Allure - Hure der Sinne - Teil 3 (fm:Dominanter Mann, 5390 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1146 / 985 [86%] | Bewertung Teil: 9.00 (15 Stimmen) |
| Philipp & ihr Stiefsohn erpressen und zwingen sie weiter zu sexuellen Handlungen. Fortan bestimmen sie ihren Alltag. Am Ende kehrt Sabrina zu ihrem ahnungslosen Mann zurück und schläft mit ihm, in der falschen Hoffnung, dem Albtraum entkommen zu sein. | ||
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Diese Worte trafen mich wie Hammerschläge und brachten mich erst recht zum Verzweifeln. Mein Körper schüttelte sich vor Weinen. Schließlich zog er mich auf die Beine, drückte mich sachte zurück auf die Bank und nahm mich in den Arm. Er fing an, mich zu trösten. Dieser Trost fühlte sich in diesem Moment fast trügerisch gut an und das, obwohl genau der junge Mann, der mich jetzt in den Arm nahm, der einzige Grund war, warum ich heulte wie ein Schlosshund.
Kapitel 2: Die Nacht danach
IrgendwaPhil ten mich die beiden nach oben aufs Zimmer. Ich musste mich mehrmals übergeben und heulte unentwegt, ganz gleich ob beim Duschen oder im Bett; ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Mitten in der Nacht kam schließlich Peter, ordentlich angetrunken. Er zog nur die Schuhe aus und legte sich wortlos neben mich, ohne mein Gesäusel und Gejammere überhaupt wahrzunehmen undschlief sofort ein. Irgendwann muss auch ich vor lauter Erschöpfung in einen bleiernen Schlaf gefallen sein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fing ich sogleich wieder an zu heulen. Peter schlief noch tief und fest, während ich völlig ratlos dastand und nicht wusste, was ich tun sollte. Es war Punkt viertel nach sechs, als ich aus dem Bett kletterte. Mein Kopf dröhnte fürchterlich, weshalb ich mich erst einmal unter die Dusche stellte, um danach meine Sachen zusammenzusuchen. Doch als ich meinen Koffer nach frischer Unterwäsche durchsuchte, traf mich der nächste Schock: kein Höschen, nicht einmal ein BH war zu finden.
Nein, das durfte doch nicht wahr sein. Die beiden... das konnten nur Ben und Phil gewesen sein. Niedergeschlagen schlüpfte ich in ein frisches Kleid, worüber ich mich sogleich noch mehr ärgerte. Ich hatte tatsächlich nur Röcke und Kleider eingepackt, nicht eine einzige Hose, nicht einmal eine bequeme Jogginghose. Wie sollte ich aus dieser Nummer jemals wieder heil herauskommen? Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los, während mein Kopf hämmerte.
Kapitel 3: Die Wette
Ich musste meinen ganzen Mut zusammennehmen, um jetzt raus auf den Flur zu gehen und zu den beiden Jungs rüber. Vor der Tür stehend, riss ich mich zusammen, atmete tief durch und klopfte. Kein Laut. Ich klopfte noch einmal, etwas lauter. Jetzt hörte ich Geräusche. Noch einmal klopfte ich. Ein paar Sekunden später ging die Türe auf und Ben schaute verschlafen durch den Türspalt. „Was?“, fragte er genervt. „Können wir reden?“ „Jetzt? Wie viel Uhr ist denn?“ „Kurz vor sieben!“ „Du spinnst doch. Ich will schlafen. Ich bin erst um 3 ins Bett gekommen!“ „Ben, bitte, es ist wichtig!“ „Oh man, komm rein!“, sagte er genervt und zog die Türe auf.
Ich ging hinein und schaute mich um. Obwohl es im Zimmer gerade so hell war, dass man was sehen konnte, sah ich die Unordnung der beiden. Es sah aus wie zuhause. Die Koffer waren aufgerissen, alles irgendwie raus und lag irgendwo rum. Da musste ich mich echt einen Moment beherrschen, nicht wieder was zu sagen, aber ich war weder in der Situation, noch war es der Grund, warum ich hier war. Phil lag im Bett halb auf dem Bauch, er hatte nur eine Boxershorts an und die dünne Decke lag nur zum Teil über ihm. Auch Ben trug nur eine Boxer zum Schlafen. Ich bemerkte, wie mein Blick an seiner Beule in der Boxer hängen blieb. Nein, was tust du? Schoss es mir durch den Kopf. Das ist eine Morgenlatte, redete ich mir ein!
