzt noch mindestens drei oder viermal bevor!
PATRICK:
So, wie mir Svenja gerade ihren Po entgegen gehoben hat, stand für mich fest, dass sie es wirklich darauf anlegte. Ob ich wohl darauf eingehen sollte? Würde dies nicht auf einen Schlag alles zwischen uns verändern, wenn ich es tatsächlich täte? In mir tobte ein Kampf zwischen zwei gegensätzlichen Bedürfnissen. Auf der einen Seite wollte ich ihr lieber heute als morgen gestehen, dass ich in sie verliebt war. Auf der anderen Seite war da dieses starke Verlangen, ihrem offensichtlichen Drängen nachzugeben und mich bei ihr für die Massage am Montag zu ‚revanchieren‘. Sollte ich es wirklich darauf anlegen, sie zum Orgasmus zu bringen?
Während ich so über meine vertrackte Lage nachdachte, war ich mit meinen Händen inzwischen wieder ganz oben in Svenjas Schritt angekommen. Als würde dies völlig absichtslos geschehen, rutschte ich gleich mehrmals nacheinander mit meinem Handrücken über ihre Vulva. Daran, dass Svenja dies sichtlich genoss, bestanden nun überhaupt keine Zweifel mehr, denn beide Male verstärkte sie wieder ihr Hohlkreuz, als wollte sie ihre Klitoris mehr in den Wirkungsbereich meiner Hand bringen. Den Gefallen, sie hier zu berühren, tat ich ihr allerdings nicht. Nicht, weil ich keine Lust hierzu gehabt hätte, sondern weil ich ein verdammter Feigling war! Trotzdem kam ich ihren Bedürfnissen wenigstens soweit entgegen, dass ich zwei oder dreimal über den Außenrand ihrer inneren Schamlippe zu strich, ehe ich mich mit meinen Händen wieder abwärts bewegte.
Während meine Hände wieder an der Innenseite von Svenjas Oberschenkel hinab wanderten, fiel mir auf, dass mein Handrücken ganz feucht glänzte, obwohl ich eigentlich nur die Innenflächen meiner Hände eingeölt hatte. Es dauerte einen Moment, ehe bei mir der Groschen fiel und mir klar wurde, dass diese Feuchtigkeit nur von Svenja stammen konnte. In einer schnellen Bewegung zog ich meine Hand von ihrem Schenkel und leckte mir mit breiter Zunge darüber, um den Geschmack aufzunehmen. Kaum, dass Svenjas Aroma seine Wirkung auf meine Geschmacksnerven verbreitete, hatte ich ein Déjà Vu. Es war genau der gleiche Geschmack, den ich mit meiner Zunge aufgenommen hatte, als ich Christine zum ersten Mal geleckt habe!
Ich spürte, wie sich meine Erektion noch weiter verhärtete und das Verlangen in mir aufkeimte, Svenja nicht mehr länger leiden zu lassen und sie bis zum Orgasmus zu fingern. Schlagartig wurde mir bewusst, dass die Situation nun drohte, völlig zu eskalieren. Nur noch ein ganz kleiner Rest Vernunft verblieb mir, der mein Verlangen zügelte und mich überzeugte, dass es vielleicht doch besser wäre, mit dem queren Ausstreichen aufzuhören und stattdessen mit der weniger erotischen Massage des Tractus iliotibialis an der Außenseite von Svenjas Oberschenkels fortzufahren.
SVENJA:
Oh nein! Warum hört er denn ausgerechnet jetzt auf, wo es gerade so schön wurde? Warum wechselt er denn jetzt zur Außenseite meines Oberschenkels? Das waren doch nur vier Mal, dass er mit dem queren Ausstreichen an der Innenseite meines Beines herauf massiert hat. Und gerade jetzt musste er mit diesem unangenehmen Griff an meinem Tractus iliotibialis weiter machen!
„Au! Das tut aber weh?“
„Tut mir leid, aber anscheinend bist du hier ziemlich verspannt, also wirst du es schon aushalten müssen.“
„Okay, schon gut. Ich hab mich nur plötzlich erschreckt, weil es innen an meinem Oberschenkel nicht wehgetan hat.“
PATRICK:
Ich kann mir schon denken, dass es Svenja mehr Spaß gemacht hat, meine Hände an der Innenseite ihres Oberschenkels und an ihrer Muschi zu fühlen, als an ihrem Tractus. Wenigstens hatte ihr schmerzvolles Aufschreien den Effekt, dass sich mein Schwanz wieder beruhigte, obwohl ich immer noch Svenjas Geschmack auf der Zunge hatte.
„Sag mal, welcher Griff kam denn jetzt als nächstes dran?“
„Als nächstes ist der Gluteus maximus dran!“
„Ach ja, richtig. Und, soll ich ihn richtig massieren oder nur so tun, als ob?“
„Nö, mach ruhig. Ich wird’s schon überleben.
SVENJA:
Jetzt zu kneifen, kam für mich überhaupt nicht in Frage. So schlimm wird es schon nicht werden und außerdem hatte ich keine Lust, als Weichei dazustehen. Außerdem kamen ja erst einmal die normalen Knetgriffe an meinem Po, bevor es dort unangenehm weiter gehen würde. Hmmm, die fühlen sich aber wirklich gut an. Oh, anscheinend hält sich Patrick genauso wenig an Frau Hinrichs Vorgaben, wie ich vorhin bei Mama. Ich kann ihn mir richtig vorstellen, wie er mir gerade zwischen die Arschbacken spannt, während er sie mir auseinander zieht. Meine feuchte Muschi kann er dabei bestimmt auch gut sehen.
„Hey, warum hörst du denn auf?“
„Es geht gleich weiter. Ich muss mir nur noch kurz meinen Ellenbogen einölen.“
PATRICK:
So Svenja, jetzt kommt die Revanche für Montag und dafür, dass du Christine vorhin zu hart rangenommen hast. Aber du hast es ja selbst so gewollt! In Erwartung, gleich weitere Schmerzensschreie zu hören zu bekommen, setzte ich meinen Ellenbogen am hinteren Punkt des Beckenkammes an, drückte ihn tief in den kräftigen Muskel und pflügte mit ihm durch das feste Fleisch entlang des Beckenkammes nach vorn. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Svenja die Fäuste ballte, irgendwelche Schmerzenslaute bekam ich von ihr jedoch nicht zu hören. Ganz schön tapfer, das Mädchen!
SVENJA:
Mein Gott, ich glaube, ich sterbe gleich! Scheiße, tut das vielleicht weh! Aber deswegen tue ich dir noch lange nicht den Gefallen und jammer dir was vor. Ich werd dir schon zeigen, dass ich einiges Wegstecken kann! Boah, muss der denn jetzt noch fester massieren? Okay, ich hab’s wohl nicht anders verdient. Schließlich hab ich ihn am Montag auch ganz schön leiden lassen und bei Mama war ich vorhin auch nicht zimperlich.
