Allure - Hure der Sinne - Teil 3 (fm:Dominanter Mann, 5390 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Oct 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1118 / 960 [86%] | Bewertung Teil: 9.00 (15 Stimmen) |
| Philipp & ihr Stiefsohn erpressen und zwingen sie weiter zu sexuellen Handlungen. Fortan bestimmen sie ihren Alltag. Am Ende kehrt Sabrina zu ihrem ahnungslosen Mann zurück und schläft mit ihm, in der falschen Hoffnung, dem Albtraum entkommen zu sein. | ||
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Hure der Sinne III
Der Morgen danach
Ein einziges Wochenende. Ein paar Stunden nur und mein ganzes Leben lag in Trümmern. Zweimal hatte ich meinen Mann an einem einzigen Abend betrogen, freiwillig, aus reiner Geilheit, als wäre ein einzelner Fehltritt nicht schon genug, um ein ganzes Gewissen zu zerreißen. Doch das Schlimmste war nicht die Tat selbst. Es war das Gefühl, beobachtet worden zu sein. Der Freund meines Stiefsohns hatte alles mitbekommen, jede Bewegung, jede Sekunde auf Video.
Wenig später kam die Quittung. Er erpresste mich. Phil wollte Sex und er nahm sich gnadenlos, was er verlangte. Er ließ sich von mir blasen und nahm mich von hinten, zuerst in die Möse und dann, entgegen seiner eigenen Abmachung, in den Arsch. Beim Löschen der Videos hielt er Wort. Oder besser gesagt, ich glaubte, er hätte Wort gehalten. Dass beim Vorführen zwischendurch die Perspektive gewechselt hatte, war mir durchaus aufgefallen. Ich hatte nur nicht begriffen, was das bedeutete und ging blind davon aus, dass allein Phil mich im Visier hatte.
Doch der wahre Albtraum fing da erst an. Benjamin, mein neunzehnjähriger Stiefsohn, steckte von Anfang an mit drin. Er war derjenige, der aus dem veränderten Blickwinkel gefilmt hatte. Die Erkenntnis, dass auch Benjamin mich dabei beobachtet und gefilmt hatte, wie ich mich Phil hingab, riss mir endgültig den Boden unter den Füßen weg.
Kapitel 1: Die Abrechnung
Die Nacht war ohnehin schon in ein Chaos aus Reue und Schock versunken. SSchließlich hatte ich meinen Mann an einem einzigen Abend mit mehreren Männern betrogen. Mit Michael, dem Trauzeugen. Mit dem Vater der Braut. Mit Phil. Und mit Ben. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Ben stand vor mir, ein triumphierendes Grinsen im Gesicht, während er bedächtig mit seinem Smartphone wedelte. Auf dem Display flimmerte das unbarmherzige Video: Ich, wie ich auf der Bank kniete, während Phil es mir von hinten besorgte, untermalt von meinem eigenen Flehen und Stöhnen. Langsam trat Ben näher, strich mir sanft, fast zärtlich über den Kopf und flüsterte: „Ach Sabrina, du bist einfach eine geile Frau. Jeder meiner Kumpels ist spitz auf dich und glaub mir, auch ich träume schon verdammt lange davon, dich einmal ranzunehmen. Da stecken unendlich viele Fantasien dahinter.“
Mein Gesicht war längst hinter meinen Händen vergraben, während ich hemmungslos weinte. „Du bist so unglaublich heiß“, fuhr er fort und seine Stimme nahm einen fast fiebrigen Ton an. „Weißt du eigentlich, wie hart es ist, dir und Dad fast jeden Tag beim Ficken zuzuhören? Wie verdammt gemein das ist, wenn man allein im Bett liegt, sich einen runterholt und dabei an genau die Frau denkt, die gerade vom eigenen Vater genommen wird? Wenn man nicht schlafen kann, weil die Schreie und Stöhngeräusche durch die Wände dringen? Aber man soll eben an seinen Träumen festhalten... irgendwann werden sie wahr.“
Er ging vor mir in die Knie, zog mich an sich und drückte meinen Kopf fest gegen seine Brust. „Heul doch nicht. Dad wird von all dem nie etwas erfahren und wir beide, wir werden unseren Spaß haben, versprochen.“
„Du... du bist wie ein Sohn für mich, Ben…“, brachte ich zwischen erstickten Schluchzern hervor.
„Ja, ich weiß“, erwiderte er leise. „Und du warst immer eine tolle Mutter für mich. Aber ich bin heilfroh, dass du nur meine Stiefmutter bist. Seine eigene Mutter zu ficken, das wäre schließlich ziemlich pervers.“
„Ben, bitte... hör auf…“, wimmerte ich leise.
„Sabrina, ganz ehrlich: Wir hätten beide nie gedacht, dass du dich darauf einlässt und es dir von Phil besorgen lässt. Aber du hast es getan. Und du hattest verdammt viel Spaß dabei. Oder willst du mir etwa erzählen, dass all diese Orgasmen nur gespielt waren?“
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