Ben musterte mich genervt. „Sag, was willst du?“ „Ben, das muss aufhören... wir können nicht...!“ Ich senkte den Kopf. „Du, du bist wie mein Sohn für mich, bitte tu das nicht!“ „Oh man, nicht das Geheule schon wieder. Was soll das? Gestern hast du gefickt wie eine Große. Den Michael, das ist der Trauzeuge gewesen. Den Vater der Braut, den alten Sack mit dem Ranzen. Sogar mit Phil, der ist gerade mal ein Jahr älter als ich. Und wahrscheinlich hast du dich von Vater auch noch ficken lassen.“ „Nein“, warf ich ein. „Was, nein?“ „Peter, mit Peter habe ich nicht geschlafen!“ „Mit Peter habe ich nicht geschlafen!“, äffte er mich nach. „Du hast mit keinem geschlafen, du hast dich ficken lassen wie eine läufige Hündin und du hast, wenn wir richtig gezählt haben, über 10 Orgasmen gehabt. Hallo Erde an Sabrina. Du bist eine geile, läufige Schlampe!“ „Nein, Ben bitte!“ „Oh doch. Das bist du!“
Wieder wanderte mein Blick auf seine Boxer. Die Beule war deutlich gewachsen. Phil war von dem nicht gerade leisen Gerede wach geworden und lag auf der Seite, auch er hatte ein stattliches Zelt in seiner Körpermitte aufgestellt. „WAS? Was glotzt du? Schon wieder scharf auf einen Schwanz?“, fragte mich Phil und grinste blöd, während er seine Zunge wie bei einem Blowjob in die Wange drückte. „Nein! Jungs, das muss ein Ende haben!“, versuchte ich selbstsicher zu sagen. Ben schüttelte den Kopf. „Sabrina, Sabrina. Meinst du, ich träume jahrelang davon, dich zu ficken und jetzt(!), jetzt, wo ich die Chance habe, lass ich es sein?“ „Ben!“, schimpfte ich. „Ben, Ben, Ben, ich weiß, wie ich heiße“, zischte er genervt.
Einige Sekunden schwiegen wir. Schließlich sagte Ben: „OK, OK Sabrina. Wir machen eine kleine Wette. Wenn du gewinnst, lassen wir dich in Ruhe.“ „Hey, halt, was soll das???“, warf Phil ein und richtete sich auf. „Warte, lass mich machen.“ „Und wenn ich verliere?“ „Dann gehörst du uns, unsere persönliche Sexsklavin!“ „Yäh, ist sie eh! Geile Fickschlampe…“, jubelte Phil los. Ich schluckte. „Und was ist die Wette?“ „Die ist ganz einfach, Sabrina. Du sagst, ich bin wie ein Sohn für dich und darum könntest du mit mir nicht ficken...“ „Ja, ist ja so“, gab ich zurück. „Okaaay, dann wird die Wette easy für dich sein.“ „Rede schon, was ist es?“, fragte ich genervt. „Wenn deine Möse, ich weiß, du trägst kein Höschen...“ „Hast nämlich keines mehr!“, warf Phil ein. „...Ja... jetzt nicht nass ist.“
Mein Magen zog sich zusammen. „Du also nicht schon wieder geil wie eine läufige Hündin bist, hast du gewonnen!“ „Ben, aber eine Frau ist da unten immer feucht!“, sagte ich zur Verteidigung. „Feucht ja, aber nicht nass und schleimig. Ich bin kein Kind mehr, ich weiß, wann eine Möse nass und fickrig ist und wann sie normal ist und man keinen Schwanz rein bekommt.“ Ich zitterte inzwischen. Zum einen, weil ich nicht wusste, was ich jetzt noch sagen sollte und zum anderen... ich wusste nicht, ob ich nass war oder nicht. Erregte es mich? „Verdammt, Ben und wie willst du das feststellen?“ „Na, das ist doch einfach. Setz dich auf Phil, den hast du ja ohnehin schon gefickt und eine Latte hat er auch. Bekommst du ihn problemlos in deine dauergeile Möse, hast du verloren!“