„Tut dir anscheinend nicht so weh, oder?“
„Alles gut, mach nur ruhig weiter. Aber fester musst du es deswegen trotzdem nicht machen!“
„Also tut es dir doch weh?“
„Geht schon. Ist ja sowieso gleich vorbei.“
PATRICK:
Svenja gab sich wirklich Mühe, sich nichts anmerken zu lassen. So, wie sie ihre Fäuste zusammen ballte, konnte sie mich allerdings nicht täuschen. Aber gut, ich denke, es gehört einfach zu den Erfahrungen dazu, die man einmal gemacht haben musste, wenn man später anderer Leute Hintern mit dieser Technik massieren wollte. Dafür kommt jetzt die angenehmere Technik als Wiedergutmachung dran.
„Kannst du vielleicht etwas näher zu mir an die Bankkante heran rutschen?“
Svenja tat mir den Gefallen, und rutschte ganz nah zu mir heran. Sie kam mir sogar näher, als es eigentlich nötig gewesen wäre, denn sie drückte mir ihre Hüfte regelrecht in die Weichteile. Zum Glück waren die im Moment tatsächlich weich, denn anderenfalls wäre es in diesem Moment ganz schön peinlich für mich gewesen. Außerdem war es gar nicht verkehrt, dass Svenja so nah bei mir lag, denn dann musste ich mich beim Massieren nicht so weit über die Bank beugen und konnte meinen Hebel besser ansetzen, wenn ich ihr Becken von der Liegefläche abheben würde.
So, jetzt nur noch den Unterarm richtig einölen, und dann konnte es losgehen…
SVENJA:
Endlich kommt der Moment, wo er mir seinen Arm durch meinen Schritt schieben musste. Hmmm, das fühlt sich schon mal sehr geil an, wie er mir das Bein abspreizt, um Platz für seinen Arm zu schaffen. Hoffentlich schiebt er mir den gleich voll über die Muschi, so wie ich es ihm vorhin bei Mama gezeigt habe. Okay, so sollte man es ja eigentlich nicht machen, aber vielleicht würde er ja mal über seinen Schatten springen und sich nicht so krampfhaft darum bemühen, Abstand zu meinen empfindlichen Teilen zu halten. Bei Mama hat er sich ja vorhin nicht getraut, wo wir jetzt aber ganz unter uns sind, springt er vielleicht doch über seinen Schatten. Schließlich schaut uns ja niemand zu und er braucht sich deswegen nicht zurück halten. Wegen mir schon gar nicht! Außerdem wäre es doch nur fair, wenn er mir auch etwas Spaß gönnen würde, nachdem ich ihn am Montag mit diesem Griff zum Ejakulieren gebracht habe. Oh, ich glaube, da regt sich gerade etwas bei ihm etwas in der Hose. Boah, tatsächlich! Patrick bekommt gerade einen Ständer!
PATRICK:
Scheiße! Musste das jetzt gerade passieren, wo ich keine Möglichkeit hatte, von Svenjas Hüfte etwas weg zu rücken? Warum musste ich ihr auch wieder zwischen die Beine spannen, während ich ihr den Oberschenkel abgespreizt habe? Was mag wohl Svenja gerade von mir denken? Jetzt muss ich echt aufpassen, dass ich mit meinem Arm nicht aus Versehen über ihre Vulva rutsche. Und schon gar nicht mit Absicht, wie sie es bei Christine gemacht hat! Bei Christine habe ich es vorhin doch eigentlich auch ganz gut hinbekommen, also sollte es auch bei Svenja kein Problem sein, oder? Irgendwie ist das ja wirklich ein geiler Griff, so von hinten zwischen die Beine und dann nach vorn zum Beckenkamm. Und mit meinem eingeölten Unterarm flutscht es auch wie geschmiert.
SVENJA:
Mensch Patrick, was soll denn das jetzt? Du sollst mit deinem Arm nicht an meiner Muschi vorbei rutschen, sondern voll über sie drüber! Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren? Wenigstens fühlt es sich toll an, wie er mir gerade meinen Arsch massierst und hey, die Arschbacken kannst du mir auseinander schieben aber um über meine Muschi zu rutschen, hat der Mut wohl nicht gereicht? Ich kann doch an deinem harten Schwanz genau fühlen, wie geil du bist und da lässt du dir diese Gelegenheit einfach entgehen? Hier liege ich vor dir. Ich bin nackt, du hast einen Ständer in der Hose und deinen Arm zwischen meinen gespreizten Beinen. Wo also liegt dein Problem! Warum gönnst du mir nicht wenigstens auch ein wenig Spaß und lässt mich deinen Arm an meiner Muschi fühlen?
PATRICK:
Svenjas Po fühlt sich wirklich toll an. Irgendwie habe ich gerade überhaupt keine Lust, auf Frau Hinrichs Ratschläge zu hören. So ein bisschen die Arschbacken auseinander zu drücken kann doch eigentlich nicht so schlimm sein, oder? Bei Christine hat es Svenja schließlich auch gemacht, also wozu sich von einem schlechten Gewissen plagen lassen? Echt cool, wie leicht es ist, Svenjas Becken mit dieser Hebeltechnik hochzuheben. In der gleichen Situation war am Montag mein Schwanz über die Liegefläche gerutscht. Bei Svenja konnte so etwas natürlich nicht passieren aber an der Feuchtigkeit ihrer Vulvalippen konnte ich deutlich sehen, dass sie gerade mindestens so erregt war, wie ich am Montag im Unterricht. Außerdem konnte ich ihren Duft riechen, was mich beinahe wahnsinnig machte. Es wird echt höchste Zeit, dass ich mit meinem Steifen wieder von ihrer Hüfte wegkomme, ehe mir wieder einer unkontrolliert abgeht!
SVENJA:
So, gleich wird er mein Becken wieder auf der Liegefläche ablegen aber diesmal lasse ich ihn nicht so ungeschoren davon kommen. Schließlich will ich auch meinen Spaß haben!
PATRICK:
Diese Massagetechnik war wirklich toll aber auf Dauer trotzdem ganz schön anstrengend, auch wenn man den Arm als Hebel einsetzen konnte. Jetzt musste ich nur wieder einen Arm vorsichtig rausziehen, ohne Svenjas intimsten Teilen zu nahe zu kommen.
„Hey, was soll das? Warum schließt du deine Beine?“
„O-ooh Entschuldigung, ich dachte, der Griff sei schon fertig!“
Täuschte ich mich, oder stöhnte sich Svenja gerade einen ab? Hat sie etwa ihre Beine absichtlich geschlossen, damit ich mit meinem Unterarm und meiner Hand über ihre nassen Vulvalippen rutsche?
