Meine Physiotherapie-Ausbildung #17 (fm:Das Erste Mal, 11349 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LuckyPhysio | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 882 / 756 [86%] | Bewertung Teil: 9.81 (21 Stimmen) |
| Svenja freut sich klammheimlich, mit Patrick allein zu sein. Nun kann sie sich endlich von ihm massieren lassen und seine Hände auf ihrer Haut genießen. Ungeniert gewährt sie ihm tiefe Einblicke und provoziert ihn zu besonders sinnlichen Berührungen. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Meine Physiotherapie-Ausbildung - Teil 17 -
(Eine zumindest teilweise autobiographische Geschichte)
PATRICK:
Irgendwie passte Svenjas Verhalten überhaupt nicht zu ihrem Keuschheitsgelübde, das sie abgelegt hatte. Einerseits wollte sie sich ihre Jungfräulichkeit mindestens bis zum Ende ihrer Ausbildung bewahren, andererseits hatte sie sich gerade in einer Art und Weise auf die Massageliege drapiert, als hätte sie sich in Großbuchstaben ‚FICK MICH‘ auf den Hintern tätowieren lassen. Ich war es auf jeden Fall nicht, der von ihr verlangt hatte, ihre Beine so weit zu spreizen, dass sogar ihre Füße über die Kanten der Massageliege hingen. Ganz bewusst hatte ich die beiden Handtuchrollen direkt in die Mitte des Fußendes der Liege gelegt, so dass sie ihre Beine genauso gut beieinander hätte ablegen können.
Das Massageöl tropfte mir bereits aus den Händen, was mir vor Augen führte, dass ich wohl langsam mit der Massage beginnen sollte. Andererseits hatte Svenjas Anblick blöderweise zur Folge, dass mir gerade die Hände zitterten. Bestimmt würde Svenja das fühlen, wenn ich mit ihnen über ihre Haut strich. Es war echt zum Verzweifeln! Mal lief ich rot an, wenn mir etwas peinlich war, dann kam mir nur ein „Ähhh“ über die Lippen und jetzt zitterten mir die Hände. Warum schaffte ich es bloß nicht, einfach nur cool zu bleiben?
„Na Patrick, was ist? Worauf wartest du noch?“
„Ähhh. Ich bin gleich soweit. Ich muss nur nach dem Deckel von der Ölflasche suchen. Der ist mir gerade runter gefallen und irgendwo hin gerollt.“ Okay, den Satz konnte man so stehen lassen aber für das ‚Ähhh‘ konnte ich mir gerade wieder echt in den Arsch beißen!
„Ah, da ist ja der Deckel!“
Ich entdeckte ihn unter dem Fußende der Liege und bückte mich danach. Kaum, dass ich mich zum Boden bückte, war ich mir darüber im Klaren, dass ich es besser nicht hätte tun sollen. Als ich mit der Hand nach dem Deckel griff, hatte ich mich so weit nach unten gebeugt, dass ich mich mit meinem Kopf genau auf dem Höhenniveau der Liegefläche befand, meine Blickachse genau zwischen Svenjas gespreizte Schenkel ausgerichtet. Dem freizügigen Anblick, den mir Svenja bot, konnte ich mich einfach nicht entziehen. Gleich einem Schmetterling, der sich mit seinen feuchten Flügeln gerade aus seinem Kokon geschält hat, präsentierte mir Svenja ihre inneren Labien, die sich leicht aufgefaltet hatten und von der Feuchtigkeit schimmerten, mit der sie benetzt waren. Der Anblick hatte für mich irgendwie überhaupt nichts Sexuelles. Es kam mir vielmehr vor, als wäre ich Zeuge eines wundervollen Naturspektakels, das an Anmut und Schönheit durch nichts zu übertreffen war. Das Bild, das sich mir bot, hatte irgendwie etwas Unschuldiges, wenngleich es das absolute Gegenteil darstellte. Allein mein David, der ohnehin sein eigenes Leben führte, hatte die sexuelle Botschaft sehr wohl verstanden. Innerhalb eines Wimpernschlages war er wieder zum Goliath mutiert, nachdem mein Gehirn die Bilder verarbeitet hatte, die sich auf meiner Retina geformt hatten.
Ob ich es nun wollte oder nicht, musste ich bei diesem Anblick an Nora denken, die ihre Vulva am vergangenen Montag im Massageunterricht ebenso freizügig präsentiert hatte, dass man bei ihr unten hätte reinschauen können, um oben ihre Zähne zu zählen. Der Unterschied zwischen Svenja und Nora war lediglich, dass dort, wo bei Svenja spiegelglatt rasierte Haut zu sehen war, bei Nora kurzgetrimmte, rote Ringellöckchen wuchsen. Moment mal! Hatte Svenja nicht einen schmalen Landestreifen über ihrer Muschi gehabt? Hatte ich mir das etwa eingebildet? Nein, ich kann mich ganz genau daran erinnern, dass ich den schmalen Streifen bei Frau Gerber im Unterricht durch den feuchten Stoff ihres Zwickels erkennen konnte. Jetzt war sie auf jeden Fall blank rasiert. Blitzeblank! Die Haut ihres Venushügels sah so spiegelglatt aus, wie bei Christine. Ich spürte beinahe körperlich, wie mir der Anblick Schweißperlen auf die Stirn trieb.
„Was ist? Ich dachte, du hättest den Deckel längst gefunden?“
„Ähhh.“
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