Was war nur in mich gefahren, oder war es der Rest Alkohol, der noch meinen Verstand benebelte? Ich schüttelte den Kopf, ging zum Bett, streifte meine Schuhe ab, stieg darauf und stellte mich über Phil. IIch betete, dass meine Möse nicht nass war. Meinen Körper konnte ich gerade nicht wahrnehmen, kein bisschen. Ich wusste nicht, ob mir heiß oder kalt war. Es spielte keine Rolle. Phil zog seine Shorts herunter, sein Schwanz wippte steil und er drückte ihn mit dem Daumen an der Wurzel senkrecht. „Oh ja, Frau Neureiter, kommen Sie ficken!“, grinste er. Ich zog eine böse Schnute, hob meinen Kleidersaum und ging in die Hocke. Ich sank tiefer, mir wurde heiß. Noch tiefer, stützte mich mit der rechten Hand auf Phils Brust ab. Ich sank noch ein paar Zentimeter mit meinem Becken, dann nahm ich Phils Schwanz an meiner Pobacke wahr. Erschrocken zuckte ich etwas auf. Wieder ging ich hinunter. Jetzt spürte ich ihn an meiner linken Schamlippe. Seine Eichel streifte meine Lippen entlang. Ich schloss die Augen und senkte mich weiter. Bitte nicht, bitte, bitte nicht, betete ich. Ich fühlte, wie meine Schamlippen geteilt wurden. Seine Eichel drückte gegen meinen Eingang. Bitte, bitte, bitte, flüsterte ich.
Phils Becken schoss nach oben! Ich erschrak, schrie auf und sackte zusammen. Mit einem Mal saß ich auf Phil und hatte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Möse. „Tja, da ist eine mehr als nass!“ Er hatte zugestoßen. Ich war nicht gesunken, er hatte sein Becken hochgerissen und damit war diese Wette so ehrlich wie alles andere, was die beiden mir anboten. Ich hätte es sagen können. Ich sagte es nicht, weil es nichts geändert hätte und weil er trotzdem recht hatte. Phil bewegte sein Becken. Ich hockte über ihm, beide Hände auf seiner Brust und mein Kopf war gesenkt. Verdammt, warum? schoss es mir durch den Kopf. Ja, ich war nass, aber noch schlimmer war, ich war geil. Der dicke, pochende Schwanz von Phil, der mir bis zum Anschlag in meiner Möse steckte, fühlte sich so verdammt gut an. Es durfte nicht sein, aber es war so. Mir kamen die Tränen. Phil bewegte noch immer sein Becken, rollte es auf und ab, so gut er konnte.
Seufzend erhob ich meinen Kopf. „Ich denke, ich habe verloren!“ „Scheint so“, grinste Phil unter mir. Schließlich drehte ich meinen Kopf nach hinten zu Ben, der da stand und den Kopf schüttelte. „War ja klar!“ Dann trat er aufs Bett, zog seine Boxer herunter, aus der sein steifer, wippender Schwanz heraussprang. „Wenn du schon da bist, erledige deinen Job und mach was gegen unsere Morgenlatten.“ Damit hob er mir seinen Schwanz vor mein Gesicht. „Ben!“, winselte ich wieder. „Du bist wohl noch nicht geil genug. Ok, da können wir abhelfen.“
Ben packte meine Arme, zog sie nach hinten, trat hinter mich und hängte meine Arme unter meine Schultern ein. Dabei zog er mich leicht hoch. „Los, fick sie!“ All das war so abrupt und schnell geschehen, dass ich mich nicht dagegen wehren konnte. Mein Becken war mit etwas Abstand über Phil und der hämmerte sein Becken auf und ab, dass mir sehen und hören verging. Sein Schwanz steckte tief in mir und ich konnte nicht anders, als dazu zu stöhnen. Wieder wurde ich von Phil gefickt, nur heute nicht „freiwillig“ Ben hielt mich fest und sorgte dafür, dass mich Phil ficken konnte. Innerlich gab ich auf. Gegen die beiden hatte ich keine Chance und auch gegen meine Lust konnte ich nicht ankommen. Ich wollte es nicht wahrhaben. Aber mein Körper log nicht. Ich war geil.
„Okay, okay!“, keuchte ich, da mir die Arme, die er mir am Rücken nach oben zog, höllisch schmerzten. „Ihr habt... ihr habt gewonnen. Ich... ich mach es!", keuchte ich zwischen den Stößen, die mir Phil in meine Möse verpasste, heraus. „Na also, geht doch, Sabrina. Ist doch ganz einfach, mach uns unsere Eier leer und du kannst wieder gehen!“ „Ja, ver... da... mm... t, Okaaayyyy“, stöhnte ich. Ben ließ mich los und trat wieder vor mich.