SVENJA:
Boah, war das Geil! So plötzlich, wie ich eben meine Beine geschlossen habe, konnte Patrick gar nicht anders, als mir seinen Arm beim Rausziehen voll über meine Muschi zu ziehen. Sogar seine Fingerspitzen konnte ich fühlen! Ob er wohl mitbekommen hat, wie feucht ich da unten bin? Wahrscheinlich habe ich ihm sogar gerade seinen Unterarm und seine Hand eingenässt. Fast hatte er mich soweit und ich wäre gekommen!
„So, du darfst dich jetzt umdrehen. Jetzt kommt die Vorderseite dran!“
„Ach echt? Ich dachte, du massierst mir jetzt noch die Rückseite meines anderen Beines?“ So gut es ging, versuchte ich ihn meine Enttäuschung aus meinen Worten heraushören zu lassen. Die zweite Chance, nochmals seine Hände an meiner Muschi zu fühlen, wollte ich mir wirklich nicht entgehen lassen.
„Meinst du echt?“
„Na klar, schließlich sind meine Beine seit dem letzten Training beide verspannt!“
„Also gut, wenn du meinst. Dann bleib halt auf dem Bauch liegen.“
Wieder konnte ich hören, wie Patrick mit dem Deckel der Ölflasche hantierte. Gleich würde ich seine Hände wieder auf mir fühlen. Vielleicht bestand ja doch noch Hoffnung?
PATRICK:
Okay, also alles wieder von vorn, nur diesmal am anderen Bein. Irgendwie macht es ja wirklich Spaß, Svenja zu massieren, während sie völlig nackt vor mir auf der Bank liegt. Noch vor einer Woche hätte ich mir nicht einmal träumen lassen, so etwas erleben zu dürfen. Schade eigentlich, dass wir bislang nur die Beine im Massageunterricht drangenommen haben. Am meisten würden mich ja ihre Brüste reizen. Okay, Brüste sind keine Muskeln, so dass die sowieso nicht im Unterricht drangekommen wären, aber man wird ja noch träumen dürfen, oder? Mir würde es bestimmt auch Spaß machen, Svenjas Rücken und Nackenpartie zu massieren. Überhaupt würde mir alles Spaß machen, womit ich Svenja schöne Gefühle bereiten könnte. Wahnsinn, wie toll es sich anfühlt, mit dem vielen Öl an den Händen von Svenjas Ferse bis hinauf zu ihrem Po zu gleiten.
SVENJA:
Sich massieren zu lassen, ist doch wirklich etwas Schönes. Abgesehen von der fiesen Technik mit dem Ellenbogen an meinem Arsch könnte mich Patrik von mir aus den ganzen Tag so verwöhnen. Schade, dass zur Massageausbildung keine erotischen Grifftechniken zählen, so wie bei der Tantramassage, von der ich letzte Woche auf diesem Erotikportal gelesen habe. Was Patrick wohl von mir denken wird, wenn er meine harten Nippel sieht, wenn ich dann nachher auf dem Rücken liege? Ach, was solls! Schließlich hat er doch vorhin auch die ganze Zeit einen Steifen gehabt als er meinen Po massiert hat. Ob er meinen Körper wohl geil findet, wenn ich so nackt vor ihm ausgebreitet liege? Hmmm, jetzt beginnt wieder das quere Ausstreichen. Mal sehen, ob ich seine Hand gleich wieder an meiner Muschi fühlen kann.
PATRICK:
Vielleicht tue ich Svenja diesmal wirklich den Gefallen und massiere oben an den Adduktorenansätzen etwas gründlicher. Wenn ich dabei ganz aus Versehen etwas über ihre Schamlippe rutsche und dabei ihre Klitoris berühre, wird sie sich bestimmt nicht beschweren. Oh, jetzt fängt sie ja schon wieder an, mir ihren Po entgegen zu recken. Wahnsinn, wie feucht sie ist. Mein kleiner Finger ist schon ganz nass. So, dreimal hintereinander über ihre Muschi rutschen ist fürs Erste vielleicht genug. Besser, ich mache es nicht ganz so auffällig. Schließlich werde ich den Griff ja noch vier- oder fünfmal wiederholen.
SVENJA:
Oh jaaah, so ist es schööön! Jaaah, mach bitte weiter. Hey, schon vorbei? Na gut, aber das machst du jetzt bitte jedes Mal, wenn du mit deinen Händen oben bei meiner Muschi angekommen bist, ja? Und wehe, du wiederholst den Griff nicht mindestens so oft, wie ich es vorhin bei Mama gemacht habe!
PATRICK:
Eigentlich hatte ich ja gehofft, von Svenja wenigstens wieder so ein kurzes Aufstöhnen zu hören, wie vorhin. Anscheinend hatte sie sich aber ganz gut im Griff. Ob es ihr wohl schwer fiel, ihre Lustempfindung vor mir zu verbergen? So, gleich bin ich wieder oben in ihrem Schritt. Diesmal werde ich sie mal etwas intensiver berühren. Mal sehen, wie sie reagiert. Wahnsinn, wie nass sie ist und wie weit sich ihre Lippen hervorgeschoben haben! Wie sie wohl reagiert, wenn ich ihre Klitoris berühre?
„Was machst’n du da? Warum ist denn die Svenja ganz nackig?“
„Nanu, wo kommt du denn auf einmal her, Lisa?“
„Mama hat immer gesagt, man muss immer zuerst eine Frage beantworten, ehe man eine neue Frage stellt!“
Svenja hatte sich auf die Ellenbogen hochgestützt und zu ihrer kleinen Schwester gewandt. „Patrick macht mir meine Muskeln ganz weich. Das haben wir so im Unterricht gelernt und Patrick muss das jetzt bei mir üben!“
„Und warum muss man dabei ganz nackig sein?“
„Na ja, mein Schatz, man nennt das ‚Massage“ und man nimmt dazu ganz viel Öl, damit man mit den Händen gut über die verspannten Muskeln rutschen kann.“
„Auch so! Und wenn man beim Massarieren nich nackig ist, dann rutscht es nicht so gut, stimmts?“
„Genau Lisa. Beim MASSIEREN muss man auch deswegen immer nackig sein, weil sonst das ganze Öl die Kleider verschmieren würde.“
„Und warum sind deine Muskeln so verspannt?“
„Weil ich im Training ganz schön viel Gewichte gestemmt habe, mein Schatz.“
„Und warum hast du das gemacht? Hast du niemanden gehabt, der dir mit den Gewichten helfen konnte?“
Jetzt konnte sich Svenja ein Lachen nicht mehr verkneifen. „Nein, Lisamäuschen, die Gewichte muss ich schon selber stemmen, damit meine Beine stärker werden.“
„Aber sind denn deine Beine nicht schon stärker genug? Mama sagt immer, dass du richtig starke Muskeln an deinen Beinen hast!“
„Ja Liebes, das stimmt schon. Aber wenn meine Muskeln noch stärker werden, dann kann ich noch viel höher springen und mich in der Luft viel öfter drehen.“
„Ach so, meinst du, wenn du Rollschuhe an den Füßen hast?“
„Ja genau!“
„Also kriegt man richtig dicke Springmuskeln, wenn man Gewichte stemmt?“
„Genau, richtig dicke Springmuskeln! Hier fühl mal, was für starke Muskeln Svenja hat“, forderte ich Lisa auf.
„Iiiih, die ist ja ganz eingeölt!“
„Das macht doch nichts, Lisa. Ist nur allerbestes Babyöl.“
„Massiert man bei Babies mit dem Öl auch die Springmuskeln?“
„Nein, mein Schatz. Babies ölt man nach dem Baden ein, damit ihre Haut schön zart bleibt und geschützt ist.“
„Ich WILL aber kein Babyöl an meinen Fingern haben! Ich will lieber Zoo spielen!“
„Ach? Und warum bist du dann hier unten und nicht oben in eurem Kinderzimmer?“, wollte ich von Lisa wissen.
„Weil Sally nicht durch das Tor vom Zoo passt. Kannst du das Tor für Sally noch etwas größer bauen?“
„Wer ist denn ‚Sally‘?“
„Sally ist Lisas Teddybär.“
„Genau! Und Sally möchte gern auch in den Zoo und die Tiere angucken!“
„Kann denn Sally nicht einfach über die Mauer drüber klettern?“
„NEIN! DAS GEHT DOCH GAR NICHT!“, entrüstete sich Lisa. „Die muss doch am Tor ihre Eintrittskarte vorzeigen, wie die Barbies auch!“
„Also Patrick, dass du das nicht weißt, hätte ich jetzt nicht von dir gedacht“, schaltete sich Svenja ein und knuffte mich mit ihrem Ellenbogen in die Hüfte. „Wenn man in den Zoo möchte, braucht mein eine Eintrittskarte und die bekommt man nur, wenn man vorher durchs Tor gelaufen ist. Einfach über die Mauer klettern, ist verboten!“
„Genau, da hörst du’s!“, pflichtete Lisa ihrer großen Schwester bei.
„Und ich dachte immer, Tiere brauchen keine Eintrittskarte, wenn sie in den Zoo wollen“, versuchte ich meine Unwissenheit zu rechtfertigen.
„Nur wenn sie Hunde sind und an der Leine laufen“, erklärte mir Lisa. „Alle anderen Tiere, die den Zoo besuchen möchten, brauchen eine Eintrittskarte.“
„Und was ist mit den Vögeln, die einfach über die Mauer fliegen?“
„Sally ist aber kein Vogel, Sally ist ein Bär!“, erklärte Lisa und zog an meinem Hemd, um mich mit sich zu ziehen. „Kommst du jetzt und baust uns das Tor größer?“
„Lisa, wie heißt das Zauberwort?“
„Kommst du jetzt BITTE und baust uns das Tor größer?“
„Na also, geht doch mein Schatz“, sagte Svenja und wuschelte ihrer kleinen Schwester zärtlich durchs Haar, ehe die mich hinter sich her zog.
SVENJA:
Schade, jetzt werde ich wohl nie erfahren, wie weit Patrick gegangen wäre. Wer weiß, ob es so nicht auch besser war. Vielleicht sollte ich Patrick doch lieber zuerst sagen, dass ich mich in ihn verliebt habe. Alles andere würde sich danach sicher von selbst entwickeln. Vorausgesetzt natürlich, dass er für mich genauso empfand, wie ich für ihn. Aber was sprach eigentlich dagegen, wenn ich es mir selbst mache, wo mich Patrick schon mal so weit gebracht hat?
Langsam drehte sich Svenja auf den Rücken, stellte ihre Beine auf und ließ die Knie ganz weit nach außen sinken. Während sie sich vorstellte, es wären Patricks Hände, die nun ohne jede Scham ihre Weiblichkeit erforschten, verschaffte sie sich den ersten befreienden Orgasmus. Beim zweiten Orgasmus sah sie Patrick vor ihrem inneren Auge, wie er ihr mit spitzer Zunge um ihre Klitoris wirbelte. Beim dritten Orgasmus überschlugen sich ihre Traumbilder regelrecht, spiegelten sie doch ihre eigene Sehnsucht wider, die sie bereits seit der Nacht nach Patricks Kopfverletzung durch ihre Träume begleitete. In ihren Gedanken beobachtete sie Patrick dabei, wie er seinen muskulären Oberkörber freilegte, indem er sein T-Shirt wie in einer extra langsamen Zeitlupe auszog, ehe er in der gleichen Weise seine Boxershorts an seinen Beinen herab gleiten ließ. Steil ragte sein Penis auf, an dessen Eichelspitze bereits erste Lusttropfen schimmerten. Langsam schritt er ans Fußende der Massageliege, packte sie an den Hüften, zog sie mit einem Ruck zu sich an die Bankkante und legte ihre Beine über seine Schultern. Mit festem Blick sah er ihr in die Augen, aus denen er ihr Einverständnis ablas, bevor er mit seinem stahlharten Glied mit einem einzigen, ungebremsten Stoß in sie eindrang. Der Höhepunkt ergriff ihren ganzen Körper, als sie sich den kleinen Schmerzmoment vorstellte, als Patrick ihr unumkehrbar ihre Jungfräulichkeit nahm. Zuckend und stöhnend gab sich Svenja der Welle hin, die überhaupt kein Ende zu nehmen schien. Nur ganz langsam kam sie wieder zu sich. Zu gern hätte sie ihre Traumbilder noch länger festgehalten, jedoch lösten die sich in gleichem Maße auf, wie sich ihr Puls und ihre Atmung wieder beruhigten.
PATRICK:
Ich hatte das Kinderzimmer der beiden Zwillinge noch nicht richtig betreten, da sprang Anna auch schon an mir hoch, so dass ich sie unter den Achseln packte, und auf den Arm nahm. „Hey, nicht so stürmisch, sonst reißt du mich noch um!“
„Baust du uns das Tor größer?“
„Wie heißt das Zauberwort?“, fragte Lisa sofort.
„Baust du uns BITTE das Tor größer?“
„Na klar Anna, nichts lieber als das. Steine habt ihr ja zum Glück noch genug übrig.“
„Au ja Patrick, du bist toll!“, jubelte Anna und drückte mir einen Kuss auf die Nasenspitze, ehe ich sie wieder auf den Boden setzte.