Ich saß reglos auf Phil, sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in mir. Mein Blick wanderte von Bens Schwanz hinauf zu seinem Gesicht. Er grinste und schlug mir seinen harten Schwanz links und rechts an die Wange. Mein Blick kehrte zum Ausgang zurück. Ich griff seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Nie zuvor hatte ich einen Dreier und nie hätte ich es mir vorstellen können, einen zu haben. Ich war monogam gewesen. Bis gestern. Ich liebte meinen Mann Peter und jetzt saß ich hier... Zwei Zimmer weiter schlief mein Mann, ich saß auf dem Freund meines Stiefsohns, seinen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Möse und war im Begriff, den Schwanz meines Stiefsohns zu blasen.
Kapitel 4: Doppelte Ladung
Es dauerte ein paar Sekunden, bis mein Verstand die Situation verarbeitet hatte und wieder bereit war, die Kontrolle an mein Lustzentrum abzugeben. Mich ritt der Teufel, aber nur Minuten später blendete ich fast völlig aus, wessen Schwänze da in mir steckten. Lediglich wenn ich die Gesichter schemenhaft im Dunkeln vor mir zu sehen bekam, durchfuhr mich ein Schock. Ansonsten ritt und blies ich mit einer ungeahnten Leidenschaft.
Die beiden wechselten sich ein paar Mal ab. Mal ritt ich Phil, mal Ben und den jeweils anderen Schwanz blies ich so gut ich konnte. Irgendwann lag ich auf dem Rücken, mein Kopf hing über der Kante und einer, ich glaube, es war Ben, fickte mich tief in den Rachen, während mich wohl Phil fickte, als gäbe es kein Morgen. Ich sah nichts, fühlte nur die Schwänze in mir, ließ sie machen und genoss es. Und das war verdammt gut.
Plötzlich kam mir der Gedanke in den Kopf, warum ich denn noch keinen Orgasmus gehabt hatte; einen Grund dafür gab es nicht. Ich hatte meinen Spaß, mir gefiel es und es machte mich verdammt geil, wie ich genommen wurde. Aber mir wurde klar: Die beiden wollten nicht, dass ich komme. Immer wenn ich hoch oben mit meinem Lustlevel war, kam ein Positions- oder ein Mannwechsel. Die beiden wechselten sich noch drei Mal mit meinen Löchern ab. Phils langen und dicken Schwanz in den Rachen gehämmert zu bekommen, war schon eine Herausforderung. Aber man gewöhnt sich an alles.
Schließlich, es dürfte eine ganze Zeit vergangen sein, keuchte Ben: „Mir kochen die Eier, ich muss jetzt endlich abspritzen!“ Auch Phil stimmte ihm zu: „Ja, komm, lass uns die Alte vollspritzen. Alles in die Fresse!“ Sie ließen von mir ab, zogen mich herum, so dass ich zwischen ihnen auf dem Boden kniete. „Komm, Mund auf, es gibt eine doppelte Ladung Wichse!“, grölte Ben.
Ich tat wie befohlen, kraulte den beiden die Eier, hielt meinen Kopf in den Nacken, streckte die Zunge heraus und blickte erwartungsvoll von einem Schwanz zum anderen. In die Augen der beiden wollte ich aus Scham nicht schauen. Dann begann Ben zu keuchen: „Oh ja, jetzt!“ und spritzte los. Mein Kopf schnellte nach vorne, meinen Mund behielt ich offen und die Zunge versuchte ich gegen den Reflex, sie nicht zurückzuziehen, ruhig zu halten. Ben wichste seinen Schwanz langsam weiter und pumpte mir Schwall um Schwall seines Saftes in meinen offenen Mund.
Er war noch nicht fertig, da keuchte auch Phil auf. Ich drehte meinen Kopf, soweit ich konnte, auch zu Phil. Bens Eichel spannte in meinem linken Mundwinkel; an meinem rechten zwängte sich Phils Eichel in meinen offenen Mund. Auch er schoss mir unvermittelt seinen Samen in den Mund. Ich fühlte, wie die beiden mir den Mund füllten, wie der glibberige Saft anstieg und ich gegen meinen Reflex ankämpfen musste, mich zurückzuziehen und den Mund zum Schlucken zu schließen.