Die Aufgabe erwies sich doch als nicht ganz so einfach, wie zunächst vermutet, denn Lisas Teddybär war gute zwanzig Zentimeter größer, als die Barbiepuppen von Anna und Lisa. Ein derart hoher Torbogen würde sofort umkippen, wenn man ihn versehentlich ungeschickt berührte. Also verdoppelte ich einfach die Konstruktion, indem ich zwei gleiche Torbögen baute und diese mit quer angebrachten Duplosteinen miteinander verband. So war das neue Tor zumindest einigermaßen kippstabil und Sally passte aufrecht hindurch.
Anna und Lisa hüpften vor Begeisterung im Kreis, als ich Sally probeweise durch den neuen Zooeingang schob, ohne dass diese sich dabei den Kopf anstieß. Aufgeregt holten beide Zwillinge noch weitere Stofftiere aus ihren Hochbetten, die zum Glück alle kleiner waren, als Sally und sofort in das Spiel der beiden Schwestern mit einbezogen wurden. Ich war von dem Moment abgeschrieben und konnte mich von den Beiden unbemerkt aus dem Zimmer schleichen.
Als ich wieder nach unten ging, fing mich Christine am Treppenabsatz ab. „Na mein Schatz, warst du wieder bei Anna und Lisa? Die beiden sind noch immer ganz hin und weg von dem Zoo, den du für sie gebaut hast.“
„Ja, und da gab es auch gerade das erste technische Problem zu lösen. Sally hat sich nämlich am Eingangstor den Kopf gestoßen, so dass wir das Tor etwas höher und stabiler bauen mussten.“
„Du meinst wohl, dass DU das Tor größer bauen musstest!“, lachte Christine, denn natürlich wusste sie genau, wie wichtig es für ihre beiden kleinen Hexen war, dass niemand Anderer als ich das Zoo-Tor umbauen durfte.
„Ja schon. Aber ich hab den beiden genau erklärt, worauf sie achten müssen, wenn sie es das nächste Mal alleine versuchen möchten. Schließlich macht es viel mehr Spaß, selber mit Lego zu bauen, als anderen beim Bauen einfach nur zuzusehen.“
„An dir ist wirklich ein toller großer Bruder verloren gegangen und eines Tages wirst du sicher mal ein großartiger Papa sein.“
Ich wollte hierauf schon etwas erwidern aber Christine hinderte mich daran, indem sie meine Lippen mit einem Kuss versiegelte, bei dem mir beinahe die Beine ganz weich wurden. Mein Gott, diese Frau konnte wirklich küssen, auch wenn ich in dieser Hinsicht nicht wirklich über Vergleichsmöglichkeiten verfügte. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der Kuss gern noch länger dauern können, wäre da nicht plötzlich ein Klingeln gewesen.
„Vergiss nicht, wo wir stehengeblieben waren“, ermahnte mich Christine, als sie ihre Lippen von meinen löste.
Ich schaute ihr nach, als sie zur Tür ging und den Monitor aktivierte, der ein Bild der Kamera zeigte, die außen am Eingangstor angebracht war. Ich erkannte einen Lieferwagen von UPS und einen jungen Mann in der typischen braunen Uniform des Transportunternehmens.
„Wohnt bei Ihnen zufällig ein Patrick Buschmüller?“, hörte ich seine Stimme durch die Sprechanlage.
„Ja, der wohnt hier. Warte, ich öffne Ihnen das Tor!“
Christine warf mir einen Blick über die Schulter zu. „Erinnere mich bitte daran, dass wir unbedingt deinen Namen draußen an die Klingel schreiben. Wenn du jetzt bei uns wohnst, wirst du bestimmt noch mehr Post hierher geschickt bekommen.“
Wenige Augenblicke später stand der junge Mann mit einem riesigen Paket auf dem Arm vor der Tür. Ich fragte mich, was das bloß sein könnte, als es mir plötzlich dämmerte.
„Da sind bestimmt mein Zelt und mein Schlafsack drin, die mir meine Schwester schicken wollte. Wahnsinn, dass sie die Sachen schon so schnell auf den Weg gebracht hat. Während ich mich noch über die Schnelligkeit der Lieferung wunderte, standen auch schon Anna und Lisa hinter mir, die ebenfalls die Türklingel gehört hatten und natürlich neugierig waren, wer da geklingelt hatte.
„Was ist denn ein Zelt?“
„Das ist ein kleines Haus aus Stoff, in dem man schlafen kann, Anna“.
„Ich bin nicht Anna, ich bin Lisa!“
„Oh entschuldige bitte, Lisa.“
„Und wozu brauchst du so ein Zelt? Du hast doch ein Zimmer, in dem du schlafen kannst!“
„Ja, das stimmt. Aber ein Zimmer kann man nicht mit in den Urlaub nehmen. Ein Zelt schon.“
„Fährst du denn in den Urlaub?“
„Nein Anna, aber ich fahre mit Svenja und den anderen Physio-Azubis an die Ostsee und da brauche ich ein Zelt, weil in den Zimmern kein Bett für mich frei ist.“
„Ist denn für Svenja auch kein Bett frei?“
„Doch.“
„Aber dann kannst du doch mit Svenja in einem Bett schlafen.“
„Genau! Svenja hat bestimmt nichts dagegen, wenn du mit ihr in einem Bett schlafen würdest!“, pflichtete Lisa ihrer Schwester bei.
„In einem Zelt zu schlafen, ist aber viel gemütlicher, als in einem Zimmer, in dem noch mindestens fünf andere Mädchen schlafen“, versuchte es Christine nun mit einer Erklärung, die die Endlos-Fragespirale der beiden Zwillinge allerdings nicht beendete.
„Aber dann kann doch Svenja mit dir in deinem Zelt schlafen, oder?“, stellte Anna nicht ganz zu Unrecht fest.
„Ja genau, dann hat es nämlich Svenja auch gemütlicher!“, pflichtete ihr Lisa bei.
Christine blickte abwechselnd zu Svenja und Patrick, denen sie ansehen konnte, dass beiden diese Option durchaus nicht unangenehm war, obwohl es sie peinlich berührte, nebeneinander stehend so direkt darauf angesprochen zu werden.
„Wenn es Svenja in ihrem Sechsbettzimmer zu ungemütlich wird, lässt Patrick sie bestimmt bei sich im Zelt schlafen. Stimmt’s Patrick?“
„Also wenn sich Svenja bei den anderen Mädchen in ihrem Zimmer nicht wohlfühlt, kann sie gern zu mir ins Zelt ziehen. Zumindest ist es groß genug für zwei Personen.“
Ich wunderte mich über mich selbst, dass mir diese Aussage so locker über die Lippen kam, konnte es aber trotzdem nicht verhindern, dass meine Birne wieder rot anlief, wie ich im Spiegel in der Diele feststellen konnte.