Ben war fertig und rieb seine Eichel an meiner Wange. „Das war geil und besser als jeder Traum!“ Ich blickte ihn an. Phil begann, mir seine Eichel in den Mund, in den Saft zu drücken. Langsam zog er ihn heraus. „So, jetzt schlucken!“, sagte er und zog meinen Kopf an meinen Haaren noch weiter zurück in den Nacken. Ich versuchte den Mund zu schließen, merkte aber, dass es zu viel war. Der Sabber lief mir über das Kinn. Sofort nahm ich meine Hand unter mein Kinn, um den überlaufenden Saft aufzufangen.
Die beiden lachten. „Na, schau an, eine doppelte Portion ist eben was anderes als eine einfache... da hast du jetzt dann genug Zeit zu üben!“ Ich schluckte auf zwei Mal den in meinem Mund verbliebenen Saft hinunter. „Auch das in deiner Hand!“, sagte Ben. Ich nickte und begann den Samen der beiden aus meiner hohlen Hand zu schlürfen und zu lecken.
„Das war ganz gut für das Erste, Sabrina. Und jetzt lass uns alleine, wir wollen noch schlafen.“ Damit drückten sie mir mein Kleid in die Hand und schickten mich aus dem Zimmer.
Kapitel 5: Die Heimfahrt
Es war in jeder Hinsicht erniedrigend. Mein Stiefsohn und sein bester Kumpel hatten mich in Mund und Möse gefickt, mir ihren Samen in den Mund gespritzt und mich mit dem Kleid in der Hand vor die Türe geschoben. Mein Kinn klebte noch und obwohl sie mich mehrfach und lange gefickt hatten, war ich zu keinem Orgasmus gekommen.
Ich zog hastig mein Kleid über und eilte den Gang hinunter, wo ich Toiletten vermutete. So konnte ich unmöglich zurück ins Zimmer gehen. Wenn Peter wach wäre, oder aufwachen würde, wie sollte ich das erklären? Der Rest des Tages verlief ohne Zwischenfälle. Peter war noch zu betrunken, um fahren zu können, so blieb mir nichts anderes übrig als dass ich fuhr, was eigentlich kein Problem gewesen wäre, wenn man davon absieht, dass ich die beiden auf der Rückfahrt, da sie auf der Rückbank im Auto saßen, im Rückspiegel ertragen musste.
Zuhause in Salzburg angekommen, ging das Spiel weiter. Die beiden Jungs beharrten darauf, dass Phil beim Ausladen helfen könne und ich ihn ja danach heimfahren könne. Leider stimmte dem auch mein Mann zu. So saß ich zwei Stunden nach unserer Ankunft zuhause mit Phil im Auto. Er schwieg weitestgehend und auch ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte.
Kurz bevor wir bei ihm waren, sagte er dann kleinlaut: „Hmmm, können Sie mir zum Abschied noch... einen blasen?“ „Phil!“, zischte ich. „Seit wann siezen wir uns eigentlich? Das hast du noch nie gemacht!?“ „Ich weiß nicht, ich finde es einfach geiler, dich Frau Neureiter zu nennen, wenn ich an dich denke. Aber eigentlich bist du für mich Sabrina." Ich musste schmunzeln. „Na, das ist ja süß von dir. Aber hast du dir schon mal überlegt, wie ich mich dabei fühle?“ „Ja!“, sagte er keck. „Und?“ „Na, Sie... ähm, ich meine du, du bist abgegangen wie eine Wahnsinnige. So ist noch nie eine Frau bei mir abgegangen!" setzte er nach.
„Ach Phil, ich bin auch nur ein Mensch, weißt du, manchmal verliert man die Kontrolle und es passieren einfach Dinge, die man danach bereut.“ „Ja und, es war trotzdem saugeil und von dem Gerede und den Gedanken an gestern werde ich jetzt schon wieder geil!“ „Ach man, Philipp...“ „Nix ach man, Phil, bläst du mir jetzt noch einen oder muss das Video an Peter gehen?“
Es war hoffnungslos. Ich lenkte den Wagen auf einen Industriepark, an dem wir gerade vorbeifuhren und stellte ihn etwas verdeckt hinter einem Bauschuttcontainer ab. Phil grinste. „Na also, geht doch, Frau Neureiter, Sabrina.“ „Das ist nicht richtig, was ihr tut!“, sagte ich und gurtete mich los. „Aber geil!“
Wieder nestelte ich an Phils Hosenbund und hatte wenig später seinen nicht ganz steifen Schwanz in der Hand. Er rutschte im Sitz hinunter und ließ die Lehne etwas zurückfahren. „Es dauert auch nicht lange, versprochen!“ Ist klar, dachte ich mir, stieg mit beiden Beinen auf den Sitz und beugte mich zu ihm. Meine Lippen umschlossen den Schwanz und ich begann ihn zu lutschen und mit meiner Zunge zu bearbeiten.