„Zeigst du uns mal dein Zelt?“, fragte Lisa.
„Au ja! Ich will dein Zelt auch sehen!“, drängelte nun auch Anna und zog mich dabei an meinem Hosenbein, um ihrem Wunsch den nötigen Nachdruck zu verleihen. Ich warf Christine einen fragenden Blick zu, in der Hoffnung, dass sie den beiden Zwillingen ihren Wunsch vielleicht ausreden konnte. Eigentlich wollte ich das ganze Gerödel jetzt nicht unbedingt aus dem Paket auspacken. Wobei ich den Inhalt des Paketes vor der Abfahrt an die Schlei zur Sicherheit eigentlich sowieso nochmals überprüfen sollte.
„Patrick kann das Zelt ja mal draußen auf der Wiese aufstellen“, schlug Christine vor.
„Au ja!“, riefen die Zwillinge im Chor und hüpften aufgeregt an mir hoch, so dass ich einsehen musste, dass ich ihnen diesen Wunsch auf jeden Fall erfüllen musste, da sie anderenfalls doch keine Ruhe geben würden.
„Na gut, dann baue ich das Zelt mal im Garten auf. Es dauert allerdings einen Moment, bis ich damit fertig bin aber ihr dürft mir gern dabei helfen, wenn ihr möchtet.
„Svenja, magst du mir vielleicht bei der Vorbereitung fürs Mittagessen helfen, während Patrick und die Zwillinge im Garten mit dem Zelt beschäftigt sind? Es ist schon etwas spät geworden und da könnte ich deine Hilfe gut gebrauchen.“
„Na klar Mama, mach ich doch gerne.“
Christine zwinkerte mir zu und schenkte mir einen liebevollen Blick, ehe sie mit Svenja in der Küche verschwand. Mich ließ sie mit dem großen Paket und den beiden Zwillingen zurück, die immer noch vor Aufregung um mich herum hüpften.
„Also gut, dann lasst uns mal im Garten ein schönes Fleckchen finden, wo wir das Zelt aufstellen können“, schlug ich vor und schulterte das Paket.
Anna und Lisa rannten voraus. Schnell hatten sie sich auf einen geeigneten Standort für das Zelt geeinigt. Neugierig beobachteten sie mich dabei, wie ich mich damit abmühte, den Inhalt des Kartons aus selbigem zu befreien. Hanna hatte sich wirklich alle Mühe gegeben, das Zelt und meinen Schlafsack sicher zu verpacken, denn sie hatte alle Freiräume in den großen Karton mit zusammengeknülltem Zeitungspapier ausgestopft. Anna und Lisa hatten nun großen Spaß dabei, die ganzen Papierknäuel durch die Gegend zu werfen, während ich immer mehr davon aus dem großen Karton klaubte, bis schließlich das zusammengepackte Zelt, eine große Luftmatratze und mein Schlafsack vor uns im Gras lagen.
„Ist da etwa das Zelt drin?“, wollte Lisa wissen und zerrte ungeduldig an der Schlaufe der Stoffhülle, in der es eingepackt war.
„Ja, ist es. Komm, lass mich dir mal mit dem Bändel helfen.“
Neugierig schaute mir Lisa dabei zu, wie ich den Knoten löste. Anscheinend hatte ich ihn wohl beim letzten Verpacken des Zeltes etwas zu fest zugezogen, denn es wollte selbst mir nicht auf Anhieb gelingen. Während ich mich mit dem Knoten abmühte, versuchte Anna herauszubekommen, wie sich mein Schlafsack auspacken ließ, scheiterte aber am Mechanismus des Klemmverschlusses, mit dem die Schur der Packtasche zugezogen war. Kurze Zeit später war das ganze Zeltmaterial ausgepackt. Zeltbahn, Stangen, Spannschnüre und Heringe lagen ausgebreitet vor uns auf der Wiese, so dass auch Anna sich nun mehr für das Zelt, als für meinen Schlafsack interessierte.
„Möchtet ihr beiden mir beim Aufbauen helfen?“
„Au ja!“, freuten sich Anna und Lisa und schauten mich voller Enthusiasmus an, neugierig auf die Aufgabe, die ich ihnen hierbei erteilen würde.
„Gut, zuerst könnt ihr die Zeltbahn auseinander falten und schön glatt auf dem Boden ausbreiten, wie eine Tischdecke. Am besten so, dass die hellblaue Seite mit dem Eingang zum Haus zeigt.“
Anna und Lisa machten sich sofort daran, meinen Auftrag auszuführen. In kürzester Zeit lag das Zelt nun ausgebreitet vor uns.
„Sehr schön habt ihr das gemacht. Als nächstes werde ich mal versuchen, ob ich die Heringe ohne Hammer in den Boden bekomme.“
„Heringe? Was denn für Heringe?“, wollte Lisa wissen, denn es waren weit und breit keine Fische zu sehen.
„So nennt man die langen Metallstifte, mit denen man das Zelt am Boden festmacht.“
„Aber die sehen doch gar nicht wie Heringe aus und stinken tun sie auch nicht!“, stellte Lisa völlig zu recht fest.
„Ja, da hast du absolut recht, Lisa. Ich weiß auch nicht, warum die so heißen. Vielleicht, weil sie auch so lang und schmal sind, wie die Heringe, die im Meer schwimmen?“
Während ich mit Anna und Lisa weiter über den Namen der Dinger diskutierte, gelang es mir, einen nach dem anderen an den Eckpunkten des Zeltes in den weichen Boden der Wiese zu versenken, ohne hierfür einen Hammer verwenden zu müssen. Da es zum Glück völlig windstill war, würde diese Befestigung sicher ausreichen.
„So, als Nächstes müssen wir die Stangen zusammenstecken, mit denen das Zelt anschließend aufgerichtet wird.“
Ich zeigte den beiden Süßen, worauf sie hierbei achten mussten, wenn sie die mit einer Schnur verbundenen Elemente zusammen schoben. Sie stellten sich bei dieser Aufgabe sogar erstaunlich geschickt an, so dass am Ende zwei lange Fiberglasstangen vor uns auf dem Boden lagen.
„Prima, jetzt werde ich eine der Stangen durch den schmalen Stoffkanal führen, der an der Zeltbahn angenäht ist. Anna, du kannst an der anderen Ecke vom Zelt aufpassen und mir sagen, wann die Stange bei dir rausschaut. Lisa, du kannst mir danach bei der anderen Stange helfen. Kaum, dass ich die Stange durch den Kanal durchgeschoben hatte, hüpfte Anna vor Aufregung in die Luft.