Phil stöhnte, sein Becken arbeitete und er begann, meinen Kopf zu führen. In der Tat dauerte es nicht lange, ich blies ihn vielleicht sieben bis acht Minuten, dann stöhnte er auf und entlud sich in meinem Mund. Ich konnte es gut aufnehmen und schluckte alles hinunter. Ich lutschte seine Stange noch ein paar Mal auf und ab und richtete mich schließlich auf. Phil grinste zufrieden. „Danke!“
Ich wischte mir den Mund ab und sagte: „Bitte!“, schaute dabei in den Spiegel und korrigierte etwas den Lippenstift im Mundwinkel. Danach schaute ich ihn fragend an. „War’s das? Kann ich dich jetzt nach Hause fahren?!“ „Wenn du willst, können wir auch noch ficken, aber wegen mir kannst du mich jetzt nach Hause fahren, Sabrina.“ Sabrina. Zum ersten Mal seit der Bank. Es war lächerlich, wie sehr mich dieses eine Wort erleichterte. Ich schüttelte den Kopf und startete den Wagen. Wenig später war ich endlich zuhause.
Kapitel 6: Verschwundene Wäsche
Meine Männer hatten die Koffer bereits verräumt, meine Kleider hingen am Schrank oder lagen auf dem Bett. Ich nahm den Stapel vom Bett auf und wollte ihn in den Schrank räumen. Als ich die Schranktüren aufzog, fielen mir fast die Klamotten aus den Händen. Meine zwei Laden mit Unterwäsche waren so gut wie leer. Lediglich meine Strapse, halterlosen Strümpfe und die entsprechenden Kombinationen sowie ein paar Bodys lagen noch darin.
Ben, ging es mir durch den Kopf. Das konnte nur Ben gewesen sein. Er hatte meinen Koffer ausgeräumt und danach hatte er das Haus fast eine Stunde für sich gehabt, während ich Phil heimfuhr. Zeit genug. Ich verräumte meine Sachen und ging hinunter zu Ben. Sein Zimmer war im Untergeschoss, wo er genug Platz hatte, sich auszubreiten. Zudem hatte er einen Nebeneingang an der Hauswand, wodurch nicht das ganze Haus aufschreckte, wenn er mal später nach Hause kam.
Ich klopfte und trat, ohne zu warten, ein. „Ben,…“, schoss es aus mir. „Wo ist meine Unterwäsche?“ Ben lag auf dem Bett und starrte in sein Handy. „Weg.“ „Wie weg? Wo hast du sie hin?“ „Weg. Weg ist weg. Du brauchst außer dem, was ich dir im Schrank gelassen habe, nichts mehr. Zumindest zuhause nicht. Da läufst du ab sofort ohne herum und wenn du weggehst, hast du noch was im Schrank, oder lässt es gleich weg. Ist eh besser, wenn du ohne rumläufst, so kannst du noch schneller ficken“, grinste er.
Ich wurde wütend. „Ben, das geht jetzt echt zu weit. Irgendwo ist Schluss!“, fauchte ich ihn an. „Ja? Wo denn?!“, grinste er wieder. Ich kochte, drehte mich um und ging. „Sabrina...!“, rief er mir noch nach. Ich drehte mich nochmals um, schaute in sein Zimmer: „WAS?“ „Phil war begeistert von deinem Blowjob!“ „Arrrggghhhh.“
Ich ballte die Fäuste, drehte mich um und ging. Keinen ganzen Tag ging dieser Mist jetzt. Keinen einzigen Tag! Verdammt noch mal, das musste aufhören.
Kapitel 7: Der Preis für die Pizza
Peter lag auf der Terrasse im Liegestuhl und hatte von all dem nichts mitbekommen. Obwohl es bereits 18:00 Uhr war, brummte ihm noch immer derPhil,. Ich machte mir einen Gin Tonic an der Bar und ging ebenfalls hinaus. „Alles ok bei dir?“, fragte mich Peter. „Ja“, sagte ich in möglichst ruhigem Ton.