„Juhuuu, sie ist da!“
„Okay, dann probier doch mal, ob du die Spitze der Stange in die Öse an der Zeltecke rein gefummelt bekommst!“
Anna versuchte ihr Glück, hatte aber in ihren kleinen Fingerchen anscheinend nicht genug Kraft, um das Nylongewebe mit der Öse über die Zeltstange zu bekommen, also half ich ihr dabei. Wenig später hatte ich mit Lisas Hilfe auch die andere Zeltstange durch den Kanal geschoben und in die Öse eingefädelt.
„So ihr Mäuse, jetzt kommt der spannendste Moment, bei dem ihr mir wieder helfen könnt. Ihr beide geht jetzt an das Ende der einen Stange und drückt ganz fest dagegen, als ob ihr die Stange noch weiter in den Kanal hinein schieben wolltet, während ich das Gleiche mit der anderen Stange mache.“
Anna und Lisa beobachteten staunend, wie sich die beiden Stangen durchbogen und die Stoffbahn des Zeltes in die Luft empor wachsen ließen, während wir sie in den Kanal schoben. Schnell fixierte ich das Ende meiner Stange in der Öse, ehe ich das gleiche mit der Stange machte, die Anna und Lisa in den anderen Stoffkanal geschoben hatten.
„Das habt ihr beide ganz toll gemacht. Ihr seid zwei richtige Zeltbaumeisterinnen", lobte ich die beiden, die mich mit vor Stolz glühenden Gesichtern ansahen.
Anna fummelte bereits am Reißverschluss des Zeltes, weil sie unbedingt hinein krabbeln wollte, jedoch hielt ich sie zurück. „Nicht so schnell, Anna. Zuerst müssen wir noch die äußere Zeltbahn über die Kuppel ziehen und festmachen. Danach darfst du dann gern ins Zelt hinein kriechen.“
Mit der Hilfe der beiden Zwillinge war die schützende Außenhaut des Zeltes schnell über die Kuppel gezogen, so dass ich sie schon mit den Heringen am Boden fixieren wollte, als mir ein Fehler auffiel.
„Uuups, ich glaube wir müssen die Außenhaut nochmals um einen halben Kreis drehen, weil sonst der Reißverschluss an der falschen Seite ist. So kämen wir nie ins Zelt hinein!“
Wenige Augenblicke später stimmten die beiden Seiten mit den Reißverschlüssen überein und ich konnte die letzten Heringe in den Boden schieben. Anna und Lisa konnten es kaum erwarten, bis ich die letzten Feinarbeiten vorgenommen hatte, so dass sie ins Zelt hineinkriechen konnten. Inzwischen war auch Christine zu uns in den Garten gekommen, um uns mitzuteilen, dass das Mittagessen in fünf Minuten auf dem Tisch stehen würde. Die beiden Zwillinge steckten ihre Köpfe aus dem Zelteingang hinaus, als sie ihre Mama hörten.
„Guck mal Mama, das haben wir alles ganz allein aufgebaut!“, verkündete Lisa ganz aufgeregt.
„Genau!“, pflichtete ihr Anna bei. „Guck doch mal Mama, wie viel Platz hier im Zelt ist!“
Christine ging auf alle Viere und steckte den Kopf zu den beiden Zwillingen ins Zelt. „Und das habt ihr beiden Hexen wirklich ganz allein aufgebaut?“
„Ja! Paxie hat uns nur ein klitzekleines bisschen dabei geholfen, stimmts Paxie?“
„War nicht der Rede wert, Anna. Eigentlich habt ihr fast alles ganz allein geschafft. Wenn ihr nicht geholfen hättet, würde das Zelt wahrscheinlich morgen noch nicht stehen!“
„Siehst du Mama? Wir haben das alles fast allein gemacht!“
„Ja genau!“, pflichtete Lisa ihrer Schwester bei. Dürfen wir bitte im Zelt essen? Hier drin ist es so gemütlich!“
„Oh, ich glaube nicht, dass Patrick das so toll finden würde. Es gibt nämlich Pellkartoffeln mit Quark und zum Nachtisch frisch gepflückte Erdbeeren. So wie ihr beide beim Essen immer kleckert, wäre Patricks Zelt anschließend zu nichts mehr zu gebrauchen.“
„Juhuuu, Pellkartoffeln mit Quark!“, jubelten Anna und Lisa wie aus einem Mund. Von einem auf den anderen Moment war das Zelt abgeschrieben, denn nun war für die kleinen Hexen nur noch wichtig, dass es ihr Lieblingsessen gab. Flink wie die Wiesel krabbelten die Beiden aus dem Zelt und rannten hoch zur Terrasse, wo Svenja gerade dabei war, den Tisch zu decken. Man musste die beiden einfach liebhaben!
Beim Essen gab es eigentlich nur drei Dinge, über die gesprochen wurde. Erstens das Zelt, zweitens das Zelt und drittens nochmal das Zelt. Immer wieder durfte sich Svenja von den Kleinen erzählen lassen, wie sie es ganz allein aufgebaut haben.
„Und Paxie hat sogar gesagt, dass wir richtige Zeltbauerinnenmeister sind!“, verkündete Anna mit vollem Mund.
„Zeltbaumeisterinnen!“, korrigierte ich sie, nachdem ich selbst runtergeschluckt hatte.
„Genau!“, bestätigte Lisa, nachdem sie sich vorher ein neues Stück Kartoffel mit Quark in den Mund geschoben hatte.
„Hört mal, ihr beiden Hübschen, wisst ihr noch, wann man beim Essen nicht sprechen soll?“
„Wenn man den Mund voll hat?“, fragte Lisa, die natürlich noch immer nicht runtergeschluckt hatte.
Svenja rollte mit den Augen und wuschelte ihrer kleinen Schwester durch die Lockenmähne. „Aha, du kannst dich ja tatsächlich noch daran erinnern!“
„Guck mal Mama, ich hab nichts mehr im Mund! Darf ich jetzt wieder sprechen?“ Zur Bestätigung, dass sie tatsächlich runtergeschluckt hatte, riss Anna den Mund ganz weit auf, so dass jeder am Tisch ihre Rachenmandeln sehen konnte.
„Ja mein Schatz, mit leerem Mund darfst du gern sprechen.“
„Dürfen wir heute im Zelt schlafen? Bitteeee!“
„Oh ja!“, fiel Lisa ins Gespräch ein, wobei sie vor Aufregung die Hälfte ihres Mundinhaltes ausspuckte.