Was sollte ich auch sagen? Nein, ich habe mit dem Trauzeugen, deinem Onkel, dem Freund deines Sohnes und deinem Sohn gefickt? Super, da kann ich gleich ausziehen oder mich erschießen. „Was gibt es zu essen?“, fragte mich Peter. „Nix, entschuldige, ich bin gerade eben vor 30 Minuten heimgekommen...“ Und habe Phil noch einen geblasen, ging es mir durch den Kopf. „Sollen wir was beim Italiener bestellen oder willst du essen gehen... Mein Kopf...?“, fragte er mich. „Bestellen. Ich möchte nirgends mehr hin“, entschied ich. „Ist mir auch recht. Ich nehme eine Hawaii.“ „Ok“, gab ich zurück, trank mein Glas aus und ging hinein, um mir noch einen einzuschenken.
Danach ging ich ins Treppenhaus und rief zu Ben: „Wir bestellen Pizza. Willst du auch eine?“ Keine Reaktion. „Aaarrrghh.“ Meine Laune wurde nicht besser. Ich ging hinunter, klopfte an und sagte: „Ben, wir bestellen Pizza, willst du auch eine?“ „Komm rein!“, forderte er mich auf. Ich öffnete die Türe, trat ein und schaute ihn fragend an. „Sabrina, dein Gezicke nervt.“ „Willst du eine Pizza?“ „Dein Gezicke nervt! Und weil ich das nicht brauchen kann, wirst du dich jetzt hier hinknien und meinen Schwanz blasen. So wie bei Phil. Das nervt mich nämlich auch. Der hat dich öfters gefickt als ich und jetzt bekam er auch noch einen geblasen!“
Ich riss mich zusammen. „Willst du eine Pizza, wenn ja, welche?“ „Ich will, dass du jetzt hereinkommst, die Türe hinter dir schließt, deinen verfickten Mund aufmachst und mir einen bläst!“ „Ben, ...“ „Nix Ben. SABRINA! Entweder du bläst mir jetzt einen, oder ich bestehe darauf, dass wir heute noch ficken!“ „Hmmmmmpfff.“ Ich ging hinein, schloss die Türe und kniete mich hin. „Na also!“
Ben stand auf, ging auf mich zu, zog seine Jogger herunter und hielt mir seinen schlaffen Schwanz hin. „Je schneller und besser du bläst, desto schneller kannst du die Pizzen bestellen!“, sagte er zu mir. Ich presste vor Wut die Lippen zusammen. „Mund auf.“ Ich tat es und hatte einen Augenblick später seine Eichel auf meiner Unterlippe liegen. Da er noch schlaff war, begann ich ihn in den Mund zu saugen und bohrte meine Zunge in die schmale Pissrinne. Dazu massierte ich ihm die Eier, da Wichsen noch keinen Sinn machte.
Aber er wuchs und wuchs und stand in ein paar Minuten in voller Pracht. Eigentlich ist das ja ein tolles Gefühl, einen schlaffen Schwanz im Mund zu haben und zu fühlen, wie das Blut in seine Schwellkörper strömt, er sich aufstellt und schließlich knüppelhart wird. Jetzt konnte ich meinen Kopf vor und zurück bewegen und ihn mit meinem Mund schön ficken und verwöhnen und das tat ich. Es machte mir nicht wirklich Spaß, aber es machte mir Lust und das war ja das Schlimme daran.
Ich beeilte mich, wusste ja, wie und was ich machen musste, um einen Mann schnell abspritzen zu lassen. Bei Phil ging das wegen der sitzenden Position nicht, aber bei Ben, da war es machbar. Also kraulte ich ihm die Eier und ließ meinen Mittelfinger dabei seinen Damm hinunter zu seinem Poloch wandern. Druck auf die Prostata von außen und ein Finger auf oder im Poloch genügte bei den meisten Männern, um sie in kürzester Zeit zum Abspritzen zu bringen.
Und so war es auch bei Ben. Er zuckte nach kurzer Zeit unruhig umher, so dass ich Mühe hatte, meinen Finger auf seinem Poloch zu halten und es nicht nur zu streicheln, sondern auch immer wieder Druck auszuüben. „Ohhhh!“, entfuhr es ihm. Er zuckte noch drei-, viermal, dann spürte ich, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckte und mir seinen Saft in den Mund pumpte.
Ich blieb dran, schluckte alles, saugte den letzten Rest aus der Ritze, lutschte ihn noch einmal auf und ab und lehnte mich schließlich zurück. „Wow, war das geil. Das macht süchtig. Gut gemacht! Ich nehm meine Calzone, wie immer“, sagte er, drehte sich um, zog seine Jogger hoch und legte sich wieder hin. Ich wischte mir den Mund ab, stand auf und ging wieder hinauf, um die Pizza zu bestellen.
Kapitel 8: Heimkehr zu Peter
Ich war froh, als der Tag zu Ende war und ich mich an Peter kuscheln konnte. Doch Peter war langsam wieder fit geworden und meinte: „Du sahst gestern so geil aus, ich bereue es, dass ich dich nicht gefickt habe. Aber... wir sollten es jetzt nachholen.“
Was sollte ich jetzt tun? Mich ihm verweigern? Das hatte ich noch nie gemacht. Eigentlich bin ich es meist, die mit Sex oder dem Verführen anfängt. Wie sollte ich ihm jetzt erklären, dass meine Möse und mein Mund in den letzten Stunden so viele Schwänze gesehen hatten, wie ich sonst in ein bis zwei Wochen seinen hatte? Ich musste mitspielen.
Da ich mit dem Kopf auf seiner Brust lag und diese kraulte, fragte ich: „Soll ich dir einen blasen?“ „Oh ja, das klingt gut und dann reite mich richtig geil ab, Baby“, frohlockte er. „Du bist noch KO von gestern, oder?“ „Ja, das war etwas viel Branntwein!“
Ich griff nach seinem Schwanz, der auf Halbmast stand. Was soll’s, auf einen Schwanz mehr oder weniger kommt es heute auch nicht an. Ich schob die Decke beiseite und rutschte hinunter. Das war der erste Schwanz, den ich heute begehrte, den ich liebte, in meinem Mund zu haben und den ich wirklich mit Hingabe und Genuss blies.
Peter streichelte mir dabei den Rücken, meinen Nacken und den Kopf. Aber auch er liebte es immer wieder zwischendurch, meinen Kopf zu führen und mich tief in den Mund zu ficken. Irgendwann richtete ich mich schwer atmend von seinem Deepthroat auf und stieg über ihn, um mir seinen Schwanz in meine geile Möse einzuführen.
„Ich liebe dich!“, säuselte ich, als ich mich auf seinem Schwanz niedersenkte. „Ich dich auch, meine geile Stute. Komm, fick mich, zeig, wie sehr du es liebst, meinen Schwanz zu reiten!“ Ich liebte es tatsächlich, aber heute fiel es mir irgendwie schwer. Die Erlebnisse der letzten beiden Tage, der nicht oder nur wenig vorhandene Schlaf und mein schlechtes Gewissen hemmten meinen Ritt auf Peter.
Aber ich schaffte es, ihn zum Orgasmus zu reiten und genoss es, seinen Samen tief in mich gespritzt zu bekommen. Er hat dich wieder in Besitz genommen, ging es mir in dem Moment durch den Kopf. Ich gehöre wieder ihm. Ich habe seinen Samen in mir.
Ich lächelte zufrieden und glücklich. Ja, ich war wieder sein; heute Nacht gehörte ich wieder ihm. Ich legte mich mit seinem schwächer werdenden Schwanz in meiner besamten Möse auf ihn nieder und kuschelte mich an ihn. „Danke!“ „Wofür, Baby?“ „Nur so... Weil ich deine Frau bin... und weil du mich besamt hast!“ Er lächelte, streichelte meinen Rücken und wir schliefen ein.
Ich schlief ein in dem festen Glauben, das Wochenende sei überstanden.
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Danke, dass ihr euch für den dritten Teil die Zeit genommen habt. Es bedeutet mir viel, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet.
Wenn euch das Lesen genauso viel Freude bereitet hat, würde ich mich sehr über eine kurze Bewertung freuen. Euer Feedback ist für mich der beste Antrieb, weiter an neuen Kapiteln zu sitzen.
Und schreibt mir gerne per Nachricht, wie euch dieser Teil gefallen hat. Ich freue mich über jeden Austausch mit euch.
Sabrina
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