„Lisa! Was haben wir gerade über Sprechen mit vollem Mund besprochen?“
Betroffen sah Lisa vor sich auf den Teller, während Christine ihr das Kinn abwischte, an dem ihr der Quark hinunter gelaufen war. Kaum dass sie hiermit fertig war, sprudelte es aus der Kleinen schon wieder hinaus. „Bitte, bitte Mama, dürfen wir heute Nacht im Zelt schlafen?“
„Ja, und Paxie schläft mit bei uns im Zelt und passt auf uns auf!“
„Hast du Patrick überhaupt gefragt, ob er damit einverstanden ist, Anna?“
So schnell, die die beiden Zwillinge von ihren Stühlen aufgesprungen waren und sich wie Kletten an mich hängten und mich damit bestürmten, die Nacht mit ihnen im Zelt zu verbringen, konnte ich kaum reagieren. Noch ehe ich mir einen Grund überlegen konnte, ihnen diesen Wunsch abzuschlagen, hatten sie schon mein Einverständnis aus mir raus gepresst. Man konnte den beiden Süßen einfach keinen Wunsch abschlagen und das schienen sie genau zu wissen!
„Aber Patrick geht normalerweise erst viel später ins Bett, als ihr beiden Hexen!“, wandte Christine ein.
„Dann erzählt er uns eben erst die Geschichte vom Glühwürmchen und dann passt Svenja auf uns auf, bis Patrick ins Bett geht“, wusste Lisa das Problem zu lösen.
„Ach ja? Hast du auch schon mal darüber nachgedacht, dass ich eigentlich auch erst später ins Bett gehe, als ihr?“
„Du kannst ja dann morgen wieder später ins Bett gehen, oder?“
„Ich hab eine viel bessere Idee“, schlug ich vor, um weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen. „Was haltet ihr davon, wenn wir drei nach dem Mittagessen gemeinsam ein kleines Mittagsschläfchen im Zelt machen? Wenn wir dann wach werden, dürft ihr mir helfen, das Zelt wieder abzubauen. Dann könnt ihr euch zusätzlich den Titel der ‚Zeltabbaumeisterin‘ dazu verdienen.“
Ganz entgegen meiner Erwartungen waren die Zwillinge über meinen Vorschlag völlig aus dem Häuschen. Die Aussicht darauf, auch ‚Zeltabbaumeisterin‘ werden zu können, wog bei den beiden offensichtlich schwerer, als die Nacht mit mir im Zelt zu verbringen.
„Gut ihr beiden Hexen, dann könnt ihr schon mal euer Geschirr in die Küche tragen und eure Kopfkissen und eure Lieblingsstofftiere für euren Mittagsschlaf von oben holen“, forderte Christine die Zwillinge auf.
„Au ja, Mama! Dürfen wir auch zwei Stofftiere mitnehmen?“
„Ja Anna, ihr könnt von mir aus so viele Stofftiere mitnehmen, wie ihr tragen könnt, solange ihr sie anschließend auch wieder in euer Zimmer hochtragt.“
Nachdem Anna und Lisa im Haus verschwunden waren, stand Christine von ihrem Stuhl auf, setzte sich spontan auf meinen Schoß und drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen.
„Weißt du, dass du eines Tages mal ein ganz toller Papa sein wirst?“
„Ich glaube, so etwas hat mir heute schon mal jemand gesagt.“
„Ehrlich gesagt habe noch nie einen Mann erlebt, der so gut mit Kindern umgehen kann, wie du“, sagte Christine und drückte mir noch einen Kuss auf.
„Meinst du echt?“
„Aber ja, wenn ich’s dir doch sage. Ich hatte mich jetzt gerade schon auf eine Endlosdiskussion mit Anna und Lisa wegen des Schlafens im Zelt eingestellt und dann kommst du daher und präsentierst nicht nur eine Lösung des Problems, sondern schaffst es sogar, dass die beiden Hexen völlig begeistert hiervon sind.“, sagte Christine, ehe sie mir ganz leise ins Ohr flüsterte, so dass es Svenja nicht hören konnte „Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ich eines Tages die Oma von deinen Kindern sein dürfte.“
Hierauf konnte ich erst einmal nichts erwidern. Überhaupt fühlte ich mich noch viel zu jung, um überhaupt einen einzigen Gedanken an eigene Kinder zu verschwenden. Trotzdem zeigte mir Christine mit dieser Ansage einmal mehr, wie sehr sie sich wünschte, dass Svenja und ich ein Paar würden.
„Ich glaube, dass wir vor dem Mittagsschlaf noch die Luftmatratze aufpumpen müssen“, versuchte ich das Thema zu wechseln. „Ob wir da alle drei drauf passen, glaube ich allerdings eher nicht!“
„Wir können doch die Auflagen von den Liegestühlen nehmen, schlug Svenja vor. Davon haben wir auf jeden Fall genug, um eine gemütliche Liegefläche herzustellen.“
„Das ist gar keine schlechte Idee Svenja. Hilf du Patrick doch schon mal, das Schlaflager vorzubereiten und dann räume ich solange den Tisch ab.“
„Okay, Mama. Komm Patrick, du kannst mir helfen, die Auflagen von den Liegestühlen zum Zelt zu tragen.“
Wenig später kauerten Svenja und ich zusammen im Zelt. Tatsächlich ließen sich die Auflagen gleichmäßig auf dem Zeltboden verteilen, so dass fast die gesamte Fläche bequem ausgepolstert war.
„Du Patrick?“
„Hmmm?“
„Ich wollte dir noch etwas sagen, wegen vorhin.“
„Ja? Was wolltest du mir denn sagen?“
„Eigentlich wollte ich mich bei dir entschuldigen.“
„Entschuldigen? Wofür denn das?
„Na dafür, dass ich dich beim Massieren vorhin so provoziert habe.“
„Hast du mich provoziert? Ist mir gar nicht aufgefallen! Womit willst du mich denn provoziert haben?“
„Na dadurch, dass ich mich so aufreizend auf die Liege gelegt habe.“
„Aufreizend?“
„Jetzt tu mal nicht so, als ob du nicht wüsstest, was ich meine!“
„Also ehrlich gesagt muss dir da nichts im Nachhinein unangenehm sein. Ich fand’s zwar ehrlich gesagt ganz schön offenherzig, wie du dich mir präsentiert hast, andererseits würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, dass es mir nicht gefallen hätte.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich.“
Es entstand eine längere Pause, in der Svenja und ich auf den ausgebreiteten Polstern einander gegenüber saßen und uns einfach nur wortlos ansahen. Erst nach einer längeren Pause ergriff Svenja wieder das Wort.
„Patrick, was ich dir schon die ganze Zeit sagen wollte…“
„Ja?“
„Weißt du, ich…
Weiter kam Svenja nicht, denn plötzlich kamen Anna und Lisa mit einem ganzen Arm voll Stofftiere ins Zelt gestürmt. Was Svenja mir noch zu sagen hatte, musste also erst einmal warten.
Ende des 17. Teils
| Teil 17 von 17 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
LuckyPhysio hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für LuckyPhysio, inkl. aller Geschichten Email: 36michael@web.de | |
|
Ihre Name: |
|